Artikel in der Kategorie 'trnd-check'
Ergebnisseiten ab jetzt für jedes trnd-Projekt.
Von einem trnd-Projekt profitieren stets alle trnd-Partner. Denn diejenigen, die das Produkt zuhause ausprobieren können, tun das stellvertretend für uns alle. Ihre Erfahrungen sind hilfreich für jeden, der sich für das Produkt interessiert.
Um diese Alltagserfahrungen mit den Produkten noch anschaulicher darzustellen, gibt es ab jetzt am Ende jedes trnd-Projekts eine Ergebnisseite. Die Ergebnisseite im Projekt mit EverRich von L‘Oréal Paris Hair Expertise ging gerade online. Sie zeigt, wie die 1.750 Projektteilnehmerinnen das Haarpflegeprodukt beurteilen. Oben links seht Ihr den Produkteindruck, daneben die Bewertung einzelner Features.
Auch Bilder und Zitate der Projektteilnehmerinnen sowie weiterführende Links zu Produktinfos findet Ihr auf der Ergebnisseite.
Ihr könnt Euch jetzt auf der L’Oréal Ergebnisseite umschauen (Klick aufs Bild) und dann hier im trnd-check Eure Meinung dazu sagen.
Sagt Eure Meinung zur neuen trnd-Ergebnisseite und diskutiert die einzelnen Elemente in den Kommentaren. Würdet Ihr Euch zusätzlich noch etwas anderes auf der Ergebnisseite wünschen?
Die Kultbiene ist zurück.
Eigentlich wird die Biene Maja dieses Jahr schon 101 – so alt ist nämlich die Buchvorlage zur Kinderserie. Doch dieses Jahr feiert sie ein ganz besonderes Comeback im Fernsehen.

Die Biene Maja einmal klassisch aus den 70ern und als Neuauflage von 2013. (Foto: dpa)
Über 40 Jahre nachdem die Zeichentricksereie mit großem Erfolg im ZDF lief, wurde sie als Produkt weiterentwickelt, um den Sprung ins moderne HD-Zeitalter zu schaffen und die heutige Zielgruppe anzusprechen. Seit März diesen Jahres fliegt die Biene Maja nun in 3D durchs Fernsehen und der Start weckt bei vielen Kindheitserinnerungen.
Auch von anderen Kult-Serien soll es eine computer-animierte Neufassung geben – unter anderem ist dies für Wickie und die starken Männer geplant. Stimmt jetzt im trnd-check ab:
Begründet Eure Entscheidung per Kommentar.
Auf Reisen gehen – aber wie?
Es wird wärmer und da zieht’s die Leute nach draußen, wie man in den Kommentaren zu unserer GuteLauneFrage der Woche lesen kann.
trnd-Partner Shadow45 schreibt z.B.: “Sobald es die Temperaturen zulassen und ich Zeit habe, setze ich mich auf mein Motorrad und cruise durch die Wesermarsch !” Schöner Plan! Um nahe und ferne Ziele zu erreichen stehen uns ja die verschiedensten Vehikel zur Verfügung. Jeder bevorzugt ein anderes. Darum diese Woche die Frage im trnd-Check:

Und wo führt Euch Eure nächste Reise – ob nah oder fern – hin?
Die digitale Bibliothek in der U-Bahn.
Die Studenten der Miami Ad School Keri Tan und Max Pilwat haben ein Marketingkonzept entwickelt, das wieder mehr Leser in die Bibliotheken bringen könnte.
Sie würden die Werbeanzeigen der New York Public Library in U-Bahnen mit einem Code bedrucken. Diesen könnte man via Smartphone- und Tablet auslesen, um kostenlos in Bücher reinzulesen. Wenn dem Leser die ersten Seiten gefallen, könnte er sich auf einer digitalen Karte die nächstgelegene Zweigstelle der Bibliothek anzeigen lassen und das Buch dort ausleihen.
Dieses Video zeigt, wie Tans und Piwats Konzept in der Realität aussehen würde:
Bisher existiert die digitale Bibliothek nur als Konzept der Studenten und eine Umsetzung scheint noch nicht in Planung zu sein. Angenommen Ihr wärt Chef einer Werbeagentur und Euch läge diese Idee vor, wie würdet Ihr Euch entscheiden?
Konzept umsetzen – ja oder nein?
Welche Schriftart passt zur Botschaft?
Zum Verpackungsdesign gehören unter anderem Farbe und Form sowie auch die verwendete Schrift, z.B. für den Marken- oder Produktname.
Ebenso wie Texte in und auf Büchern, Magazinen, Webseiten etc. sieht auch der Text auf Produkten immer unterschiedlich aus. Denn es gibt verschiedene Schriftarten, die von speziellen Designern extra entwickelt werden. Für jede neue Schriftart entwerfen sie Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen bis ins kleinste Detail.
Dass es so viele Schriftarten gibt, hat z.B. praktische Gründe: Manche Schriften lassen sich besser gedruckt auf Papier lesen und andere leichter am Bildschirm. Es gibt aber auch gestalterische und ästhetisch Gründe. Denn Schriftarten lösen bei uns Assoziationen und Gefühle aus. Je nach Schriftart kann dieselbe Botschaft ganz unterschiedliche Wirkung haben.
Auf der Design-Konferenz Toca Me 2013 erklärte Andreu Balius – ein Designer für Schriften – dies an folgendem Beispiel:

Die Wirkung der Botschaft verändert sich mit der Schriftart. Die Schriftart sollte deshalb zur Botschaft passen, darum lautet die Frage im trnd-check:
Im Kommentar könnt Ihr Eure Entscheidung begründen und diskutieren.
Umweltfreundlich verpackt. Heute: Take me last.
Ein Produktdesign-Student hat sich Gedanken gemacht, wie man das Ziel, müllfrei zu leben, in kleinen Schritten erreichen kann. Zwei Vorschläge – einen für Tee und einen für Seife – gab es schon zu sehen, hier noch eine weitere:
Auch Müllsäcke kaufen wir im Supermarkt. Diese stecken entweder in einem Karton, sind in einer kleinen Folie eingeschweißt oder mit einer Papierbanderole umwickelt. Noch besser wäre es jedoch ohne zusätzliche Verpackung und daher hier der Vorschlag Nummer 3 namens “Nimm mich zum Schluss” in der Slideshow:
Auf den ersten Blick sieht das Produkt aus wie bisher, doch die Verpackungseinsparung steckt im Detail: Ein bedruckter Müllsack dient im Laden als Etikett – Zuhause als Tütenspender für alle weiteren Müllsäcke der Rolle. Das ist praktisch beim Entnehmen der einzelnen Beutel und zum Schluss wird auch der letzte, bedruckte Müllsack noch zweckmäßig verwendet.
Begründet Eure Antwort in einem Kommentar.
Reiselust.
Im Moment unterstützt unser Kollege Robert, verantwortlich für die Finanz- und Controlling-Abteilung bei trnd, das Argentinische trnd-Team in Buenos Aires – das ideale Reiseziel, um den eisigen Temperaturen in München zu entfliehen.

Hier im Blog haben wir Euch ja in der Vergangenheit schon fleißig auf dem Laufenden gehalten, in welchen Ländern es inzwischen trnd-Communities gibt. Inzwischen helfen trnd-Partner in sieben Ländern in spannenden Projekten mit, das Marketing zu revolutionieren. Und da wir uns immer gegenseitig unterstützen, packt den einen oder anderen Kollegen schon mal das Reisefieber. Jetzt stellt Euch mal vor, Ihr dürftet wählen:
Umweltfreundlich verpackt. Heute: Tear me up.
Im Rahmen seiner Masterarbeit hat Aaron Mickelson Produktideen entwickelt, um eines Tages vollkommen umweltfreundlich leben zu können. Nach “Wash me away”, gibt’s heute die zweite Idee zu entdecken:
Eine neue Verpackungsvariante für Teebeutel soll den Umkarton plus Folie bei amerikanischen Teebeuteln ersetzen. Das Motto lautet “Reiß mich ab!” und den dazugehörigen Lösungsansatz seht Ihr in der Slideshow:
Die einzelnen Portionsverpackungen sind wie ein Akkordeon aneinandergereiht und wachsbeschichtet, um Frische und Hygiene zu garantieren. Perforierte Kanten ermöglichen das saubere Abreißen eines einzelnen Beutels; beim Öffnen wandelt sich die Hülle zum Etikett. Etwas Verpackung ist zwar notwendig (wie es bei Lebensmitteln vermutlich der Fall bleiben wird), doch es kann auf zusätzliche Umverpackung wie Kartons oder Folien verzichtet werden.
Begründet Eure Antwort in einem Kommentar.
Umweltfreundlich verpackt. Heute: Wash me away.
Ist es möglich, Produkte umweltfreundlich zu verpacken? Mit dieser Frage hat sich ein Produktdesign Student beschäftigt und unterschiedliche Ideen entwickelt, wie sich Müll zukünftig vermeiden lassen könnte:
Bei seinem Ansatz “The Disappearing Package” (Die Packung, die verschwindet) werden nur Verpackungen verwendet, die sich beim Gebrauch auflösen oder anderweitig zu nutzen sind. Drei davon wollen wir hier im trndblog nach und nach vorstellen. Den Anfang macht die Seifenverpackung “Wash me away” – zu entdecken in der Slideshow:
Die Seifenverpackung basiert auf dem Prinzip “Wasch mich weg!”. Die Umhüllung hält die Seife bis zur Benutzung sauber, kommt sie mit ausreichend Wasser in Kontakt, löst sie sich vollständig auf – zurück bleibt nur das Seifenstück.
Bisher ist dieses Verpackungsprinzip nur eine Idee des Studenten. Was meint Ihr:
Begründe Deine Entscheidung in einem Kommentar.
Die teuersten Werbesekunden der Welt.
Am kommenden Sonntag werden mehr als 150 Millionen Menschen den Super Bowl – das Finale der US-amerikanischen American-Football-Profiliga – an den Fernsehbildschirmen mitverfolgen.

Bildquelle: spox.com
Und genau das macht die Unterbrechungen des Spiels zum teuersten Werbeplatz der Welt. Marken wie Volkswagen, Coca Cola, Mercedes, Taco Bell und Co. zahlen bis zu 3 Millionen Dollar für 30 Sekunden Werbung. Die Spots gehören mittlerweile zum Super Bowl wie das ovale Leder-Ei und werden jedes Jahr von den Zuschauern mit Vorfreude erwartet.
Kein Wunder also, dass sich die Hersteller richtig ins Zeug legen, mit möglichst außergewöhnlichen und aufwendig produzierten Werbefilmchen. Die 10 besten Spots in diesem Jahr setzen allesamt auf Humor, um beim Zuschauer einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Doch können sie damit punkten?














