Artikel in der Kategorie 'leben'
Das Picknick Bike: Wie würde Deins aussehen?
Wie gut das wäre, wenn man bei einem Ausflug mit dem Rad den nötigsten Proviant dabei hätte – ohne lästigen Rucksack auf dem Rücken. Aussehen könnte das Ganze in etwa so:
Bei dem Modell, das wir auf missionmission.org gesehen haben, handelt es sich eher um eine in den Fahrradrahmen eingebaute Bar – Platz für Getränke und Becher, ein kleiner Tisch zum Ausklappen und fertig. Aber da geht doch noch mehr! Wie sähe Euer perfektes Picknick Bike aus? Meins hätte auf jeden Fall einen integrierten Sonnenschirm. Lasst Eurer Fantasie freien Lauf und teilt mit uns Eure verrücktesten Ideen zum Picknick Bike.
Kalenderblatt: Tag der Familie.
In der letzten Woche wurden Mütter und Väter gefeiert, heute ist die ganze Familie dran.
Der internationale Tag der Familie wird seit 1993 am 15. Mai begangen, um regelmäßig an die besondere Bedeutung der Familie für die Gesellschaft als Ganzes zu erinnern.

Das Familienmodell hat sich in den letzten 20 Jahren (wieder) deutlich erweitert. Über das Vater-Mutter-Kind(er)-Schema hinaus haben sich Gemeinschaften gebildet, die dem nicht entsprechen und gesellschaftlich anerkannt sind.
Zur Familie zählen neben Dackel Waldi und Kanarienvogel Fips enge Freunde und für viele sogar die Kollegen, Nachbarn oder Menschen mit denen man sich tief verbunden fühlt, die man aber noch nie getroffen hat. Familie im Geiste quasi.
Ich finde es gar nicht so wichtig, die Leute in eine Schublade zu stecken. Ob man Menschen zur Familie, als Freund oder Kollege definiert, am wichtigsten ist doch, dass man zusammenhält, sich gegenseitig unterstützt und die gemeinsame Zeit für alle Beteiligten zufriedenstellend verbringt. Was mich zu der Frage bringt:
Wie gestaltet Ihr die Zeit mit Euren Lieben? Pflegt Ihr gemeinsame Rituale? Habt Ihr einen besonderen Tag? Erzählt doch mal.
trnd-Lexikon: Die Eselsbrücke.
Die spanische trnd-Community diskutiert gerade darüber, mit welchen Tricks man sich wichtige Dinge leichter merken kann. Uns ist da spontan die gute, alte Eselsbrücke eingefallen – was sogleich zur Frage führte: Warum heißt die Eselsbrücke eigentlich Eselsbrücke?

Das Spiel “Eselsbrücke” vom Pöppel Spieleverlag
Für alle, die jetzt neugierig geworden sind, kommt hier die Antwort: Esel waren in der Vergangenheit beliebte Lastenträger, sind aber extrem wasserscheu. Das kommt durch die spiegelnde Wasseroberfläche, durch die hindurch die Tiere die Wassertiefe nicht abschätzen können. Hier und da wurden also extra für Reisende mit Eseln Brücken errichtet. Über diesen kleinen Umweg gelangte man dann auch mit Esel auf die andere Flussseite und an sein Ziel.
Das entspricht ja auch dem heutigen Sinn einer “Eselsbrücke”. Um sich etwas zu merken, benutzt man einen kleinen gedanklichen Umweg. Und welche Tricks kennt Ihr, um Euch wichtige Sachen zu merken?
Wie würdest Du Popcorn ohne Hände essen?
Entweder man füllt Popcorn in eine Schüssel und steckt den Kopf hinein. Oder man ist kreativ und macht’s wie die Mitarbeiter des Popcorn Herstellers Popcorn Indiana – und zwar so:
Sie haben zum Spaß eine stimmgesteuerte Popcornwurfmaschine entwickelt, die auf das Wort “Pop” hört. Sobald jemand also “Pop” sagt, ortet die Maschine namens “The Popinator” woher das Wort kam und schießt ein Popcorn in die entsprechende Richtung. Und mit etwas Glück fliegt es einem direkt in den Mund.
In welchen Situationen würdest Du die Popcornwurfmaschine verwenden?
In die Zukunft geschaut.
Wie unser Leben wohl in etwa 30 Jahren aussehen wird? Diese Frage haben sich Reporter bereits 1972 gestellt und ihre Vision vom Leben im Jahr 2000 aufgezeichnet – mit interessantem Ergebnis.
Eine Dokumentation des ZDF beschäftigte sich damals damit, wie Erfindungen das tägliche Leben langfristig verändern würden. Im Video “Richtung 2000 – Vorschau auf die Welt von morgen” könnt Ihr sehen, wie man sich das Leben in der Zukunft ausgemalt hat:
Weitere Hintergrundinfos sind in Teil 2 und Teil 3 der ZDF-Dokumentation zu sehen.
Manche Trends wurden darin schon im Ansatz richtig vorhergesagt: zum Beispiel Online-Shopping, E-Autos oder die digitale Kommunikation mit Freunden – auch wenn diese nicht über Fernsehtelefone, sondern in Video-Chats und sozialen Netzwerken stattfindet. Manches kam aber auch anders, so ist zum Beispiel die durchschnittliche Arbeitszeit von 25 Wochenstunden bislang nicht eingetroffen
Verbreite den Frühling.
Bei trnd unterstützen wir als Community das Marketing für neue Produkte oder Services. Mal entscheiden wir mit über das Design eines Produkts, ein anderes Mal helfen wir dabei, es bekannter zu machen.
Heute hatte ich die Idee, ein wenig Marketing für den Frühling zu machen, sprich ein Stück davon hier in der trnd-Zentrale in München unter die Kollegen zu bringen. Ab sofort gibts also für jeden, der möchte, ein kleines bisschen Frühling zum Mitnehmen – dazu einfach das Lieblingsbildchen (Sonne, Blume, Biene, Singvögelchen etc.) unten von meinem Aushangzettel abreißen…

Bild anklicken, um den Frühlingsaushang als PDF zu öffnen.
Ihr habt auch Lust, den Frühling zu verbreiten? Dann nur ein A4 Blatt Papier unten einschneiden, sodass kleine Papierstreifen zum Abreißen entstehen, auf denen Ihr lustige Frühlingssymbole platziert. Oder noch einfacher: Unseren Frühlingsaushang runterladen und ausdrucken. Viel Spaß!
Puzzle zum besonderen Tag.
Laut Kalender ist heut ein besonderer Tag. Wisst Ihr welcher? Für alle, die im Dunkeln tappen: Im Puzzle steckt die Antwort.
Wie immer gilt: erst Puzzle lösen und dann in die Kommentare schauen, damit das Ganze zu einer schönen Herausforderung wird. Und wenn Ihr des Rätsels Lösung kennt: Wisst Ihr eigentlich, worum es bei diesem besonderen Tag geht? Warum wurde er geschaffen und ist er heute überhaupt noch zeitgemäß?
Eine Pflanze zum Ausleihen, bitte.
Passend zum Start in den Frühling ruft eine öffentliche Bücherei in Colorado eine besondere Mitmach-Aktion aus: Kunden können dort ab sofort neben Büchern auch Pflanzensamen ausleihen.
Wer einen Büchereiausweis besitzt, kann Samen für Gemüse, Blumen oder Kräuter aussuchen, mit nach Hause nehmen und im eigenen Garten einpflanzen. Sobald die Pflanze zu blühen beginnt und neue Samen hervorbringt, sammelt der Besitzer diese ein und bringt sie zurück zur Bücherei. In einem Tütchen, das der bisherige Besitzer unter anderem mit der Pflanzenart und seinem Namen versehen kann, warten die Samen in der Bücherei auf einen neuen Besitzer.
Andere Hobbygärtner können nun aus der Sammlung wieder etwas für ihren Garten aussuchen. Das Tolle daran: Jeder kann damit zu einer großen Pflanzenvielfalt in der Stadt beitragen, mit der eigenen Ernte andere Hobbygärtner mit Samen-Nachschub versorgen und Tipps zum Gärtnern beim Stöbern in der Bücherei austauschen.
Mal sehen, welche Früchte die Aktion trägt!
Umweltfreundlich verpackt. Heute: Take me last.
Ein Produktdesign-Student hat sich Gedanken gemacht, wie man das Ziel, müllfrei zu leben, in kleinen Schritten erreichen kann. Zwei Vorschläge – einen für Tee und einen für Seife – gab es schon zu sehen, hier noch eine weitere:
Auch Müllsäcke kaufen wir im Supermarkt. Diese stecken entweder in einem Karton, sind in einer kleinen Folie eingeschweißt oder mit einer Papierbanderole umwickelt. Noch besser wäre es jedoch ohne zusätzliche Verpackung und daher hier der Vorschlag Nummer 3 namens “Nimm mich zum Schluss” in der Slideshow:
Auf den ersten Blick sieht das Produkt aus wie bisher, doch die Verpackungseinsparung steckt im Detail: Ein bedruckter Müllsack dient im Laden als Etikett – Zuhause als Tütenspender für alle weiteren Müllsäcke der Rolle. Das ist praktisch beim Entnehmen der einzelnen Beutel und zum Schluss wird auch der letzte, bedruckte Müllsack noch zweckmäßig verwendet.
Begründet Eure Antwort in einem Kommentar.
Umweltfreundlich verpackt. Heute: Tear me up.
Im Rahmen seiner Masterarbeit hat Aaron Mickelson Produktideen entwickelt, um eines Tages vollkommen umweltfreundlich leben zu können. Nach “Wash me away”, gibt’s heute die zweite Idee zu entdecken:
Eine neue Verpackungsvariante für Teebeutel soll den Umkarton plus Folie bei amerikanischen Teebeuteln ersetzen. Das Motto lautet “Reiß mich ab!” und den dazugehörigen Lösungsansatz seht Ihr in der Slideshow:
Die einzelnen Portionsverpackungen sind wie ein Akkordeon aneinandergereiht und wachsbeschichtet, um Frische und Hygiene zu garantieren. Perforierte Kanten ermöglichen das saubere Abreißen eines einzelnen Beutels; beim Öffnen wandelt sich die Hülle zum Etikett. Etwas Verpackung ist zwar notwendig (wie es bei Lebensmitteln vermutlich der Fall bleiben wird), doch es kann auf zusätzliche Umverpackung wie Kartons oder Folien verzichtet werden.
Begründet Eure Antwort in einem Kommentar.










