Artikel in der Kategorie 'mundpropaganda'

Virales Marketing im Todesstern Stuttgart.

Fast zeitgleich habe ich eben eine Mail von trnd-Partner straten und trnd-Partner Flirty mit einem YouTube Link zum Thema “Virales” bekommen. Wirklich superlustig ;-)

trnd-Partner StPersiel im Interview: Wie macht man erfolgreiche Mundpropaganda?

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Dass man mit einer originellen Idee und einer Portion Mundpropaganda durchaus Aufmerksamkeit erzielen kann, hat trnd-Partner StPersiel mit seiner Website- “Frank geht ran” bereits im letzten Jahr bewiesen. Siehe trnd-blog :-)

The Power of Word of Mouth.

Sehr fein, genau so ist es: Je mehr Werbung, desto weniger bemerkt man sie. Was zählt ist nur die Empfehlung von Freunden :-)

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[via Cherryflava und Brand Builder Blog]

Preview: Schulhofvertising

Heute haben Sascha (aka Monsta) und ich (Flirty) uns den Schultag mit einer kleinen Werbeaktion auf unserem Schulhof versüßt. Bewaffnet mit einigen Packungen Wrigley’s Extra Professional Mints haben wir uns auf die Suche nach Testern begeben. Schon nach kürzester Zeit hatten wir ein paar Versuchskaninchen gefunden und hier seht ihr schonmal eine kleine Vorschau auf das ganze Interview, das hoffendlich bald folgen wird…

Shopping 2.0

Ihr erinnert euch alle sicher noch an QYPE. Hier kann man Bars, Restaurants, Geschäfte, Ärzte etc. pp seiner Wahl bewerben und bewerten.
Jetzt gibt es eine ähnliche Plattform für jegliche Art von Produkten. Die Seiten Crowdstorm und ThisNext bieten genau diesen Dienst an. Wenn man das passende Produkt gefunden hat, kann man gleich mit einem Klick nach Artikeln bei Ebay suchen oder kelkoo nach dem günstigen Preis fragen.
Bei Crowdstorm finde ich besonders gut, dass besser und öfters bewertete Produkte in der Liste einfach weiter oben aufgeführt werden, sodass man beim suchen am schnellsten die am besten bewerteten Artikel findet.

Ähnliche Ansätze findet man ja auch schon bei idealo oder dooyoo, um nur 2 der zahlreichen Preis-Suchmaschinen zu nennen. Jedoch werden hier recht selten Kommentare oder Tests zu den Produkten eingefügt. Heißt man muss immer erst über andere Seiten wie Xonio das beste Produkt ausfindig machen, um dann bei einer Preis-Suchmaschine den günstigsten Preis zu finden. Hier hat man jedoch noch immer nur die Meinung eines Testers und nicht der breiten Masse an Usern. Also muss man sich, um wirklich das beste für einen selbst zu finden, dann auch noch mit google auf die Suche nach Foreneinträgen oder Blogeinträgen zu dem gesuchten Produkt machen. Sehr mühselig die ganze Geschichte!

Leider sind beide Dienste (bis jetzt) nur auf Englisch. Deshalb würde ich gerne wissen ob ihr denkt, dass so eine Plattform auch in Deutschland erfolg haben könnte. Also, was sagt ihr zum Shopping 2.0?

[via Springwise]

Der neue Opel Corsa: Corsa Award.

And the Winner is … trnd-Partner le chmuul & Egomania mit diesem wunderschönen Beitrag. Herzlichen Glückwunsch!

Das komplette Ergebnis unseres Corsa Award – powered by Opel und virtual-nights.com gibts auf dem Opel Corsa Projektblog.

Citizen Generated Ketchup.

Ähm *hüstel* da predigt meinereiner ja immer, dass es eine wundervolle Sache ist, wenn man als Hersteller seine Kunden mitgestalten lässt und dann das hier:

Auf einer speziellen Website des US-Ketchupherstellers Heinz - und zwar auf myheinz.com (!!) - kann man Ketchupflaschen mit Aufdruck nach Wunsch bestellen. Die personalisierte Ketchupflasche (”Say it with Heinz!”) ist ein prima Geburtstagsgeschenk … meinen zumindest die Leute von Heinz.

Ein richtiger Ankommer sind Ketchupflaschen mit Etikettaufdruck natürlich sicherlich nicht. Da hätte man mehr draus machen können - zum Beispiel einen Online-Geschmackskonfigurator, mit dem man aus verschiedenen Geschmacksrichtungen sein eigenes Ketchup mischen kann …

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Und weil das mit den Etiketten ein wenig langweilig ist, sind auf flickr schon ein paar “härtere” Varianten zum Thema Ketchupflaschenetikett entstanden :-)

[via PSFK und industrial brand creative]

Das Auto mit dem Cupholder.

Die meisten Autohersteller bewerben derzeit ihre Fahrzeuge mit den Attributen sportlich, komfortabel, praktisch, verbrauchsarm und emotional (und zwar scheinbar unabhängig vom Modell). Mundpropaganda läßt sich mit solchen Floskeln nicht auslösen, auch nicht mit Features wie geräumiger Kofferraum, einem Farbton SpicyRed oder vier serienmäßigen Reifen.

Dennoch muss man keine Raketentechnik bemühen, um den Weitererzähl-Effekt direkt in ein neues Produkt einzubauen. Oft genügt eine coole Kleinigkeit. In den USA zeigt Chrysler jetzt, wie´s gemacht wird:

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Der neue 2007er Chrysler Sebring wird einen Cupholder bieten, der heiße Getränke heiß und kalte Getränke kalt hält. Ein intelligentes Heiz- bzw. Kühlelement analysiert die Temperatur des Getränks und sorgt dafür, dass diese konstant bleibt. Für heißen Kaffee und kalte Cola nicht nur praktisch, sondern auch eine gute Geschichte, die man gerne weitererzählt.

Was lernen wir daraus? Dieser Hightech-Cupholder wird keinesfalls der Grund sein, weshalb man sich für einen Chrysler Sebring entscheidet. Aber höchstwahrscheinlich ist der Cupholder der beste Anlass, um seinen Freunden und Bekannten von diesem neuen Auto zu erzählen.

Und für alle Marketiere, die Seth Godins Free Prize Inside nicht gelesen hat (muss auch nicht wirklich sein) hier die Zusammenfassung: Gestalte das Produkt so, dass mindestens an einer Stelle die Erwartungen des Kunden übererfüllt werden. Diese Tatsache wird der Kunde weitererzählen.

Kleiner Gag am Rande: auf der Chrysler Website findet man zum Chrysler Sebring leider auch wieder nur Werbegefasel ;-)

[via John Moore und Wallstreet Journal]

Brand Eins: zwei bekommen, eins weitergeben.

Die Brand Eins zeigt, wie einfach Mundpropaganda funktioniert. Man braucht nur ein überdurchschnittlich gutes Produkt (ist bei Brand Eins gegeben) und einen konkreten Anreiz zum Weitererzählen. Der konkrete Anreiz in diesem Fall: Abonnenten erhalten von der aktuellen Ausgabe gleich zwei Exemplare - eines zum Lesen und eines zum Weitergeben.

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Chefredakteurin Gabriele Fischer schreibt:

“Einmal im Jahr verschicken wir zwei Exemplare einer Ausgabe an Sie - mit der Bitte, sie an einen Menschen weiterzugeben, der sich darüber freut. Selbstverständlich tun wir das nicht ohne Hintergedanken: Wir wollen noch viel mehr Menschen für brand eins gewinnen, Menschen, die sich über unser Magazin freuen, auch mal ärgern, die mit uns ringen, streiten, suchen. Denn für die Veränderungen, die Sie wie wir wollen, können wir gar nicht genug sein.”

Sehr gut. 100 Punkte. Genau so funktioniert das mit dem WOM. Und wer will jetzt mein Exemplar?

[via Kolja - bin auf der Spreadshirt Derbyladeneröffnung irgendwie gar nicht dazugekommen hallozusagen, das wird aber nachgeholt]

Viral Marketing Feature auf 3Sat.

Die Kollegen Zorbach und Oetting in einem 3Sat Feature über Virales Marketing und Mundpropaganda Marketing: guckst Du …