Artikel in der Kategorie 'sensationen'

3D – hot or not?

Der Kollege Widdy hat heute ‘ne Ninteno 3DS gekauft – und wir haben sie ihm gleich mal für einen ausgiebigen Test geklaut.

nintendo3ds
Das Test-Team: .Rob, Caspalina und flow88.

Die mobile Spiele-Konsole bietet ein 3D-Display mit dem man auch ohne Spezialbrille dreidimensionale Spiele spielen kann. Auch eine 3D-Fotokamera ist eingebaut, damit kann man ziemlich beeindruckende dreidimensionale Fotos machen.

Was meint Ihr? Ist 3D cool? Braucht man dreidimensionale Fotos?

Wir fotografieren Google – Google fotografiert uns.

Ab heute kann man auch in Deutschland per Google Street View als virtueller Tourist durch die Städte wandern (z.B. München, Berlin, Hamburg, Stuttgart, etc). Ich finde, das macht Spaß!

Die Bilder für Street View hat Google bereits vor über zwei Jahren gemacht. Damals hatte Olli zufällig das Google Kamera-Auto entdeckt, und ein Foto davon gemacht (an der Ecke vor dem Büro beim Supermarkt):

wirfotografierengoogle
“Wir fotografieren Google.”

Und seit heute ist das Gegenstück auf Google Street View zu sehen: so sieht die Szene aus der Perspektive des Google Kamera-Autos aus – mit Olli, der gerade das Foto macht:

googlefotografiertuns
“Google fotografiert uns.”

Eine genialer Loop, oder?

Olympia bei trnd.

Wir bauen gerade das Büro nebenan um … darüber hatte ich ja bereits berichtet. Der Umbau hat nun gar Erstaunliches zutage gebracht. Denn unter den alten Rigipswänden und Zwischendecken haben wir eine Menge seltsame Verkabelung, Belüftung, Leitungen und Gedöns gefunden – sieht aus, wie ein altes Fernsehstudio.

Und tatsächlich: ein wenig Recherche im Web hat ergeben, dass von hier aus die Olympischen Spiele 1972 organisiert wurden. Im Nachbargebäude (unser altes Büro, Saarstraße) saß das Organisationskomitee und in unserem zukünftigem Büro war scheinbar ein kleines Fernsehstudio, in dem zahlreiche Interviews mit den Sportlern geführt wurden. Vielleicht auch dieses hier:

Coole Entdeckung, oder?

We choose the moon!

Erst jetzt habe ich die Website We choose the Moon entdeckt: unglaublich gut gemacht könnt Ihr hier die Mondlandungsmission von 1969 hautnah miterleben. So müssen Websites aussehen: Animationen, original Sounds und Videos, alles interaktiv steuerbar … Ich bin beeindruckt!

Der Titel der Website geht übrigens auf John F. Kennedys berühmte Rede zurück: “We choose to go to the moon (…) not because it is easy, but because it is hard!”.

Mensch-Maschine.

Das erste Handy mit eingebautem Beamer gibt es bereits zu kaufen. Mag der eingebaute Beamer aktuell noch als Gimmick wahrgenommen werden, so kann der Beamer in Zukunft die eingebauten Handy-Displays ersetzen. Denn Displays sind eigentlich immer zu klein … und beamen kann man so groß, wie man jeweils möchte.

Was man heute schon mit einer Kombination aus Kamera, Beamer und Handy erreichen kann, zeigt Pattie Maes – Leiterin der Fluid Interfaces Group am MIT Media Lab. Man trägt das Gerät (aktuell noch ein Prototyp) um den Hals und kann dann z.B. mal kurz “auf der Bürowand” Fotos bearbeiten:

Tierchen.

Gerade bei openrbl.org gefunden und gestaunt, was da auf meinem Monitor rumkrabbelt :D

Selbst den Mond besuchen.

Heute vor 40 Jahren sind die ersten Menschen auf dem Mond gelandet. Was damals ein waghalsiges Abenteuer war, könnt Ihr jetzt ganz einfach auf dem Computer miterleben:

Mit der Software Google Earth lässt sich nämlich nicht nur die Erde, sondern auch der Mond erkunden. So kann man sich von Apollo-Astronaut Buzz Aldrin auf dem original Landeplatz herumführen lassen, sich 3D-Modelle der Mondlandefähre ansehen oder die Fußspuren der Astronauten angucken. Das ist spannend!

Hier gibt’s Google Earth zum kostenlosen Download. Wenn Ihr Google Earth 5.0 schon habt, dann einfach die Software starten und oben aus dem Menue auf “Mond” umschalten.

Wir sehen uns auf dem Mond! ;-)

Augmented Reality in der U-Bahn.

Augmented Reality bedeutet übersetzt so viel wie “erweiterte Realität” … d.h. unser Blick auf das richtige Leben wird in Echtzeit via Computerunterstützung um zusätzliche Informationen erweitert. Früher kannte man solche Sachen nur aus Terminator-Filmen, nun werden die ersten Augmented Reality Anwendungen gerade Wirklichkeit.

Für das iPhone kommt z.B. demnächst die App “Nearest Tube/Subway” heraus. Auf dem Weg durch die U-Bahn guckt man durch sein iPhone (im Videomodus) und bekommt zum realen Bild noch zahlreiche Navigations- und Informationshinweise angezeigt: wo ist die nächste U-Bahn? wie komme ich zur U2? usw.

Die Software nutzt dabei die Kompass- und GPS-Funktionen im iPhone und wird derzeit für das Londoner und New Yorker U-Bahn-Netz entwickelt. Ein Erscheinungstermin steht allerdings noch nicht fest.

Foto-Mosaik erstellen.

Gerade ein sehr feines Tool entdeckt: Foto-Mosaik-Edda. Mit dieser Software kann man aus seinen eigenen Fotos beeindruckende Foto-Mosaiks erstellen. Die Foto-Mosaiks werden dabei automatisch aus vielen kleinen Einzelbildern zusammengesetzt.

Besonders eindrucksvoll ist die Sache, wenn man die erzeugten Foto-Mosaiks möglichst groß ausdruckt. Von Weitem erkennt man dann nur das große Mosaik, und von nah betrachtet kann man die vielen tausende Einzelbilder bewundern. Die Software ist Freeware und kann direkt beim Autor heruntergeladen werden. Probiert es aus, das macht Spaß!

Bananen öffnen.

Zahlreiche Weblogs behaupten, dass man Bananen richtigerweise (und schneller und praktischer) am unteren Ende öffnet … Affen würden das auch so tun. Und Affen kennen sich schließlich aus mit Bananen, das stimmt. Und so wird’s gemacht: