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	<title>trndblog &#187; interview</title>
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		<title>Styling vom Profi.</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 14:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ellie</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil bei einem Fotoshooting natürlich auch das Make-up stimmen muss, wurden wir für das trnd Fotoshooting von der Stylistin Gaby professionell geschminkt. Die Minuten, während wir in der Maske saßen, haben wir natürlich gleich mal für ein Interview genutzt, um einen Einblick in den Arbeitsalltag einer Stylistin zu bekommen&#8230;


Name: Gaby Pachmayr
Wohnort: München
Job: Stylistin für Hair&#038;Make-up
Website: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weil bei einem Fotoshooting natürlich auch das Make-up stimmen muss, wurden wir für das <a href="http://blog.trnd.com/wordpress/2010/10/05/fotoshooting-in-der-trnd-zentrale/">trnd Fotoshooting</a> von der <a href=" http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http%3A%2F%2Fwww.beautywork.de%2F"target="_blank" >Stylistin Gaby</a> professionell geschminkt. Die Minuten, während wir in der Maske saßen, haben wir natürlich gleich mal für ein Interview genutzt, um einen Einblick in den Arbeitsalltag einer Stylistin zu bekommen&#8230;</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-04_trndblog-stylistin.jpg" alt="2010-10-04_trndblog-stylistin" title="2010-10-04_trndblog-stylistin" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-8037" /></p>
<div class="kiste">
Name: <strong>Gaby Pachmayr</strong><br />
Wohnort: <strong>München</strong><br />
Job: <strong>Stylistin für Hair&#038;Make-up</strong><br />
Website: <strong>www.beautywork.de</strong>
</div>
<p><span id="more-7991"></span></p>
<div class="frage">Gaby, wie kann man sich Deine Arbeit als Stylistin vorstellen?</div>
<p>Ziemlich abwechslungsreich: Ich mache Haare und Make-up für Fashion-Shows, für Fotoshootings im Bereich Mode/Beauty, Werbung oder People &#8211; Aufträge, bei denen z.B. Firmenmitarbeiter für Internetauftritte fotografiert werden, gibt es in letzter Zeit immer häufiger. Ich habe aber auch schon in Photostudios Hintergründe und Set-Designs gestaltet oder mal die Ausstattung für einen Film gemacht. <!--more--></p>
<div class="frage">Gibt es denn spezielle Marken, für die Du bereits gearbeitet hast? Denn das interessiert uns als trnd-Partner natürlich besonders. <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Na klar: In meinem Bereich sind das natürlich viele Beauty- und Modemarken, z.B. Escada, Estee Lauder, Lewy&#8217;s, Triumph, dann auch für Modemagazine wie Elle, Glamour, Vogue, aber auch für Firmen aus der Wirtschaft: Bei BMW gibt es z.B. viele Fotoshootings, wo manchmal nur Autoeinzelteile wie etwa ein Schiebedach fotografiert werden, aber dann natürlich ein schön gestyltes Model danebensteht. Auch für die Deutsche Bahn und Deutsche Post hab ich schon Leute für Werbekampagnen gestylt &#8211; also wenn z.B. ein Shooting für einen neuen Flyer oder Werbeprospekt gemacht wird.</p>
<div class="frage">Wie bist Du eigentlich Stylistin geworden?</div>
<p>Ursprünglich hab ich eine Grafik-Design Ausbildung gemacht und an der Kunstakademie in München Malerei studiert. Während meines Studiums hatte ich dann bereits einige Jobs in der Modebranche und irgendwann hab ich dann einfach professionell damit losgelegt und mir gedacht &#8220;Was ich auf dem Papier oder der Leinwand kann, das kann ich auch auf dem Gesicht&#8221;. <em>(lacht)</em></p>
<div class="frage">Gibt es Aufträge, die Du besonders gern machst?</div>
<p>Naja, Fashion-Shows gehören schon zu meinen Favorits &#8211; da kann man einfach am kreativsten tätig sein und auch die Zusammenarbeit mit den Fotografen und dem ganzen Team drumrum macht immer sehr viel Spaß. Zu sehen, wie alle an einem Strang ziehen und dann am Schluß eine tolle Show dabei rauskommt, ist jedesmal ein Erlebnis.</p>
<div class="frage">Deine bisherigen Highlights als Stylistin?</div>
<p>Reisen ist immer toll, da kommt man an die verschiedensten Orte für ungewöhnliche Shootings. Ein unerwartet toller Job war z.B. ein Fotoshooting für die &#8220;Miss Tuning&#8221; in USA. Da haben wir in Städten wie Detroit und Ohio fotografiert und die Models im Pin-up Style zurecht gemacht.</p>
<p><strong>Gaby, vielen Dank für das interessante Gespräch und natürlich das professionelle Make-up.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Fotoshooting in der trnd-Zentrale.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2010/10/05/fotoshooting-in-der-trnd-zentrale/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 15:05:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>kokolori</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Letzte Woche wurde das Team aus der trnd-Zentrale professionell fotografiert, damit wir trnd auch geschäftlich tipptopp vertreten können. Der Fotograf Michael McKee hatte im Anschluss sogar noch Zeit für ein kurzes Interview &#8230;


Name: Michael McKee
geboren: 1976 in München (seine Eltern stammen aus Nordirland)
lebt und arbeitet: in München als Fotograf

Michael, wie bist Du zur Fotografie gekommen?
Ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche wurde das Team aus der trnd-Zentrale professionell fotografiert, damit wir trnd auch geschäftlich tipptopp vertreten können. Der <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.michaelmckee.de/" target="_blank" target="_blank">Fotograf Michael McKee</a> hatte im Anschluss sogar noch Zeit für ein kurzes Interview &#8230;</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-04_trndblog-fotograf.jpg" alt="2010-10-04_trndblog-fotograf" title="2010-10-04_trndblog-fotograf" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-7992" /></p>
<div class="kiste">
Name: <strong>Michael McKee</strong><br />
geboren: <strong>1976 in München (seine Eltern stammen aus Nordirland)</strong><br />
lebt und arbeitet: <strong>in München als Fotograf</strong></div>
<p><span id="more-7519"></span></p>
<div class="frage">Michael, wie bist Du zur Fotografie gekommen?</div>
<p>Ich habe meinen Zivi in London in einer therapeutischen Einrichtung gemacht. Die Menschen dort fand ich so faszinierend &#8230; die musste ich einfach fotografieren. Bis zum Abi hatte ich nie eine Kamera in der Hand. Ja, und dann hab ich sie nie wieder weggelegt.</p>
<div class="frage">Was fotografierst Du am liebsten?</div>
<p>In erster Linie natürlich Menschen, vor allem Portraits. Und zur Abwechslung Landschaften, aber das ist eher ein Hobby von mir. <em>(lacht) </em>Damit verdien ich kein Geld.</p>
<div class="frage">Was kommt Dir nicht vor die Linse?</div>
<p>Hochzeiten, Babys und Hunde. Das hab ich zwar noch gar nicht probiert, aber ich kann mir vorstellen, dass man keine Kontrolle über seine Arbeit hat. Ich fotografiere nämlich auch gern analog. Dabei kann ich nicht wahllos drauflos knipsen wie mit der Digitalkamera, sondern muss auf den richtigen Moment warten oder Vorbereitungen treffen. Auf Hochzeiten dagegen muss man überall gleichzeitig sein und viele Eindrücke festhalten. Ich bevorzuge Jobs ohne Herzinfarktgefahr.</p>
<div class="frage">Besonderes Highlight Deiner Arbeit?</div>
<p>Oh ja! Am Starnberger See durfte ich Edmund Stoiber und Angela Merkel beim gemeinsamen Spaziergang fotografieren. Es war ein wunderschöner Tag, die Sonne schien, die Alpen zeichneten sich am Horizont ab &#8230; Da schaut Herr Stoiber auf den See und kommentiert typisch bayrisch: &#8220;Mei, is des schee&#8221;.</p>
<div class="frage">Michael, vielen Dank für das Interview und das coole Shooting &#8211; hat viel Spaß gemacht!</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Gretchenfrage</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/07/04/interview-gretchenfrage/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/07/04/interview-gretchenfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jul 2008 18:36:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<description><![CDATA[trndtunes Interview Wochen,im Finale, dieses mal Nummer 9 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen trndtunes 3.1:  Gretchenfrage  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Die Band gibt es seit 2005, als nach der Auflösung der Band „Ein grüner Feuerlöscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>trndtunes Interview Wochen</strong>,im Finale, dieses mal Nummer 9 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd">trndtunes 3.1</a>: <strong> Gretchenfrage </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/gretchenfrage_interview_pic.jpg" alt="" title="gretchenfrage_interview_pic" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2307" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Die Band gibt es seit 2005, als nach der Auflösung der Band „Ein grüner Feuerlöscher mit Hang zur Kontroverse“ Stefan (git) und Peter (voc) weiterhin Musik machen wollten. Die Richtung „Deutscher Gitarrenrock“ stand relativ schnell fest also mussten nur mehr die restlichen Bandmitglieder gefunden werden. Patrick (bass) der schon mit Stefan bei den Schäferischen Kiwara (ebenfalls aufgelöst) spielte war sofort dabei, am Schlagzeug wurde Ulrich Mayer tätig. Somit konnte die Band mit den ersten Proben und dem basteln erster Stücke beginnen. Nach einigen Auftritten beschloss man, dass noch etwas fehlte und so stieß im Winter 2005 noch Chri (key) dazu. Es wurden mehrere Auftritte und Bandcontests absolviert und die Band sammelte einiges an Erfahrung. Unglücklicherweise beschloss Ulrich für mehrere Monate ins Ausland zu gehen und um den Fortbestand der Band zu sichern wurde der ehemalige Schlagzeuger der „Schäferischen Kiwara“ Stefan K. in die Band aufgenommen. Die derzeitigen Höhepunkte der Gretchenfrage waren sicher die Demo-Aufnahmen am 30. und 31. Dezember 2006 und der Gewinn des größten Bandwettbewerbs in St. Pölten dem „Melting Pot“, welches die Band als Hauptact bestritt. Der Name Gretchenfrage, hat nichts mit der eigentlichen Bedeutung aus Goethes Faust zu tun, denn Sänger Peter hörte in einer Radiosendung den Moderator über die Gretchenfrage diskutieren und beschloss diese als Bandnamen zu übernehmen (auch als Hinweis auf die deutschen Texte)</p>
<p><span id="more-2306"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Gretchenfrage sind:</strong><br />
Peter Negl (voc),<br />
Stefan Grohs (git),<br />
Patrick Birkfellner (bass),<br />
Chri Endl (key),<br />
Stefan Kassecker (drm)</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Im Großen und Ganzen kann man unsere Musik grob als „Deutschrock“ einordnen, da ja Gitarrenmusik mit deutschen Texten geboten wird. Das besondere daran ist jedoch, dass wir uns nicht auf die Richtung konzentrieren. Nahezu jedes Lied ist aus einem anderem Gerne „geborgt“, egal ob Punk, Pop, Balladen oder ein bisschen Funk.<br />
Unsere Texte handeln außerdem nicht über die üblichen Themen, sonder mal von Goldenen Jungen, einer Lagebesprechung oder über Purpur und Gold.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Gigs gibt es jede Menge die 3 aktuellsten sind u.a.<br />
12. April in Rabenstein<br />
30. Mai in St. Pölten im Batcave<br />
25. Juni in Krems im Avalon<br />
weitere Gigs werden natürlich immer auf unserer Hompage bekannt gegeben</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Die Creative Commons Lizenz hilft uns unsere Musik einem breiten Publikum näher zu bringen, das uns ansonsten verwährt bleibt. In Zeiten in denen Bands über Myspace Berühmtheit erlagen erfordern solche Maßnahmen und man kann sie nur begrüßen.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Es gibt die Möglichkeit über unsere Internetseite Demo-CD’s (2. Auflage) zu erstehen, ansonsten verdienen wir unser Geld wie jede andere Band auch durch unsere Auftritte und Gimmick-Verkauf.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2005<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.gretchen-frage.com " target="_blank" target="_blank"> Gretchenfrage </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> none </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Große Plattenfirmen haben auch im Zeitalter des Internets noch eine große Bedeutung, da physische Tonträger nicht aussterben werden, es gibt noch genug Leute die mit einer Datei nichts anfangen können, weil man sie nicht in Regal stellen kann. Sie werden jedoch an die Netlabels gewöhnen müssen, die durch die Creative Commons Lizenz jungen Bands eine Plattform bieten. Dies können sie jedoch als art „Talentschmiede“ sehen und neue Band beobachten, wenn sie gewillt sind zu kooperieren.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Die Eigenvermarktung von Musik wie zum Beispiel von Radiohead, wird sicher vermehrt zunehmen. Man hat gesehen das es funktioniert und das Album ist später dann doch auf CD erschienen. </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir werden uns wieder verstärkt ans Songwirting machen, um unsere Fans laufen mit neuem Material zu erfreuen, fleißig uns den Arsch abspielen um schlussendlich unser Album aufzunehmen und es in die Welt hinaustragen.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Keine Frage – Gretchenfrage <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Nordic Walking Punks</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/07/01/interview-nordic-walking-punks/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/07/01/interview-nordic-walking-punks/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2008 12:28:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<category><![CDATA[trndtunes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/?p=2304</guid>
		<description><![CDATA[trndtunes Interview Wochen, dieses mal Nummer 8 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen trndtunes 3.1:  Nordic Walking Punks  aus Deutschland.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Markus, Volker und Wolfgang kennen sich schon seit einigen Jahren aus der lokalen Musikszene. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>trndtunes Interview Wochen</strong>, dieses mal Nummer 8 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd">trndtunes 3.1</a>: <strong> Nordic Walking Punks </strong> aus Deutschland.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/07/nordicwalkingpunks_interview_pic.jpg" alt="" title="nordicwalkingpunks_interview_pic" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2305" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Markus, Volker und Wolfgang kennen sich schon seit einigen Jahren aus der lokalen Musikszene. Mit zwei weiteren Musikern haben sie als „reverb“ (Gewinner des Deutschen Rock Preises 2001) die Welt unsicher gemacht. Anno 2006 haben sie Til dann auf dem Boden der Herrentoilette aufgegabelt und in die Band gecastet – der Gründung der Nordic Walking Punks stand schließlich nichts mehr im Wege <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wir hatten einfach Lust neue Musikstile auszuprobieren und unsere Grenzen zu überschreiten – uhrplötzlich entstanden ganz neue Songs, die nicht mehr so richtig in die „reverb“-Schublade passen wollten. Also haben wir ein weiteres Projekt ins Leben gerufen – die „Punks“. Nach dem Gewinn des Deutschen Pop Preises 2007 wurde dann aus unserem Nebenprojekt plötzlich unser Hauptprojekt <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-2304"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Nordic Walking Punks sind:</strong><br />
Markus Birger (Gesang, Gitarre),<br />
Volker Hofmann (Gitarre, Piano),<br />
Wolfgang Wagner (Bass),<br />
Tilman Schröder (Drums)</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Sonnig und ehrlich. Manchmal nachdenklich aber nie trantütig. Es fällt leicht, sich mit der einen oder anderen Zeile und Melodie zu identifizieren und das Tanzbein zu schwingen <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Wir sind eine waschechte Live-Band und suchen das Licht außerhalb unseres Proberaum-Kellers <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Die „Punks“ Live und in Farbe: 21. Juni 2008 &#8211; Fete de la Musique / Kamenz +++ 28. Juli 2008 &#8211; Sinnflut-Festival / Erding +++ 30. August 2008 &#8211; Die Heide raucht / Döckingen. Wenn das Publikum nur halb so gut drauf ist wie sonst, wird’s jeweils ein genialer Abend <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Wir hatten einfach andere Ziele vor Augen, als sofort eine CD Pressung anfertigen zu lassen. Daher haben wir uns entschieden vorerst auf der mp3-Welle zu surfen. Jeder kann sich auf unserer Homepage umsonst unsere Songs online anhören und sogar kostenlos downloaden. Wir wollen die Leute erreichen und freuen uns auf viele gemeinsame Konzerte!</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Nein, noch nicht. Unsere Musik ist für Jedermann und kostenlos. Wir verbreiten unsere Musik momentan nur online, arbeiten jedoch auf eine CD hin. Wer uns unterstützen möchte, kann unsere Songs – neben der Möglichkeit eines kostenlosen Downloads – auf unserer Website kaufen. Dann ist die Qualität auch einen Tick besser und wir kommen persönlich vorbei um die Hand zu schütteln <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2007<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.nordic-walking-punks.de " target="_blank" target="_blank"> Nordic Walking Punks </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> none </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Die großen Plattenfirmen wird es wohl immer geben. Ist ja auch nichts gegen einzuwenden <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Netlabels sind eine interessante Alternative, aber es kommt natürlich für die Band immer konkret auf das Angebot an. Einen praktischen Vorteil hat das Internet jedoch – neue Songs können sehr schnell und einzeln released werden. Man kann auch mehr Bonus Tracks und B-Sides unterbringen, ohne gleich eine weitere CD pressen zu müssen. Das ist schön für die echten Hardcore Fans <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Nordic Walking <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Und die Milchschnitte mit Tequila geschmack! Oder essen die nur wir? </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir werden weitere Studioprojekte vornehmen und viel live spielen. Im Sommer freuen wir uns vor allem auf die großen Open-Airs. Wir planen außerdem eine Single mit den Liedern „Tanz deinen Namen“ und „Reden und so“ sowie unser Debutalbum.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Es war doch klar, dass das klar ist. Oder nicht? <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<p>Bitte <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Lurid Lure</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/27/interview-lurid-lure/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jun 2008 20:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
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		<description><![CDATA[trndtunes Interview Wochen, dieses mal Nummer 7 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen trndtunes 3.1:  Lurid Lure  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Wir spielten wie fast alle Bands zuerst im Musiksaal der Schule zusammen, und beschlossen, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>trndtunes Interview Wochen</strong>, dieses mal Nummer 7 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd">trndtunes 3.1</a>: <strong> Lurid Lure </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/lurid_lure_interview_pic.jpg" alt="" title="lurid_lure_interview_pic" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2302" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Wir spielten wie fast alle Bands zuerst im Musiksaal der Schule zusammen, und beschlossen, das auch weiterhin zu tun. Daraus hat sich dann Lurid Lure entwickelt. Die erste große Chance bekamen wir, als es darum ging, den Film eines Schulprojektes zu vertonen, das war unser erstes Mal in einem Studio. Das gute Feedback motivierte uns, ein erstes Konzert zu geben und bald standen wir vor 200 Leuten! Natürlich ist es am Anfang alles andere als leicht und es gibt genug Fallen, die einem die Konzerte sehr mühsam erscheinen lassen.</p>
<p>Schwierig ist auch der ständige Wechsel an Bandmitgliedern, da die meisten nicht zuhause studieren oder wegziehen. Das gute daran ist, dass die „Neuen“ dann meistens mehr Enthusiasmus und Können mitbringen.</p>
<p><span id="more-2301"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> LURID LURE sind:</strong><br />
Wolfgang Philipp (guitar, vocals), Philipp Witsch (drums)</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Das besondere an Lurid Lure ist sicherlich die Bandbreite und die Melodien. „Automatic“ ist ein Lied in eine komplett neue Richtung, es ist überhaupt erst das zweite Lied mit Klavier. Unsere Lieder zielen auf Hörbarkeit und Wiedererkennung ab, und sollen aber trotzdem einen gewissen Tiefgang haben.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Livekonzerte gibt es erst wieder ab Herbst/Winter 2008.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Durch euch.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Um CDs zu verkaufen, muss zuerst eine für mehrere tausend Euro aufgenommen werden. Die Frage ist, wie viel Geld man mit CDs in Eigenregie überhaupt verdienen kann, wenn kaum jemand bereit ist, zehn Euro für die CD einer Band, deren Lieder nicht bekannt sind, auszugeben. 100 verkaufte CDs sind da viel zu wenig.</p>
<p>Wir sehen MySpace &#038; Co als eine Chance, auf uns aufmerksam zu machen, ein Label zu finden, Konzerte zu bekommen und um vor allem viele Fans zu finden. Irgendwann wird dann endlich unser erstes Album erscheinen.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2001<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.luridlure.com " target="_blank" target="_blank"> LURID LURE </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> none </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Für unbekannte, unsignierte Bands haben große Plattenfirmen keine Bedeutung, es sei denn, man zählt zu der handvoll Bands, die jährlich von den Superlabels aus dem Nichts hochgehypt werden. Wenn ihr unter Netlabels kleine, unbekannte Labels meint, die ausschließlich die Musik über mp3-Downloads „verkaufen“, dann haben die noch weniger Bedeutung, weil die kaum mehr können, als die Bands selbst.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Die Selbstvermarktung unbekannter Bands. Wenn man heute nicht beim ersten Konzert entdeckt wird, muss man eben selbst schauen, wie man weiterkommt. Wir schreiben nicht nur die Lieder und spielen die Konzerte, sondern haben auch die Website selbst programmiert und beinahe alle Lieder selbst aufgenommen und produziert. Wir organisieren und promoten auch die meisten Konzerte selbst.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Unser erstes Album.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Live-Konzerte guter Bands im kleineren Rahmen haben eine exklusive Atmosphäre, die Robbie Williams vor 100000 Leuten nicht bieten kann. Die Rolling Stones spielen ja auch lieber in kleinen Clubs, allerdings nicht für fünf Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Lowport</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/26/interview-lowport/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/26/interview-lowport/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2008 16:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
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		<category><![CDATA[trndtunes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/?p=2299</guid>
		<description><![CDATA[trndtunes Interview Wochen, dieses mal Nummer 6 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen trndtunes 3.1:  Lowport  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Alles begann bei einem Billardspiel.  Und wie es der Zufall so wollte fanden sich drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>trndtunes Interview Wochen</strong>, dieses mal Nummer 6 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd">trndtunes 3.1</a>: <strong> Lowport </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/lowport_interview_pic.jpg" alt="" title="lowport_interview_pic" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2300" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Alles begann bei einem Billardspiel.  Und wie es der Zufall so wollte fanden sich drei Studienkollegen mitten in einem Gespräch über Musik wieder. Mit Tom an der Gitarre, Bernhard am Bass und Geri als ursprünglichem Sänger fehlte nur noch ein Drummer. Glücklicherweise stammt Bernhard aus einer wahnsinnig musikalischen Familie und sein Bruder Andi wurde kurzerhand als Schlagzeuger verpflichtet.<br />
Die ersten musikalischen Gehversucher haben wir wie wahrscheinlich die meisten anderen Bands mit Coversongs verbracht. Nach der Trennung von unserem Sänger Geri stand allerdings sehr bald ein großer Stilwandel im Raum. Eigene Songs und ein unverkennbarer Sound mussten her. Wo ein Bruder, da ist der nächste musikalische Genius nicht weit und so kam Bernhards zweiter Bruder Stoffl als unser Sound- und Programmingmeister neu zur Band und hat seit dem unseren Stil maßgeblich beeinflusst. Last but not least kam mit Nelli schließlich unsere Sängerin zur Band und LOWPORT war geboren.<br />
2007 hat die Band eine erste CD veröffentlicht, der Song „For A Moment“ stammt u.a. von unserer „Five Track EP“. Nach den Studioaufnahmen verabschiedete sich Andi von der Band und mit unserem neuen Drummer Michi war das endgültige Line-Up Mitte 2007 schließlich gefunden. Es folgten erste Auftritte in österreichischen Clubs, unter anderem im legendären Shelter und B72 in Wien.</p>
<p><span id="more-2299"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Lowport sind:</strong><br />
Nellina Mackinger – vocals<br />
Thomas Verdianz – guitars<br />
Christof Seidl – programming, guitars<br />
Bernhard Seidl – bass<br />
Michael Osabal &#8211; drums
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>In erster Linie versuchen wir neuartige elektronische Sounds und atmosphärische Songs mit viel Melodieliebe in ein rockiges Gewand zu verpacken. Seit der ersten CD hat sich allerdings unser Stil noch deutlich weiterentwickelt, überzeugt euch am besten selbst bei einem der nächsten LOWPORT Gigs!</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Nach einigen Live Gigs im Winter 2007/2008 werden wir uns nun wieder für ein paar Monate in den Proberaum zurückziehen und an neuem Songmaterial arbeiten. </p>
<p>Besucht am besten unsere Website www.lowport.net bzw. www.myspace.com/lowport für die nächsten Konzerttermine. Eine der nächsten Möglichkeiten uns Live zu sehen ist z.B. am 8. Mai beim Lifestyle Festival im Planet Music Wien. </p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Eigentlich sind wir mehr durch Zufall bei den Vorbereitungen zu unserer „Five Track EP“ über das Internet auf Creative Commons gestoßen. Das ganze ist definitiv eine geniale Plattform und viel flexibler für den Künstler zu handhaben als die üblichen Lizenzwege. Wir werden auf jeden Fall in der Zukunft wieder von Creative Commons gebrauch machen.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Geldverdienen ist Nebensache, klingt pathetisch ist aber tatsächlich so. In erster Linie geht’s uns um die künstlerischen Möglichkeiten, Spaß und vor allem unsere Musik mit anderen Leuten zu teilen!</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2007<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://www.lowport.net<br />
" target="_blank"> Lowport </a><br />
<strong>Label/Netlabel:</strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd" target="_blank"> no</a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Wichtig ist, dass Leute hinter der Band stehen, an sie glauben und sie promoten. Das geht natürlich besser wenn diese Personen über professionelle Medien und Bookingkontakte verfügen und es vielleicht auch ein kleines Marketingbudget gibt. Ob nun eine große Firma oder ein Netlabel das Feuer schüren, ist egal. Prinzipiell hilft die globale Ausrichtung eines Netlabels natürlich gleich mal internationales Publikum anzusprechen. </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Spannend sind Möglichkeiten, wo das Publikum z.B. gleich nach dem Auftritt einen Mitschnitt vom gerade gehörten Konzert erwerben kann. Ansonsten sind wir für alles offen, was es uns ermöglicht, unsere Musik bekannt zu machen und freuen uns über die Möglichkeit, auf dem neuen trnd-tunes Sampler vertreten zu sein.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir planen bereits weitere Live Gigs für Sommer und Herbst 2008. Außerdem sind wir gerade auf der Suche nach einem Produzent für unser nächstes Album bzw. nach einem geeigneten Label als Partner für unsere Albumproduktion. Ein paar erste Interessenten für eine Zusammenarbeit gibt es bereits aber wir wollen nichts überstürzen und uns ausgiebig umsehen. Falls sich auf diesem Wege ein interessiertes Label findet, umso besser <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Wir freuen uns über jedes Feedback und Anregungen per e-Mail an info@lowport.net </p>
<p>Love, Peace and Rock’n’Roll…</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Es war uns ein Vergnügen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Malaxe</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/25/interview-malaxe/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/25/interview-malaxe/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jun 2008 16:13:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
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		<description><![CDATA[trndtunes Interview Wochen, dieses mal Nummer 5 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen trndtunes 3.1:  Malaxe  aus Österreich.

Es ist diesesmal kein klassisches Interview was uns Malaxe hier zur Verfügung gestellt hat, sonder eine Band Vorstellung in fast schon biographischer Form mit kleiner Widmung am Ende&#8230;


 Malaxe sind:
Christopher Michaelsen (Vocals &#038; Guitars)
Philipp Peltz (Keys, Programming, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>trndtunes Interview Wochen</strong>, dieses mal Nummer 5 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd">trndtunes 3.1</a>: <strong> Malaxe </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/malaxe_interview_pic.jpg" alt="" title="malaxe_interview_pic" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2296" /></p>
<p>Es ist diesesmal kein klassisches Interview was uns Malaxe hier zur Verfügung gestellt hat, sonder eine Band Vorstellung in fast schon biographischer Form mit kleiner Widmung am Ende&#8230;</p>
<p><span id="more-2295"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.myspace.com/malaxe" target="_blank">Malaxe</a> sind:</strong><br />
Christopher Michaelsen (Vocals &#038; Guitars)<br />
Philipp Peltz (Keys, Programming, Production)
</div>
<p>&#8220;Beide in München geboren, nun verstreut in Warschau und Wien lebend, Freunde seit eh und je, mit einem gewissen Hang zur Melancholie. In dieser reduzierten Formation existiert Malaxe seit Anfang 2005. Ihr Debutalbum „The Beating Heart“ haben sie in 4 legendären Dezembertagen im kalten Wien 2005 aufgenommen.<br />
Klassisches Songwriting trifft auf düstere, reduzierte Produktionen mit elektronischen Elementen. Die Einflüsse bewegen sich zwischen Nick Cave and the Bad Seeds, Massive Attack, The Cure, Morcheeba, Beth Gibbons, Goldfrap, Bob Dylan, Mark Lanegan, Mick Harvey, Philippe Djian, Michel Houellebecq und James Bond. </p>
<p>Ein fragendes Dasein treibt uns zum Alleinsein, ob wir es jemals finden im Gewinde der Zeit. Vielleicht nur die Einsamkeit und wenn schon, wir sind bereit.&#8221; </p>
<p>In diesem Sinne&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Rocket Pete</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/24/interview-rocket-pete/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/24/interview-rocket-pete/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jun 2008 17:04:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[creative-commons]]></category>
		<category><![CDATA[download]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[free]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
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		<category><![CDATA[Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[trndtunes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/?p=2290</guid>
		<description><![CDATA[trndtunes Interview Wochen, dieses mal Nummer 4 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen trndtunes 3.1:  Rocket Pete  aus Deutschland.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Nachdem ich neben meinen beiden Bands „reverb“ (www.reverb.de) und „Nordic Walking Punks“ (www.nordic-walking-punks.de) schon seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>trndtunes Interview Wochen</strong>, dieses mal Nummer 4 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd">trndtunes 3.1</a>: <strong> Rocket Pete </strong> aus Deutschland.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/rocketpete_interview_pic.jpg" alt="" title="rocketpete_interview_pic" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2291" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Nachdem ich neben meinen beiden Bands „reverb“ (www.reverb.de) und „Nordic Walking Punks“ (www.nordic-walking-punks.de) schon seit Jahren immer wieder auch als Solokünstler unterwegs bin, habe ich dem Ganzen 2007 endlich einen Namen gegeben: „Rocket Pete“. Pete ist ein durchgeknallter Modell-Einweg-Raketenbastler aus den Staaten, auf den ich durch das Internet aufmerksam geworden bin. Und irgendwie ließ mich die Vision vom verträumten Sci-Fi-Bastler, der für den Moment der Zündung lebt – ähnlich der Live-Premiere eines neuen Songs &#8211;  nicht mehr los.</p>
<p><span id="more-2290"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Rocket Pete ist:</strong><br />
Markus Birger (Vocals, Gitarre, Schlagzeug, Bass, Keys, etc.)
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Brit-Pop-Soul. Ab und an gemischt mit Disco- und Swing-Elementen. Die Stimme ist zentraler und emotionsgeladener Bestandteil meiner Songs. Ende letzten Jahres wurde ich von der Jury des 25. Deutschen Rock und Pop Preises (DRMV e.V.) als „Bester Pop Sänger 2007“ ausgezeichnet. Das Besondere ist, dass ich für Rocket Pete alle Kompositionen und Arrangements selbst schreibe und auch spiele (Vocals, Gitarre, Schlagzeug, Bass, Keys, etc.). Live reduziere ich mich auf Grund meiner beschränkten Arm-Anzahl derzeit aber noch auf meine Akustik-Gitarre <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Derzeit bin ich auf der Suche nach einer Bookingagentur für Rocket Pete…und natürlich geeigneten Veranstaltungen (Anfragen gerne an mail@rocket-pete.com). Am 21.Jun.2008 bin ich zu Gast auf dem Fête de la Musique in Kamenz. Im Herbst/Winter werde ich dann voraussichtlich durch die Clubs ziehen, weshalb sich für interessierte Musikliebhaber sicher ein gelegentlicher Blick auf www.myspace.com/universeofrocketpete lohnen könnte <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Ein Freund hat mir einen Link zu Trnd Tunes geschickt. Ich war von dem Konzept sehr angetan, da ich immer auf der Suche nach Leuten bin, die mich auf meinem Weg begleiten und unterstützen. Ich denke Creative Commons ist ein sehr guter Weg bei diesen Leuten mal anzuklopfen </p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Aktuell gibt es auf meiner MySpace Seite einen Kazzong Player über den man MP3’s kaufen kann sowie einen Rocket Pete-Song auf der CD „reverb – smile with the angles“. Natürlich arbeite ich auf weitere Veröffentlichungen (Sampler, Album, Maxi, etc.) hin. Um das Ganze zu beschleunigen, könnte ich einige „Unter-den-Arm-greifer“ gut gebrauchen. </p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2007<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2003<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" www.myspace.com/universeofrocketpete<br />
" target="_blank"> Rocket Pete </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd" target="_blank"> noch zu haben <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Ich denke zwar, dass &#8211; genauso wie die Schallplatte &#8211; die CD wegen ihres unschlagbaren „Halt-mich-in-der-Hand“-Effekts so schnell nicht wegzudenken ist. Dennoch sind Netlabels gerade für Künstler, die (noch) keine herkömmliche Plattenfirma haben, eine wichtige Möglichkeit, um den Weg zu den Fans und einer erfolgreichen CD-Veröffentlichung zu schaffen &#8211; sagt jemand der kein Netlabel hat <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Wenn es nach mir ginge, dann wäre erstmal Rocket Pete ein wichtiger trend…er würde Millionen für seine Plattendeals kassieren und im Olympia-Stadion spielen. Aber außer Euch fragt mich ja keiner <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . Den Trend weg vom eintönigen 3-Songs-pro-Tag-Radioprogramm finde ich wichtig. Wenn ein Radiosender das Eis erstmal gebrochen hat, wird das ziemlich sicher eine Zuhörerabwanderung von tristen Ein-Ton-Sendern nach sich ziehen. Und dann folgen die restlichen Sender automatisch…die müssen dann halt um die Rückwanderung der Zuhörer kämpfen und sich darüber ärgern, dass sie selbst nicht die ersten waren </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>„Vor Herbst passiert nie was.“  Dann werde ich an einem Akustik-Album arbeiten und Live-Musiker zusammentrommeln. Und dann: Konzerte, Konzerte, Konzerte.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Liebe Leserin, lieber Leser, ich würde mich sehr über Ihren Eintrag in meiner MySpace Kommentar-Liste freuen (www.myspace.com/universeofrocketpete). Darüber hinaus würde ich Sie gerne als Freund bei Myspace begrüßen dürfen. Hochachtungsvoll, Euer Raketen Peterle <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Wie sagt man noch als alter WWW-Zocker: „super Zustand, netter Kontakt, gerne wieder!“ <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Zetermordio</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/18/interview-zetermordio/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/18/interview-zetermordio/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 16:40:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
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		<description><![CDATA[trndtunes Interview Wochen, dieses mal Nummer 3 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen trndtunes 3.1:  Zetermordio  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Naja, habe eigentlich immer schon Musik gemacht und wollte unbedingt eine Band gründen, leider fehlten mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>trndtunes Interview Wochen</strong>, dieses mal Nummer 3 in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd">trndtunes 3.1</a>: <strong> Zetermordio </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/zetermordio_interview_pic.jpg" alt="" title="zetermordio_interview_pic" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2282" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Naja, habe eigentlich immer schon Musik gemacht und wollte unbedingt eine Band gründen, leider fehlten mir die motivierten Leute dazu. Also entschloss ich mich einfach alles alleine aufzunehmen. Daher auch der Titel des Albums: ALL EIN<br />
Zetermordio bedeutet einfach so viel wie: Jämmerlich schreien, oder so…<br />
Und im Wörterbuch steht ein kleines Kreuz davor, heißt nämlich, dass der Begriff so gut wie ausgestorben ist.  Naja und ich bin halt ein Fan, von allem was rar ist…<br />
Und in meiner Muttersprache, also im Dialekt singe ich deshalb, weil ich wahrscheinlich doch ein bissl ein Patriot bin. Außerdem lässt sich meine Muttersprache ja so schön singen… und es muss ja nicht immer alles Volks-„dümmlich“ sein, was in tirolerisch gesungen wird…</p>
<p><span id="more-2281"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Zetermordio sind:</strong><br />
Bernhard Hölzl /alle Instrumente / Gesang </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Mundartrock mit Jazz und Grunge Einflüssen.<br />
Zumindest hat mich Grunge wahnsinnig geprägt.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Mittlerweile hab ich ja meine langersehnte Band (LAUT) und unser Programm für Konzerte wächst. Unterwegs sind wir im Raum Kitzbühel und Kufstein.<br />
Die  obenstehende URL von Zetermordio ist eigentlich eine Unterseite der Bandhomepage LAUT. Kann man einiges nachlesen und es werden auch kommende Konzerte angekündigt.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Bin von euch angeschrieben worden, hab es mir durch den Kopf gehen lassen und bin zum Schluss gekommen, dass es eine gute Sache ist.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Naja, allein von unserer Musik können wir uns noch nicht über Wasser halten, deshalb hat jeder von uns noch einen Job. Wie so viele andere unbekannte Musiker.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2005<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Tirol<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://lauteband.de.tl/ZETERMORDIO.htm<br />
" target="_blank"> Zetermordio </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Ich glaube es gibt noch viele Musiker die den Traum vom entdeckt werden noch nicht aufgegeben haben und dazu bräuchte man noch Plattenfirmen. Heutzutage ist es jedoch besser, man nimmt alles in die eigene Hand.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Weg vom Kommerz. Hin zum Mundartrock <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir arbeiten gerade an einem neuen Album. Und die Zukunft bringt hoffentlich viel Geld. Es fährt zwar jeder schon einen Ferrari von uns, aber wir wollen noch einen</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Nein, Schluss und aus.</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Ich danke!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: The Digestives</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/17/interview-the-digestives/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/17/interview-the-digestives/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jun 2008 17:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[creative-commons]]></category>
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		<category><![CDATA[Electro]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[trndtunes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/?p=2275</guid>
		<description><![CDATA[trndtunes Interview Wochen, dieses mal in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen trndtunes 3.1:  The Digestives  aus Österreich/Australien.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Jacques: Unsere ganze Geschichte zu erzählen fällt schwer. Wir haben schon zahlreiche Namens- (von Merde de Lapin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>trndtunes Interview Wochen</strong>, dieses mal in umgekehrter Reihenfolge der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd">trndtunes 3.1</a>: <strong> The Digestives </strong> aus Österreich/Australien.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/digestives_interview_pic.jpg" alt="" title="digestives_interview_pic" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2276" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p><strong>Jacques:</strong> Unsere ganze Geschichte zu erzählen fällt schwer. Wir haben schon zahlreiche Namens- (von Merde de Lapin über Kinderpolizei bis hin zu THE DIGESTIVES) und Formationsänderungen (dreimal Bassisten einmal Gitarristenwechsel) in den letzten vier Jahren vollzogen, da den Überblick zu behalten fällt selbst mir als Gründungsmitglied schwer.<br />
Wer sich trotzdem einlesen möchte greift am besten auf folgende Quellen zurück:<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://fm4.orf.at/soundpark/t/thedigestives" target="_blank">http://fm4.orf.at/soundpark/t/thedigestives</a><br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.merdedelapin.tk" target="_blank">http://www.merdedelapin.tk</a></p>
<p><strong>Malcum:</strong> Wir kamen zum Bandnamen sowie der Bandname durch mich kam. Als ich einst in einem verlassenen Waldstück den leiblichen Freuden des Onanierens nachging, bildete sich ein mysteriöses weißes Muster auf dem Baum vor mir. Als ich es versuchte zu enträtseln kam ich zu dem Schluss, dass es sich wie „The Digestives“ las. </p>
<p><strong>Jacques:</strong> Unglaublich aber wahr…übrigens als Band haben wir schon viel erlebt und durchlebt. Wir scheiterten monatlich bei Bandcontest bis wir endlich einmal beim Localheroes dieses Jahres das Viertelfinale erreichten. Seitdem ist unser Bekanntheitsgrad stetig am wachsen. Veröffentlichungen haben wir allerdings noch keine, weil wir unser Geld nicht für Studioaufnahmen ausgeben wollten, obwohl wir bereits ein breit gefächertes Repertoire an guter Musik aufweisen können.</p>
<p><span id="more-2275"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> The Digestives sind:</strong><br />
Malcum Übsillon – Drums/Mundharmonika<br />
Jacques le Chevillard – Gitarre/Gesang<br />
Chunky Jesus – Gitarre/Keyboard<br />
Mr. Bloody Blister – Bass/Striptease<br />
Markus – Manager/Homepageadmin
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p><strong>Mr.B.B.:</strong> Sie ist vom Erleben wie ein totes Huhn, enorme Geschwindigkeit und ein Stromausfall zusammen.<br />
<strong>Jacques:</strong> So unschuldig wie ein Kindermenü und doch so blutrünstig wie ein tollwütiger Maulwurf, meistens laut und dissonant aber vor allem schwer zu beschreiben und gerade das ist so besonders daran.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p><strong>Malcum:</strong> Wir sind die Antithese zu einem Studioprojekt.<br />
<strong>Jacques:</strong> Unsere Aufnahmen entstehen ausschließlich in unserem Proberaum/Keller. Außerdem halten wir uns in letzter Zeit öfter auf Österreichs Bühnen auf als im Proberaum wenn man so will. Die nächsten beiden Termine sind im Mai im Großraum Wien.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p><strong>Markus:</strong> Eigentlich wollten wir die Musik ausschließlich mit Copyright veröffentlichen, und alle Personen, die unsere Musik klauen, aufs härteste mit unseren Anwälten verfolgen. Da wir das Geld für die Anwälte nicht hatten, und niemand da war, der Musik klaute, haben wir uns für CC BY-ND entschieden.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p><strong>Chunky:</strong> chronischer Geldmangel ist kein Problem, sondern Inspiration. Nur durch die Abwendung vom Kapitalismus ist freies künstlerisches Schaffen möglich, unbeschmutzt durch den Druck der Öffentlichkeit.<br />
<strong>Jacques:</strong> Hätten wir CDs würden sich diese sowieso nicht verkaufen, in Zeiten des illegalen Downloads.  Wir halten uns derweil mit Prostitution über Wasser.<br />
<strong>Chunky:</strong> Sollte das Geld irgendwann nicht mehr reichen können wir immer noch unseren Bassisten verkaufen. Da gibt’s eh so viele…</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2005<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich aka. Australien<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://www.thedigestives.com<br />
" target="_blank"> The Digestives </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p><strong>Malcum:</strong> Netlabels mit Majors zu vergleichen ist so, wie wenn man tote Hasen mit aufgedrehten Megaphonen bewirft. generell läuft alles aus dem Ruder in die Schiffsschraube. „AHHH&#8230;böse, böse Majors, liebe, liebe Indie-Netlabels, ihr seid ja soooooooooo lieb“ Das Notwendige übel nimmt das geringere von hinten, wenn man so will.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p><strong>Jacques:</strong> Ich habe gehört das Körperbehaarung wieder im Trend ist, find ich gut, spart Zeit.<br />
<strong>Malcum:</strong> HOSENTRÄGER!<br />
<strong>Mr. B.B.:</strong> Albanischer Sex, das ist mit der Kniekehle. Gerade voll im Trend unbedingt ausprobieren.<br />
<strong>Malcum:</strong> Anscheinend ist es aber auch wieder im Trend kleine Bands finanziell und ideologisch auszunutzen. Ein erster Schritt gegen diese musikalische Prostitution ist seine Musik kostenlos im Internet zu verstreuen.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p><strong>Jacques:</strong> musikalische Großartigkeiten gepaart mit…<br />
<strong>Mr. B.B.:</strong> Ameisenbären!<br />
<strong>Jacques:</strong> „Wir sind wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie was man kriegt.“ In diesem darf man gespannt sein. <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p><strong>Mr.B.B.:</strong> Die rezente Sublimierungsvarianz liefert konkrete Abstraktionen einer überaus reluktanten Säkularisierung affiner Reduktionsmechanismen unabhängig etwaiger adverbieller Transportationen oder semipermeabler Aphorismen.</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Wir danken!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Vocation</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/16/interview-vocation/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/06/16/interview-vocation/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 17:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Woche beginnen wir die trndtunes Interview Wochen, dieses mal fangen wir von hinten an bei der aktuellen trndtunes 3.1:  Vocation  aus Deutschland.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Der Bandname bedeutet übersetzt Berufung.
VOCATION wurde im Frühjahr 2004 gegründet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche beginnen wir die <strong>trndtunes Interview Wochen</strong>, dieses mal fangen wir von hinten an bei der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd">trndtunes 3.1</a>: <strong> Vocation </strong> aus Deutschland.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/vocation_interview_pic.jpg" alt="" title="vocation_interview_pic" width="425" height="238" class="alignnone size-full wp-image-2268" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Der Bandname bedeutet übersetzt Berufung.<br />
VOCATION wurde im Frühjahr 2004 gegründet. Tobi und Nepe waren damals im Irish Pub in Stuttgart und es lief schlechte Musik im Hintergrund und dachten sie sich: „da muss was gegen unternommen werden“…<br />
In der aktuellen  Besetzung gibt es uns seit Dezember 2006 bzw. Anfang 2007.<br />
Seither haben wir mächtig viele Konzerte gespielt, sind als letzte Rockband beim Wettbewerb „Baden-Württembergs Beste“ vom größten privaten deutschen Radiosender Hitradio Antenne 1 bis ins Finale gekommen, haben auf dem Stuttgarter Schlossplatz vor tausenden von Leuten beim Open Air gespielt und von Dezember 07 bis Februar 08 unser erstes Album mit dem Titel „Silence dies“ aufgenommen.</p>
<p><span id="more-2266"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Vocation sind:</strong><br />
Nepe – Vocals, Gitarre, Songwriting<br />
Nicki – Rythmusgitarre<br />
Nora &#8211; Drums<br />
Tobi &#8211; Bass, Back-Vocals </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Am Besten lässt sich die Musik mit Alternativerock beschreiben. Stilistische Einflüsse sind Grunge, Punk und Stonerrock. Textlich handelt die Musik von meinen (Nepe) persönlichen Gefühlen und Ansichten.<br />
Das Besondere an uns ist sicherlich, dass wir abwechslungsreiche Musik machen, uns nicht auf irgendeine spezielle Schiene festlegen wollen, sondern gerne auch mal überraschen. Außergewöhnlich ist auch, dass wir ne Schlagzeugerin haben und 3 Brüder sind.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Wir sind defintiv eine Liveband! Unsere Termine gibt’s aktuell immer auf unserem MySpace-Profil www.myspace.com/planetvocation</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Wir wollen einfach das Internet und seine Möglichkeit nutzen. Grade als junge Band mit chronischer Ebbe in der Bandkasse ist dies der effektivste und günstigste Weg neue Leute zu erreichen!</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Durch das Internet allein kann man seine Rechnungen nicht bezahlen, ausser man heisst Radiohead und hat einfach schon n grossen Namen.<br />
Deshalb arbeiten wir alle auch noch nebenher. Damit sich das aber bald ändert sind wir grade am schauen und verhandeln wo unsere grade fertiggestellte CD veröffentlicht werden könnte!</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2007<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2008<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://www.myspace.com/planetvocation<br />
" target="_blank"> Vocation </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.1/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Wie gesagt, als große Band mit Fangemeinde kann man sicher eher auf Labels verzichten. Aber selbst Radiohead haben ihr letztes Album &#8220;In rainbows&#8221; nach der Internetveröffentlichung nachher noch über eine Plattenfirma rausgebracht. Deshalb denken wir, dass kleine Bands diesen Weg nicht oder nicht ausschließlich gehen können, da Musik nicht den Respekt bekommt den sie als Kunstform verdient! Es wird einfach nicht anerkannt, dass es harte Arbeit ist und Lohn verdient! Es ist billiger die Songs einfach downzuloaden. Jeder der runterlädt, ohne nachzudenken was das für die Künstler bedeutet, sollte sich fragen, ob er auch gerne umsonst arbeitet und er sollte sich die Konsequenz vor Augen führen, dass es immer weniger Bands geben wird, die bereit sind ihr ganzes Leben der Musik zu widmen um hinterher jeden Cent zehnmal umzudrehen. </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Ein Trend heut zu Tage ist zum Beispiel dass jeder seine 15 Minuten Berühmtheit erhält. Egal wie wenig er kann. Man muss einfach nur reiche Eltern mit ner Hotelkette und n Freund mit ner Kamera haben! Wobei dieser Trend nicht gerade lobenswert ist&#8230;<br />
Im Grunde interessieren wir uns nicht so sehr für Trends.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir werden mit einer super CD und geile Livekonzerte überzeugen und natürlich werden wir die Welt retten! Also haltet die Augen auf!</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Do what thou wilt shall be the whole of the law!</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Wir danken!</p>
<p>PS: Vocation braucht unsere Hilfe&#8230;</p>
<p><strong>Hey liebe trnd Community!<br />
Wir habens geschafft und sind in die DasDing Netzparade gerutscht auf PLatz 11.<br />
Und Das Ding hat es hinbekommen, so dass der Link zu unserem Song jetzt sogar funktioniert! <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Aber jetzt brauchen wir natürlich wieder genug Stimmen um nicht nächste Woche wieder weg vom Fenster zu sein&#8230; <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' /><br />
Deshalb brauchen wir wieder Unterstützung und würden uns freuen wenn Du uns hilfst und uns Deine Stimme auf <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.dasding.de/netzparade" target="_blank">www.dasding.de/netzparade</a> gibst!!!</strong></p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: Kleinbild</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/12/interview-kleinbild/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/12/interview-kleinbild/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 16:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Rob Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[New]]></category>
		<category><![CDATA[Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Sampler]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>
		<category><![CDATA[trndtunes]]></category>
		<category><![CDATA[Various]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/?p=2133</guid>
		<description><![CDATA[Nun the last Band von unserer aktuellen trndtunes 3.0:  Kleinbild  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
„Kleinbild“ ist sozusagen mein Soloprojekt. Sonst verfolge ich noch 2 weitere Projekte. Zum einen „Birne Helene“ (eine experimentell angehauchte Rock-Formation) und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun the last Band von unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> Kleinbild </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/kleinbild_interview_pic.jpg' alt='kleinbild_interview_pic.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>„Kleinbild“ ist sozusagen mein Soloprojekt. Sonst verfolge ich noch 2 weitere Projekte. Zum einen „Birne Helene“ (eine experimentell angehauchte Rock-Formation) und „Tsing Tse“ (eine 2 Mann Band, die sich ganz dem elektroakustischen Aktionismus hingibt.)<br />
Im Gegensatz zu den anderen Projekten bin ich bei „Kleinbild“ nicht auf die Interaktion mit anderen Menschen angewiesen. Das erlaubt mir, ohne Planung, auf eigene Faust und nach Lust und Laune zu arbeiten. Ich lasse mich gerne auf selbst auferlegte Dogmen ein. So entstammt das Stück „death of a clown“ einem Album (SID DOWN), das ich nur mit den Sounds des C-64 (einer der ersten Personal-Computer überhaupt) gemacht habe. Bei „Birne Helene“ kann es von der Idee bis zum Tonträger 2 Jahre dauern und somit stellt „Kleinbild“ einen sinnvollen Ausgleich für mich dar. Ich lasse bei „Kleinbild“ viel eher etwas so stehen, wie es mir im Moment gut gefällt und daraus resultiert eine beschleunigte Arbeitsweise mit schnellen Resultaten und ein hohes Maß an Flexibilität was Musikstile und Einflüsse betrifft.<br />
Der Name „Kleinbild“ resultiert aus meiner Überlegung, dass jeder Mensch nur einen kleinen Ausschnitt der Welt oder des Kosmos wahrnehmen kann. Künstler verarbeiten diesen Ausschnitt zu Kunst, Wissenschaftler zu Wissenschaft, Tagebuchschreiber zum Tagebuch usw. Bewusst sollte einem dabei aber sein, dass man die absolute Wahrheit nicht gepachtet hat, sondern eben nur einen kleinen Teil von ihr kennt. Circa so, als ob man ein 9&#215;13 Bild aus dem Kontext einer Landschaft und aus dem Kontext der dort stattfindenden Prozesse reißt, auf den Auslöser drückt und auf dem Foto nur ein Zerrbild der Wirklichkeit finden kann. Ja, ich denke, das ist der Grund warum ich mich Kleinbild genannt habe. Weil ich ein 9&#215;13 Foto bin.<br />
Veröffentlichungen: Kleinbild 1-3, SID DOWN, Noisemusik und Küchenarbeit, Zum Großen Resterlessen; </p>
<p><span id="more-2133"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Kleinbild sind:</strong><br />
Kleinbild spielt alles selbst
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>„Kleinbild“ reicht von elektronischer Musik über experimentelle Musik bis hin zum Gitarren-Song. Somit fällt eine wirkliche Beschreibung sehr schwer.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Für die Live-Auftritte sind grundsätzlich „Birne Helene“ und „Tsing Tse“ zuständig. Von Zeit zu Zeit lasse ich mich jedoch dazu hinreißen, alleine zu spielen. Momentan ist der Live Focus auf „Tsing Tse“ gerichtet. Da gibt es zum Beispiel am 26.3.08 eine Gelegenheit in der „Postgarage“ in Graz. Und im Herbst ist dann hoffentlich die neue Birne Helene CD „&#8230;“ (die heißt wirklich so) fertig und dann gibt’s uns auch wieder live zu sehen&#8230;</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Ich denke, das hat vor allem damit zu tun, dass ich von Euch angeschrieben wurde und nach ein klein wenig beäugen hat das für mich gepasst.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Darüber mach ich mir eigentlich wenig Gedanken. Eine produzierte CD sollte sich auf „0“ ausgehen, damit ich nichts hineinbuttern muss. Wenn ich ein klein wenig verdiene bringt mich das auch nicht um. Hauptsächlich geht es mir aber darum, dass die Musik auch jemand anhört. Wenn einer meiner Songs nur für einen Menschen eine bestimmte Bedeutung hat oder eine Emotion auslöst, dann freue ich mich darüber! Die Kleinbild-Lieder sind eigentlich immer Gratis-Downloads. Die Birne Helene und Tsing Tse CDs verkaufen wir vorerst. Später werden aber alle unsere Lieder Allgemeingut. Nur weil wir sie gemacht haben, gehören sie uns doch nicht. Jede Art von Information (und dazu gehört meiner Meinung nach auch Musik und Literatur) sollte für die Leute frei zur Verfügung stehen! Für kommerzielle und politische Nutzug sollte es aber dennoch Regeln geben. Die private Anwendung freut mich und daher ist jegliche Art der Raubkopie meiner Stücke ausdrücklich gestattet!</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2000<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://www.myspace.com/kleinbildkleinbild<br />
" target="_blank"> Kleinbild </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Ich denke, dass im vorherrschenden Wirtschaftssystem Geld einen großen Stellenwert bei der Gestaltung von verschiedenen Projekten hat. Die Menschen sind einer dauerhaften Manipulation ausgesetzt und werden dadurch auch musikalisch sozialisiert. Die große Musikindustrie versucht meines Erachtens „Halbgötter“ zu erzeugen. Diese füllen große Stadien, verkaufen massenweise Platten und sind interessante Persönlichkeiten. Es gibt sie in der Form, wie wir sie kennen zwar nicht, aber Kunst ist eben künstlich. Das stört mich überhaupt nicht. Großteils interessiert es mich aber auch nicht besonders.<br />
Ich mag Kunst, hinter der menschliche Gedanken sichtbar werden und diesen Aspekt vermisse ich an großen Produktionen meistens. Alles richtet sich nach den Kunden. Wenn gerade 60s Retro-Rock modern ist, dann machen wir das eben&#8230;<br />
Ich glaube, dass die große Plattenindustrie ebenfalls das Internet nutzt und daher für Netlabels kein nennenswerter Vorteil entstehen wird. Sicher wird gerade viel gejammert auf Seiten der Plattenindustrie, aber trotzdem werden noch sehr hohe Gewinne gemacht! Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass gratis auch nicht immer Erfolg bedeutet. „Was nichts kostet ist nichts wert.“ Ich denke, der entscheidende Faktor ist die Werbung. Werbung kostet Geld. Und die Netlabels haben keines&#8230;<br />
Wo ich aber eine Chance sehe: Die Netlabels können Bereiche abdecken, die die Plattenindustrie nicht interessieren. Viel von der experimentellen Musik, die ich höre, habe ich mir aus dem Netz gesaugt. Die hätte ich sonst gar nicht besorgen können. Netlabels sollten nicht der kommerziellen Plattenindustrie den Kampf ansagen sondern einfach ihre eigene Suppe kochen. Unbeeindruckt von dem gesellschaftlichen Dogma, Geld zu verdienen und mit ihrer ganz persönlichen Färbung. Ich danke allen Netlabels, bei denen ich mich bedienen durfte für ihre wunderbare Musik! </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Trends sind meiner Meinung nach gemachte Prozesse. Heute steckst du die Hose in die Stiefel, morgen kann das schon wieder peinlich sein&#8230;.etc.<br />
Das ist mir persönlich zu blöd muss ich sagen! Warum nehmen wir nicht einen Mixer und mischen mal durch. Dann könnte sich jeder anziehen, wie er will und die Musik hören, die er will usw. Warum sampeln wir uns nicht eine Gesellschaft zusammen? Weil auch der Kapitalismus Pläne braucht. Darum werden Magier angestellt, die ihre Zaubersprüche aufsagen. „Diesen Frühling ist Neon in“, sagen sie und Hokus Pokus&#8230;Selbsterfüllende Prophezeiungen&#8230; </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Erstmal werde ich jetzt mit meiner kleinen Tochter spielen gehen, weil die eine der normalsten Menschen ist, den ich kenne.<br />
In fernerer Zukunft gibt es, wie schon gesagt, die Birne Helene CD, die sich mit dem menschlichen Gehirn, seiner Manipulierbarkeit und seiner Möglichkeit beschäftigt und ein Kleinbild Projekt namens „11“, das ich gemeinsam mit Fr. Kleinbild angehen werde. Warum lange suchen, wenn man so eine gute Sängerin im Haus hat. (und so eine hübsche!)</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Zweifle!</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: endeffect</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/11/interview-endeffect/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/11/interview-endeffect/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 16:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun Band Nummer neun unserer aktuellen trndtunes 3.0:  endeffect  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Alles begann mit dem Song „was du weißt“. Am 27. Jänner 2003 trafen sich Markus, Mario und Tom in einem gewöhnlichen Mietproberaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun Band Nummer neun unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> endeffect </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/endeffect-photo-by-robert-tober.jpg' alt='endeffect-photo-by-robert-tober.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Alles begann mit dem Song „was du weißt“. Am 27. Jänner 2003 trafen sich Markus, Mario und Tom in einem gewöhnlichen Mietproberaum mitten in Wien,  um den bereits fertig geschrieben Song „was du weißt“ zu spielen. Noch am  selben Abend beschlossen wir aus einer langjährigen Freundschaft, auch noch eine musikalische Verbindung herzustellen und gründeten die Band „endeffect“. Obwohl der Bandname „endeffect“ damals noch nicht feststand, sollte deren Bedeutung: „ das letzt endliche Ziel zu erreichen“, wahr werden. Nämlich mit den besten Freunden, eigene Musik zu schaffen. Ein halbes Jahr später  kam dann noch unser Keyboarder „Lord“ dazu, und dann kamen noch einige andere Gitarristen. Es sollte aber erst mit Frank so richtig „rocken“ und seit einigen Monaten ist er auch fix bei uns dabei.<br />
Die bisherigen Erfolge waren sicherlich, neben zahlreichen Gigs, das Konzert auf dem legendären Donauinselfest in Wien und ein Radio-Airplay auf Radio FM4 Soundpark mit „was du weißt“.  Unser Video „im endeffect“ wurde auf Pulv Tv und auf dem deutschen Sender U-prom TV vorgestellt und außerdem über 50.000 mal auf www.clipfish.de  angeklickt. </p>
<p><span id="more-2131"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> endeffect sind:</strong><br />
Mark &#8211; Schlagzeug<br />
Mario &#8211; Bass<br />
Frank &#8211; Gitarre<br />
Lord &#8211; Keyboard<br />
Tom &#8211; Gesang und Gitarre
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Wir machen deutschsprachigen Alternative Rock. Unsere Songs sind einfach gestrickt, authentisch und gehen schnell ins Ohr. </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Wir spielen sehr gerne live, sind aber auch gerne mal im Studio. Beides gehört dazu. Ziel wäre einmal ein Album aufzunehmen und danach eine kleine Tour zu starten.<br />
Am 28.3 spielen wir live im Berliner „Knaack“. Nähre Infos auf www.endeffect.at  ! </p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Eigentlich sind wir von Euch angeschrieben worden und waren sofort von der Idee begeistert. </p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Wir sind dankbar für jede kostenlose Promotion, und sehen deshalb Creative Commons positiv entgegen. Vielleicht hört ja die richtige Person, zur richtigen Zeit, unsere Musik. Wir würden Es uns wünschen. Inzwischen nehmen wir in Eigenproduktion neue Demos auf und schicken sie dann an Labels und hoffen auf ein faires Angebot. Daher kann man leider im Moment keine CDs von uns im Handel erwerben.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 27. Jänner 2003<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://www.endeffect.at<br />
" target="_blank"> endeffect </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Dort wo der Käufer einfacher und schneller seine Musik beziehen kann, dort liegt unserer Meinung nach die Zukunft. Trotzdem haben meistens die großen Plattenfirmen noch die besseren Kontakte zu Radio und Fernsehen, und damit noch einen großen Vorsprung gegen über eines  Netlabels. Denn ohne Promotion lässt sich keine Cd verkaufen. </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Optimal wäre ein Netlabel das individuell auf Bands eingehen könnte und  Kontakte zu Radio und Fernsehen hat. Je mehr Leute erreicht werden können, desto besser ist es für alle Beteiligten.  </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Im Moment bereiten wir uns auf den nächsten Gig für den  28.3 in Berlin vor (nähere Infos siehe www.endeffect.at ) und danach arbeiten wir wieder am Demo-Album weiter. Wie die Zukunft aussieht? Wir glauben an ein Leben VOR dem Tod <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Besucht uns doch mal auf unserer Homepage:  www.endeffect.at !</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Wir danken <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Maik Robin</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/10/interview-maik-robin/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/10/interview-maik-robin/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 16:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
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		<category><![CDATA[DJ Rob Perkins]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun Band Nummer acht unserer aktuellen trndtunes 3.0:  Maik Robin  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Bei MAIK ROBIN handelt es sich VORERST (siehe auch Punkt  nur um mich als SOLOKÜNSTLER, wobei ich unbedingt dazusagen muss, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun Band Nummer acht unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> Maik Robin </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/maik-robin_interview_pic.jpg' alt='maik-robin_interview_pic.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Bei MAIK ROBIN handelt es sich VORERST (siehe auch Punkt <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_cool.gif' alt='8)' class='wp-smiley' /> nur um mich als SOLOKÜNSTLER, wobei ich unbedingt dazusagen muss, daß ich ohne die enge Freundschaft und Unterstützung von ROLAND GUTSCH  wahrscheinlich nicht angefangen hätte, Musik zu machen, sondern ein einsamer Gitarrist geblieben wär, der jedem traurige Lieder vorspielt <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Als ich von Ihm im Laufe der Jahre lernte, wie man Songs schreibt bzw. zu Hause aufnimmt, resultierten daraus: etliche Demos, viel Angefangenes, wenig Zu-ende-gebrachtes, trotzdem aber Musik, an der mühevoll gearbeitet wurde.</p>
<p>Tja, und seitdem für JEDEN die Möglichkeit besteht, im Internet seine Musik zu präsentieren, da gabs auch für mich kein Halten mehr..!   </p>
<p>DER NAME:<br />
Nachdem sich seit meiner Kindheit alle Leute an meinem Nachnamen &#8211; TEUWSEN die Zunge halb abgebissen haben, entschloss ich mich dafür, wenigstens als Musiker, meinen zweiten Namen &#8211; ROBIN &#8211; der Öffentlichkeit bekanntzumachen. Ist für alle einfacher, und mir gefällts besser!</p>
<p><span id="more-2129"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Maik Robin sind:</strong><br />
SOLOARTIST, was bedeutet:<br />
Alles alleine spielen(den computern sei Dank..)
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>..ein sich  ständig abwechselnder Soundtrack für die Seele, welcher den Zuhörer abtauchen lässt in ein Meer voller Gedankenbilder .. atmosphärisch-melancholisch-emotional..<br />
Das Besondere daran: In jedem Song verbergen sich wunderschöne Melodien,  ganz egal welche Richtung der Song einschlägt. </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Bisher leider nur  Studioprojekt, Marke &#8220;homegrown&#8221;..! Aber es wird ständig an einem Live-Konzept gearbeitet..!</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Ich bekam eines Tages eine e-mail von Rob Perkins, in der er sagte, &#8220;The One&#8221; würde gut auf den Sampler passen..! </p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Jeden Tag 10 Stunden arbeiten gehen..so ist schon mal das finanzielle Problem gelöst..leider bleibt da nicht mehr viel Zeit für die Musik. Ohne hart zu  Arbeiten kann man sich aber leider nur sehr schwer die Brötchen verdienen..!<br />
Wer gibt denn heute noch gerne viel Geld für CDs aus? Obwohl die Qualität natürlich bedeutend besser ist als bei Mp3 Files..!<br />
Also ein paar schöne CDs würd ich schon mal gern verkaufen, dann sollte aber jeder das zahlen, was ihm die Sache wert ist..!</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2005<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://www.myspace.com/maikrobin<br />
" target="_blank"> Maik Robin </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Sie verlieren Tag für Tag mehr an Bedeutung.<br />
Ein sehr schwieriges und heikles Thema, da man ja als Musiker nicht in einem, sondern in zwei Booten sitzt, einmal als ZUHÖRER bzw. KÄUFER, und einmal als MUSIKER, der davon träumt, wie schön es doch wäre, von seiner Musik, die er macht,  leben zu können..!<br />
Ich glaube, LIVE-AUFTRITTE sind die einzigen, wirklich wirksamen Einnahmequellen für Musiker!</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Weiß nicht, wahrscheinlich, sich in Form von Videos auf YOUTUBE zu präsentieren, und zwar bei JEDEM nur ERDENKLICHEN QUATSCH, aber auch ÄUSSERST SINNVOLLEN SACHEN wie z.Bsp. Guitar Lessons, Interviews, diverse Erklärungen usw&#8230;!</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Als allererstes werden MAIK ROBIN und ROLAND GUTSCH ihr Band-Debut präsentieren, mit dem Namen INFINITE FORCES OF FANTASY, kurz I.F.F.<br />
Was ich schon mal verraten kann: 4 Hände spielen besser als zwei Hände..und zwar auf analogen Synthesizern, ausgetüftelten Beats, und natürlich nach wie vor auf echten Gitarren..!!!<br />
Die ersten Tracks werden erstmal auf Myspace landen, und hoffentlich auch bald auf einem TRND-SAMPLER..!</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Ja, und zwar ist es mir am allerwichtigsten, daß meine bzw. unsere Musik GEHÖRT wird, und es bedeutet mir wirklich sehr viel,  wenn es Euch gefällt! Dafür verlange ich weder Geld noch irgendwelche Gebühren,  allerdings bitte ich Euch, etwas doch sehr kostbares zu investieren : Eure Zeit zum Zuhören</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: The Pussybats</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/09/interview-the-pussybats/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/09/interview-the-pussybats/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2008 16:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[DJ Rob Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[New]]></category>
		<category><![CDATA[Perkins]]></category>
		<category><![CDATA[Sampler]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>
		<category><![CDATA[trndtunes]]></category>
		<category><![CDATA[Various]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun Band Nummer sieben unserer aktuellen trndtunes 3.0:  the pussybats  aus Deutschland.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Gründung 2005/2006 anlässlich eine Horrorfilm-Soundtracks (www.one-by-one-movie.com). Erstes Konzert Mitte 2006.  Ein paar Konzerte gespielt, den Sonic Seducer „Battle of the [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun Band Nummer sieben unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> the pussybats </strong> aus Deutschland.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/thepussybats_interview_pic.jpg' alt='thepussybats_interview_pic.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Gründung 2005/2006 anlässlich eine Horrorfilm-Soundtracks (www.one-by-one-movie.com). Erstes Konzert Mitte 2006.  Ein paar Konzerte gespielt, den Sonic Seducer „Battle of the Bands“ gewonnen, auf einigen Samplern erschienen (z.B. Gothic Spirits 5&#038;6), währenddessen mehr Konzerte gespielt (z.B. in Holland, auf dem Wave Gothic Treffen 2007 und und und&#8230;), Videos gedreht  und so ganz nebenbei ne EP aufgenommen, die heisst „miss purgatory“ und gibt’s in unserem Online-Store.  Ach ja, unseren eigenen Drink haben wir auch, den „PussyLiquor“. </p>
<p><span id="more-2125"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> the pussybats sind:</strong><br />
Roy Rock – Gitarre<br />
Marple 8 – Bass<br />
Sid van Sin – Vocals<br />
Mike Night &#8211; Trommeln
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Sex, blood &#038; Goth&#8217;n'Roll. Alles in einem. Das muss langen. Nein? Ok. Dann vielleicht, dass Roy, unser Gitarrist, so strahlend blaue Augen hat.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Rockbands ohne live geht gar nicht. Klar gibt’s uns auch zu sehen, und leider sogar auch zu hören: die nächsten Termine sind am 3.Mai das Hexentanz-Festival im Saarland (Headline sind übrigens die Bundesvision-Songcontest-gewinner Subway to Sally. Glückwunsch nochmal!) und dann Ende Mai ne Deutschlandtour&#8230; für mehr Infos einfach mal auf www.thepussybats.com nachschauen.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Gar nicht. Wir wurden nur gefragt, ob wir auf diesen Sampler hier wollen. Wenn man dazu unter CC-Lizenz veröffentlichen muss, dann eben auch so. Da haben wir schon schlimmeres fürn bisschen Promo gemacht.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Selbst mit CC könnte man Geld verdienen – mit Konzerten, Merch etc., CD-Verkäufe und legale Downloads taugen als Haupteinnahmequelle sowieso zunehmend weniger. „Überzeugend“ kann man zu unserer Lösung des Problems allerdings noch nicht ganz sagen, zumindest wenn man unsere Kontostände kennt.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2007<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://www.thepussybats.com<br />
" target="_blank"> the pussybats </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Klar braucht man die. Zumindest als chronisch bankrotter Newcomer ist man schlicht und ergreifend auf Kapital angewiesen, um beispielsweise Produktionskosten zu bezahlen, angemessen Promo machen zu können etc. Ob das ein Plattenlabel ist oder ein russischer Millionär ist allerdings tatsächlich nicht so wichtig. Aber nur über letzteres bekommt man allerdings Zugang zu einem mehr oder weniger gut ausgebautem Netzwerk und der entsprechenden Infrastruktur, und Kontakte sind manchmal mit Geld schwer aufzuwiegen. Große Labels haben schon noch ihre Berechtigung – doch sie müssen  langsam ein neues tragfähiges Geschäftsmodell finden.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Netlabels halte ich für keinen Trend, mehr für einen Ausdruck von Verzweiflung. Aber egal. Ansonsten? Wir. </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Immer nur das Beste. Im Mai erscheint unsere erste Single „No Romeo“, dazu gibt es natürlich auch wieder ein nettes Video, dann geht’s erstmal auf tour. Ja, und So Richtung Herbst sollten alle mal die Augen offenhalten, da um diesen Dreh wohl unser Debütalbum erscheinen wird. Zeit wärs auf jeden Fall mal. Passende Tourpläne gibt’s dazu auch schon. Aber auch hier kann ich nur auf www.thepussybats.com verweisen, damit bleibt man immer auf dem Laufenden über alle relevanten Dinge im Leben. Nämlich uns.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Nö. </p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Danke auch, immer wieder gerne. Und wenn wir mal berühmt und vor allem reich sind, kaufen wir euch noch ein „e“.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Die drei lustigen Zwei</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/08/interview-die-drei-lustigen-zwei/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Apr 2008 16:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun Band Nummer sechs unserer aktuellen trndtunes 3.0:  Die drei lustigen Zwei  aus Deutschland.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Am Anfang des Jahres 2007 steckten wir beide voller Kreativität. Wir hatten nur das Problem, dass wir nicht wussten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun Band Nummer sechs unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> Die drei lustigen Zwei </strong> aus Deutschland.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/dreilustigenzwei_interview_.jpg' alt='dreilustigenzwei_interview_.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Am Anfang des Jahres 2007 steckten wir beide voller Kreativität. Wir hatten nur das Problem, dass wir nicht wussten wie wir diese raus lassen sollten. Anfangs planten wir eigentlich eine Radioshow, die jedoch ins Wasser fiel.  Im April 2007 gründeten wir dann Die Drei lustigen Zwei. Der Bandname war zwar rein zufällig entstanden, im Nachhinein wurde uns jedoch immer mehr klar, dass dieser Name eigentlich perfekt war. Er hat was Lustiges, was Interessantes und klingt nicht so nach Kommerz wie die meisten aktuellen Bandnamen heutzutage. Wir haben bisher einige wenige Konzerte gespielt und haben einige Songs aufgenommen, die bald gebündelt als ein Album erscheinen werden. </p>
<p><span id="more-2123"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Die drei lustigen Zwei sind:</strong><br />
Christian Lux (Gitarre, Vocals)<br />
Florian Giese (Gitarre, Vocals)
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Wir machen Liedermaching. Die Songs entstehen meist zufällig und beschreiben alltägliche Dinge. Wir singen was wir denken. Wir schreiben meist abwechselnd alleine Songs und bringen sie mit in die Probe, in der der Andere dann seinen Senf dazu gibt. Das besondere an unserer Musik ist, dass wir die Melodien und Texte spielen und singen, die uns gefallen. Wir passen uns nicht den Zuhörern an.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Wir sind ständig auf Konzertsuche. Aber wir spielen in diesem Jahr sehr oft in Kneipen oder auf anderen besonderen Veranstaltungen. Wann und wo etwas stattfindet kann man auf unserer Internetseite (<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.diedreilustigenzwei.net" target="_blank">www.diedreilustigenzwei.net</a>) oder auf unserer Myspace-Seite (<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.myspace.com/diedreilustigenzwei" target="_blank">www.myspace.com/diedreilustigenzwei</a>) nachlesen.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Wir schrieben einfach eine Mail an die Adresse, die wir durch zufall im Internet fanden.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Bald gibt es von uns eine CD zu hören und wir spiele auch einige Konzerte.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2007<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.diedreilustigenzwei.net" target="_blank" target="_blank"> Die drei lustigen Zwei </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Das ist immer eine Frage der Musik. Es ist schwer an eine große Plattenfirma heran zukommen, besonders als Liedermacher-Duo. Doch wenn man eine gute Plattenfirma gefunden hat, fällt einem alles leichter – vorausgesetzt man muss nicht unter Druck neue Songs schreiben, was die Kreativität ziemlich einschnürt. Das Internet ist ein wichtiges Medium geworden, doch durch das Internet bekannt zu werden reicht oftmals nicht aus. </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Ein wichtiger Trend für uns sind Musikcommunities, wie zum Beispiel Myspace oder YoToMu.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir sind momentan dabei unser Album „Talentfrei“ fertigzustellen und wir bleiben weiterhin auf Konzertsuche, denn live Stimmung zu erzeugen und die Emotionen und Reaktionen von Menschen zu sehen, die unsere Lieder hören ist einfach besser als eine reine Studioband zu sein.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Über 1 Million Liedermacher in Deutschland können nicht richtig singen und texten. Schreibt euch nicht ab, lernt singen und schreiben. </p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Wir danken fürs Interesse <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Die Autos</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/07/interview-die-autos/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/07/interview-die-autos/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 16:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun Band Nummer fünf (Halbzeit) unserer aktuellen trndtunes 3.0:  Die Autos  aus Deutschland

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Die Autos wurden 2003 von Simon Schöfisch und Niki Pertl in Geislingen an der Steige gegründet. Um den Namen braucht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun Band Nummer fünf (Halbzeit) unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> Die Autos </strong> aus Deutschland</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/autos_interview_pic.jpg' alt='autos_interview_pic.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Die Autos wurden 2003 von Simon Schöfisch und Niki Pertl in Geislingen an der Steige gegründet. Um den Namen braucht man sich keine Gedanken machen. 2004 begannen Verhandlungen mit einem bekannten deutschen Indielabel, da wir genügend Lieder für ein erstes Album beisammen hatten. Die Verhandlungen dauerten und dauerten und die Lieder überreiften allmählich. 2006 folgte schließlich der Entschluss einfach selbst ein Label zu gründen. Trommelwirbel: Ramshackle Records. Somit konnte das Album “Safari” endlich am 26. Mai 2007 veröffentlicht werden. Gegen unsere ersten Erwartungen, wurde das Album nicht nur bei Familienfesten gehört und gelobt, sondern wir erhielten gute Kritiken in bedeutenden Musikmagazinen, wie dem Rolling Stone (****) und der Indigo Notes.<br />
Zur Zeit arbeiten wir an den Liedern für das zweite Album.</p>
<p><span id="more-2121"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Die Autos sind:</strong><br />
Simon Schöfisch- Gitarre und Gesang<br />
Niki Pertl- Gitarre und Gesang<br />
Andreas Schmid- Schlagzeug<br />
Andreas Neubert- Bass
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Unsere Texte sind zwar in deutscher Sprache, aber wir haben sonst nichts mit der deutschen Musik am Hut. Weder die 80er, noch die Hamburger Schule interessieren oder beeinflussen uns. Die Musik entsteht größtenteils aus amerikanischen Einflüssen und der Vergangenheit. Die Texte sind allerdings weniger weitreichend (und nur auf deutsch, weil das Schulenglisch nicht ausreicht): Es sind Berichte aus den Leben eines Staplerfahrers und eines Pädagogikstudenten. </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Wir sind eine Band, das heißt, wir gehen ins Studio, um eine Platte zu machen, ansonsten spielen wir Konzerte.</p>
<p><strong> Konzerte 2008:</strong><br />
 1. 3. White Rabbit- Freiburg,<br />
23. 3. Cafe D Art- Neu Ulm,<br />
09.8. Open Air- Böhmenkirch,<br />
22. 8. Wileys &#8211; Ulm</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Um Geld zu verdienen sollte man lieber keine Musik machen. Es gibt unser Album „Safari“ natürlich auf unserer Hompage zu kaufen und durch Konzerte verdienen wir auch den einen oder anderen Euro, aber weit reicht das nicht. Wir sind froh, wenn wir soviel Geld sparen können, um jeweils das nächste Album zu produzieren.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2003<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland BaWü<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://www.autos-band.de<br />
" target="_blank"> Die Autos </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http:// www.ramshacklerecords.de " target="_blank" target="_blank"> Ramshackle Records </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Die großen Plattenfirmen hatten schon lange vor dem Zeitalter des Internets keine große Bedeutung mehr, da sie nur Mist veröffentlichen.<br />
Durch die Vielzahl der Netlabels besteht die Möglichkeit, dass sich gute Musik durchsetzt. Allerdings sollten die Platten nicht nur zum Download angeboten werden, sondern auch als physische Tonträger erscheinen!</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Im Moment fällt uns keiner ein. </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir wollen schöne Konzerte spielen und unser nächstes Album machen. Wenn wir damit so „erfolgreich“ bleiben, wie bisher, ist alles gut.</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Jeez Louise</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/06/interviewjeez-louise/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/06/interviewjeez-louise/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 17:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun Band Nummer vier unserer aktuellen trndtunes 3.0:  Jeez Louise  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Jeez Louise haben sich im Juni 2007 gefunden. Vier Köpfe aus drei Ländern, versierte und erfahrene Rockmusiker. Die Gruppe steht für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun Band Nummer vier unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> Jeez Louise </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/jezzlouise_interview_pic.jpg' alt='jezzlouise_interview_pic.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Jeez Louise haben sich im Juni 2007 gefunden. Vier Köpfe aus drei Ländern, versierte und erfahrene Rockmusiker. Die Gruppe steht für etwas so Seltenes wie eigene Rockmusik mit deutschen und englischen Texten. Der Bandname wurde gefunden, indem wir etwas gesucht haben, das ausdrückt, wie unsere Musik live rüberkommt, welche Reaktion es darauf gibt. Und es kann nur eine geben: Oh my God!!! Jeez Louise!!!! Die erste Promo CD erschien im Sommer 2007.</p>
<p><span id="more-2119"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Jeez Louise sind:</strong><br />
George: Keys<br />
Stefan: Gitarre+Stimme<br />
Ulli: Drums<br />
Walter: Bass
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Jeez Louise vereint verschiedene Musikstile und hat aus jahrelanger Erfahrung der einzelnen Mitgieder eine Mischung geschaffen, die Rocksongs mit Fusion Elementen, und Blues sowie Funk-Rhytmen kombiniert. </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Wir sind eine Liveband durch und durch. Wir versuchen gerade, ein paar Gigs klarzumachen. Ein Konzert steht schon fest: Bruneck, Italien am 7.6.2008</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Man hat uns gefragt und wir haben ja gesagt.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Ja, es gibt die Demo CD, ab Herbst 2008 dann die erste Jeez Louise CD.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> April 2007<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href=" http://www.myspace.com/jeezlouisemusic<br />
" target="_blank"> Jeez Louise </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Ich glaube, dass man heutzutage die großen Plattenfirmen nicht mehr braucht, da es einigermaßen einfach geworden ist, etwas aufzunehmen, um es mit Hilfe des Internets zu vertreiben bzw. zu verbreiten.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Plattformen, wo man seine Musik unter die Leute bringt und wo man erfährt, welche Bands wo und wann spielen.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wie gesagt, im Sommer 2008 gehen wir ins Studio, um die erste Jeez Louise Platte aufzunehmen. In der Zwischenzeit werden wir versuchen, viele neue Songs zu schreiben und sie live zu performen.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Wenn ihr irgendwo seht, dass Jeez Louise live spielen, geht hin. Ihr werdet es nicht bereuen!!!</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Psychedelicate</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/05/interview-psychedelicate/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/05/interview-psychedelicate/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 16:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/05/interview-psychedelicate/</guid>
		<description><![CDATA[Nun Band Nummer drei unserer aktuellen trndtunes 3.0:  Psychedelicate  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Wien, 1965: Jimmy Juvenile, Paul Primus, Randy Rancid und Marv Marvelous treffen sich zu unregelmäßigen Proben irgendwo in einem Lagerraum in Wien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun Band Nummer drei unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> Psychedelicate </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/new_psychedelicate_bild.jpg' alt='new_psychedelicate_bild.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Wien, 1965: Jimmy Juvenile, Paul Primus, Randy Rancid und Marv Marvelous treffen sich zu unregelmäßigen Proben irgendwo in einem Lagerraum in Wien. Zufällig stoßen Sir Murdock Moriarty und Charmin’ Valory hinzu, die gerade ihren letzten Zug nach Clarksville verpasst  haben, womit die Besetzung für eine feste Band gefunden ist.  Lange Zeit hört man nichts von ihnen. Das ist kein Wunder, denn 1965 sind Proberäume noch nicht gut geheizt und die Winter noch richtige Winter. Kurzum: Psychedelicate fallen in eine Froststarre, aus der sie im heißen Sommer 2006 wieder erwachen.<br />
Von dem Schock erholt, sucht man sich schnell ein neues Stammlokal, um einen Bandnamen zu finden. Mehrere Stunden und doppelt so viele Bier später ist man noch zu keinem Ergebnis gekommen. Psychedelisch soll es sein und angenehme Empfindungen in den Gehörgängen auslösen  – Psychedelicate!<br />
Fortan verbreitet die Band eine Mischung aus rohem Garagenrock und psychedelischem Beat, die meist in schweißtreibenden Konzerten kulminiert. </p>
<p><span id="more-2117"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Psychedelicate sind:</strong><br />
Charmin’ Valory – Vocals<br />
Jimmy Juvenile – Guitar, Vocals<br />
Marv Marvelous – Guitar<br />
Randy „King“ Rancid – Bass Guitar<br />
Paul Primus – Organ &#038; Keyboards<br />
Sir Murdock Moriarty &#8211; Drums
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Psychedelicate-Songs sind direkt, energetisch und sollen Spaß machen ohne plump zu sein.<br />
Die Musik ist am Gestern orientiert ohne altmodisch zu sein.<br />
Obwohl es klare Vorbilder aus den 60ies gibt, hat die Band einen eigenständigen Sound entwickelt der Einflüsse wie Garagerock, Indie-Pop, Psychedelia, Surf-Rock, Blues und Proto-Punk zu einem brodelnden Ganzen vermengt.<br />
Oder ganz einfach ausgedrückt: psychded-up!  </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Obwohl das Basteln an Aufnahmen und Songs großen Spaß macht, entfalten wir uns wohl am besten auf der Bühne.<br />
Als nächstes steht unsere große EP-Release Party im ‚Bach’ in Wien an. Für die Sommermonate sind ein paar Club- und Festival-Gigs in Österreich geplant.<br />
Eigentlich würden wir noch viel öfter live spielen wollen als es derzeit zeitlich möglich ist. </p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Ganz ehrlich gesagt war uns das als Wiedererwachte aus den Mitt-Sechzigern überhaupt kein Begriff, bis auf einmal eine Anfrage per elektronischer Post zu uns gelangte. Natürlich freut man sich immer über Interesse von anderen, sodass wir nicht lange überlegen mussten…</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Quasi pressfrisch auf dem Tisch ist jetzt unsere selbstproduzierte  EP „Shake-A-Delic“, die man bei unseren nächsten Konzerten erwerben kann. Eventuell später auch über das Netz.<br />
Ein gutes Konzert wirft finanziell schon manchmal etwas ab, aber in erster Linie steht bei uns der Spaß am Spielen im Vordergrund. Finanziell leben lässt sich von der Band derzeit sicherlich nicht.  </p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2005<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2008<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.psychedelicate.at.tf" target="_blank" target="_blank"> Psychedelicate </a>&#038;<a href="www.myspace.com/psychedelicateband" target="_blank">  MySpace </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href=" http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd" target="_blank"> no </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Netlabel ermöglichen gewiss eine viel direktere Kommunikation mit Fans und Musikinteressierten. Zugang und Verbreitung eigener Tracks ist schnell und unkompliziert. Ein großes Plattenlabel kann vielleicht in finanzieller Hinsicht mehr für Künstler einbringen – je nach Vertrag – oder auch eine weiter umfassende Unterstützung bei Vermarktung und Werbung. An sich bewegen wir uns allerdings (leider) auf eine Musiklandschaft zu, in der Konsumenten immer weniger am Album als einem Gesamtprodukt oder auch Kunstwerk interessiert sind, sondern eher einzelne, beliebte Tracks runterladen. Dies ist sicher ein Effekt durch das Netz, dem man aber auch nur besser durch die Vermarktung über das Netz folgen kann. Außerdem bietet das Netz auch viel mehr Kontrolle über die eigene Musik für den Künstler.   </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Die Eigenpräsentation und auch Vermarktung über Plattformen à la MySpace hat zu einem großen Boom geführt. Auch die Vernetzung von  Bands untereinander funktioniert durch das Netz ganz anders.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir hoffen auf viele tolle Konzerte, auch außerhalb Österreichs und zu gegebener Zeit neue Studio-Aufnahmen, denn man kann sich ja nur verbessern. Ansonsten lassen wir uns gerne überraschen.  </p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Hier sind noch einige schöne sinnlose Wörter, die unserer Meinung nach  in den deutschen Sprachgebrauch aufgenommen werden sollten: Schnunz, Prink, Kubbel, Hompf, Bloink und Sackeule. </p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Wir danken!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Steep</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/04/interview-steep/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/04/interview-steep/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Apr 2008 16:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/04/interview-steep/</guid>
		<description><![CDATA[Nun Band Nummer zwei unserer aktuellen trndtunes 3.0:  Steep  aus Deutschland.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Die Band STEEP gibt es seit September 2002, ein Teil der Mitglieder kannten sich bereits aus der Vorgängerband. Der Bandname sollte (im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun Band Nummer zwei unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> Steep </strong> aus Deutschland.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/steep_interview_pic.jpg' alt='steep_interview_pic.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Die Band STEEP gibt es seit September 2002, ein Teil der Mitglieder kannten sich bereits aus der Vorgängerband. Der Bandname sollte (im Stile von Slut, Muse und co.) kurz und knackig sein und sich gut auf Plakaten machen. Seit Gründung hat die Band insgesamt 4 CDs veröffentlicht (3 Alben, 1 EP), 2 Live-DVDs sowie etwa 60 Konzerte in und um München gespielt. Allein 2006 wurden dabei über 2000 Leute erreicht.</p>
<p><span id="more-2115"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Steep sind:</strong><br />
Alex Behrens (Gesang, Gitarre)<br />
Jan Reiser (Bass)<br />
Sven Kröber (Gitarre)<br />
Benedikt Blaskovic (Schlagzeug)
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Abwechslungsreiche und interessante Rock-Musik mit ohrwurmartigen Melodien, welche aber trotzdem einen gewissen Anspruch erfüllt und nicht in die Belanglosigkeit des Mainstream abdriftet.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Live-Konzerte gibt es ab Juni 2008 wieder, da wir bis dahin eine kreative Pause einlegen. Die Daten können auf unserer Homepage www.steep-music.de eingesehen werden, wer topaktuell informiert sein will dem legen wir unseren Newsletter nahe.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Um Menschen die Musik zugänglich zu machen aber gleichermaßen nicht als Freiwild zu gelten. Auch bei frei veröffentlichter Musik müssen bestimmte Regeln gelten. Creative Commons stellt diese sicher.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Unsere Alben sind über den Online-Shop auf www.steep-music.de erhältlich, weiterhin planen wir den Release einzelner Songs sowie unseres aktuellen Albums „Your Reality“ auf iTunes, Napster, Musicload etc.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2002<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.steep-music.de " target="_blank" target="_blank"> Steep </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.drmv.de " target="_blank" target="_blank"> RockWerk </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Vorteile des Netlabels sind die Verhältnisweise höheren Ausschüttungen für Künstler. Auf der Gegenseite stehen die (aktuell noch) fehlende Marktmacht, der Einfluss auf z.B. Radiostationen sowie die noch nicht optimale Verknüpfung mit Management,  Booking etc.<br />
Für die reinen CD/mp3 Verkäufe sind Netlabels allerdings die Zukunft.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>Dass die Menschen nach und nach eine Mentalität entwickeln, für heruntergeladene Musik zu bezahlen. Und auch den Wert handgemachter Musik wieder schätzen. </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>2009 wird es wohl ein neues Album von uns geben, auch sind wir in Kontakt mit Management und Booking-Firmen, um unseren Konzertradius deutschlandweit zu erweitern.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Wir freuen uns über Kommentare und Bewertungen zu unseren Songs auf Jamendo.com</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
<p>Bitte sehr.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Beitegeuze</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/03/interview-beitegeuze/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/03/interview-beitegeuze/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 16:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2008/04/03/interview-beitegeuze/</guid>
		<description><![CDATA[Nun geht es los mit den Interviews der Bands unserer aktuellen trndtunes 3.0:  Beitegeuze  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Das Projekt Beitegeuze existiert seit 1992, zuvor habe ich Musik mit einem Tracker und einem 8bit/11khz Samplermodul [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun geht es los mit den Interviews der Bands unserer aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/3.0/index.trnd">trndtunes 3.0</a>: <strong> Beitegeuze </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/04/beitegeuze_interview_pic.jpg' alt='beitegeuze_interview_pic.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Das Projekt Beitegeuze existiert seit 1992, zuvor habe ich Musik mit einem Tracker und einem 8bit/11khz Samplermodul gemacht, diese Stücke fanden dann ihren platz in Commodore Amiga500 Demos.<br />
Veröffentlicht würden bisher nur wenige Stücke auf zwei Alben bzw. Netreleases auf Laridae.<br />
Für 2008 ist ein weiteres Album geplant, dieses wird es dann auch als Netrelease zum Gratisdownload geben, auf welchem Netlabel ist noch unbekannt.</p>
<p><span id="more-2112"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Beitegeuze sind:</strong><br />
Beitegeuz
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Meine Musik sollte meine Persönlichkeit widerspiegeln, und daher kein Abklatsch von irgendetwas bereits existierendem sein. Beschreiben würde ich meiner Musik als gefühlvoll, wärmend, als die Universalsprache, die Musik eigentlich sein sollte. </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Die Musik von Beitegeuze ist ein reines Studioprojekt.  Liveauftritte sind daher nicht geplant.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Es ist die einfachste Möglichkeit unter gewissen Richtlinien, „geistiges Eigentum“ international zu vertreiben. Es gibt keine Hürden wie man sie z.b. bei Labels, vertrieben oder Kapitaleintreibenden Organisationen auferlegt bekommt.  </p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>„Keep your dayjob“ und erhalte damit deine künstlerische Freiheit. Es ist oft schwierig zum 40 Stunden Job und Privatleben noch zeit für Musik zu finden, aber es funktioniert. Hardware Releases auf Cd oder Vinyl wären natürlich toll, würden mir aber bei weitem nicht so viele Hörer bringen. Und genau das gefällt mir an Netreleases, da die Leute da draußen im world wide web leichter Kontakt zu meiner Musik durch foren, blogs, rss, usw. bekommen. eine käuflich erwerbbare Cd würde ich als nobody wohl kaum an die Hörer bringen.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 1992<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.beitegeuze.com " target="_blank" target="_blank"> Beitegeuze </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.laridae.at " target="_blank" target="_blank"> Laridae </a>
</div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Ein klares JEIN, als Musikliebhaber und Sammler halte ich gerne ein hardware release in meinen Händen.<br />
Aber ein unkompliziertes Format wie ein mp3 file ist klar im Vorteil um damit zu werben oder es zu vertreiben. Die Zukunft und spürbar die Gegenwart bevorzugt einen Vertrieb per web und somit ein ganz klares plus für netlabels. Plattenfirmen sind da zu langsam, hinken Trends hinterher,sind für neues zu wenig offen und wenn sie daran interessiert sind, ist es oft schon zu spät bzw. haben vor allem angst um ihre Investitionen. Wer da nicht mit der zeit geht, geht mit der zeit.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends? </div>
<p>an Trends halte ich mich nicht, denn wenn eine Trendphase gerade in aller Munde ist, ist er auch schon wieder kein Trend mehr. Trends haben ein kurzes Haltbarkeitsdatum, und daher sollte man sich nicht allzusehr daran versteifen. </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wie schon gesagt, für 2008 plane ich einen weiteren netrelease, ein Album, das den Namen „Concorde“ bekommen soll. </p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>RIDE THE WAVE, die perfekte welle gibt es nur einmal, man sollte sie daher nicht verpassen.</p>
<div class="frage"> Vielen Dank für das Interview <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>trnd.tv von der ISPO 2008 (Teil 1).</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/30/trndtv-von-der-ispo-2008-teil-1/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/30/trndtv-von-der-ispo-2008-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 17:21:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>grohl</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[toptrnd]]></category>
		<category><![CDATA[trnd.tv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/30/trndtv-von-der-ispo-2008-teil-1/</guid>
		<description><![CDATA[Bei trnd.tv gibt es jetzt den ersten Teil unserer ISPO 2008 Sondersendung und der Verleihung des ISPO Brandnew Awards.

Mit dabei war auch Henry Maske, Stefan Jannson, der Exterieur Designer des neuen Volvo XC90 und natürlich unser trnd online award Gewinner, die Erfinder des Snow Pulse Lawinenairbags. Jetzt anschauen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://tv.trnd.com">trnd.tv</a> gibt es jetzt den ersten Teil unserer ISPO 2008 Sondersendung und der Verleihung des ISPO Brandnew Awards.</p>
<p><a href="http://tv.trnd.com/toptrnd_show/2008/01/30/toptrnd-show-ispo-2008-teil1/"><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/toptrndshow231.jpg' alt='toptrndshow231.jpg' /></a></p>
<p>Mit dabei war auch <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.henrymaske.de" target="_blank" target="_blank">Henry Maske</a>, Stefan Jannson, der Exterieur Designer des neuen <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.volvocars.de/All-Cars-MY08/Volvo-XC90" target="_blank" target="_blank">Volvo XC90</a> und natürlich unser trnd online award Gewinner, die Erfinder des <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.snowpulse.com" target="_blank" target="_blank">Snow Pulse</a> Lawinenairbags. <a href="http://tv.trnd.com/toptrnd_show/2008/01/30/toptrnd-show-ispo-2008-teil1/"class="actionlink" >Jetzt anschauen!</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Cornflex</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/28/interview-cornflex/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/28/interview-cornflex/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 19:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen hab ich noch, Track Nummer fünf  der aktuellen trndtunes 2.1:  Cornflex aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Die Geschichte von Cornflex begann mit den Cousins und Gitarristen André und Arash, die schon in jungen Jahren ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen hab ich noch, Track Nummer fünf  der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/2.1/index.trnd">trndtunes 2.1</a>: <strong> Cornflex</strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/blogcornflex.jpg' alt='blogcornflex.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Die Geschichte von Cornflex begann mit den Cousins und Gitarristen André und Arash, die schon in jungen Jahren ihre ersten Songs schrieben. Die Idee einer Bandgründung wurde erst viel später (2002) realisiert. Auf der Suche einem Bassisten lernten sie Georg alias „Gigi“ kennen, der bereits in verschiedensten Bands Erfahrung gesammelt hatte. Nach mehrmaligem Besetzungswechsel haben Cornflex mit Thomas Treiss einen routinierten Schlagzeuger gefunden. 2007 hat die Band ihre erste Cd veröffentlicht und begeistert sein Publikum auf diversen Bühnen, Live Clubs und Musikfestivals durch energiegeladene Live-Performances.</p>
<p><span id="more-1984"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Cornflex sind:</strong><br />
Arash Amiri: Gesang, Gitarre<br />
André Amiri: Gitarre, Gesang<br />
Georg Winding: Bass<br />
Thomas Treiss: Schlagzeug
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Frischer Alternative Rock mit Einflüssen von Flamenco bis French Pop. Nicht nur verschiedene Musikstile vermischen sich, sondern auch der Gesang zwischen Englisch, Spanisch, Französisch und Deutsch.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Cornflex sind als Liveband entstanden. Zurzeit spielen wieder viel live. Der direkte Kontakt zum Publikum ist uns wichtig. Checkt unsere Homepage für die nächsten Konzerttermine!<br />
Am 26. Februar spielen wir z.B. einen größeren Gig im bekannten Wiener Live-Club B72. </p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Mr. Perkins ist bei seinen Recherchen  für den Sampler auf unsere Band gestoßen und hat uns kontaktiert. Wir fanden das Konzept von trnd sympathisch und machen gerne mit.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Wir nutzen Creative Commons um Kontakte zu knüpfen, Gigs an Land zu ziehen und um neue Projekte und Produktionen zu starten. Unsere EP kann man bei uns bestellen bzw. bei den Konzerten erwerben.[ mailto:] cornflex[@]gmx.net]</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2002<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.myspace.com/cornflexmusic" target="_blank" target="_blank"> Cornflex </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> none </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Die Verkaufszahlen der großen Plattenfirmen nehmen kontinuierlich ab. Wer sich heutzutage einer größeren Hörerschaft präsentieren will, muss das Internet nutzen. Netlabels sind unserer Meinung der richtige Weg.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Für die nächsten Monate planen wir neben Auftritten bei heimischen Festivals auch vermehrt Konzerte in Deutschland und den Nachbarländern. Außerdem stehen wir gerade wieder im Tonstudio und basteln an neuem Songmaterial. Die Tracks aus diesen Aufnahmesessions klingen unserer Meinung nach verdammt gut. Vielleicht gibt’s schon bald eine neue Cornflex-Cd.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Crornflex hören… <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: Meek´s Lorikeet</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/27/interview-meek%c2%b4s-lorikeet/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/27/interview-meek%c2%b4s-lorikeet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 18:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/27/interview-meek%c2%b4s-lorikeet/</guid>
		<description><![CDATA[Weiter geht es mit meinem persönlichen Favorit, Track Nummer sechs  der aktuellen trndtunes 2.1:  Meek´s Lorikeet  aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Ich (Christian) war schon lange auf der Suche nach einer Sängerin, die sich aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht es mit meinem persönlichen Favorit, Track Nummer sechs  der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/2.1/index.trnd">trndtunes 2.1</a>: <strong> Meek´s Lorikeet </strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/blogmlorikeet.jpg' alt='blogmlorikeet.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Ich (Christian) war schon lange auf der Suche nach einer Sängerin, die sich aber auch beim Songwriting beteiligt, und vor allem die Texte übernimmt.<br />
Und so bin ich übers Internet mitte 2006 auf die Veronika K. gestoßen.</p>
<p><span id="more-1982"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Meek´s Lorikeet sind:</strong><br />
Music &#038; Programming by Christian Linhart; Music &#038; Lyrics &#038; Vocals by Veronika Klauser </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Relativ neuartig, da solche Elemente, mit denen wir kochen, selten so mainstreamig und poppig eingesetzt werden, was einem produzententechnisch Zugang zu einem sehr großen  Kontingent an Elementen verschafft.<br />
Schön, nicht nur von einer Gitarre anhängig zu sein.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Wir sind momentan noch ein Studioprojekt, sparen aber schon auf das Equipment für Live Auftritte.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Weil es eine interessante Alternative zu einem Labelvertrag darstellt, den wir nicht haben, um eine recht passable Masse an Zuhörern zu erreichen.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Man wird Ende des Jahres ein Album kaufen können.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2006<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006/2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.myspace.com/meekslorikeet " target="_blank" target="_blank"> Meek´s Lorikeet </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> none </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Netlabels, Plattformen &#038; Internetradios wären besser, wenn sie es nicht versäumen würden, (soweit sie die Möglichkeiten haben) neue Interpreten besser unters Volk zu mischen, denn der Normalverbraucher ist nicht interessiert daran einen unbekannten Song nach dem anderen zu hören.<br />
Es bedarf einer Strategie der Mischform, die einem die tägliche Dosis Robbie Williams bietet, denn auf das will niemand verzichten und wirkt somit als Köder für anschließendes neues unbekanntes.<br />
Schließlich will man ja nicht nur andere Musikschaffende sondern den Normalverbraucher damit erreichen.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Alle Trends können interessant sein, solange nicht die Einzigartigkeit des Produkts darunter leidet, weil man es anders nicht mehr verkaufen könnte.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Ein Album, und 10 Remixes von „Strong“, die man hoffentlich auch am Nachmittag erträgt.<br />
-> Also nicht zu extrem.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Schaut mal auf myspace.com/meekslorikeet</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/27/interview-meek%c2%b4s-lorikeet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: Nils</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/27/interview-nils/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/27/interview-nils/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2008 17:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/27/interview-nils/</guid>
		<description><![CDATA[Leider wollte uns Pita Banton kein Interview geben, deshalb geht es weiter mit Track Nummer sieben  der aktuellen trndtunes 2.1: Nils aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Nachdem der Versuch in Bands zu spielen mehrmals gescheitert war, hab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider wollte uns Pita Banton kein Interview geben, deshalb geht es weiter mit Track Nummer sieben  der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/2.1/index.trnd">trndtunes 2.1</a>: <strong>Nils</strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/blognils.jpg' alt='blognils.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Nachdem der Versuch in Bands zu spielen mehrmals gescheitert war, hab ich den Entschluss gefasst ein Soloprojekt zu starten. Ein paar Songs habe ich schon gehabt. Ich musste nur die E-Gitarre gegen eine Akustische ausgetauscht und los gings. Witzigerweise, kritzelte ich als erstes gleich Skizzen für ein Logo auf alle leeren Blätter und Notizbücherseiten die sich mir vor die Nase legten. Als dann dieser Gitarrengeist (oder so) dabei rauskam, passte irgendwie der Name Nils dazu, fand ich. Ich wollte einen prägnanten kurzen Namen, den ich mir quasi umhängen kann, wie eine Superheldenfigur ihr Cape.  Ja, schon kurz darauf spielte ich schon mein erstes Konzert als Vor(one-man)band von kpunkt und Mondscheiner und finanzierte mir einen kurzen  zweitägigen Studioaufenthalt, um mir meinen Traum von einer eigenen CD-Aufnahme zu erfüllen.</p>
<p><span id="more-1980"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Nils sind:</strong><br />
Florian Schober – singt, spielt Gitarre und manchmal auch Klavier </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Ich würde sagen ich mache melancholisch- schaurig-schöne Liebeslieder.<br />
Das Besondere ist vielleicht die Reduktion. Ich bin der Meinung, dass viele Songs heutzutage überproduziert werden und dadurch zu überladen wirken. Ein guter Song sollte auch ohne viel Overdub-Schnick-Schnack bestehen und verzaubern können. Ich hoffe das gelingt mir ab und zu.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Immer wieder spiele ich ein paar Konzerte, die auf meiner Homepage nachzulesen sind. Die meisten davon im Umkreis von Wien. Es würde mich aber freuen, wenn sich auch einmal andere Auftrittsmöglichkeiten ergeben würden. Im Studio war ich erst einmal um ein paar Songs von mir einzuspielen. Die Aufnahme zu „Ein Liebesleid“ ist dabei entstanden. Das hat großen Spaß gemacht.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Ich wurde gefragt, ob ich gerne mitmachen würde.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Wie gesagt, ich habe ein paar Songs aufgenommen. Das Ergebnis ist eine Demo-Cd mit dem Namen „mädchenmusik“ geworden.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2006<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.nilsmusik.at " target="_blank" target="_blank"> Nils</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> none </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Ich glaube für viele, vor allem für noch unbekannte, Musiker spielt sich das ganze im Kopf ab. Man glaubt, wenn man bei einer Plattenfirma ist, hat man es geschafft und kommt groß raus. Dabei kann es sein, dass man  kaum was erreicht hat.  Ich gehe davon aus, dass es viel wichtiger ist wie sehr sich die Plattenfirma oder das Netlabel mit ihren Künstlern identifiziert und wie sehr sie sich um diese kümmern. Netlabels sind einfach eine neue Möglichkeit und haben viel Potential. Ich glaube jedoch nicht, dass sie die herkömmlichen Plattenfirmen ablösen werden,  auch wenn einige von diesen sicherlich umdenken müssen um bestehen zu können.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Trends bestimmen nun mal den Markt. Irgendjemand (meistens Popikonen) wird benutzt um etwas zum Trend zu machen. Dann gibt es eine große Gruppe die dagegen rebelliert und gezielt anders sein will.  Je größer diese Gruppe wird, desto mehr avanciert ihr Stil ebenfalls zum Trend. Trends müssen anscheinend sein und führen im Bereich Mode leider oft zu Ab- und Ausgrenzungen. Im Musikbereich führt ein Trend meist zum Overkill. Eine Band, oder deren Stil vermarktet sich gut, nun werden Bands gesucht deren Stil ähnlich ist und ganz schnell Alben produziert um Geld mit ihnen zu machen. Das trägt nur meistens leider nicht zur Qualitätssteigerung der Musik bei,  sondern schafft nur austauschbare  schablonenartige Poppuppen, die wiederum auf lange Zeit gesehen das Interesse an der gepushten Musikrichtung verblassen lassen werden. Das ist meine Ansicht, ich weiß nicht 100% ob das so stimmt, aber oft kommt es einem genau so vor, wenn man den Fernseher oder das Radio aufdreht.<br />
Wir sollten frei von jeglichen Trends das hören und tragen was und gefällt. Wahrscheinlich tun wir das ohnehin. Die Frage ist nur inwieweit wir in unserer Wahl (unbewusst?) manipuliert werden.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Ich hoffe dass mir weiterhin Songs einfallen, hinter denen ich stehen kann und die mir gefallen. Hoffentlich gibt es dann auch viele Menschen denen meine Lieder ebenfalls etwas geben. Ich wünsche mir, dass ich weiterhin Möglichkeiten finde um auftreten zu können und vielleicht sogar ein Album aufnehmen werde, dass ich dann auch verkaufen kann. Es wäre schön tatsächlich einmal Geld mit dem zu verdienen was ich gerne mache.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Danke für Euer Interesse, das Lesen des Interviews und dem Anhören meines Liedes. Lasst mich Eure Meinungen dazu wissen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview:LURID LURE</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/26/interviewlurid-lure/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/26/interviewlurid-lure/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 16:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/26/interviewlurid-lure/</guid>
		<description><![CDATA[Und es geht schon weiter mit Track Nummer neun der aktuellen trndtunes 2.1: LURID LURE aus Österreich.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Wir spielten wie fast alle Bands zuerst im Musiksaal der Schule zusammen, und beschlossen, das auch weiterhin zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und es geht schon weiter mit Track Nummer neun der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/2.1/index.trnd">trndtunes 2.1</a>: <strong>LURID LURE</strong> aus Österreich.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/blogluridlure.jpg' alt='blogluridlure.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Wir spielten wie fast alle Bands zuerst im Musiksaal der Schule zusammen, und beschlossen, das auch weiterhin zu tun. Daraus hat sich dann Lurid Lure entwickelt. Die erste große Chance bekamen wir, als es darum ging, den Film eines Schulprojektes zu vertonen, das war unser erstes Mal in einem Studio. Das gute Feedback motivierte uns, ein erstes Konzert zu geben und bald standen wir vor 200 Leuten! Natürlich ist es am Anfang alles andere als leicht und es gibt genug Fallen, die einem die Konzerte sehr mühsam erscheinen lassen.</p>
<p>Schwierig ist auch der ständige Wechsel an Bandmitgliedern, da die meisten nicht zuhause studieren oder wegziehen. Das gute daran ist, dass die „Neuen“ dann meistens mehr Enthusiasmus und Können mitbringen.</p>
<p><span id="more-1978"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> LURID LURE sind:</strong><br />
Wolfgang Philipp (guitar, vocals), Philipp Witsch (drums)</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Das besondere an Lurid Lure ist sicherlich die Bandbreite und die Melodien. „Automatic“ ist ein Lied in eine komplett neue Richtung, es ist überhaupt erst das zweite Lied mit Klavier. Unsere Lieder zielen auf Hörbarkeit und Wiedererkennung ab, und sollen aber trotzdem einen gewissen Tiefgang haben.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Livekonzerte gibt es erst wieder ab Herbst/Winter 2007.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Durch euch.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Um CDs zu verkaufen, muss zuerst eine für mehrere tausend Euro aufgenommen werden. Die Frage ist, wie viel Geld man mit CDs in Eigenregie überhaupt verdienen kann, wenn kaum jemand bereit ist, zehn Euro für die CD einer Band, deren Lieder nicht bekannt sind, auszugeben. 100 verkaufte CDs sind da viel zu wenig.</p>
<p>Wir sehen MySpace &#038; Co als eine Chance, auf uns aufmerksam zu machen, ein Label zu finden, Konzerte zu bekommen und um vor allem viele Fans zu finden. Irgendwann wird dann endlich unser erstes Album erscheinen.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2001<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.luridlure.com " target="_blank" target="_blank"> LURID LURE </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> none </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Für unbekannte, unsignierte Bands haben große Plattenfirmen keine Bedeutung, es sei denn, man zählt zu der handvoll Bands, die jährlich von den Superlabels aus dem Nichts hochgehypt werden. Wenn ihr unter Netlabels kleine, unbekannte Labels meint, die ausschließlich die Musik über mp3-Downloads „verkaufen“, dann haben die noch weniger Bedeutung, weil die kaum mehr können, als die Bands selbst.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Die Selbstvermarktung unbekannter Bands. Wenn man heute nicht beim ersten Konzert entdeckt wird, muss man eben selbst schauen, wie man weiterkommt. Wir schreiben nicht nur die Lieder und spielen die Konzerte, sondern haben auch die Website selbst programmiert und beinahe alle Lieder selbst aufgenommen und produziert. Wir organisieren und promoten auch die meisten Konzerte selbst.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Unser erstes Album.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Live-Konzerte guter Bands im kleineren Rahmen haben eine exklusive Atmosphäre, die Robbie Williams vor 100000 Leuten nicht bieten kann. Die Rolling Stones spielen ja auch lieber in kleinen Clubs, allerdings nicht für fünf Euro.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Kylo</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/26/interview-kylo/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/26/interview-kylo/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 16:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/26/interview-kylo/</guid>
		<description><![CDATA[Und es geht schon weiter mit Track Nummer zehn der aktuellen trndtunes 2.1: Kylo aus Australopithecus.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
I have always been a percussionist since age 10.  Throughout schools I excelled various academies &#038; academic programs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und es geht schon weiter mit Track Nummer zehn der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/2.1/index.trnd">trndtunes 2.1</a>: <strong>Kylo</strong> aus Australopithecus.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/blogkylo.jpg' alt='blogkylo.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>I have always been a percussionist since age 10.  Throughout schools I excelled various academies &#038; academic programs until I joined drum &#038; bugle corps where I played tenors, snare, multiple bass for three years. After that, I taught my own percussion ensemble class in high school… I also belong to a bagpipe band called the Jefferson State Pipe band where I play lead snare drum.  That’s mainly my music backbone- although I leave out many other organizations and symphonies. </p>
<p><span id="more-1976"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Microchipkids sind:</strong><br />
Just me </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Usually a happy set mood with twists &#038; turns of emotion within the happiness.<br />
Unique in the way that it is a great sound that found your ears from far away. <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   Also, I love to give my creations out for free, it’s a great feeling to know you’re making someone else feel good. That is what drives my music compositions is knowing that eventually ‘Ted from Timbuktu’ will dig that funky melodic drum break. </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Studio project.  If I played live, there would be balloons for everyone.  (&#038; pins) (with free beer) </p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Artistserver.com is pretty much that I believe.  Great site for setting up any kind of idea you want to project.  Of course there’s TRND-  </p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>If I wanted to solve that, I’d stop making music.  I see music as an extension of personality, you can choose to be introverted if need be to make yourself go Kaching$$$.   </p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> 2004<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Australopithecus derived sapian from Gold Hill Oregon<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.artistserver.com/kylo " target="_blank" target="_blank"> Kylo </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> none </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>It’s about supply &#038; demand. <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />   Netlabels are cool because they give that extra ‘oomph’ for symbolism that we all cherish so much… </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>I’ve noticed that balloons &#038; beer have become very trendy.  </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Releasing a lifetime full of crazy music until I hit the mother of all tunes… </p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>If you meet Ted, tell him I said howdy.  </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Microchipkids</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/25/interview-microchipkids/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/25/interview-microchipkids/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 16:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/25/interview-microchipkids/</guid>
		<description><![CDATA[Diesmal hat es nun etwas gedauert mit den Interviews zu den trnd tunes 2.1, aber nun sind sie fast alle da und wir beginnen nun mit Track Nummer elf der aktuellen trndtunes 2.1: Microchipkids aus Austria.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diesmal hat es nun etwas gedauert mit den Interviews zu den trnd tunes 2.1, aber nun sind sie fast alle da und wir beginnen nun mit Track Nummer elf der aktuellen <a href="http://www.trnd.com/TRNDSPHERE.1.7/TRND/-/-/survey-servlet/DE_de/EUR/obiwan/tunes/2.1/index.trnd">trndtunes 2.1</a>: <strong>Microchipkids</strong> aus Austria.</p>
<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/blogmck2.jpg' alt='blogmck2.jpg' /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>wir haben uns ziemlich genau vor einem jahr zusammengetan, davor hatten wir zwei solo liveacts. unser name ist eigentlich aus einem schmäh heraus entstanden, aber er war dann eben so ideal, da er so gut zu unsrem electrolastigem sound passt. </p>
<p><span id="more-1974"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Microchipkids sind:</strong><br />
AnimalMother – Electronics und MarcMnemonic &#8211; Electronics
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>das ist garnicht so einfach, da wir sehr unterschiedliche sachen produzieren, da kann von futuristischem IDM, bis oldschooltechno, acidhouse oder popigen electrotracks eigentlich alles dabei sein, was uns halt grad daugt. wir sind auch große 8bit-fans.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>wir machen auch Liveacts, und treten manchmal sogar als djs auf. das gehört irgendwie zusammen, produzieren und livespielen. die eigene musik im club zu spielen ist einfach das größte für uns. live sind wir am 19.10. 07 beim clubforum (www.clubforum.at)  im alten schl8hof in wels/oö als support für den großartigen acid pauli (console) zu gast und anfang dezember haben wir einen gig in münchen. (unsre aktuellen dates stehen übrigens immer auf www.myspace.com/microchipkids)<br />
</p>
<p><object classid='clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000' width='425' height='238'><param name='movie' value='http://www.videocommunity.com/pc/externer_player.swf?autostart=false&#038;alfs=true&#038;id=5991&#038;xmlurl=http://www.videocommunity.com/pc/' /><param name='autostart' value='false'><param name='allowFullScreen' value='true' /><embed src='http://www.videocommunity.com/pc/externer_player.swf?autostart=false&#038;alfs=true&#038;id=5991&#038;laurin=&#038;xmlurl=http://www.videocommunity.com/pc/' allowFullScreen='true' autostart='false' width='425' height='238' /></param></object></p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>wir haben noch nicht recht viel davon gewusst, aber wir finden das das eine gute sache ist, &#8230;</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>im moment arbeiten wir gerade an einem sampler,  der allerdings noch eine weile dauern wird.  man kann uns auch gern booken, darüber freuen wir uns immer sehr <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit: </strong> gut einem jahr<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> oberösterreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.myspace.com/microchipkids " target="_blank" target="_blank"> Microchipkids </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8230; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>haben sicher beide ihre vor und nachteile,  netlabels bieten halt für unbekanntere musiker bestimmt gute startmöglichkeiten um ihre musik im internet bekannter zu machen.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>microchipkids-sticker ! <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>wir machen gerade einen remix für das netlabel corpid und arbeiten auch viel an eigenen tracks für unsere cd und für unser liveset.  weiters machen wir ziemlich viel mit unserem visualartist, der auch so oft es geht bei unsern liveshows dabei ist.  der hat übrigens auch für unseren track last analog fighter ein video gemacht.<br />
zu finden hier: http://www.videocommunity.com/pc/pc/display/4182/laurin/ (www.kontxt.net)</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>ja, unbedingt mal unsere myspaceseite besuchen, auf der sind noch weitere tracks sowie videos und fotos von livegigs. www.myspace.com/microchipkids</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trnd.com/wordpress/2008/01/25/interview-microchipkids/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Glückwunsch Nina &#8211; Jetzt auch bei MTV!</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/12/18/gluckwunsch-nina-jetzt-auch-bei-mtv/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/12/18/gluckwunsch-nina-jetzt-auch-bei-mtv/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2007 23:32:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe Kanif</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[toptrnd]]></category>
		<category><![CDATA[trnd.tv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2007/12/18/gluckwunsch-nina-jetzt-auch-bei-mtv/</guid>
		<description><![CDATA[
Ein paar von Euch wissen es ja schon: Unsere Nina gibt´s nun auch im &#8220;richtigen&#8221; Fernsehen, respektive bei MTV. Das freut uns natürlich! Aber wie geht´s nun bei trnd.tv weiter? Aufklärung schafft hier das kleine Interview mit Nina.
Bleibst Du uns bei der toptrnd Show als Moderatorin erhalten? 
Nina: Ja.
Wann und wo sieht man Dich denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/12/nina_mtv2.jpg' alt='nina bei MTV NewsMag' /></p>
<p>Ein paar von Euch wissen es ja schon: Unsere <a href="http://tv.trnd.com/toptrnd_show/2007/12/05/ispo-brandnew-award-2008-jurymeeting/">Nina </a>gibt´s nun auch im &#8220;richtigen&#8221; Fernsehen, respektive bei <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mtv.de/tv/veejays/610378" target="_blank">MTV</a>. Das freut uns natürlich! Aber wie geht´s nun bei <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.trnd.tv" target="_blank">trnd.tv</a> weiter? Aufklärung schafft hier das kleine Interview mit Nina.</p>
<p><strong>Bleibst Du uns bei der <a href="http://tv.trnd.com/toptrnd_show/2007/12/05/ispo-brandnew-award-2008-jurymeeting/">toptrnd Show</a> als Moderatorin erhalten? </strong><br />
Nina: Ja.</p>
<p><strong>Wann und wo sieht man Dich denn aktuell auf <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mtv.de" target="_blank">MTV</a>? </strong><br />
Nina: Bei <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mtv.de/tv/shows/225349" target="_blank">brand:neu</a> und <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mtv.de/tv/shows/225557" target="_blank">MTV NewsMag</a>. brand:neu läuft immer Donnerstags um 23:00 Uhr. </p>
<p><span id="more-1879"></span><br />
<strong>Was sind für Dich gute Trends?</strong><br />
Nina: Sachen über die man sich enweder totlachen muss oder die wirklich praktisch bzw. nützlich sind. Essen ist auch immer gut und neue <a href="http://tv.trnd.com/toptrnd_show/2007/06/13/nummer-03/">Sportsachen </a>schreien danach getestet zu werden:)</p>
<p><strong>Was sind für Dich schlechte Trends?</strong><br />
Nina: Zeug das niemand braucht und was noch dazu viel zu teuer ist. Oder Dinge die nicht halten, was sie versprechen.</p>
<p><strong>Dein Computer: Mac oder PC?</strong><br />
Nina: PC</p>
<p><strong>Thema Haustier. Hund- oder Katzenfreund? </strong><br />
Nina: Hund!! Das wissen doch alle hier oder?? Aber im Gegensatz zu den meisten Hundebesitzer hab ich nix gegen Katzen.</p>
<p><strong>Wann gibt´s denn Autogrammkarten von Dir?</strong><br />
Nina: Keine Ahnung&#8230; Da komm ich mir grad irgendwie total komisch vor &#8230; das braucht noch eine ganze Weile.</p>
<p><strong>Welche Musik hörst Du? Welche CD ist aktuell Dein Favorite? </strong><br />
Nina: Ganz gemischt, eigentlich alles außer Hardcore-Techno. Momentan liebe ich die <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.kingsofconvenience.com" target="_blank">Kings of Convenience</a> und die <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.amywinehouse.co.uk/" target="_blank">Amy Winehouse</a> CD.</p>
<p><strong>Bist Du in einer Internet-Community aktiv? </strong><br />
Nina: Sag ich nicht!</p>
<p><strong>Leute oder Objekte die Du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest?</strong><br />
Nina: Meinen Hund, ein paar Freunde, Beachball, Klopapier, Sonnencreme, Radio, Malibu Rum, Schokolade und einen Erste-Hilfe-Koffer.</p>
<p>Dankesehr Nina! Wir freuen uns auf ein wunderbares 2008 mit Dir!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: team:lawine</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/27/interview-teamlawine/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 06:57:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, an now the last number thirteen  trndtunes 2.0:  team:lawine
 aus Germany.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Konstanz, Sommer 2003, Timo Warken beginnt als Ein-Mann-Projekt unter dem Namen „subkontext“ Lieder zu schreiben und zu Hause [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, an now the last number thirteen  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong> team:lawine<br />
</strong> aus Germany.</p>
<p><img id="image1417" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos11.jpg" alt="trndtunes2blogfotos11.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Konstanz, Sommer 2003, Timo Warken beginnt als Ein-Mann-Projekt unter dem Namen „subkontext“ Lieder zu schreiben und zu Hause aufzunehmen. In den folgenden Monaten entstehen an die zwanzig Stücke, von denen einige im Rahmen klein aufgelegter Sampler (Anti-Pop Compilation und Pack-Magzin CD-Beilage), sowie auf diversen Internetplattformen (Fm4 Soundpark, Myspace) in Umlauf geraten. Die Musik ist angelegt zwischen eingängigem Pop und experimentellen Indie, die Resonanz gut. </p>
<p><span id="more-1418"></span><br />
Frühjahr 2006, team:lawine formieren sich mit dem Ziel, das „subkontext“-Repertoire zu vertonen und live-tauglich zu machen. Die vier langjährigen Freunde Timo Warken (Konstanz), Raphael Haberer-Proust (Lausanne), Sebastian Hoggenmüller (Konstanz) und Kai Voßkämper beziehen ihren Konstanzer Proberaum. Die Arbeit verselbstständigt sich.<br />
Im Herbst 2006 beginnen team:lawine ihre live-Präsenz mit dem ersten Konzert im Konstanzer Neuwerk, ein Erfolg.</p>
<div class="kiste">
<strong> team:lawine<br />
ist:</strong><br />
timo warken (Gitarre und Gesang)<br />
sebastian hoggenmüller (Bass)<br />
kai voßkämper (Schlagzeug)<br />
raphaël haberer-proust (Keyboard):
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Arrangiert für Gitarre und Gesang, Keyboard, Bass und elektronisches Schlagzeug entsteht eine Mischung  aus treibenden, poppigen, teilweise elektronischen Grundelementen, kombiniert mit sympathischem Indierock. Die deutschen oft zweistimmig realisierten Texte erinnern an die frühe Hamburger Schule, mit Liebe zur melancholischen Melodie.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Wir arbeiten an einem kompletten Set und sind momentan auf der Suche nach Auftrittsmöglichkeien&#8230;</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a> zu veröffentlichen ?</div>
<p>Unser Keyboard-spielender Informatikerfreund und Open Source-Fanatiker raphaël haberer-proust hat uns mit dem Konzept bekannt gemacht <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  &#8230;eine schöne Idee!</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Noch nich, aber demnächst wird in einem kleinen Studio eines Freundes aufgenommen und produziert&#8230;.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2006<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.teamlawine.de" target="_blank" target="_blank"> team:lawine </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Jedes Label hat seine berechtigung, dass es Künstlern ermöglicht sich zu verwirklichen und ihnen die Möglichkeit bietet, innerhalb einer fairen Kooperation zu existieren. Klar sind kommerziellere, größerer Labels anfälliger für den „Missbrauch“ ihrer verhältnismäßig starken Marktposition, und neuere Netz-gestützte bieten interessante Alternativen, die wacklige Rahmenbedingung bleibt jedoch der Mensch und seine selbstgebastelte Umwelt.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Trends sind nicht wichtig, wichtig ist, sie von ihrer guten Idee zu trennen.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir werden Musik machen.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Wir bedanken uns für das Interesse&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Fistognosticated</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/26/interview-fistognosticated/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/26/interview-fistognosticated/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2007 06:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/26/interview-fistognosticated/</guid>
		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer zwölf  trndtunes 2.0:  Fistognosticated aus Austria.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Angefangen hat alles mit Hip Hop mit meinem Kumpel Ham. Es folgten ein paar Auftritte in der nahen Umgebung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer zwölf  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong> Fistognosticated</strong> aus Austria.</p>
<p><img id="image1415" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos06.jpg" alt="trndtunes2blogfotos06.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Angefangen hat alles mit Hip Hop mit meinem Kumpel Ham. Es folgten ein paar Auftritte in der nahen Umgebung und auch in Bayern. Nebenbei hatten wir eine Unplugged-Liveband. 2003 besuchte ich die SAE mit Audio Engineer Diplomabschluss in München und so kam ich dem Produzieren sehr viel näher. 2005 zog ich wegen dem Studium nach Graz, musste daher allein Musik machen und entdeckte die Liebe zur elektronischen Musik.<br />
Als MC nannte ich mich Fistik, daher die Abwandlung zu Fistognosticated&#8230;klingt irgendwie wissenschaftlich <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  . Veröffentlichungen meiner Musik gibt es bis jetzt nur auf myspace.com und dem Fm4 Soundpark.</p>
<p><span id="more-1416"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Fistognosticated ist:</strong><br />
Amer Trnovac (Keybord, Vocals, Bass,&#8230;Produzent)
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Ich lege sehr großen Wert auf schöne Melodien kombiniert mit flashigen Harmonien, wobei der Rythmus dabei keinesfalls zu kurz kommt. Ich versuche dabei keinen anderen Musikstil zu imitieren, sondern experimentiere mit diversen Stilrichtungen. Es ist eine Mischung aus Drum&#038;Bass, Hip Hop und träumerischen Parts. Ich versuche immer, ein gewisses Bild aus meinem Kopf umzusetzen und dieses dem Hörer zu suggerieren.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Vorläufig ist es ein Studioprojekt, da es elektronische Musik ist und im Computer entsteht. Es ist eher mehr für Clubs und zum Daheim-anhören gedacht</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen ?</div>
<p>Ich habe Creative Commons erst durch trnd kennengelernt, die mich nach meiner Veröffentlichung auf Fm4 Soundpark darauf aufmerksam gemacht haben.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Vorläufig verdiene ich noch kein Geld mit meiner Musik, aber ich plane im Frühjahr 07 mein erstes Album zu veröffentlichen.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2006<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich &#8211; Tirol<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.myspace.com/fistognosticated " target="_blank" target="_blank"> Fistognosticated </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Die Plattenfirmen verlieren immer mehr  an Bedeutung, da man im Internet  alles veröffentlichen kann.  Dies führt aber rasch zu einem Wirrwarr und gute Musik geht dadurch oft unter. Ich habe bis jetzt noch nicht viele Erfahrungen mit Netlabels, aber ich denke, dass das ein gutes Sprungbrett für neue Künstler ist.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Trends sind nicht immer positiv, denn meiner Meinung nach entwickelt sich die Musik zur Zeit zurück und nicht vor. Jeder macht Musik, ob es gut oder schlecht ist, und will es verkaufen. Ich mag diese technoiden pseudominimalistischen Produktionen nicht, die zur Zeit im Radio zu hören sind, ob sie nun mit Punk, Hip Hop oder sonst was gemischt sind.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wie gesagt plane ich im Frühjahr 07 ein Album und weiters ein Album mit meiner Band &#8216;Les Freax&#8217;.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Bleibt immer auf der Suche nach guter Musik und lasst euch nicht immer gleich von Trends mitreißen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Subtronik</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/25/interview-subtronik/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/25/interview-subtronik/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2007 06:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/25/interview-subtronik/</guid>
		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer elf  trndtunes 2.0: Subtronik aus USA.

 Can you first give us a short review about your band-history? What about the name of the band?
I started doing audio/visual experiments with basic equipment back in 1990, e.g. vcr&#8217;s connected to guitar amps connected [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer elf  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>Subtronik</strong> aus USA.</p>
<p><img id="image1413" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos10.jpg" alt="trndtunes2blogfotos10.jpg" /></p>
<div class="frage"> Can you first give us a short review about your band-history? What about the name of the band?</div>
<p>I started doing audio/visual experiments with basic equipment back in 1990, e.g. vcr&#8217;s connected to guitar amps connected to televisions connected to keyboards, etc. When I had an interesting configuration of different elements I would end up getting incredibly unusual sound while at the same time unknowingly destroying everything with dangerous power surges and cross connections. All of the experimentation led me to various styles of abstract techno industrial hybrids.</p>
<p>The name Subtronik came to me one day back in &#8216;98 and I&#8217;ve used it ever since.</p>
<p><span id="more-1414"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Subtronik ist:</strong><br />
Subtronik </div>
<div class="frage"> How would you describe your music?  What makes your music unique?</div>
<p>My music is a mixture of different genres I like such as dnb, breakbeat, electronica, and industrial. I tend not to stick with one style because it gets boring. My music is unique because theres a hidden message in everything I create.</p>
<div class="frage"> Are you a studio-project or are you playing live as well? If you are playing live, where are the next gigs?</div>
<p>I only do studio work. I&#8217;m not interested in live performances.</p>
<div class="frage"> Where have you heard of  the possibility to promote your music via <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a> ?</div>
<p>They contacted me.</p>
<div class="frage"> Creative Commons is a very good thing, but bands can´t earn any money this way. How do you solve this problem? Do you have Compact Discs for sale?</div>
<p>No discs for sale as of yet. I&#8217;ll be pressing something soon hopefully though..</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2000<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> U.S.A.<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.artistserver.com/subtronik " target="_blank" target="_blank"> Subtronik</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> What do you think about the  meaning of big record companies in the age of internet? Is a netlabel the better way to distribute music? What are the advantages of netlabels?</div>
<p>I don&#8217;t have any opinions on &#8216;big record companies&#8217;. No idea. Don&#8217;t know..</p>
<div class="frage"> The company trnd is working on trends – one trend for example are netlabels and music promoted under Creative Commons? What will become a trend in the near future in your opinion?</div>
<p>Musical futures will trend toward brain chips that will make every listener an artist.</p>
<div class="frage"> What are you going to do next? Are there any new releases in the near future? Any other plans in the near future? </div>
<p>I&#8217;ll keep making music until I&#8217;m uninterested in it. I&#8217;ve got four new tracks in the works and am slowly completing them one at a time.</p>
<div class="frage"> Anything else you would like to let our readers know?</div>
<p>I make ceramic cats on the side for extra money.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Stereo Inn</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/24/interview-stereo-inn/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/24/interview-stereo-inn/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2007 06:55:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/24/interview-stereo-inn/</guid>
		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer zehn  trndtunes 2.0: Stereo Inn aus Germany.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Fabio und ich (Lukas) haben bereits zuvor zusammen in der Emo-Pop Band Sevendaysleft gespielt. Im Jahr 2004 hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer zehn  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>Stereo Inn</strong> aus Germany.</p>
<p><img id="image1411" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos09.jpg" alt="trndtunes2blogfotos09.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Fabio und ich (Lukas) haben bereits zuvor zusammen in der Emo-Pop Band Sevendaysleft gespielt. Im Jahr 2004 hat sich diese Band aufgelöst&#8230;<br />
Wir haben dann beide weiter Songs geschrieben, die jedoch musikalisch in eine ganz andere Richtung gingen. Als ich dann nach einem einjährigen Aufenthalt in England (und mit einer ganzen Ladung Songs im Gepäck) Ende 2005 zurück nach Köln kam, haben wir uns auch bald schon wieder mit den Gitarren zusammen gesetzt.<br />
Uns war klar, dass wir wieder zusammen in einer Band Musik machen wollten – es fehlten nur die übrigen Musiker. Guido haben wir relativ schnell über einen Aushang gefunden, und als er zum ersten Treffen kam, hat er unser Herz natürlich gleich im Sturm erobert. Lena kannte ich schon vorher&#8230;nur ein Keyboard mussten wir ihr noch in die Hand drücken&#8230; Und im März 2006 haben wir dann nach langer und mühsamer Suche mit Olli endlich noch einen großartigen Mann für die Drums gefunden. Und jetzt haben wir viel Spaß daran, Konzerte zu spielen und die Menschen tanzen zu sehen&#8230; <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Im Frühjahr 2006 haben wir ein erstes Demo aufgenommen, das auf unserer Homepage angehört oder auch auf Konzerten erworben werden kann.<br />
Für den Song Carry On haben wir außerdem mit der freundlichen Unterstüzung unserer Regisseurin Anna „Peanutqueen“ Lumpe ein kleines Self-Made Video produziert.</p>
<p><span id="more-1412"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Stereo Inn ist:</strong><br />
Lukas – Vocals, Gitarre<br />
Fabio &#8211; Vocals, Gitarre<br />
Guido – Bass, Backing Vocals<br />
Lena – Keyboards, Backing Vocals<br />
Olli – Drums </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Wir machen Pop-Musik und finden das gut. Pop bedeutet für uns: eingängige Melodien, Musik zu der man auch mal tanzen kann, am besten sogar Musik, zu der man tanzen MUSS&#8230;<br />
Als musikalische Einflüsse würde ich persönlich 50er/ 60er Oldies, Brit- und Powerpop der frühen 80er, Alternativ-Country-Zeug und was man so gemeinhin unter Indie-Pop versteht anführen.<br />
Das Besondere daran? Hm…ich würde sagen, dass für uns eine gute Melodie auf jeden Fall im Vordergrund steht. Wenn ein Song zum Ohrwurm werden kann, ist das Ziel erreicht. Deshalb machen wir schließlich Pop-Musik. Wir legen deshalb auch besonders viel Wert auf den Gesang und verbinden die genannten Einflüsse auch immer mit mehrstimmigen Gesangslinien.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Uns soll man so oft wie möglich live sehen können! Wenn eine Band es schafft, live den Funken überspringen zu lassen, so erachte ich das als eine wesentlich größere Leistung als im Studio, wo man naturgemäß auch sehr viel „tricksen“ kann.<br />
Unsere Live-Termine kann man sich über unsere Homepage www.stereoinn.de beschaffen.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a> zu veröffentlichen ?</div>
<p>Unsere liebe Freundin Anna hat uns darauf hingewiesen, und wir nehmen natürlich gerne jede Gelegenheit war, unsere Musik an die Öffentlichkeit zu tragen.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Unsere CDs kann man auf unseren Konzerten bekommen.<br />
Das reicht natürlich nicht wirklich, um davon reich zu werden. Tatsächlich ist Geldmangel auch ein nicht zu unterschätzendes Problem, da heutzutage ohne eine sehr gute Produktion nicht viel zu erreichen ist und Studiozeit eben viel kostet. Wir sind allesamt Studenten&#8230;man kennt das ja.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2006<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland, NRW, Köln<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.stereoinn.de " target="_blank" target="_blank"> Stereo Inn</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Ich bin der Ansicht, dass es absolut sinnvoll ist, einen festen Tonträger zu veröffentlichen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass die Leute immer noch sehr viel lieber eine „richtige“ CD in den Händen halten, als sich bloß unsere Songs aus dem Netz zu saugen.<br />
Ich selbst kann das nur nachvollziehen. Wenn mir eine Band richtig gut gefällt, dann möchte ich auch eine Platte (oder eben eine CD) in den Händen halten können&#8230;<br />
Nichtsdestoweniger bietet das Internet enorm viele Möglichkeiten, um die eigene Musik zu verbreiten und Beziehungen zu knüpfen. Insofern hat man es als Band heutzutage wesentlich einfacher als noch vor ein paar Jahren, die eigene Arbeit zu promoten.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Stereo Inn. <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Rosig hoffentlich! <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Wir möchten weiterhin so viel live spielen wie möglich und würden selbstverständlich unsere Musik sehr gerne über ein Label veröffentlichen …und  natürlich weiterhin genauso viel Freude an all dem haben wie bisher.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Wir hoffen, dass euch unsere Musik gefällt! Wenn ja, kommt zu unseren Shows und tanzt und singt! Das ist das Schönste! <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/24/interview-stereo-inn/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: ACME MC</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/23/interview-acme-mc/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/23/interview-acme-mc/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 10:55:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer neun  trndtunes 2.0: ACME MC aus Germany.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Ende 97 fing ich an Texte zu schreiben um weniger draußen rum zu hängen! Wir hatten keine Beats und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer neun  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>ACME MC</strong> aus Germany.</p>
<p><img id="image1409" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos01.jpg" alt="trndtunes2blogfotos01.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Ende 97 fing ich an Texte zu schreiben um weniger draußen rum zu hängen! Wir hatten keine Beats und ins Internet kam auch kaum einer. Ich hatte so viele Ideen und wollte soviel machen, aber ohne Instrumentals und die Möglichkeit aufzunehmen ging halt gar nichts.      So baute ich 98 meine ersten Beats mit einem billig Soundprogramm. Unsere erste Demo CD haben wir dann im Musik Bunker Aachen auf 8 Spur aufgenommen und selbst abgemischt. 2000 haben wir als acFormation zusammen mit Mr. Magie im MAB Studio das Album &#8220;Drunken MC&#8221; produziert, das aber nie offiziell raus kam!<br />
Bis Ende 2002 hatten wir danach kaum Möglichkeiten mehr Musik zu machen, ich hab hunderte Texte geschrieben, ohne die Gelegenheit zu haben sie aufzunehmen. 2005 schloss ich mich dem Independent Label „maXimale Belastung“ an, auf dem dann 2006 mein erstes richtiges Soloalbum namens „Schreibsucht“ veröffentlicht wurde.<br />
ACME war eigentlich mein Spitzname, hat aber auch folgende Bedeutung: A Company Making Everything (Ein Unternehmen, das alles macht). Das passt gut zu mir, denn es gibt nichts was ich nicht mache!</p>
<p><span id="more-1410"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> ACME MC ist:</strong><br />
Produzent/Künstler </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Meistens entstehen meine/unsere Tracks aus einem Gefühl heraus. Neben den banalen und aggressiven Battle Tracks konzentriere ich mich mehr auf Inhalte, Storys und Emotionen. Ich würde sagen das diese Songs den Unterschied zwischen uns und anderen Rappern ausmacht da diese Songs lebensecht sind und jeden ansprechen egal ob Alt oder Jung!</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Seit einiger Zeit arbeiten wir/ich überwiegend im Studio aber von einem Studioprojekt kann man da nicht reden. Es sind einige Auftritte geplant aber dazu kann ich noch nichts Näheres sagen, die Daten werden aber bekannt gegeben.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a> zu veröffentlichen ?</div>
<p>Ich denke das ist eine Sache die gar nicht zu vermeiden ist. Onlinetracks for Free müssen einfach da sein, damit man überhaupt gehört wird und man eine breitere Masse erreicht.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Ja es gibt das oben erwähnte „Schreibsucht“ Album und an dem Nachfolger „Zwischen Gut &#038; Böse“ der 2007 auf den Markt kommt, arbeiten wir gerade. Wir bringen dazwischen aber immer wieder gratis EP`s, LP`s und Mixtapes raus, die man auf unseren Pages runterladen kann. Die Freetracks dienen ja auch der eigenen Werbung. Als Newcomer kann man sich halt keine teure Werbekampagnen leisten, und muss eben versuchen über diese Wege bekannter zu werden.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>1997<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Aachen (Deutschland)<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.acme-mc.com " target="_blank" target="_blank"> ACME MC</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.maximale-belastung.net " target="_blank" target="_blank"> Maximale Belastung </a></div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Ich weiß nicht ob ein Netlabel besser ist, es hat seine Vor- und Nachteile so wie vieles durch das Internet. Einerseits ist man viel flexibler anderseits wird vieles sehr unpersönlich, ein gemeinsames Miteinander ist, meiner Meinung nach, im Netz nicht möglich. Um eine gute, konstante Zusammenarbeit gewährleisten zu können, bedarf es eine Menge an Vertrauen und Gleichgesinntheit. Diese Grundlagen entstehen nicht durch den Kontakt im Netz alleine, nur in Ausnahmefällen, sprich durch jahrelangen Kontakt, ist das möglich. Ich spreche aus Erfahrung wenn ich behaupte das über die Hälfte, der ausschließlich im Netz entstehenden Projekte, ihr volles Potential nicht erreichen. Menschliche Sympathie kombiniert mit der gleichen Leidenschaft zur Musik, sind das A und O für ein erfolgreiches, gemeinsames Projekt! Es ist also egal ob große Plattenfirma oder Netlabel solange die Menschen die miteinander arbeiten, zueinander stehen!     </p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Ja da kann ich nicht viel zu sagen, der momentane Trend ist nicht wirklich trendy für mich. Ich denke dass die Freude an Aggression, Hass und Gewalt bald vorbei ist und man sich wieder mehr nach tiefsinnigen Inhalten sehnt. Wenn man allerdings sehr gläubig ist, dann sieht es eher so aus als ob das Menschsein sich dem Ende nähert! Einen Trend gibt es für mich ehrlich gesagt nicht.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Es sind einige neue Projekte schon im Anlauf, die allerdings nicht dem momentanen Trend gerecht werden. Es wird eine Mischung zwischen Vergangenheit und Zukunft, wie dies jedoch ankommt bleibt abzuwarten. Mein zweites Album „Zwischen Gut &#038; Böse“ ist in der Endphase und bringt einige Überraschungen mit sich.  </p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Die Leute sollten sich nicht zu sehr darauf versteifen was andere machen, die eigenen Ideen fallen oft ins Wasser aus Angst nicht dazu zu gehören – das ist SCHWACHSINN! KEEP IT REAL sag ich da nur!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Susis Männer</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/22/interview-susis-manner/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/22/interview-susis-manner/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 22:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer acht  trndtunes 2.0: Susis Männer aus Bavaria.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Eigentlich sollte das Projekt ja &#8220;Susi und die starken Männer&#8221; heißen, fast wie bei Wicki, und vor allem Franz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer acht  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>Susis Männer</strong> aus Bavaria.</p>
<p><img id="image1407" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos13.jpg" alt="trndtunes2blogfotos13.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Eigentlich sollte das Projekt ja &#8220;Susi und die starken Männer&#8221; heißen, fast wie bei Wicki, und vor allem Franz Grappa ist im Bauchbereich ziemlich stark, wenn Ihr wüsstet!!! Aber dann war das allen zu lang, so wurde aus den starken Männern &#8220;Susis Männer&#8221;. Und das ist auch gut so, weil die armen Männer im Schatten von Susis Sonnenschein ja völlig verblassen würden!</p>
<p><span id="more-1408"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Susis Männer sind:</strong><br />
Susi Sonnenschein: Gesang<br />
Franz Grappa: Piano und Bass<br />
Mark Byrd: Piano und Elektronik<br />
Rob Morgan: Bass und Schlagzeug<br />
Michael von Obernitz: Gitarre </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Naja, es doch so, dass es ziemlich viel weich gespülte Musik gibt, die zwar sehr gefällig, aber ohne Ecken und Kanten ist. Es muss doch aber auch einen Mittelweg geben – Musik, die nicht gegen alle Hörgewohnheiten verstößt, die anspruchsvoll ist, und die dennoch eigenständig ist, kompliziert ohne verkopft, albern ohne doof, cool ohne nachlässig.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Im Moment gibt´s Gigs nur im Studio. Susis Männer haben sich zunächst einmal zusammengetan, um die Musik zu realisieren, die sie selbst gerne hören wollten. Da konnte ja noch niemand ahnen, dass Susi sich gleich als so ein Sonnenscheinchen herausstellen würde. Also, auf die Bühne geht´s wohl trotzdem erstmal noch nicht. Mal abwarten.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a> zu veröffentlichen ?</div>
<p>Warum nicht?</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Also, das klingt jetzt vielleicht komisch, is aber so: Susis Männer gibt es nicht in erster Linie wegen Kohle. Was nicht heißt, dass wir uns unter Wert verkaufen wollen. Vor allem hatten wir ganz einfach Bock, was auszuprobieren. Musik zu machen, die eben was Eigenes hat. Wo man nicht bei allen Liedern sagen kann: Das tut jetzt wie der und der.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>äääh, seit Jahren<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Bayern<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2007<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.susismaenner.de " target="_blank" target="_blank"> Susis Maenner</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Man muss ja nur den Fernseher einschalten: Was da an Musik läuft, hat in der Regel eine der großen Firmen im Rücken; von daher: klar funktionieren die noch. Aber die Majors haben Riesenapparate, die finanziert werden müssen, da hängen Arbeitsplätze und damit soziale Verantwortung dran. Das heißt aber auch, dass die einfach bis zu einem gewissen Grad auf Nummer sicher gehen müssen.<br />
Es ist doch so: Wenn du also als unbekannte Band los legst, ist es fast utopisch, gleich bei einem Major zu landen. Genau deshalb ist das Internet ein Geschenk. Du bist jetzt nicht mehr abhängig von den Leuten in diesen Firmen, die immer auch Betriebswirtschaft im Kopf haben müssen. Das Internet macht es möglich, dass auch ein unbekannter Musiker, dass eine neue Band ein Forum findet, um die eigene Musik anderen Leuten vorzustellen.<br />
Und gerade, wenn du Musik machst, die eben nicht stromlinienförmig auf Massenerfolg getrimmt ist, sondern die sich Eigenständigkeit leistet, dann sind das Internet und Netlabels eine fantastische Möglichkeit, eine riesige Chance – ohne die traditionelle Seite zu verfluchen. Man sollte schon die jeweiligen Rahmenbedingungen sehen.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Also erstmal ist seit der Fußball-WM ein Trend, dass wir Deutschen etwas lockerer im Schritt geworden sind. Das tut uns allen verdammt gut. Dieser ständige Pessimismus, das ganze Gejammere, das konnte einem schon ganz gewaltig auf die Nerven gehen! Der oberste Trend ist deshalb: Nicht dauernd Angst haben, nicht dauernd das Negative sehen, sondern sich am Leben zu freuen.<br />
Dazu kommen dann die ganzen anderen Sachen: Auch in der Gemeinschaft muss Platz für Individualität sein. Und das Internet kann helfen, deine Individualität auszuleben, ohne anderer Leute Kreise zu stören. Wer einen besonderen Geschmack hat, muss sich nicht mehr grämen, und einsam fühlen, sondern hat auf virtuellem Weg eine reelle, die Produkte, aber auch die Leute zu finden, die denselben Geschmack – fernab von Mainstream – haben.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Musik. Noch mehr Musik. Ganz viel Musik, die sich nicht an das anbiedert, was von einem erwartet wird. Musik, die von uns kommt.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Wir sind trnd.com und allen Mitgliedern wahnsinnig dankbar für diese Chance, dass unsere Musik rumgeht. Es ist ein total schönes Gefühl, dass wir jetzt wissen, dass es da draußen Leute gibt, denen unser Sound gefällt! Ohne, dass wir in Radio und Fernsehen rauf und runter gedudelt werden. Hurra! Das ist richtig klasse!!!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Billy Barbados</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/21/interview-billy-barbados/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/21/interview-billy-barbados/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 12:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer sieben  trndtunes 2.0: Billy Barbados aus Germany.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
naja, ich produziere nun seit 14 jahren (anfangs sporadisch &#8211; in letzter zeit dauernd) in verschiedensten elektronischen richtungen, drum’n’bass, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer sieben  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>Billy Barbados</strong> aus Germany.</p>
<p><img id="image1405" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos02.jpg" alt="trndtunes2blogfotos02.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>naja, ich produziere nun seit 14 jahren (anfangs sporadisch &#8211; in letzter zeit dauernd) in verschiedensten elektronischen richtungen, drum’n’bass, hiphop, broken boogie, whatever. billy barbados heisst so, weil ich mit dem namen unverfaengliches, aber viel assoziiere. hat irgendwie eine positive konnotation, klingt schoen und ist leicht zu merken. ich habe immer wieder unter verschiedenen pseudonymen produziert, aber billy und sein stil haben sich durchgesetzt.</p>
<p><span id="more-1406"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Billy Barbados ist:</strong><br />
spielt alles </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>ein kritiker hat das mal als ‘musikalischen slapstick’ bezeichnet. billys sound ist mit viel gefrickel und hat oft etwas wehmuetiges. seit ich mir ein grossmembran-mikro gekauft hab, muss ich die vocals nicht mehr mit dem headset aufnehmen, was mich mehr in richtung pop schwimmen laesst. und pop ist imho ein wichtiger bestandteil. musik komplett zu abstrahieren bringt wenig. hoechstes ziel ist, bei menschen durch bestimmte klangmuster oder toene etwas hervorzurufen. musik muss watschen, beruhigen, wehtun, lindern, aufstacheln, &#8230;</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>billy barbados ist ein reines studioprojekt. allerdings bastelt er gerade an einem liveact, aber das ist noch zukunftsmusik.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a> zu veröffentlichen ?</div>
<p>ueber den trnd-sampler <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>ich krieg meine miete nur selten durch musik zusammen. trotzdem waer’s fein, damit geld zu verdienen. wie das genau funktionieren soll, ist mir aber noch ein raetsel &#8230;</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2001<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.myspace.com/billybarbados " target="_blank" target="_blank"> Billy Barbados</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>ich mag netlabels. und ich mag keine majors. weil die kommerzialisieren. aber wenn die bei mir anrufen, hoer ich’s mir zumindest an &#8230;</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>trends sind fuer mich eher so sachen, die in meinem freundeskreis entstehen. der trend zum exzessiven hennessy-konsum an einem tag, der trend zum heute-mal-nicht-rausgehen am naechsten. trends? parcour? serioes verpackte esotherik? keine ahnung.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>billy hat die finger bei edward im spiel, und auch bei den monkey beats inc., einer musiker-plattform, die spezial-hiphop auftraegt. ansonsten versuch ich grade, ein vokalensemble zusammen zu stellen, nur so zum spass. und nebenbei wird fleissig weiter produziert.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>ja. lest mehr. esst gesund. seid nett zu den nachbarn. aber macht, was ihr wollt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Lost in Majority</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/20/interview-lost-in-majority/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/20/interview-lost-in-majority/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2007 11:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/20/interview-lost-in-majority/</guid>
		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer sechs  trndtunes 2.0: Lost in Majority aus Austria.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Die Band entstand im Zuge einiger Jam Sessions und wurde dann nach und nach erweitert. Zu Beginn waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer sechs  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>Lost in Majority</strong> aus Austria.</p>
<p><img id="image1403" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos08.jpg" alt="trndtunes2blogfotos08.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Die Band entstand im Zuge einiger Jam Sessions und wurde dann nach und nach erweitert. Zu Beginn waren es Herbert am Keyboard und Michi an der Gitarre, stimmlich erweitert wurde die Band mit Gerald. Im Jänner 03 waren dann unser Bassist Stefan und unser Schlagzeuger Jochen, die wir durch den FM4 Soundpark „gescoutet“ haben auch mit dabei.</p>
<p><span id="more-1404"></span></p>
<p>Lost in Majority hat im Prinzip mehrere Bedeutungen. Im Grunde geht es um gelebte Demokratie <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Wichtige Entscheidungen werden prinzipiell einstimmig beschlossen, was allerdings den Nachteil hat selten zu Entscheidungen zu kommen. Somit gab es zwar meistens eine Mehrheit, aber gebracht hat sie nichts -> Lost in Majority. Vielleicht hat es also auch etwas mit falsch verstandener Demokratie zu tun, ich werd mal bei der UNO nachfragen, was die davon halten <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aber auch außerhalb der Band gibt es natürlich unzählige Randgruppen, die sich in mehrheitsdominierten Systemen verlieren, sowohl auf politischer, rassischer oder auch auf musikalischer Ebene. Und auch in diesem Sinn wollen wir Lost in Majority verstanden wissen. Wir bemühen uns um ehrliche Musik in einer Zeit von Casting-Shows und Reißbrett-Produzenten. Und auch hier sind wir Lost in Majority.</p>
<p>Da die meisten Bandmitglieder 2003 bei Null angefangen haben und gerade mal gewusst haben, wie sie ihr Instrument halten sollen sind wir rückblickend froh darüber, wie gut es für uns gelaufen ist. Wir haben eine Demo EP aufgenommen, die nun bereits vergriffen ist und stecken in Verhandlungen mit einem kleinen Label, mit dem wir vorerst eine um ein paar Songs erweiterte neue Auflage pressen werden. Außerdem haben wir innerhalb eines Jahres rund 20 Gigs gespielt. Für die Zukunft ist noch einiges mehr geplant, man sollte also noch von uns hören <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><!--more--></p>
<div class="kiste">
<strong> Lost in Majority ist:</strong><br />
Gerald: vocals, git<br />
Herbert: keyboard, git<br />
Jochen: drums<br />
Michi: git<br />
Stefan: bass </div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Unsere Musik wird mittlerweile als PowerPopRock bezeichnet. Auf Schubladisierungen legen wir allerdings keinen großen Wert. Normalerweise reihen wir uns einfach in die Alternative Rock Schiene, die ist groß genug, da drinnen wird man uns irgendwo finden <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  </p>
<p>Das besondere an unserer Musik ist, dass wir geschehen lassen, was passiert. Wir sind sehr um Ehrlichkeit bemüht.</p>
<p>Ein sehr wichtiger Aspekt ist hier vielleicht noch, dass sich unsere Musik stetig verändert. Früher waren wir eher melancholisch und ruhig. Losing a friend ist aus dieser Schaffensperiode. Mittlerweile drücken wir immer wieder mal ordentlich aufs Gas <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Ganz im Gegenteil, wir spielen sehr gerne und so oft wie möglich live, derzeit sind wir allerdings dabei ein paar neue Songs zu schreiben..</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a> zu veröffentlichen ?</div>
<p>Die Musikindustrie befindet sich derzeit auf einem ganz falschen Weg. Neuerungen werden negiert, bzw. man versucht, bildlich gesprochen, den Computer ins Grammophon zu stopfen. Man begeht sogar ein Verbrechen, wenn man sich die Noten von diversen Liedern heraushört diese notiert und mit anderen teilt. Wir glauben, dass dieser Weg anstatt die Musik zu töten, wie man sooft hört, eine unglaubliche Vielfalt bringen wird. Die eingefahrenen Distributionskanäle verlieren an Bedeutung, während eine unglaubliche Vielzahl neuer Möglichkeiten, Musik zu verbreiten entsteht. Eines unserer größten Ziele ist es, unsere Musik im größt möglichen Ausmaß zu verbreiten.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Natürlich gibt’s von uns auch die bereits angesprochene Demo EP zu kaufen, demnächst sogar eine erheblich erweiterte (8 statt 3 Songs <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> . </p>
<p>Die Creative Commons sind für uns tatsächlich eine sehr feine Sache, allerdings wollen wir in Zukunft nicht ausschließlich unter Creative Commons veröffentlichen. Denn mit der Musik, die man zum Kauf oder zum Download bekommt ist weit mehr verbunden als eine Spaß-Gaudi-Fraktion, die ein Mikro aufstellt und den Proberaummitschnitt veröffentlicht. Für eine gute Nummer fließt auch auf Seiten des „Künstlers“ meist sehr viel Geld (ganz abgesehen davon, dass auch die Erarbeitung und Herstellung eines Songs richtige Arbeit sein kann). Musik ist wertvoll und sollte auch einen Wert haben. Was wir allerdings nicht einsehen sind 1 Euro pro Song und DRM. Sollten wir in Zukunft Geld für spezielle Lieder verlangen wird sich das im 20 oder 30 Cent Bereich abspielen und einen Kopierschutz lehnen wir ab. Außerdem soll man ja auch was extra bekommen, wenn man sich eine CD von uns kauft!</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2003<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.lostinmajority.com " target="_blank" target="_blank"> Lost in Majority</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Wie bereits gesagt verlieren die Plattenfirmen den Boden unter den Füßen, wenn sie nicht ihr „letztes Hemd“ in zeitgemäße Konzepte investieren. Selbstverständlich würden sich die meisten Bands wenn sie die Wahl hätten von einem großen Label aufgebaut zu werden oder lieber bei einem kleinen Netlabel teils kostenlos zu vertreiben lieber den Big Deal unterschreiben, aber 1. passiert das de facto nicht mehr, also vielleicht die Unterschrift schon, aber einen jahrelangen Aufbau gibt’s nicht, entweder es rechnet sich bald oder gar nicht und 2. zukunftsweisend ist es trotzdem nicht.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Wichtige Trends bezogen auf die Institution Band als solche sind für uns Eigeninitiative und Networking! Die Möglichkeiten sind vielfältig. Jeder kann in der globalen Welt selbst entscheiden, wie er sich präsentieren will, wen er erreichen will und was er tun will um seine Ziele zu erreichen.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Frühjahr und Sommer werden wir 4-5 Nummern im Studio einspielen und damit unsere bestehende Demo EP ergänzen und neu auflegen. Außerdem wird es ein paar Konzerte geben. Im Sommer geht dann unser Gitarrist für 3-6 Monate ins Ausland. In dieser Zeit wird wieder fleißig Song gewritet. Danach werden wir wieder viel Spielen um die vielen neuen Songs unters Volk zu bringen. Ein großes Album ist in 1-1,5 Jahren geplant</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Wie die meisten Musiker leben wir vom Feedback, wenn euch gefällt, was wir machen, dann teilt uns das mit, ladet euch unsere Songs runter teilt sie mit Freunden, kommt zu unseren Konzerten und habt Spaß daran!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: :edward</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/19/interview-edward/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2007 13:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer fünf  trndtunes 2.0: :edward aus Germany.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Zwei jungs, die sich seit 17 jahren kennen und in alle winde verstreut waren, finden ploetzlich wieder zusammen. packen ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer fünf  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>:edward</strong> aus Germany.</p>
<p><img id="image1401" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos04.jpg" alt="trndtunes2blogfotos04.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Zwei jungs, die sich seit 17 jahren kennen und in alle winde verstreut waren, finden ploetzlich wieder zusammen. packen ihre instrumente aus, ihre ideen, ihre herzen. jammen nachmittags in parks und nachts in fremden wohnzimmern. programmieren fiebrige beats und acidlines. diskutieren naechtelang ueber den gschmack, den die band haben soll. sie nennen sich &#8216;:edward&#8217; nach stevensons edward hyde, der dunklen seite im menschen, der moralisch geaechteten.<br />
6 wochen nach dem ersten treffen spielen sie ihr erstes unplugged-konzert auf einem bandfestival. 2 wochen spaeter werden sie fuer ein kulturfestival gebucht.<br />
nun sitzen sie am computer und basteln ihr erstes album: dos corazones con cojones.</p>
<p><span id="more-1402"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> :edward ist:</strong><br />
edouard canard (voc, programming, akkordeon,harmonica, kazoo, &#8230;)<br />
eduard joachim von samenzwerg (guitars)</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Wild, eruptiv, leidenschaftlich, liebend und wuetend zugleich. man koennte es psychocountry nennen. oder electropolka. aber weil verschiedene musikstile darin amalgamisieren, kann man das nicht so genau sagen.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Live sieht man uns momentan nur unplugged und zu zweit. hier in der gegend wachsen musiker nicht auf den baeumen.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a> zu veröffentlichen ?</div>
<p>ueber den trnd-sampler <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Momentan versuchen wir nur, die musik und die band bekannter zu machen. und wenn’s gut laeuft, kommt der rest von alleine. das debut &#8211; derzeit noch im produktionsstadium &#8211; gibt’s dann wohl bald ueber unsere website zu erwerben &#8211; www.myspace.com/billyanded.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2006<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Deutschland<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.myspace.com/billyanded " target="_blank" target="_blank"> :edward</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Och, das ist uns eigentlich ziemlich wurscht. netlabels sind cool, weil schnell und deshalb hart am trend, ausserdem gibt’s da eher spartenmusik als bei bmg. will sagen, die richtig schicken sachen findet man am ehesten irgendwo im netz.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Ein schoener trnd erscheint uns, dass die menschheit langsam mehr wert auf gutes essen zu legen scheint.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Das wuerden wir selbst gern wissen, wie die zukunft aussieht. momentan sind die kalender voll von studioterminen, proben und in-bars-rumhaengen. wir werden auf jeden fall unsere musik weiterentwickeln und dabei aufpassen, dass moeglichst viele groupies an uns kleben bleiben <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Eine politische message oder sowas? nein. vielleicht nur soviel: &#8230; ach nein, das auch nicht.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Da Myc</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/18/interview-da-myc/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/18/interview-da-myc/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2007 12:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/18/interview-da-myc/</guid>
		<description><![CDATA[Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer vier  trndtunes 2.0: Da Myc aus Austria.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Ich habe ca. 2001 angefangen, Texte zu schreiben und Beats zu machen, richtig produzierte Tracks entstanden aber erst 2003, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, hier nun Track Nummer vier  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>Da Myc</strong> aus Austria.</p>
<p><img id="image1399" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos03.jpg" alt="trndtunes2blogfotos03.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Ich habe ca. 2001 angefangen, Texte zu schreiben und Beats zu machen, richtig produzierte Tracks entstanden aber erst 2003, als ich über das Internet den deutschen Hip Hop Producer Bahony kennengelernt habe und wir ein paar Nummern zusammen aufgenommen haben. Seitdem habe ich auch mit recht vielen anderen Künstlern bzw. Produzenten zusammengearbeitet. Seit 2005 stehe ich zusammen mit meinem DJ King P Pete auf der Stage und wir spielten Shows u.a. mit den Maniax (Ferris MC u. Marc Deal), Samy Deluxe u. DJ Mixwell, Total Chaos,&#8230;<br />
Veröffentlichungen beschränkten sich bislang eigentlich auf Internet-Releases (also div. Online-EPs usw.), allerdings arbeite ich z.Zt. an einer 10-Track-EP, die wahrscheinlich noch im 1. Quartal 2007 auf CD veröffentlicht wird und an einem Album zusammen mit Bahony, der die gesamte LP produzieren wird.<br />
<span id="more-1400"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Da Myc ist:</strong><br />
Da Myc (MC u. Produktion) sowie King P Pete (DJ u. Produktion) und Bahony (Produktion)
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Deutschsprachiger Hip Hop mit Texten, die mehr aussagen, als die allgegenwärtigen Plastikgangster-Raps.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Man kann uns natürlich auch live sehen, nur sind in nächster Zeit keine Shows geplant (im Moment  hat die Arbeit an neuem Material Priorität).</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a> zu veröffentlichen ?</div>
<p>Ehrlich gesagt habe ich erst durch Euch zum ersten Mal etwas von den Creative Commons gehört. Ich selber bin nicht bei der AKM (also dem österr. Gegenstück zur GEMA) gemeldet und habe mir auch bis jetzt noch nie ernsthaft Gedanken über eine Anmeldung gemacht. Liegt wohl auch daran, dass ich noch nie einen Tonträger veröffentlicht habe&#8230;<br />
Finde aber, nachdem ich mich ein bisschen über dieses System informiert habe, dass es sicherlich eine recht interessante Sache ist (v.a. eben für Underground-Künstler).</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Bislang sind noch keine CDs im Umlauf, allerdings sind eine EP und eine LP in Arbeit, wie oben erwähnt. Ansonsten hat meine Musikrichtung finanziell gesehen wohl insofern den Vorteil, dass nicht so viel Geld benötigt wird, um halbwegs brauchbare Musik zu produzieren – Im Vergleich zu Rockbands beispielsweise, die ja schon mehr Geld allein für die Instrumente ausgeben müssen. Die Instrumentals können praktisch komplett am PC erstellt werden, für die Vocals benötigt man halt ein bisschen Equipment und für Live-Shows Turntables incl. Mixer für den DJ – hält sich aber trotzdem in einem sehr erträglichen Rahmen. Als Profimusiker kann man sich in Österreich (v.a. als Hip Hop Act) wohl sehr schwer etablieren.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2003<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.da-myc.at " target="_blank" target="_blank"> Da Myc</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Die großen Plattenfirmen haben durch das Internet bestimmt eine gewisse Konkurrenz durch kleinere Labels bekommen, allerdings liegt da wohl allein im finanziellen Bereich ein sehr großer Abstand, soweit ich das beurteilen kann. Die große Kohle liegt schließlich in der breiten Masse und diese wird hauptsächlich über die Medien (MTViva, etc.) erreicht. Und genau das ist der Punkt, der die „Großen“ von den „Kleinen“ unterscheidet. Sich Gehör zu verschaffen ist schließlich der wichtigste Schritt, sein Produkt auch zu verkaufen und da hat man es als Indie- bzw. Netlabel doch bedeutend schwieriger, die seit Jahrzehnten gewachsenen Strukturen zu unterwandern – Auch wenn das Internet zweifelsfrei eine sehr gute Basis bildet. Ich selber bin bei keinem Label unter Vertrag, aber allein der Name, der auf einem Produkt draufsteht, beeinflusst ja den Großteil schon. Ich sehe das auch bei Live-Shows. Wenn nicht im Festival-Namen eine Radiostation oder „Red Bull“ o.ä. steht, muss man einfach damit rechnen, dass nur ein Bruchteil von den Leuten kommt, als eigentlich möglich wäre – auch wenns inhaltlich (sprich musikalisch) genau das gleiche bieten würde. Ich selber habe letzten Sommer ein kleines Festival mitveranstaltet und wir haben bewusst auf einen großen Sponsor verzichtet. Erschienen sind dann ca. 50% der Leute, mit denen wir gerechnet hatten, dabei hatten wir wirklich 4 der besten heimischen Bands aus diversen Genres am Start. Nur als Beispiel.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Musikalisch gesehen geht der Trend meiner Meinung nach in die Richtung, seine Originalität zu bewahren. So ist auch dieser Indie-Rock-Boom beispielsweise zu erklären glaub ich. Die ganzen Casting Shows haben halt auch die Kunden für die Kommerzmusik mit der Zeit gelangweilt. In letzter Zeit etabliert sich zumindest in Österreich so eine Szene mit einem eigenen Lifestyle. Die Leute verbinden da irgendwie Sport, Party und Musik miteinander. Großteils sind das halt Snowboarder u. Freeskier usw. Irgendwelche Contests am Samstag Nachmittag, am Abend die Aftershowparty und am nächsten Tag Probe mit der eigenen Punkband (zumindest kenne ich ein paar solcher Beispiele). Ich selber habe auch letztes Jahr 2x bei so Partys von eben diesen beiden Sportarten gespielt. Jeder will irgendwie seinen eigenen Stil ausleben und man geht glaub ich nicht mehr so nach dem medial „aufgezwungenen“ Erscheinungsbild, das im Moment der Trend sein soll. Die Leute nutzen irgendwie mehr ihre Möglichkeiten, sich selber zu repräsentieren, als früher.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>In näherer Zukunft erst einmal neues Material aufnehmen und die zwei angesprochenen Tonträger rausbringen und danach werde ich wieder vermehrt nach möglichen Live-Shows ausschau halten. Einfach versuchen, sich in den größeren Städten einen Namen zu machen und nebenbei vielleicht auch ein paar Leute kennen lernen, die einem weiterhelfen können – schadet nie&#8230;<br />
Ansonsten mache ich mir eigentlich noch nicht so viele Gedanken über die Zukunft, da es in der Vergangenheit auch meistens so war, dass sich manche Dinge kurzfristig ergeben und man dann seine Prioritäten anders setzt, als geplant.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Bleibt cool! <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> ) und Danke, dass Ihr mich Teil von Eurem feinen Projekt sein lasst <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_surprised.gif' alt=':o' class='wp-smiley' /> )</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: ERNST</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/17/interview-ernst/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/17/interview-ernst/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Apr 2007 10:28:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht es bei den Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0, hier nun Track Nummer drei  trndtunes 2.0: ERNST aus Austria.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Es war einmal zu Beginn des Jahres 2002, als sich drei Freunde der Punkmusik in einem stickigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht es bei den Interview &#8211; Wochen der trnd tunes 2.0, hier nun Track Nummer drei  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>ERNST</strong> aus Austria.</p>
<p><img id="image1397" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos05.jpg" alt="trndtunes2blogfotos05.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Es war einmal zu Beginn des Jahres 2002, als sich drei Freunde der Punkmusik in einem stickigen, abgedunkelten Kellerabteil trafen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit die Band ERNST gründeten. Schluss mit lustig… hier kommt ERNST war die Devise und mittlerweile können wir auf 3 CDs und über 60 Auftritte zurückblicken. Der Sieg beim Oststeirischen 8-Städte Bandwettbewerb sowie der Einzug in die Top 25 beim FM4 Protestsongcontest mit unserem Lied „Wunderschönes Wien“ machten uns besonders stolz.<br />
Unser Letztes intensives Projekt: die neue ERNST-CD „Lieder, die die Welt verändern“ !<br />
<span id="more-1398"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> ERNST ist:</strong><br />
Mich (Gitarre, Gesang), Ron (Bass, Gesang), Rene (Schlagzeug)
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Wir machen ganz einfach Punkmusik mit sozialkritischen, deutschen Texten. Das kann einerseits ganz lustig, andererseits wieder sehr ernst sein. So wie es uns eben in den Sinn kommt – wir nehmen uns kein Blatt vor dem Mund! Und so bewegen wir uns, fernab von gecasteten Bands oder zwanghaft kommerziell komponierten Liedern, in unserer Musiklandschaft als Insidertip für Deutschpunkfans.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Wir sind zu 99% eine Liveband – unsere aktuellen Auftritte findest du unter www.ernst.co.at .  </p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Wir sind eigentlich so drübergestolpert und haben bemerkt, dass Creative Commons eine super Möglichkeit bieten um uns bzw. unsere Songs den Fans zu präsentieren.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Wir haben eine große Auswahl an ERNSTen Produkten auf unserer Heimseite www.ernst.co.at auf der man neben unserer CDs auch T-Shirts, Girlie-Shirts, Kapuzenpullis, Kappen, String-Tanga,… erwerben kann.<br />
Für uns ist es wichtig, dass Leute, die sich für unsere Musik interessieren auf uns aufmerksam werden. Und genau dafür ist Creative Commons wie geschaffen.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2002<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.ernst.co.at " target="_blank" target="_blank"> ERNST</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Diese Frage können wir mangels fehlender Erfahrung mit „großen“ Plattenfirmen nicht beurteilen. Ich bin jedoch der Meinung, dass diese Plattenfirmen schon lange Musik auch auf elektronischem Weg vertreiben und somit auch auf diesem Gebiet mitmischen.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Ich glaube man darf Trends nicht überbewerten. Daher versuchen wir auch identisch zu bleiben und nicht zu kopieren. Einen Trend hinter herzueilen zerstört die eigene Identität.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Wir wollen Musik machen und mit unseren Liedern und Texten Leute zum Nachdenken aber auch zum Schmunzeln bringen. Einfach eine gute Zeit mit den Fans bei den Konzerten zu haben, und das so oft wie möglich ist unser Wunsch. Vielleicht sieht man sich ja bei einem Konzert mal wieder – wir würden uns auf jeden Fall freuen.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Wenn Ihr mehr von ERNST wissen wollt schaut mal vorbei unter www.ernst.co.at &#8211; und falls ihr mehr hören wollt besorgt euch unsere neue CD „Lieder, die die Welt verändern“. Also bis zum nächsten Mal wenn es heißt: ERNSTe Musik in einer ERNSTen Zeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Interview: Zerobae</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/16/interview-zerobae/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/16/interview-zerobae/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 10:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/16/interview-zerobae/</guid>
		<description><![CDATA[Und gleich noch ein Interview der trnd tunes 2.0, hier nun Track Nummer zwei  trndtunes 2.0: Zerobae aus Austria.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? 
Den Anfang markiert eigentlich mein Ausstieg aus früheren Bands. Ich habe diverse Tastenund
Elektronik-Instrumente in Rockbands gespielt, aber Rock war schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und gleich noch ein Interview der trnd tunes 2.0, hier nun Track Nummer zwei  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>Zerobae</strong> aus Austria.</p>
<p><img id="image1395" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos12.jpg" alt="trndtunes2blogfotos12.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? </div>
<p>Den Anfang markiert eigentlich mein Ausstieg aus früheren Bands. Ich habe diverse Tastenund<br />
Elektronik-Instrumente in Rockbands gespielt, aber Rock war schon ziemlich vorbei, das<br />
haben alle gemerkt. Ich konnte auch keine Gitarren mehr hören, war aber völlig hingerissen<br />
von Samplern und wollte unbedingt damit was machen. Ende 1999 zog ich dann für ein<br />
halbes Jahr nach Berlin, wo ich viel Zeit zum Nachdenken und für erste Versuche als<br />
Elektronik-Musiker hatte. Das Pseudonym Zerobae stammt auch von damals.<br />
<span id="more-1396"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Zerobae ist:</strong><br />
Ich Computer
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Jemand hat über einen meiner Songs geschrieben: „Not of this world, but reminiscent of it.“<br />
Das finde ich sehr schön, auf all meine Musik bezogen. Man kann das auch ganz praktisch<br />
verstehen: Ich verwende Versatzstücke aus verschiedenen musikalischen Zusammenhängen<br />
und setze sie als Collage zusammen. Das ist es, was mir an HipHop in den 80ern so gefallen<br />
hat &#8211; unterschiedliche Samples, die eigentlich nicht zusammengehören, ergeben ein neues<br />
Ganzes. Die Schnipsel stelle ich allerdings meist selbst her, also ich mache eine kurze<br />
musikalische Sequenz, zerhacke und manipuliere sie und verwende einen Teil davon für ein<br />
neues Stück. Dabei ist es wichtig, die „Nähte“ zwischen den verschiedenen Elementen nicht<br />
zu verwischen; man soll ihre heterogene Herkunft durchaus bemerken&#8230; Jedes Element trägt<br />
quasi die Spur seiner jeweiligen Herkunft in sich, und dadurch wird dieser Effekt erzeugt: Es<br />
kommt einem alles irgendwie vertraut vor, aber von woanders. Diese Wirkung haben auf<br />
visueller Ebene surrealistische Collagen, die ich immer sehr inspirierend finde.</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Meine Musik gibt&#8217;s derzeit ausschließlich in der „Studioversion“. Ein künstlerischer Grund<br />
dafür ist, dass sie sehr von Details lebt, die sich live nicht so leicht umsetzen lassen.<br />
Wahrscheinlich deshalb ist mir einfach noch kein richtig schlüssiges Konzept für die<br />
praktische Umsetzung auf der Bühne eingefallen. Es gibt verschiedene Ansätze, so richtig<br />
der Knaller war aber noch nicht dabei. Ich versuche, die Sache hinauszuzögern!<br />
Fest steht nur, dass ich früher oder später live spielen will, und dass die Songs dabei wohl<br />
nicht viele Ähnlichkeiten mit den Studiofassungen aufweisen werden.</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons zu veröffentlichen</a>?</div>
<p>betreute MP3-Portale haben mir eine Öffentlichkeit gebracht, die auf herkömmlichem Weg<br />
nicht zu erreichen gewesen wäre. Ich brauchte also eine Möglichkeit, Musik auf eine Weise<br />
zu lizenzieren, die den Gesetzen des Webs gerecht wird. Und dafür sind CC-Lizenzen<br />
deutlich besser geeignet als jene, die über traditionelle Verwertungsgesellschaften laufen.<br />
Verwertungsgesellschaften unterscheiden zwischen öffentlicher und privater<br />
Musiknutzung; privat ist problemlos, für öffentlich muss bezahlt werden. Für meine<br />
Arbeitsweise stimmt diese Grenzziehung aber einfach nicht mehr. Meine Unterscheidung<br />
lautet: nicht-kommerzielle Nutzung ist in Ordnung, für kommerzielle Nutzung muss gefragt<br />
und bezahlt werden. So einfach das klingt, es ist mit den üblichen Lizenzverträgen nicht zu<br />
machen. Daran sind natürlich nicht nur die Verwertungsgesellschaften schuld, das<br />
widerstrebt auch den Interessen der etablierten Tonträgerindustrie. Mit Creative Commons<br />
aber funktioniert&#8217;s, darum meine Entscheidung.</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Was Creative Commons nicht einbringt, sind Tantiemen, also Geld dafür, dass man im Radio<br />
etc. gespielt wird. Radio und Fernsehen sind für mich aber nicht zentral – das sind<br />
Massenmedien, meine Musik allerdings ganz eindeutig ein Nischenprodukt. Der finanzielle<br />
Entgang durch nicht ausbezahlte Tantiemen wird in meinem Fall durch Publicity über Blogs<br />
und Podcasts aufgewogen. Geld gibt&#8217;s wie erwähnt für die kommerzielle Nutzung der Musik,<br />
ich verkaufe aber z.B. auch T-Shirts auf meiner Seite, und über die Einbindung diverser<br />
Anzeigen und Partnerschaften auf Zerobae.com denke ich nach. Da bin ich allerdings<br />
vorsichtig, denn Glaubwürdigkeit ist für Independent Artists halt wirklich wichtig.<br />
CDs gibt&#8217;s zurzeit keine, und ich bin auch gar nicht sicher, ob jemals ein normales<br />
CD-Album kommen wird. Meine Vorstellungen gehen eher in eine Richtung, in der das<br />
Trägermedium keine große Rolle mehr spielt. Was immer es wird, ich hoffe, es lässt nicht<br />
mehr allzu lange auf sich warten.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>1999<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.zerobae.com" target="_blank" target="_blank"> Zerobae</a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> &#8212; </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Die Majors haben immer noch große Bedeutung, allerdings auch noch größere Probleme:<br />
Musikproduktion ist billig geworden, für ihre Finanzierung brauchen Musiker heute nicht<br />
unbedingt Labels. Gleiches gilt für den Vertrieb – für Independent Artists ist die digitale<br />
Distribution ein Segen, auch wenn die Anlaufphase vielleicht etwas länger gedauert hat, als<br />
erwartet. Was für Labels zu tun bleibt, ist, Bands oder Einzelkünstler richtig zu plazieren,<br />
also Marketing, PR und Management.<br />
Major Labels befinden sich auf einem Rückzugsgefecht, daher wohl auch die zum Teil<br />
ökonomisch irrationale Aggressivität. Sie haben riesige Apparate zu erhalten, die einfach<br />
nicht mehr gebraucht werden. In der bisherigen Form ist ihre Zeit zweifelsohne vorbei.<br />
Aus meiner Sicht sind Netlabels sind ein gutes Marketinginstrument. Sie präsentieren<br />
ein ziemlich klar umrissenes Spektrum an Musik, und das bedeutet für den Nutzer, der<br />
wegen Musikerin A die Seite besucht, dass ihn auch Band B interessieren wird. Damit<br />
bekommt Band B Aufmerksamkeit von Leuten, die anders vielleicht nicht auf sie gestoßen<br />
wären.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Achtung, Bullshit-Alarm: User Generated Content und User Empowered Content.<br />
Für Musiker und Kreative insgesamt bedeutet das eine neue, intensivere Art der Beziehung<br />
zu Fans, die z.B. aus freien Stücken ein Video zu ihrem Lieblingssong produzieren und auf<br />
YouTube stellen oder weiß der Geier. Die Qualität dieser selbstgemachten Sachen ist oft sehr<br />
hoch, manchmal sogar wegweisend. Weil die Produktionsmittel erschwinglich geworden sind<br />
und nicht mehr als Eintrittsschwelle ins Reich der Kreativität missbraucht werden können. Da<br />
kommt noch viel und mir gefällt das.<br />
Was außerdem in Zukunft sicherlich noch wichtiger wird, ist automatisierte Netzwerkbildung<br />
und Geschmacksmustererkennung – das kann für Kreative in Nischenbereichen ein äußerst<br />
wichtiges Instrument sein.<br />
Und: DRM ist gegessen. Da bin ich ziemlich sicher.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Ich arbeite immer an neuen Stücken, das kann man also jedenfalls erwarten. Davon<br />
abgesehen bahnen sich im Moment mehrere Kollaborationen an, und ich möchte auch<br />
wieder mehr remixen. Außerdem werde ich mich in nächster Zeit noch intensiver mit den<br />
Möglichkeiten, die das Web für Musiker eröffnet, auseinandersetzen.</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Öm, kleines Zitat von Mouse on Mars vielleicht (aus dem Gedächtnis): Musik ist kein<br />
Firlefanz.<br />
Oder Egoexpress/Dirk von Lowtzow: Man muss immer weiter durchbrechen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Die kreuzfidelen Jammertaler</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/13/interview-die-kreuzfidelen-jammertaler/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/04/13/interview-die-kreuzfidelen-jammertaler/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2007 16:29:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Mr.Perkins</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich nun die Interviews zu trnd tunes 2.0, beginnend mit Track Nummero Uno der neuen trndtunes 2.0: Die kreuzfidelen Jammertaler aus Austria.

 Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?
Wir sind eigentlich keine Band im klassischen Sinn, sondern bezeichnen uns vielmehr als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich nun die Interviews zu trnd tunes 2.0, beginnend mit Track Nummero Uno der neuen <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes 2.0</a>: <strong>Die kreuzfidelen Jammertaler</strong> aus Austria.</p>
<p><img id="image1393" src="http://blog.trnd.com/wordpress/wp-content/uploads/2007/04/trndtunes2blogfotos07.jpg" alt="trndtunes2blogfotos07.jpg" /></p>
<div class="frage"> Bitte erzählt mal kurz die Band-History. Wie kam es zu der Band? Wie zum Bandnamen? Was hat die Band bisher erlebt/veröffentlicht/etc.?</div>
<p>Wir sind eigentlich keine Band im klassischen Sinn, sondern bezeichnen uns vielmehr als loses Flausenkollektiv. Den Begriff „Flause“ haben wir gewählt, weil wir der leidigen Frage überdrüssig sind, ob unsere Machwerke nun Kunst sind oder nicht. Solche müßigen Diskussionen brauchen wir nicht, wir wissen jedenfalls, dass unsere Produkte die ausgespuckten Versatzstücke verdrückter Eindrücke darstellen. Aber nur solche Flausen, die sich einfach nicht austreiben lassen, die für uns schlichtweg notwendig sind, werden von uns produziert (hier können wir dann nicht anders, vielleicht wäre dies der ehrlichere Kunstbegriff – Martin Blumenau, ein bekannter Moderator beim österreichischen Jugendradio FM4, sagte in einer seiner Sendungen: „Kunst ist, wenn ihr nicht anders könnt“).</p>
<p>Gegründet haben wir uns jedenfalls im Spätsommer 2005 in unserer Heimatortschaft Möderndorf (dies liegt in Oberösterreich), nur um kurze Zeit später bis Jänner 2007 getrennt zu leben und nur über Internet und sporadische wechselseitige Besuche verbunden zu werkeln (Bernhard, aka Erben Dürger, wählte nämlich als Studienort die Beatles-Stadt Liverpool). Und jetzt sind wir wieder vereint, wir leben nämlich beide in Wien, dies sorgt naturgemäß für geballtere Flausenpower, weil wir uns ja nun zum kreativen Blödeln und sonstigem Gedankenaustausch physisch treffen können, das hat mehr unmittelbare Dynamik als E-Mails verfassen zu müssen …</p>
<p>Auf den Namen „Die kreuzfidelen Jammertaler“ sind wir gekommen, weil dieser Name unseres Erachtens witziger Weise gleichzeitig volkstümlich und intellektuell-verschroben klingt und in pointierter Manier die Synthese von These und Antithese, also die Dialektik des Menschen an sich repräsentiert.<br />
<span id="more-1394"></span></p>
<div class="kiste">
<strong> Die kreuzfidelen Jammertaler sind:</strong><br />
Ergen Bürder (diverse elektronische Instrumente, Gesang, Gejodel), Erben Dürger (Gesang, Gejodel, Artwork)
</div>
<div class="frage"> Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben? Was ist das Besondere daran?</div>
<p>Und so uneinsichtig vielschichtig ist auch unsere Musik! Der einzige gemeinsame Nenner ist, dass sie mit elektronischen Mitteln produziert wird. Ansonsten darf alles sein, ob mit oder ohne Gesang, Gejodel und Gejauchze. Es kann sein, dass uns gerade nach der Vollführung eines wahrlichen Veitstanzes ist, aber auch, dass wir düstere und traurige Atmosphären schaffen wollen. Dann vielleicht ein Song im herkömmlichen Sinn (auch Oden oder Hymnen, derartiges haben wir bereits einmal veröffentlicht!), und wenn es ganz heiß her geht, möglicherweise etwas ganz Neues, noch nie da Gewesenes … Wir glauben beispielsweise, dass Elemente der deutschsprachigen Volksmusik des Alpenraumes noch nie in den Kontext einer Melodie in Moll gestellt wurden, selbst Attwenger, ein recht erfolgreiches und von uns sehr geschätztes Duo aus Linz (ebenfalls Oberösiland), das auf dem Münchener Label Trikont veröffentlicht und mit volksmusikalischen Elementen ihre ganz eigenständige Sache treibt, haben dies noch nie gemacht.</p>
<p>Hier wären wir schon bei der Klangforschung und beim Versuch der Entwicklung von etwas Neuem, dafür interessieren wir uns schon sehr. Des Weiteren interessiert uns etwas, wofür wir den Namen „Affektitektur“ kreiert haben, ein Versuch, Stimmungen bestmöglich aufzubauen, dies ist nämlich gar nicht so leicht, wie beispielsweise höchste Stillvergnügtheit klingen soll … eine rein subjektive Sache natürlich, die aber vielleicht bei vielen die gleichen Empfindungen auslöst oder auch nicht. Nun ja, und sonst ist, wie oben schon gesagt, bei uns eh alles möglich, uns zu schubladisieren wird den geneigten RezipientInnen wohl schwer fallen! Und da wir immer auch die Antithese zur These bilden (wir sind dialektisch, singen aber auch gern hochdeutsch *g*), werden wir auch sicher nicht all unsere Stücke unter demselben Namen veröffentlichen, da hören wir uns dann vielleicht auch unter einem anderen klingenden Side-Project-Namen …</p>
<div class="frage"> Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen? Wenn live: wo und wann gibts Gigs?</div>
<p>Derzeit sind wir ein reines Studioprojekt, daran hat sich seit unserer Gründung nichts geändert. Aber was nicht ist, kann ja noch werden …</p>
<div class="frage"> Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank"> Creative Commons </a>zu veröffentlichen?</div>
<p>Wir haben seit unserer Gründung unsere Musik im FM4 Soundpark, einer Internetplattform für österreichische Musik aller Genres, veröffentlicht. Feine Sache, denn dieser europaweit einzigartige (Jugend-)Kultursender des Österreichischen Rundfunks kümmert sich mit dieser innovativen Idee besser um Musik aus dem Ösiland, als dies eine Quotenregelung, die wir im Übrigen strikt ablehnen, tun würde. Wer will denn schon die ewig gleichen Austropop-Aushängeschilder hören, damit wird doch nicht die vielseitige österreichische Musikszene gefördert! Jedenfalls folgte Ergen Bürder einem Remix-Aufruf eines wundervollen Soundpark-Artists namens LeSale, so entstand das Möderndorfer Liebesplöckler Remix von „Frauen“. Und darauf wurdet ihr aufmerksam und fragtet uns wegen Veröffentlichung auf der trnd-tunes-Compilation … und wir haben da natürlich nichts dagegen, im Gegenteil, es ist uns eine Freude, dass so reges Interesse an unserer Musik besteht und wir durch diesen Release neue RezipientInnen finden, denen wir hoffentlich viel Vergnügen mit unseren Flausenwerken bereiten!</p>
<div class="frage"> Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen für Bands nicht geeignet. Wie löst Ihr dieses Problem? Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann?</div>
<p>Nun ja, wir sind bisher noch nicht in der glücklichen Lage, mit unserer Musik Geld verdienen zu können. Wie viele andere MusikerInnen sind wir auf Dayjobs angewiesen, mit denen wir unseren Lebensunterhalt bestreiten. Natürlich sind wir auch ständig auf Labelsuche und verschicken Demo-CDs. Und seit neuestem gibt es doch tatsächlich eine käuflich zu erwerbende CD-Compilation mit einem Track von Ergen Bürder, hier handelt es sich um das Projekt „Mozart Remixed“ des Salzburger Kulturvereins und Labels Gold Extra. Mehr Infos für Interessierte unter http://www.goldextra.com und http://www.mozartremixed.at.</p>
<div class="kiste">
<strong> Band besteht seit:  </strong>2005<br />
<strong> Heimatland der Band:  </strong> Österreich<br />
<strong> Erscheinungsjahr: </strong> 2006<br />
<strong> Bandhomepage:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://fm4.orf.at/soundpark/d/diekreuzfidelenjammertaler " target="_blank" target="_blank"> Die kreuzfidelen Jammertaler </a><br />
<strong> Label/Netlabel: </strong> FM4 Soundpark </div>
<div class="frage"> Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Braucht man die überhaupt noch? Ist ein Netlabel besser? Was ist beim Netlabel besser?</div>
<p>Ja, die lieben Majors … diese haben halt ihre eigene Bedeutung als Aneigner und Verwurster originärer Musikstile. So verhält es sich beispielsweise auch mit sehr guten und intelligenten Filmen, die sich die „Traumfabrik“ unter den Nagel reisst und in ihres Erachtens cash-cow-tauglicher Manier auf die ganzen kommerziell orientierten Kinos loslässt, man denke nur an „Jakob, der Lügner“ im Dramabereich und „Der Boss“ im Komödienbereich! Dass diese Hitfabriken, die teilweise sogar ganze Bands nach ihrem Gutdünken planvoll zusammenschustern (mit einem „Coolen“, mit einem „Mädchenschwarm“ usw.) so geschmacksbildend auf die Masse wirken, liegt sicherlich einerseits an der finanzkräftigen Marketingmaschine, die kleinere Labels nicht zur Verfügung haben, aber auch andererseits an vielen inaktiven und desinteressierten Hörern, die einfach nur das essen wollen, was sie gut vorgekaut vorgesetzt bekommen. Naja, und Zeitalter des Internet … die Majors bieten eh verstärkt kostenpflichtige Downloads an …</p>
<p>Nicht zu vergessen sind (vor allem, aber nicht nur im Kontext der Clubkultur) die unzähligen Independant-Labels, die hauptsächlich die DJs mit facheinschlägiger Musik versorgen oder interessante, meist elektronische Musik zum reinen Hören (keine Tanzmusik) veröffentlichen. Da wird’s kulturell schon sehr vielseitig und interessant, und solche Labels mit dem Kauf ihrer Produkte zu unterstützen, ist unseres Erachtens sehr notwendig.</p>
<p>Aber solche kleine und mittlere Labels müssen naturgemäß viel selektieren, was sie veröffentlichen, sie haben ja nicht den großen Reibach zur Verfügung. Und hier beginnt die große Bedeutung der Netlabels, die es eigentlich schon wie Sand am Meer gibt. Diese stellen eine hervorragende Möglichkeit der Bekanntmachung von MusikerInnen in rührigen und interessierten Kreisen dar und bieten auch Musik an, die man sonst eigentlich nie hören würde, man denke in diesem Bereich beispielsweise an die ganze Chip-Musik, die z.B. mit umgebauten Spielkonsolen agiert und teilweise in eigenen Foren veröffentlicht.</p>
<div class="frage"> trnd beschäftigt sich mit trends &#8211; ein Trend sind natürlich Netlabels und Musik unter Creative Commons. Was sind für Euch weitere wichtige Trends?</div>
<p>Der größte Trend, den wir derzeit am eigenen Leib verspüren, ist das Networking in der Musikszene, mit zweifacher Betonung auf „Net“. Welche Bands, welche DJs, welche Labels haben noch keine MySpace-Seite? Jaaa, wir leider immer noch nicht, aber wir arbeiten hart daran, mit unserer begrenzten Zeit …</p>
<p>Noch ein wichtiger Trend sind als quasi Radio-Pendant zur ganzen Netlabel-Szene die zahllosen Internet-Radiostationen als Ergänzung zu den wenigen an kultureller Vielseitigkeit orientierten Radiosendern (FM4 in Österreich, meistens nur einzelne Sendungen wie Zündfunk auf BR 2 in Bayern, die Clubnight auf YOU FM in Hessen, ansonsten sicher noch einige Spezialmusiksendungen in ganz Europa …). </p>
<p>Weiters wäre es im Rahmen der Clubkultur sehr wünschenswert, dass sich andere Formen der Musikdarbringung neben dem klassischen DJing (z.B. MP3Jing mit Auflege-Programmen oder in Kombination mit Turntables via Final Scratch oder Serrato Scratch) in verstärktem Ausmaß durchsetzen. Es geht uns nicht um das anstrengende Schleppen schwerer Plattenkoffer oder um woanders angekommenes Gepäck bei Flügen, es geht uns schlichtweg um viele gute Musik, die dem Auflegenden und dem hör- und tanzinteressierten Publikum durch die Lappen gehen würde, da viele wunderbare Tracks nicht gesigned sind und eben in digitaler Form auf Netlabels erscheinen.</p>
<div class="frage"> Was kann man in nächster Zeit von Euch erwarten? Wie sieht die Zukunft aus? </div>
<p>Also, von der Schaffung einer MySpace-Seite war bereits die Rede. An frischer Musik basteln wir auch schon wieder die ganze Zeit, da knistert und rumpelt es ordentlich in der Flausenstation Wien! Aber wir wollen uns sicher nicht auf Musik beschränken, wir sind vielseitig interessierte Flausenköpfe, z.B. im Graphikbereich, Erben Dürgers Domäne (er ist unser begnadeter Artworker), oder im literarischen Bereich (Ergen Bürder ist auch ein leidenschaftlicher Schreiberling) … Was immer es auch ist, ihr werdet noch viel von uns hören oder lesen! Und alle Projekte werden jedenfalls stets fein säuberlich untereinander verlinkt, damit jede(r) Interessierte sich einen umfassenden Überblick über unser gesamtes Schaffensspektrum verschaffen kann …</p>
<div class="frage"> Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Ja, checkt auf jeden Fall auch die Originalversion von „Frauen“ von Maître LeSale, einem Wiener Spezialisten für 80er-Jahre-Retro-Synthiepop! Zu finden ist dieses Meisterwerk auch im FM4 Soundpark, und zwar unter der genauen Adresse http://fm4.orf.at/soundpark/l/lesale, wo ihr auch weitere musikalische Leckerbissen des Disco-King mit französischen Wurzeln findet. Und seid immer vielseitig interessiert und macht das, was euch Spaß bereitet!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>trnd.tv auf dem Bloggertreffen2007</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/26/trndtv-auf-dem-bloggertreffen2007/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Jan 2007 17:58:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe Kanif</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[trnd.tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir waren auf dem Bloggertreffen2007 in München. Geladen hatten die Herrschaften Klaus Eck und Robert Basic. 
Link: sevenload.com
Nochmals: Danke fürs Organisieren. So viele Blogger auf einen Haufen gibts wohl so schnell nicht mehr  

Die Menschen im Video sind:
Mr.Perkins, Harald Müller, Joachim Graf, Gerhard Grabsdorf, Couchpotatoes, Alex Wunschel , Susanne Porr, Tim Keil, Martin Oetting, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren auf dem <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://klauseck.typepad.com/prblogger/2007/01/einladung_zum_m.html" target="_blank">Bloggertreffen2007</a> in München. Geladen hatten die Herrschaften <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.pr-blogger.de/" target="_blank">Klaus Eck</a> und <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.basicthinking.de" target="_blank">Robert Basic</a>. </p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/5AdDjWT/425x350/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/5AdDjWT/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><br />Link: <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.sevenload.com/videos/5AdDjWT/DLD-Bloggertreffen-2007" target="_blank">sevenload.com</a></p>
<p>Nochmals: Danke fürs Organisieren. So viele Blogger auf einen Haufen gibts wohl so schnell nicht mehr <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><span id="more-1147"></span></p>
<p>Die Menschen im Video sind:<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://rob-perkins-a-djs-life-thru-a-lens.blogspot.com/index.html" target="_blank">Mr.Perkins</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mytv.de" target="_blank">Harald Müller</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=www.hightext.de">Joachim Graf</a>, <a href="http://www.089.com" target="_blank">Gerhard Grabsdorf</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.couchpotato.es" target="_blank">Couchpotatoes</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.markendreiklang.de" target="_blank">Alex Wunschel </a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.gcpr.de" target="_blank">Susanne Porr</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://timkeil.blogspot.com" target="_blank">Tim Keil</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.connected-marketing" target="_blank">Martin Oetting</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.construktiv.de" target="_blank">Christian Clawien</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.tivoli-blog.de" target="_blank">Dorin Popa</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.wirnennenesarbeit.de" target="_blank">Sascha Lobo</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.dealjaeger.de" target="_blank">DER DEALJAEGER</a>.      </p>
<p>Diese Folge gibts wie immer auch für euren iPod bei <strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=163823032" target="_blank">iTunes</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>trnd.tv auf dem DLD07 &#8211; Day 2 (Teil4/4).</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/25/trndtv-auf-dem-dld07-day-2-teil44/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/25/trndtv-auf-dem-dld07-day-2-teil44/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 10:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe Kanif</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[trnd.tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Teil vom 2.Tag auf dem DLD07. 
Link: sevenload.com
Interviewpartner in dieser Folge:
Michael Pütz von DAWANDA,
Lukasz Gadowski von SPREADSHIRT.
Preview auf den 3.Tag: Marissa Meyer von Google, Peter Kabel, Alexander Diehl für BMW, Heiko Hebig. Watch out !
Diese Folge gibts wie immer auch für euren iPod bei iTunes
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Teil vom 2.Tag auf dem <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.dld-conference.com" target="_blank">DLD07</a>. </p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/xRs3c8r/425x350/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/xRs3c8r/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><br />Link: <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.sevenload.com/videos/xRs3c8r/trnd-tv-auf-dem-DLD07-Day-2-Teil4-4" target="_blank">sevenload.com</a></p>
<p>Interviewpartner in dieser Folge:<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.dawanda.com" target="_blank">Michael Pütz von DAWANDA</a>,<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.spreadshirt.net" target="_blank">Lukasz Gadowski von SPREADSHIRT</a>.</p>
<p>Preview auf den 3.Tag: Marissa Meyer von <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.google.com" target="_blank">Google</a>, Peter Kabel, Alexander Diehl für <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.clubofpioneers.com/" target="_blank">BMW</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.hebig.com" target="_blank">Heiko Hebig</a>. Watch out !<br />
Diese Folge gibts wie immer auch für euren iPod bei <strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=163823032" target="_blank">iTunes</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>trnd.tv auf dem DLD07 &#8211; Day 2 (Teil3/4).</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/25/trndtv-auf-dem-dld07-day-2-teil34/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/25/trndtv-auf-dem-dld07-day-2-teil34/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 10:25:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe Kanif</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[trnd.tv]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/25/trndtv-auf-dem-dld07-day-2-teil34/</guid>
		<description><![CDATA[Link: sevenload.com
Interviewpartner in dieser Folge:
Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach von EDELMAN,
Nico Lumma von MABBER,
Frank Wagner von NUGG.AD.

Diese Folge gibts wie immer auch für euren iPod bei iTunes
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/5n96ofT/425x350/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/5n96ofT/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><br />Link: <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.sevenload.com/videos/5n96ofT/trnd-tv-auf-dem-DLD07-Day-2-Teil3-4" target="_blank">sevenload.com</a></p>
<p>Interviewpartner in dieser Folge:<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.edelman.de" target="_blank">Wolfgang Lünenbürger-Reidenbach von EDELMAN</a>,<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mabber.com" target="_blank">Nico Lumma von MABBER</a>,<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.nugg.ad" target="_blank">Frank Wagner von NUGG.AD</a>.</p>
<p><span id="more-1137"></span></p>
<p>Diese Folge gibts wie immer auch für euren iPod bei <strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=163823032" target="_blank">iTunes</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>trnd.tv auf dem DLD07 &#8211; Day 2 (Teil2/4).</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/25/trndtv-auf-dem-dld07-day-2-teil24/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/25/trndtv-auf-dem-dld07-day-2-teil24/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2007 10:24:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe Kanif</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[trnd.tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Der 2.Teil vom 2.Tag. 
Link: sevenload.com
Interviewpartner in dieser Folge:
Lars Hinrichs von XING,
Markus Nikowitsch von H2OMEDIA,
Sarik Weber von CELLITY.

Diese Folge gibts wie immer auch für euren iPod bei iTunes
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der 2.Teil vom 2.Tag. </p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/ecm3fXs/425x350/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/ecm3fXs/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><br />Link: <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.sevenload.com/videos/ecm3fXs/trnd-tv-auf-dem-DLD07-Day-2-Teil2-4" target="_blank">sevenload.com</a></p>
<p>Interviewpartner in dieser Folge:<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.xing.de" target="_blank">Lars Hinrichs von XING</a>,<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.h2omedia.de" target="_blank">Markus Nikowitsch von H2OMEDIA</a>,<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.cellity.com" target="_blank">Sarik Weber von CELLITY</a>.</p>
<p><span id="more-1136"></span></p>
<p>Diese Folge gibts wie immer auch für euren iPod bei <strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=163823032" target="_blank">iTunes</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>trnd.tv auf dem DLD07 &#8211; Day 2 (Teil1/4).</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/24/trndtv-auf-dem-dld07-day-2-teil14/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2007/01/24/trndtv-auf-dem-dld07-day-2-teil14/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Jan 2007 22:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joe Kanif</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[people]]></category>
		<category><![CDATA[trnd.tv]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir am 2.Tag des DLD07 etliche Interviews geführt haben gibts von diesem Tag insgesamt 4 Teile. Also: dranbleiben!
Link: sevenload.com
Interviewpartner in dieser Folge:
Ibrahim Evsan von SEVENLOAD,
Dieter Rappold von KNALLGRAU,
Stephan Uhrenbacher von QYPE.

Diese Folge gibts wie immer auch für euren iPod bei iTunes
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir am 2.Tag des <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.dld-conference.com" target="_blank">DLD07</a> etliche Interviews geführt haben gibts von diesem Tag insgesamt 4 Teile. Also: dranbleiben!</p>
<p><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://de.sevenload.com/pl/QHbScxm/425x350/swf" /><embed src="http://de.sevenload.com/pl/QHbScxm/425x350/swf" type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="350"></embed></object><br />Link: <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.sevenload.com/videos/QHbScxm/trnd-tv-auf-dem-DLD07-Day-2-Teil1-4" target="_blank">sevenload.com</a></p>
<p>Interviewpartner in dieser Folge:<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.sevenload.de" target="_blank">Ibrahim Evsan von SEVENLOAD</a>,<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.knallgrau.at" target="_blank">Dieter Rappold von KNALLGRAU</a>,<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.qype.com" target="_blank">Stephan Uhrenbacher von QYPE</a>.</p>
<p><span id="more-1135"></span></p>
<p>Diese Folge gibts wie immer auch für euren iPod bei <strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://phobos.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewPodcast?id=163823032" target="_blank">iTunes</a></strong></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview mit Rob.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/09/26/interview-mit-rob/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/09/26/interview-mit-rob/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 20:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/09/26/interview-mit-rob/</guid>
		<description><![CDATA[Kurze Zwischenmeldung aus dem Urlaub: Nico Zorn hat für Werbeanzeige.de ein kurzes Interview mit mir geführt: &#8220;Jedes Produkt hat Fans und Evangelisten&#8221;. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurze Zwischenmeldung aus dem Urlaub: <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.nicozorn.com/" target="_blank">Nico Zorn</a> hat für <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.werbeanzeige.de/enid/Magazin/Interview_mit_Rob_Nikowitsch__trnd_GmbH_d7g.html" target="_blank">Werbeanzeige.de</a> ein kurzes Interview mit mir geführt: <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.werbeanzeige.de/enid/Magazin/Interview_mit_Rob_Nikowitsch__trnd_GmbH_d7g.html" target="_blank">&#8220;Jedes Produkt hat Fans und Evangelisten&#8221;</a>. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Beth Sorrentino.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/09/interview-beth-sorrentino/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/09/interview-beth-sorrentino/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jun 2006 07:04:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BigT</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/01/interview-beth-sorrentino/</guid>
		<description><![CDATA[Last but not least, das Interview zu Track Nummer neun auf den  trndtunes: Beth Sorrentino aus den USA.

Can you first give us a short review about your band-history?
I am a singer songwriter, and was the former lead singer, composer, and pianist for Suddenly, Tammy!, on Warner Bros. from 1993-97.


Beth Sorrentino is:
Beth Sorrentino 

How would [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Last but not least, das Interview zu Track Nummer neun auf den  <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes</a>: <strong>Beth Sorrentino</strong> aus den USA.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/trndtunesblogfotos09.jpg" alt="Beth Sorrentino" /></p>
<div class="frage">Can you first give us a short review about your band-history?</div>
<p>I am a singer songwriter, and was the former lead singer, composer, and pianist for Suddenly, Tammy!, on Warner Bros. from 1993-97.<br />
<span id="more-595"></span></p>
<div class="kiste">
<strong>Beth Sorrentino is:</strong><br />
Beth Sorrentino <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</div>
<div class="frage">How would you describe your music?  </div>
<p>Piano, vocals, and everyday things thrown in.</p>
<div class="frage">Are you a studio-project or are you playing live as well? </div>
<p>I play live occasionally in New York, collaborating with friends.</p>
<div class="frage">Where have you heard of  the possibility to promote your music via  <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons</a>?</div>
<p>Through my colleague and friend Irwin Chusid.</p>
<div class="frage">Creative Commons is a very good thing, but bands can´t earn any money this way. How do you solve this problem? Do you have Compact Discs for sale?  </div>
<p>I am a full time music teacher actually, and really do my own composition for fun, and because I love to play and write. But I am working on some better self promotion and hope to get back into the swing of things in the next year, thanks to support from resources like this!</p>
<div class="kiste">
<strong>band exists since:  </strong>the past 38 years<br />
<strong>origin of the band:  </strong> my mom <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong>year of publication: </strong> 2004<br />
<strong>homepage of the band:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.myspace.com/bethsorrentino " target="_blank" target="_blank">Beth Sorrentino</a><br />
<strong>label/netlabel: </strong> &#8212;
</div>
<div class="frage">What do you think about the  meaning of big record companies in the age of internet? Is a netlabel the better way to distribute music? </div>
<p>I believe that any sincere source. Resource that helps to foster and promote good, diverse music is a wonderful and essential thing, and at the moment, the Internet is providing an unlimited variety of resources.</p>
<div class="frage">What will become a trend in the near future in your opinion?</div>
<p>I believe that all music will be available via internet and cds will become almost obsolete.. I think resurgence in organic records, vinyl; the need to have tangible and moving musical experiences will become important for both the listener and creator.</p>
<div class="frage">What are you going to do next? </div>
<p>I am releasing a record, hopefully, in the near future, and hope to play more and collaborate more with fellow musicians. I am also writing arts/ music curricula for k-8th grade students in the New York City Schools, where I work full time as a music and arts educator.</p>
<div class="frage">Anything else you would like to let our readers know? </div>
<p>I am a full time music teacher in elementary school, currently collaborating with educators, musicians, and young students to create interesting, original music!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Coyote Collective.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/08/interview-coyote-collective/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/08/interview-coyote-collective/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jun 2006 21:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BigT</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/01/interview-coyote-collective/</guid>
		<description><![CDATA[Weiter gehts mit der Nummer 8 auf den trndtunes: Coyote Collective aus Berlin.

Bitte erzähle mal kurz die Band-History.
Eine richtige Band, im engeren Sinne, ist Coyote Collective nicht, sondern eher eine Ein-Mann-Sache. Weil Musik aber meistens spannender, interessanter, besser wird, wenn andere Leute mitmachen, heißt die Sache Coyote Collective, denn bei verschiedenen Tracks sind oder waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter gehts mit der Nummer 8 auf den <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes</a>: <strong>Coyote Collective</strong> aus Berlin.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/trndtunesblogfotos08.jpg" alt="Coyote Collective" /></p>
<div class="frage">Bitte erzähle mal kurz die Band-History.</div>
<p>Eine richtige Band, im engeren Sinne, ist Coyote Collective nicht, sondern eher eine Ein-Mann-Sache. Weil Musik aber meistens spannender, interessanter, besser wird, wenn andere Leute mitmachen, heißt die Sache Coyote Collective, denn bei verschiedenen Tracks sind oder waren immer auch andere Leute involviert, sei es, weil sie bei der Produktion geholfen haben, oder weil jemand ein Instrument eingespielt hat.<br />
<span id="more-594"></span><br />
Auf die eine oder andere Weise gibt es das Projekt schon seit Mitte der 80er Jahre. 2002 fand sich endlich die Zeit, eine Seite zu machen, auf der dann die Stücke veröffentlichen werden konnten. Vieles ist schon recht alt, manches vielleicht zu alt&#8230; Aber es sind auch ein paar richtig gute Sachen dabei.</p>
<div class="kiste">
<strong>Coyote Collective ist:</strong><br />
Herr Coyote spielt Gitarre.
</div>
<div class="frage">Wie würdest Du Deine Musik beschreiben?</div>
<p>Als ich intensiver anfing, Musik zu machen, war meine Begeisterung für Mark Knopfler und die Dire Straits schon recht extrem. Heute gilt das vielleicht als ziemlich uncool, aber ich stehe dazu, dass seine Art Gitarre zu spielen und Stücke zu arrangieren, mich gut 15 Jahre lang immer wieder begeistert hat. Und das wird natürlich in den Stücken aus dieser Zeit deutlich. Zumal mir außerdem sehr entgegenkam, dass Knopfler nun auch kein besonders guter Sänger ist. Das fand ich sehr sympathisch&#8230; Der Mann singt ja eher mit der Gitarre und nicht mit der Stimme. </p>
<div class="zwischenzitatneu">Mark Knopflers Art Gitarre zu spielen und Stücke zu arrangieren, hat mich gut 15 Jahre lang immer wieder begeistert.</div>
<p>Andere Einflüsse, die eine wichtige Rolle gespielt haben, waren verschiedene Blues-Leute, einige französische Sänger, Pink Floyd, Bob Dylan. Heute entwickelt sich die Musik weiter (elektronische Einflüsse, die American Recordings von Johnny Cash, Wyclef Jean, momentan stehe ich voll auf „Let It Die“ von Feist, eine sensationelle Frau!), ich nehme außerdem Gesangsunterricht. Coyote Collective wird also sozusagen derzeit einer Generalüberholung unterworfen. Daher habe ich auch schon länger nichts Neues mehr veröffentlicht.</p>
<div class="frage">Bist Du ein Studioprojekt, oder kann man Dich auch mal live sehen?</div>
<p>Da es ja eigentlich ein Ein-Mann-Projekt ist, sind Auftritte bislang noch eher selten. Die Aufnahme auf TRNDTunes ist allerdings live entstanden, im Café Harlem in Berlin: ohne doppelten Boden, nur Gitarre und Gesang. Aber das Programm entwickelt sich langsam, und Auftritte sind generell eine feine Sache. Wenn also jemand „Coyote Collective“ mal live hören will, einfach bescheid sagen. <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<div class="frage">Wie bist Du darauf gekommen Deine Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons</a> zu veröffentlichen?</div>
<p>Aus meiner Sicht ist das der neue Standard im Netz, der leichte Verbreitung und den Austausch fördert. Gute Sache, das!</p>
<div class="frage">Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen kaum geeignet. Gibts CDs von Dir, die man kaufen kann? </div>
<p>Musik ist für mich derzeit eine wichtige Nebensache, muss daher erstmal kein Geld verdienen. Feedback, Meinungen, Stimmungen, Freunde und Freundinnen soll diese Musik erstmal verdienen. Und in dem Moment, in dem es gelingt, wirklich Reichweite mit Musik zu erzielen, wird man dann wohl auch das finanzielle „Problem“ in den Griff bekommt (siehe Gnarls Barkley). </p>
<p>Wenn eine Band wirklich eine Fangemeinde hat, dann gibt es Auftritte, dann gibt es T-Shirts und Merchandise, dann gibt es iTunes, dann gibt es Mundpropaganda-Effekte, die letztlich auch für Umsätze sorgen.</p>
<div class="kiste">
<strong>Band besteht seit: </strong>1984<br />
<strong>Heimatland der Band: </strong>Deutschland<br />
<strong>Erscheinungsjahr des Songs:</strong> 2002/2004<br />
<strong>Bandhomepage: </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.coyote-collective.com" target="_blank" target="_blank">Coyote Collective</a><br />
<strong>Label/Netlabel:</strong> &#8212;
</div>
<div class="frage">Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Ist ein Netlabel besser?</div>
<p>Ich kenne mich nicht wirklich mit den großen Plattenfirmen aus. Aber ich weiß, dass ich nichts so sehr schätze wie selbstbestimmt arbeiten zu können. Wenn die Währung, auf die man achtet, das Feedback von Zuhörern und die Downloads sind, dann ist man im Netz aus meiner Sicht erstmal besser bedient. Wenn ein Netlabel dann auch noch Reichweite schafft, ist das ein spannender Weg, die eigene Musik zu promoten.</p>
<div class="frage">Was sind für Dich wichtige Trends?</div>
<p>Dass mittlerweile über das Netz alle Formen medialer Ausdrucksform aktiv (produzierend) genutzt werden können. Bei Cartoons und Zeichnungen angefangen, bis hin zu Filmen und komplexen interaktiven Spielen und Events, die On- und Offline-Welt verbinden. Zu gestalten und zu beobachten, was Individuen, Organisationen und Unternehmen damit in den kommenden Jahren machen, und was das für die etablierten Medienhäuser bedeutet, wird sehr spannend sein.</p>
<div class="frage">Wie sieht die Zukunft von Coyote Collective aus?</div>
<p>Musikalisch bin ich, wie gesagt, gerade bei einer gewissen Neuorientierung – ein erster Song ist schon geschrieben, aber noch nicht aufgenommen. Das wird auch noch ein Weilchen dauern, weil ich beruflich gerade sehr eingespannt bin. Aber ich würde dann auch gern wieder verstärkt auftreten, außerdem gibt es noch eine ganze Menge an Material, das noch nicht veröffentlicht ist, damit müsste man auch was machen&#8230;</p>
<div class="frage">Willst Du den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Ja, sehr gern: das Feedback auf dem TRNDBlog hat mich wirklich gefreut, ganz besonders würde ich mich gern bei den Mitgliedern illuminato, dontpanic, UncleFu86, psyspy, lucky-luke, Cornerking H. 1st, dirkwm, Spocko und loudy bedanken, die alle sehr schöne Kommentare geschrieben haben.<br />
Gerade wenn man mit der Musik ein wenig pausiert hat, ist solches Feedback wirklich toll, weil es enorme Lust auf einen Neustart macht. Daher würde ich gern all denen, denen „Double Wedding Snapshot“ gefallen hat, einen Vorschlag machen: Hättet Ihr Lust zu etwas mehr Austausch über meine Musik?<br />
Ich denke darüber nach, welche Richtung ich mit der Musik weiter verfolgen soll, und ich würde mir gern Tipps und Rat von Leuten holen, denen meine Sachen gefallen. Wen also jemand aus der Community Interesse hat, dann schickt einfach eine Mail: martin [at] coyote-collective.com</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: MiNIMUM.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/06/interview-minimum/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/06/interview-minimum/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Jun 2006 23:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BigT</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/31/interview-minimum/</guid>
		<description><![CDATA[Es folgt der siebte Track der trndtunes: MiNIMUM aus Berlin.

Bitte erzähle mal kurz die Band-History.
Die Band wurde 2001 in München gegründet. Ein Jahr später zog es uns – damals noch ein Trio – nach Berlin. Wir wollten unbedingt in der Hauptstadt unser Glück versuchen. Leider hat es nicht wirklich geklappt, und im Jahr 2004 war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es folgt der siebte Track der <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes</a>:<strong> MiNIMUM</strong> aus Berlin.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/trndtunesblogfotos07.jpg" alt="Rupert" /></p>
<div class="frage">Bitte erzähle mal kurz die Band-History.</div>
<p>Die Band wurde 2001 in München gegründet. Ein Jahr später zog es uns – damals noch ein Trio – nach Berlin. Wir wollten unbedingt in der Hauptstadt unser Glück versuchen. Leider hat es nicht wirklich geklappt, und im Jahr 2004 war die Band praktisch aufgelöst. Bis dahin hat MiNIMUM – abgesehen von selbstgebrannten CD &#8211; einen Song auf dem „Aufnahmezustand 2“ Sampler veröffentlicht und sich eine kleine Fangemeinde in Berlin erspielt. Mitte 2005 habe ich MiNIMUM reanimiert – und zwar als eine One Man Boy Group. Ich verzichtete auf Mitmusiker und konzentrierte mich vor allem auf das Songwriting. Live spielte ich zum Teil rein akustisch und zum Teil mit Playbacks.<br />
<span id="more-593"></span></p>
<p>Schreibt man den Bandnamen in japanischer Silbenschrift, so bedeutet er „Das kleine Nichts“. In allen anderen Sprachen bezeichnet MiNIMUM das Wesentliche, das Notwendigste, den Kern. Außerdem klingt er schön. Und trifft den sprachlichen und musikalischen Stil der Band.</p>
<p>Was hat MiNIMUM erlebt?.. Den eigenen Song zum ersten Mal im Radio zu hören ist besser als Sex:) Schön ist es, wenn die Augen der Leute nach einem Konzert leuchten. Und deprimierend, wenn man keinen Kontakt zum Publikum findet und „gegen die Wand“ spielt. Wenn ein Song fertig ist, an dem man wochenlang schraubte und bastelte, springt man durch die Gegend vor Freude, als hätte man seinen Verstand verloren&#8230;  </p>
<div class="kiste">
<strong>MiNIMUM ist:</strong><br />
MiNIMUM – Stimme, Gitarre, Computer
</div>
<div class="frage">Wie würdest Du Deine Musik beschreiben?</div>
<p>Elektrofolk in Deutsch, also Musik zwischen den Stühlen: weder Folk, noch Elektro. Zwar bediene ich mich der Deutschen Sprache, komme aber aus der Russischen Songwritertradition, so dass mein Deutsch nicht wirklich Deutsch klingt. </p>
<p>Musikalisch reduziere ich alles so gut es geht, zur Zeit besteht die Musik hauptsächlich aus Beats und Gitarren, manchmal Synths oder Klavier.</p>
<div class="zwischenzitatneu">Elektrofolk in Deutsch, also Musik zwischen den Stühlen.</div>
<p>Textlich geht es um Liebe allgemein und Liebe zu bestimmten Menschen, Leben allgemein und in bestimmten Phasen, um Selbstfindung, vielleicht auch um Freiheit. Also klassische Hippiethemen:)</p>
<div class="frage">Bist Du ein Studioprojekt, oder kann man Dich auch mal live sehen?</div>
<p>Gigs gibt es z.Zt. in Berlin. Am besten auf der <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.minipop.de " target="_blank" target="_blank">Homepage</a> nachgucken. Aber ich reise sehr gerne und freu mich über Einladungen in andere Städte.</p>
<div class="frage">Wie bist Du darauf gekommen Deine Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons</a> zu veröffentlichen?</div>
<p>Eigentlich habe ich mir keine Gedanken über Lizenzen und Rechte gemacht, als ich die Songs auf die Homepage stellte. Wichtig für mich war und ist, dass die Besucher sie anhören können. </p>
<div class="frage">Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen kaum geeignet. Gibts CDs von Dir, die man kaufen kann? </div>
<p>Ja, es wird demnächst die frische EP BEREIT von MiNIMUM als CD und MP3 bei   <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.phonector.de" target="_blank" target="_blank">phonector</a>  zu kaufen geben. Das ist ein e-shop für Musik-Download und CD-Bestellung. Darüberhinaus ist phonector ein Label und ein Musikvertrieb mit Anschluß an phononet.<br />
Die Plattform ist sowohl für »ungesignte« Künstler als auch für unabhängige Plattenlabels aus der ganzen Welt offen. Außerdem verkaufe ich CDs bei Konzerten. Aber langfristig werde ich auf die Unterstützung einer Plattenfirma nicht verzichten können. Diese Leute haben (meistens) Erfahrung und Beziehungen, und sind bessere Geschäftsmänner als ich:) </p>
<div class="kiste">
<strong>Band besteht seit: </strong>2001<br />
<strong>Heimatland der Band: </strong> Berlin <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
<strong>Erscheinungsjahr des Songs:</strong> 2006<br />
<strong>Bandhomepage: </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.minipop.de " target="_blank" target="_blank">minipop.de</a><br />
<strong>Label/Netlabel:</strong>   <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.phonector.de" target="_blank" target="_blank">phonector</a>
</div>
<div class="frage">Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Ist ein Netlabel besser?</div>
<p>Das Internet entwickelt sich sehr schnell, so dass größere wirtschaftliche Strukturen, wie Majors, Schwierigkeiten haben, das Tempo zu halten. Ausserdem ist der Musikgeschmack der Menschen dank WWW viel differenzierter Geworden, als es z.B. noch Mitte der 90er war. Die Majors bestehen am freien Markt, ob sie auch im Zeitalter des Internet konkurrenzfähig sind, werden die nächsten Jahre zeigen. Allerdings darf man ihre wirtschaftliche Macht nicht unterschätzen. Bei den Netlabels wird sich auch bald zeigen, was Spreu und was Weizen ist. </p>
<div class="zwischenzitatneu">Bei den Netlabels wird sich auch bald zeigen, was Spreu und was Weizen ist. </div>
<p>Ist ein Netlabel besser?.. Weder war ich bei einem Major unter Vertrag, noch habe ich Veröffentlichung auf einem Netlabel. Ich konnte mir also noch keine eigene Meinung als Musiker bilden. Ich finde aber Menschen sympathisch, die sich dafür einsetzen, woran sie glauben. Sicherlich findet man solche bei den Netlabels und auch bei Majors, hoffe ich.</p>
<div class="frage">Was sind für Dich wichtige Trends?</div>
<p>Ausser vielen positiven Entwicklungen für die Musik durch Internet und IT generell, zeichnet sich auch ein negativer Trend ab: Die allgemeine Entwertung der Musik. Jeder kennt das (und ich habe mich auch schon dabei ertappt;): man stößt plötzlich auf Bands, Songs und ganze Alben in seiner iTunes-Bibliothek, von denen man noch nie was gehört hat, die man irgendwann von irgend jemandem überspielt bekam / aus dem Netz gezogen hat, und die seitdem nutzlos auf der Festplatte lagern. So wird Musik zum Datenmüll, und Müll hat bekanntlich keinen Wert.</p>
<p>Die Entwertung resultiert auch daraus, dass es heutzutage unglaublich viel Musikschaffende gibt. War vor 10 Jahren noch ein u.U. teuerer Studioaufenthalt für eine Band unabdingbar, um einen Song aufzunehmen, so kann heute jeder, der was vom Computer versteht, sich seinen eigenen Sommerhit zusammenschustern. Denn eigentlich verfügt man mit einem Rechener samt Soundkarte, Software und Plugins über das gleiche Werkzeug, wie die Studioleute &#8211; nur das Know How fehlt. </p>
<p>Leider sind für die Entwertung auch diejenigen verantwortlich, die den Musikmarkt mit inhaltslosen kommerziellen Produkten (hier trifft dieses Wort besser, als „Musik“ zu) füllen. Und auch die, die diese Produkte kaufen.</p>
<p>Der Preis (der den Wert materiell repräsentiert) richtet sich in einer Marktwirtschaft bekanntlich nach Angebot und Nachfrage. Das, was nix zu sagen hat, wovon es eh zuviel gibt und was man für lau bekommt, hat nur einen geringen Wert.</p>
<p>Aber:</p>
<p>Das gilt für Konserve, also aufgenommene, konservierte Musik. Ganz anderes ist es mit Live. Hier geht es um Austausch zwischen Publikum und Musiker, um die ursprüngliche Form von Musik. Ohne diesen Austausch ist Musik eigentlich gar keine Musik, sondern nur Lärm. Zum glück ist das Internet noch nicht fähig, direkte zwischenmenschliche Kommunikation zu ersetzen. Und ich hoffe – bei aller meiner Liebe zu diesem Medium, dass es auch nie dazu kommen wird. Sonst blieben viele schöne Dinge auf der Strecke, z.B. Sex&#8230;</p>
<p>Also: Live-Musik gewinnt, und Konserve verliert an Wert. Somit ist alles im Gleichgewicht, man muß sich keine sorgen machen:) </p>
<div class="frage">Wie sieht die Zukunft von MiNIMUM aus?</div>
<p>Die BEREIT EP ist draußen und MiNIMUM wird wieder mal zu einer richtigen Band -ich freue mich schon tierisch darauf! Es gibt sicherlich Konzerte im Sommer – werde mich darum im April kümmern. Ende April möchte ich ein Musikvideo zusammen mit meinen Berliner Filmfreunden <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.kavsak.org" target="_blank" target="_blank">KAVSAK KLÜBÜ</a> drehen. Außerdem wird die erste Platte von  STERNABWAERTS, meinem Duo mit Daniela Liebig Anfang April fertig. Und sicherlich bekommen sowohl MiNIMUM als auch STERNABWAERTS einen Plattenvertrag bei Grönland Records:) </p>
<div class="frage">Willst Du den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Klatscht mit einer Hand!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Rupert.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/04/interview-rupert/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Jun 2006 10:49:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BigT</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[trnd]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter gehts mit der Nummer 6 auf den trndtunes: Rupert aus Deutschland.

Bitte erzähle mal kurz die Band-History.
Ich bastele seit bald 18 Jahren an Tracks. Bands gab’s auch ein paar.
Rupert heiße ich, seitdem ich auf deutsch singe.  Es ist mein richtiger Name, weil es auch meine richtige Musik ist.


Rupert ist:
Rupert: Vocals, Samples, Synths, Beats, Gitarre

Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter gehts mit der Nummer 6 auf den <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes</a>:<strong> Rupert</strong> aus Deutschland.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/trndtunesblogfotos06.jpg" alt="Rupert" /></p>
<div class="frage">Bitte erzähle mal kurz die Band-History.</div>
<p>Ich bastele seit bald 18 Jahren an Tracks. Bands gab’s auch ein paar.<br />
Rupert heiße ich, seitdem ich auf deutsch singe.  Es ist mein richtiger Name, weil es auch meine richtige Musik ist.<br />
<span id="more-592"></span></p>
<div class="kiste">
<strong>Rupert ist:</strong><br />
Rupert: Vocals, Samples, Synths, Beats, Gitarre
</div>
<div class="frage">Wie würdest Du Deine Musik beschreiben?</div>
<p>Es gibt viele kleine Samples. Es ist elektronisch und funky. Ich singe leise und ein bisschen schief. Es ist irgendwie kalt und warm gleichzeitig. Ich mag es.</p>
<div class="zwischenzitatneu">Es ist elektronisch und funky.</div>
<div class="frage">Bist Du ein Studioprojekt, oder kann man Dich auch mal live sehen?</div>
<p>Gigs gibt’s bei dir zu Hause, wenn du Doppelkekse, einen Sitzball und leise Freunde hast.</p>
<div class="frage">Wie bist Du darauf gekommen Deine Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons</a> zu veröffentlichen?</div>
<p>Es gab (und gibt) so viele großartige Künstler bei den Netlabels: Sichtbeton,  Monomatik, Milhaven, Comfort Fit, Puzzling Evidence, Le Zéro, Liebe ist Cool, Ella Glockenspiel. Ich wollte da auch dabei sein.<br />
Ach ja, und die „richtigen“ Labels hatten alle freundliche Absagen geschickt. Hatte ich fast vergessen:-)</p>
<div class="frage">Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen kaum geeignet. Gibts CDs von Dir, die man kaufen kann? </div>
<p>Ich will kein Geld, sondern dass mir möglichst viele Leute zuhören. Das klappt mit einem Netlabel besser als mit einem klassischen kleinen Elektronik-Label, das eine 500er-Auflage presst, von der 400 Stück im Keller vom Labelchef liegen bleiben. </p>
<div class="kiste">
<strong>Band besteht seit: </strong>1971, 1986, 1997, 2002, je nachdem.<br />
<strong>Heimatland der Band: </strong>Deutschland<br />
<strong>Erscheinungsjahr des Songs:</strong> 2005<br />
<strong>Bandhomepage: </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.nebelschwungflug.de" target="_blank" target="_blank">Rupert.</a><br />
<strong>Label/Netlabel:</strong> <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.ideology.de" target="_blank" target="_blank">iD.EOLOGY</a>
</div>
<div class="frage">Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Ist ein Netlabel besser?</div>
<p>Kann man schlecht vergleichen. Große Plattenfirmen bedienen den Massenmarkt mit Mainstream-Stars, Netlabels haben unbekannte Nischenkünstler. Die müssten eher den kleinen Independent-Labels Konkurrenz machen, die damit ja auch Geld verdienen wollen. Ich habe aber keine Ahnung, ob die ein Problem damit haben.</p>
<div class="zwischenzitatneu">Große Plattenfirmen bedienen den Massenmarkt mit Mainstream-Stars, Netlabels haben unbekannte Nischenkünstler.</div>
<div class="frage">Was sind für Dich wichtige Trends?</div>
<p>Doppelkekse. Sitzbälle. Leise Freunde.</p>
<div class="frage">Wie sieht die Zukunft von Rupert aus?</div>
<p>Ich mache gerade ein paar Remixe für andere Netlabel-Artists und arbeite fleißig an neuen Tracks.</p>
<div class="frage">Willst Du den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Ein Tipp für die jungen Leute, wo wir gerade bei Musik sind: Schiebt euren Freunden nicht immer gleich schnell mal 20 GB neue Mucke rüber, das hört sich doch kein Mensch alles an. Besser nur 16 ausgesuchte Tracks, die so richtig, richtig gut sind. So wie früher, da gab es nämlich bloß 90 Minuten-Tapes. </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: R.Stevie Moore</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/02/interview-rstevie-moore/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/02/interview-rstevie-moore/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2006 13:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BigT</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/31/interview-rstevie-moore/</guid>
		<description><![CDATA[Hier das Interview meines absoluten Favoriten auf den aktuellen trndtunes: R.Stevie Moore aus Nashville, Tennessee.

Can you first give us a short review about your band-history?
(Low Profile of R. Stevie Moore:) Improviser, composer, arranger, producer, musical conceptualist, comedy writer, vocal stylist, filmmaker, sketchpad artist, self-taught instrumentalist and bon vivant, r.stevie moore was born 1952 in nashville [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier das Interview meines absoluten Favoriten auf den aktuellen <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes</a>: <strong>R.Stevie Moore</strong> aus Nashville, Tennessee.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/trndtunesblogfotos05.jpg" alt="R.Stevie Moore" /></p>
<div class="frage">Can you first give us a short review about your band-history?</div>
<p>(Low Profile of R. Stevie Moore:) Improviser, composer, arranger, producer, musical conceptualist, comedy writer, vocal stylist, filmmaker, sketchpad artist, self-taught instrumentalist and bon vivant, r.stevie moore was born 1952 in nashville TN to famed elvis bass player bob. since &#8216;66 rsm has recorded nearly 2,000 songs on over 400 very original homemade albums of alarmingly idiosyncratic variety and styles, often considered a seminal pioneer in the DIY ethic. remaining virtually unknown, he quietly resides in new jersey as curator of his own museum.<br />
<span id="more-591"></span></p>
<div class="kiste">
<strong>R.Stevie Moore is:</strong><br />
R.Stevie Moore <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />
</div>
<div class="frage">How would you describe your music?  </div>
<p>Melodic though varied though experimental though traditional though unlimited.</p>
<div class="frage">Are you a studio-project or are you playing live as well? </div>
<p>Home recordist, rare gigs now and then (nothing presently booked).</p>
<div class="frage">Creative Commons is a very good thing, but bands can´t earn any money this way. How do you solve this problem? Do you have Compact Discs for sale?  </div>
<p>Yes, hundreds. Burned to order.  </p>
<div class="kiste">
<strong>band exists since:  </strong>1966<br />
<strong>origin of the band:  </strong>Nashville, Tennessee, USA<br />
<strong>year of publication: </strong> 1978<br />
<strong>homepage of the band:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.rsteviemoore.com" target="_blank" target="_blank">R.Stevie Moore</a><br />
<strong>label/netlabel: </strong>CDRSM
</div>
<div class="frage">What do you think about the  meaning of big record companies in the age of internet? Is a netlabel the better way to distribute music? </div>
<p>Yes, my netlabel keeps me surviving. Personal distrust &#038; hatred for all things corporate.</p>
<div class="frage">What are you going to do next? </div>
<p>Always recording, always compiling new albums, then on to the next one.</p>
<div class="frage">Anything else you would like to let our readers know? </div>
<p>Urgent to $end ca$h and plea$e come back $oon often.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Der große Reibach.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/01/interview-der-gro%c3%9fe-reibach/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/06/01/interview-der-gro%c3%9fe-reibach/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Jun 2006 17:22:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BigT</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/31/interview-der-gro%c3%9fe-reibach/</guid>
		<description><![CDATA[Hier das Interview mit der Nummer vier auf den trndtunes: Der große Reibach aus Leamington, Warwickshire.

Can you first give us a short review about your band-history?
We met Tom Sandstrom in early 1997 in Oslo and decided to record a triphop-album with him. Then, back in the UK in 1999, it was clear that it would [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier das Interview mit der Nummer vier auf den <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes</a>: <strong>Der große Reibach</strong> aus Leamington, Warwickshire.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/trndtunesblogfotos04.jpg" alt="Der große Reibach" /></p>
<div class="frage">Can you first give us a short review about your band-history?</div>
<p>We met Tom Sandstrom in early 1997 in Oslo and decided to record a triphop-album with him. Then, back in the UK in 1999, it was clear that it would take a while to write all the songs. We then recorded for several weeks in late 1999. I once saw a film in Germany called &#8220;Der große Reibach&#8221; in the 70ies and was very amused by its weird sound … Tom Sandstrom still doesn&#8217;t know what the band name means. I only said it&#8217;s about a German classical composer who lived around 1770 near Weimar/Germany.<br />
<span id="more-590"></span></p>
<div class="kiste">
<strong>Der große Reibach:</strong><br />
Mark Byrd, Piano<br />
Rob Morgan, Trumpet<br />
Tom Sandstrom, Saxophones
</div>
<div class="frage">How would you describe your music?  </div>
<p>It&#8217;s a combination of jazz, aggressive beats, organic leads, and old school samples. Tunes for the end of the 20th century.</p>
<div class="frage">Are you a studio-project or are you playing live as well? </div>
<p>Actually, we don´t plan live gigs &#8211; but a new record is planned for later this year. </p>
<div class="frage">What about <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons</a>?</div>
<p>Creative Commons is a great idea. Very web2.0like, very flexible and definitely the future of music licensing. You can get the whole Reibach Album on our Website. All licensed under Creative Commons.</p>
<div class="kiste">
<strong>band exists since:  </strong>1997<br />
<strong>origin of the band:  </strong>Leamington, Warwickshire, UK<br />
<strong>year of publication: </strong> 1999<br />
<strong>homepage of the band:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.reibach.co.uk" target="_blank" target="_blank">Der große Reibach</a><br />
<strong>label/netlabel: </strong> <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.reibach.co.uk" target="_blank" target="_blank">Der große Reibach</a>
</div>
<div class="frage">What do you think about the  meaning of big record companies in the age of internet? Is a netlabel the better way to distribute music? </div>
<p>There will always be major record companies but, of course, they will have to switch to the web now.  In a few years, kids won&#8217;t even know what a compact disc is, so every virtual stuff, e.g. music, will be distributed over the internet, via iTunes for example.</p>
<div class="zwischenzitatneu">In a few years, kids won’t even know what a compact disc is. </div>
<div class="frage">What will become a trend in the near future in your opinion?</div>
<p>Microcars, Virtual Holiday, &#8220;Matrix&#8221; in real life.</p>
<div class="frage">What are you going to do next? </div>
<p>Record new songs for a new album later this year.</p>
<div class="frage">Anything else you would like to let our readers know? </div>
<p>Keep on networking and good luck for the trnd community.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Twizzle.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/31/interview-twizzle/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/31/interview-twizzle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 May 2006 11:56:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BigT</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/31/interview-twizzle/</guid>
		<description><![CDATA[Numero drei auf den trndtunes: Twizzle aus Seattle, Washington.

Can you first give us a short review about your band-history?
We started in the late 90s in Milred’s bedroom/studio grabbing samples from scratchy old records. The samples Mildred finds really inspire the stories and lyrics I write. The name Twizzle really evokes, to us, cutsie cocktail bars, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Numero drei auf den <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes</a>: <strong>Twizzle</strong> aus Seattle, Washington.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/trndtunesblogfotos03.jpg" alt="twizzle" /></p>
<div class="frage">Can you first give us a short review about your band-history?</div>
<p>We started in the late 90s in Milred’s bedroom/studio grabbing samples from scratchy old records. The samples Mildred finds really inspire the stories and lyrics I write. The name Twizzle really evokes, to us, cutsie cocktail bars, fun and old-fashioned times and also a kind of twisted view on the world, which is how we see our music.<br />
<span id="more-589"></span></p>
<div class="kiste">
<strong>Twizzle are:</strong><br />
MildredPitt<br />
Spacecake
</div>
<div class="frage">How would you describe your music?  </div>
<p>Twizzle is a combination of patina and bordello wallpaper and David Lynch atmospheres. We enjoy evincing the innocent but you know, underneath, there’s something dark going on. I come from a film-making background and studied film in Prague. That strange dark city really inspired me. We both have cinematic-inspired backgrounds. We like to tell a story with lyrics but not be too obvious about it. It’s nice to let the music and samples tell some of the story too. </p>
<div class="zwischenzitatneu">That strange dark city really inspired me.</div>
<div class="frage">Are you a studio-project or are you playing live as well? </div>
<p>We’re currently working in the studio on our full-length album and plan to play live after it’s release.  </p>
<div class="frage">Where have you heard of  the possibility to promote your music via  <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons</a>?</div>
<p>We like the idea of Creative Commons.  It seems like a much more flexible model than traditional copyright. </p>
<div class="frage">Creative Commons is a very good thing, but bands can´t earn any money this way. How do you solve this problem? Do you have Compact Discs for sale?  </div>
<p>Right now all our music is free on Comfort Stand, which is run by my good friend, and band-mate, Otis Fodder.  (Who I also collaborate with on The Bran Flakes) However, once we finish our new release we will sell the CD through Happi Tyme Records.  </p>
<div class="kiste">
<strong>band exists since:  </strong>1999<br />
<strong>origin of the band:  </strong>Seattle, WA USA<br />
<strong>year of publication: </strong> &#8212;<br />
<strong>homepage of the band:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.myspace.com/twizzlesizzles" target="_blank" target="_blank">twizzle</a><br />
<strong>label/netlabel: </strong> <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.comfortstand.com/catalog/002/index.html " target="_blank" target="_blank"> Happi Tyme Records</a>
</div>
<div class="frage">What do you think about the  meaning of big record companies in the age of internet? Is a netlabel the better way to distribute music? </div>
<p>I love the idea how anyone can circumvent the traditional label with the internet.  It really makes the whole thing so much more equal. </p>
<div class="frage">What will become a trend in the near future in your opinion?</div>
<p>We hope that flying ponies become a trend in the future. </p>
<div class="frage">What are you going to do next? </div>
<p>We’re working in-studio on a full-length CD &#8230;</p>
<div class="frage">Anything else you would like to let our readers know? </div>
<p>Yes! We would love to play at your club or party! Just ask and we will come play for you!  </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/31/interview-twizzle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mitmachen: Aufbau einer Getränkemarke.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/29/mitmachen-aufbau-einer-getrankemarke/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/29/mitmachen-aufbau-einer-getrankemarke/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 May 2006 16:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[sensationen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/29/mitmachen-aufbau-einer-getrankemarke/</guid>
		<description><![CDATA[Wann hat man schon mal die Chance beim Aufbau einer neuen Marke von Beginn an dabei zu sein? Jetzt! Und zwar bei Jürgen Alkers Smoothie Brand. Jürgen arbeitet gerade daran, eine neue Getränkemarke zu entwickeln und sucht dafür u.A. noch Vorschläge für den Produktnamen und das Verpackungsdesign. 
Auf seinem Weblog  kann man jetzt live [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wann hat man schon mal die Chance beim Aufbau einer neuen Marke von Beginn an dabei zu sein? Jetzt! Und zwar bei <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://smoothiebrand.blogspot.com/" target="_blank">Jürgen Alkers Smoothie Brand</a>. Jürgen arbeitet gerade daran, eine neue Getränkemarke zu entwickeln und sucht dafür u.A. noch Vorschläge für den Produktnamen und das Verpackungsdesign. </p>
<p>Auf seinem Weblog  kann man jetzt live dabei sein, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://smoothiebrand.blogspot.com/2006/05/name-design-contest.html" target="_blank"><strong>selbst mitmachen</strong></a> und vielleicht sogar die 1.500,- Euro Siegerprämie einstreichen. Wir haben mit Jürgen über sein Projekt gesprochen.</p>
<div class="steckbrief"><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/juergenalkersmoothiebrand.jpg"/><strong>Jürgen Alker</strong>, Jahrgang 1974 ist Kommunikationswirt, hat u.A. für <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.eastpak.com/" target="_blank">Eastpak</a>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.bmw.de/" target="_blank">BMW</a> und <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mini.de" target="_blank">Mini</a> gearbeitet und arbeitet jetzt an einer <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://smoothiebrand.blogspot.com/" target="_blank">neuen Getränkemarke</a> – zusammen mit allen, die mitmachen wollen.</div>
<div class="frage">Erkläre unseren Lesern doch bitte, was man unter einem &#8220;Smoothie&#8221; versteht.</div>
<p>Am besten erklärt es eigentlich <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.wikipedia.org/wiki/Smoothie" target="_blank">Wikipedia</a>: &#8220;Smoothies sind sog. Ganzfruchtsaftgetränke. Im Gegensatz zu herkömmlichen Säften werden bei Smoothies die ganze Frucht bis auf die Schale und Kerne verarbeitet. Basis der Smoothies ist somit das Fruchtmark bzw. Fruchtpüree, dass je nach Rezept mit Säften gemischt wird, um eine cremige und sämige Konsistenz zu erhalten („smooth“ eben).&#8221;<br />
<span id="more-582"></span></p>
<div class="frage">Wie kommst Du drauf, unter die Getränkehersteller zu gehen? Wie kam die Idee?</div>
<p>Ich träume schon lange davon eine eigene kleine Marke zu haben. In den letzten 12 Jahren habe ich viele tolle Marken in meinem Job in der Werbung betreut. Und es interessiert mich, ob ich es schaffe nicht nur andere vermeintlich schlau zu beraten, sondern mit dem Wissen eine <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://smoothiebrand.blogspot.com/" target="_blank">eigene Marke</a> aufzubauen.</p>
<p>Auf die Idee mit den Smoothies bin ich aus zwei Gründen gekommen:</p>
<p>1. Ich mag weder Kaffee noch Tee. Da bleibt morgens nicht viel, was man trinken kann. An sich trinke ich am liebsten frisch gepressten Orangensaft. Aber mir den jeden Morgen zu machen, dafür bin ich schlicht zu faul. Also frage ich mich seit Jahren: warum gibt es keinen gescheiten Saft? Ich habe unterdessen die komplette Range im Supermarkt durch. Aber so richtig prickelnd ist da keiner von, keiner schmeckt wie frisch gepresst. Also frage ich mich seit Jahren: warum gibt es niemanden, der mir die Arbeit abnimmt?</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/smoothiebrandwebsite.gif" alt="smoothiebrandwebsite.gif" /></p>
<p>2. Vor ein paar Jahren war ich in England und hab dort zum ersten Mal &#8220;Smoothies&#8221; entdeckt. Und die machen genau das, was ich hier immer vermisst habe. Damals dachte ich noch die kommen bald nach Deutschland, dann wird alles gut. Bis jetzt gibt es in Deutschland noch keine richtig guten Smoothies. Zumindest nicht so, wie ich sie mir vorstelle. Also dachte ich mir vor einem knappen Jahr: ok, die musst du wohl selbst machen. Und meine Recherchen haben mich ermutigt, das so eine Idee hier Potential haben könnte. Eine Zahl die mich hoffnungsfroh stimmt ist der pro Kopf Saftkonsum. Der liegt in Deutschland mit 40 l doppelt so hoch wie in England! Und dort gibt es mehrere große Smoothie-Marken. Wenn man das auf Deutschland hoch rechnet ist das ein riesiger Markt. Wenn man denn die Deutschen davon überzeugen kann Smoothies zu trinken &#8230;</p>
<p>Und wenn ich ehrlich bin, gibt es noch einen dritten Grund. Die Kosten für ein solches Start-Up halten sich doch noch in überschaubaren Grenzen, verglichen mit anderen Ideen, die ich in den letzten Jahren hatte&#8230;</p>
<div class="frage">Ist es geplant, die Getränke deutschlandweit (oder noch weiter) zu vertreiben? Wenn ja: wie ist die Produktion und der Vertrieb geplant? Wie macht man diese Getränke haltbar?</div>
<p>Mein erstes Ziel ist es einen Test in Hamburg und evtl. in Berlin zu fahren. Sobald alles steht (Design, Website und natürlich das finale Produkt) werde ich versuchen die Smoothies in 10 &#8211; 15 Läden zu bekommen. Und dann wird man sehen was passiert. Läuft es halbwegs gut, geht es weiter. Läuft es nicht so gut, muss man schauen, woran das liegt und ob man das ändern kann.</p>
<p>Wie schnell sich dann eine deutschlandweite Distribution aufbauen lässt, hängt ganz davon ab, wie gerne die Leute meine Smoothies trinken. Aber ich habe es nicht so eilig, die Marke kann gerne langsam aber gesund wachsen.</p>
<div class="frage">Wie sieht Dein Zeitplan aus? Der Wettbewerb läuft noch bis 15. Juni. Wann sollen die Getränke erhältlich sein?</div>
<p>Die Idee mit dem Blog und dem <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://smoothiebrand.blogspot.com/2006/05/name-design-contest.html" target="_blank">Namens-/Design-Wettbewerb</a> kam mir, weil ich von Anfang an einen Dialog mit den Menschen möchte, die mein Produkt vielleicht eines Tages kaufen werden. Ich dachte die Resonanz wird eher mau sein. So richtig ist das Ganze ja auch erst seit 2 Wochen online. Aber ich bin über den Traffic überrascht und die Reaktionen sind durchweg positiv. Ich bekomme sehr schnell zu vielen Dingen eine unmittelbare Meinung. Das hilft mir und es spornt mich unheimlich an, weil ja jetzt ständig Menschen auf mein Blog gehen und Fortschritte erwarten.</p>
<p><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://smoothiebrand.blogspot.com/2006/05/name-design-contest.html" target="_blank">Der Contest</a> geht noch bis zum 15.06. und der Ausgang ist völlig ungewiss. Namensvorschläge sind bisher jede Menge gekommen. Bisher war aber noch nicht das Richtige dabei. Aber es ist toll zu sehen, wie viel Mühe sich die Leute geben. Die ersten ganz guten Designs liegen mir auch schon vor. Am Ende wird man sehen, ob das für das was ich vorhabe tatsächlich reicht. Wenn nicht, muss ich mir noch mal etwas einfallen lassen.</p>
<p>Der weitere Zeitplan sieht so aus, das ich gerne im August den Test in Hamburg und etwas später auch in Berlin machen möchte. Wie schnell es dann weiter geht wird man sehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Interview: Freezepop.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/29/interview-freezepop/</link>
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		<pubDate>Mon, 29 May 2006 09:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BigT</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl auf der  Compilation trndtunes als auch hier im Interview als Nummer zwei:  Freezepop aus Boston, Massachusetts.

Can you first give us a short review about your band-history?
The Duke had the idea to start a synthpop band based around the Yamaha QY-70. He knew he wanted a female singer, and a mutual friend introduced [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowohl auf der  Compilation <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes</a> als auch hier im Interview als Nummer zwei:  <strong>Freezepop</strong> aus Boston, Massachusetts.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/trndtunesblogfotos02.jpg" alt="freezepop" /></p>
<div class="frage">Can you first give us a short review about your band-history?</div>
<p>The Duke had the idea to start a synthpop band based around the Yamaha QY-70. He knew he wanted a female singer, and a mutual friend introduced us. And Sean and the Duke knew each ofther from the Boston music scene. We chose the name Freezepop since it’s cold and fruity and artificial.<br />
<span id="more-581"></span><br />
Since then, we’ve released 2 full-length CDs and several EPs and records, and have toured throughout the U.S. and Europe. We’re currently working on a new album…</p>
<div class="kiste">
<strong>Freezepop are:</strong><br />
Liz Enthusiasm<br />
The Duke of Pannekoeken<br />
The Other Sean T. Drinkwater
</div>
<div class="frage">How would you describe your music?  </div>
<p>I’d call it fun electro-indie-pop. We’re pretty unique in that our music is a lot more poppy than most other electro bands, and more electro than most pop bands. It’s hip enough for hipsters, and nerdy enough for nerds.</p>
<div class="zwischenzitatneu">A lot more poppy than most other electro bands.</div>
<div class="frage">Are you a studio-project or are you playing live as well? </div>
<p>Playing live is definitely important to us! We’re heading down to Texas in a few weeks, and we play in Boston pretty regularly. Hopefully next year we’ll be able to make it back to Europe.</p>
<div class="frage">Where have you heard of  the possibility to promote your music via  <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons</a>?</div>
<p>We were contacted, and it sounded like a great idea to us..</p>
<div class="frage">Creative Commons is a very good thing, but bands can´t earn any money this way. How do you solve this problem? Do you have Compact Discs for sale?  </div>
<p>Yes, we have CDs for sale, but since we’re on our own indie label, we don’t have many CDs in stores. Mostly, people order CDs and shirts directly from our <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.freezepop.com/buy" target="_blank" target="_blank"> website. </a></p>
<div class="kiste">
<strong>band exists since:  </strong>1999<br />
<strong>origin of the band:  </strong>Boston, Massachusetts<br />
<strong>year of publication: </strong> 2004<br />
<strong>homepage of the band:  </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.freezepop.com " target="_blank" target="_blank">freezepop.com</a><br />
<strong>label/netlabel: </strong> <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url= http://www.archenemy.com " target="_blank" target="_blank"> the archenemy record company</a>
</div>
<div class="frage">What do you think about the  meaning of big record companies in the age of internet? Is a netlabel the better way to distribute music? </div>
<p>So far, we’ve been able to do pretty well without a big record label. We’ve released our music on our own label, Archenemy. We’ve gotten great exposure from being featured in several video games. And the web is also a great way for us to promote ourselves, and stay in contact with our fans.</p>
<div class="zwischenzitatneu">The web is a great way for us to promote ourselves, and stay in contact with our fans.</div>
<div class="frage">What will become a trend in the near future in your opinion?</div>
<p>This is already happening on websites like MySpace, where small bands with no label or advertising budget, can build a huge following just by promoting themselves online. It’s great because the music industry is really messed up right now, and this takes some of the power away from the huge labels, and people can discover new music on their own.</p>
<div class="frage">What are you going to do next? </div>
<p>A new album and then we’ll try to tour a bit more.</p>
<div class="frage">Anything else you would like to let our readers know? </div>
<p>Just check out our <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.freezepop.com" target="_blank" target="_blank"> website </a>, we always have a lot of fun stuff up there…</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Interview: Tupolev.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/25/interviewtupolev/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 May 2006 14:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>BigT</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Unsere erste Compilation trndtunes ist offiziell gelauncht &#8230; auf dem trndblog stellen wir Euch in den nächsten Tagen die einzelnen Bands näher vor. Den Start macht die Band Tupolev aus Österreich.

Bitte erzählt mal kurz die Band-History.
Etwa 2001 wurden von Alex und Peter Bass bzw. Akustikgitarre gekauft, damit dann erste musikalische Experimente betrieben, im Jänner 2003 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unsere erste Compilation <a href="http://www.trnd.com/tunes/index.trnd">trndtunes</a> ist offiziell gelauncht &#8230; auf dem trndblog stellen wir Euch in den nächsten Tagen die einzelnen Bands näher vor. Den Start macht die Band <strong>Tupolev</strong> aus Österreich.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/trndtunesblogfotos01.jpg" alt="tupolev" /></p>
<div class="frage">Bitte erzählt mal kurz die Band-History.</div>
<p>Etwa 2001 wurden von Alex und Peter Bass bzw. Akustikgitarre gekauft, damit dann erste musikalische Experimente betrieben, im Jänner 2003 kam dann David (Schweighart) am Schlagzeug dazu und wenig später dann noch Lukas mit Elektronik. Der Bandname ist ein Vorschlag unseres ehemaligen Schlagzeugers und bedeutungslos. Wir spielten etwa ein Dutzend Konzerte und nahmen schlussendlich einige unserer Stücke auch auf, diese sind auf unserer auf 12rec erschienenen EP zu hören.<br />
<span id="more-571"></span><br />
Noch während der Aufnahmen zu unserer EP kündigte David seinen geplanten Ausstieg aus der Band an, welcher nach Fertigstellung der CD und einem Abschiedskonzert im Wiener Lokal Rhiz (Oktober 04) auch stattfand. In den nächsten Monaten begaben wir uns auf Schlagzeugersuche und schrieben auch wieder an neuen Stücken, nach etwa zwei Monaten war Paul als neuer Schlagzeuger gefunden und es gab bald schon erste Konzerte in unserer neuen Besetzung, die Arbeiten an den Aufnahmen für unser erstes Album sind gerade im Laufen&#8230;</p>
<div class="kiste">
<strong>Tupolev sind:</strong><br />
Peter Holy &#8211; Klavier<br />
Alexandr Vatagin &#8211; Bass, Cello<br />
Lukas Scholler &#8211; Elektronik<br />
Paul Movahedi &#8211; Schlagzeug, Gitarre
</div>
<div class="frage">Wie würdet Ihr Eure Musik beschreiben?</div>
<p>Unsere Stücke sind zur Zeit ausschliesslich instrumental, was nicht immer so war und vermutlich auch nicht immer so bleiben wird. Wir spielen Popmusik mit deutlichen Einflüssen aus neuer Klassik, Jazz und improvisierter Musik. Die meisten unserer Stücke sind vollständige Kompositionen für Klavier und Bass bzw. Cello, die möglichst Wiederholungen vermeiden und zu denen Elektronik und Schlagzeug improvisieren, durch wiederholtes Spielen entwickeln sich im Lauf der Zeit für alle Bandmitglieder festere Strukturen, welche aber auch immer wieder erneuert bzw. verändert werden. </p>
<div class="zwischenzitatneu">Wiederholungen und Assoziationsmöglichkeiten vermeiden.</div>
<p>Als die Besonderheiten an unserer Musik sehen wir den Kompositionsprozess, das Bemühen, mögliche Wiederholungen zu vermeiden, weiters das bewusste Bemühen, Assoziationsmöglichkeiten – in Bezug auf den Einsatz von Harmonie und Rhythmus und die von unserer Musik erzeugte Stimmung &#8211; zu anderen Musikstilen möglichst zu vermeiden, es geht trotz natürlich immer wieder möglicher Bezüge zu Dingen ausserhalb unseres kleinen „Tupolev-Universums“ in unseren Stücken nur um ebendiese selbst.</p>
<div class="frage">Seid Ihr ein Studioprojekt, oder kann man Euch auch mal live sehen?</div>
<p>Wir spielen gelegentliche Konzerte, bislang leider nur in Wien und Umgebung. Für aktuelle Konzerttermine am besten auf unserer <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.tupolev.at.tt" target="_blank" target="_blank">Homepage</a> vorbeischauen&#8230;</p>
<div class="frage">Wie seid Ihr darauf gekommen Eure Musik unter <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.creativecommons.org/" target="_blank">Creative Commons</a> zu veröffentlichen?</div>
<p>Es ist wenig Aufwand, es ist leichter ein Internetlabel zu finden, das deine Musik veröffentlicht, indem es sie zum freien Download bereitstellt, als ein Label, welches CDs oder Platten deiner Stücke herstellen und vertreiben lässt. Noch dazu ist die Reichweite gross, da die Bereitschaft mp3s downzuloaden wohl grösser ist als echte Tonträger zu kaufen, ganz abgesehen mal davon, dass man es erst mal schaffen muss, diese (echten Tonträger) an die Leute zu bekommen, will man mehr, als CDs auf Konzerten zu verkaufen.</p>
<div class="frage">Creative Commons ist eine feine Sache, aber zum Geld verdienen kaum geeignet. Gibts CDs von Euch, die man kaufen kann? </div>
<p><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.12rec.net" target="_blank" target="_blank">12rec (unser Netlabel)</a> verkauft auch (sehr schön verpackte) CDRs aller Alben/EPs, &#8230;, die bei ihnen erscheinen, diese jedoch beinahe zum Selbstkostenpreis, so dass weder <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.12rec.net" target="_blank" target="_blank">12rec</a>, noch wir damit Geld verdienen. Ein wenig Geld bekommen wir gelegentlich durch unsere Auftritte, dieses wird aber durch Equipmentanschaffungen stets mehr als verbraucht. Es ist zur Zeit aber auch nicht unser Ziel, dass wir unsere Ausgaben decken oder gar Geld mit unserer Musik verdienen können, davon sind wir einstweilen wohl ein gutes Stück entfernt.</p>
<div class="kiste">
<strong>Band besteht seit: </strong>Jänner 2003<br />
<strong>Heimatland der Band: </strong>Österreich<br />
<strong>Erscheinungsjahr des Songs:</strong> 2005<br />
<strong>Bandhomepage: </strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.tupolev.at.tt" target="_blank" target="_blank">http://www.tupolev.at.tt</a><br />
<strong>Label/Netlabel:</strong> <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.12rec.net" target="_blank" target="_blank">12rec</a>
</div>
<div class="frage">Welche Bedeutung haben die grossen Plattenfirmen im Zeitalter des Internet? Ist ein Netlabel besser?</div>
<p>Die grossen Plattenfirmen bestimmen wohl immer noch, welche Musik von den meisten Menschen gehört wird, welche Musik im Radio läuft (bis auf ganz wenige wirkliche Randprogramme) und welche Musik durch massig Promotion (wo natürlich auch der Radioeinsatz dazugehört) stets präsent ist. Der Anteil der Hörer, die aktiv nach neuen Möglichkeiten bezüglich Musik suchen ist zwar ein sicher nicht zu unterschätzender, vermutlich aber auch ein leider nicht allzu grosser. </p>
<div class="zwischenzitatneu">Das Netlabel kann sich locker drei mal so weit aus dem Fenster lehnen wie die grosse Plattenfirma.</div>
<p>In einer Netlabelveröffentlichung steckt unverhältnismässig weniger Geld als in einer Veröffentlichung auf einem echten Tonträger wie CD oder LP. Dadurch ist ein weitaus grösseres Risiko bei den veröffentlichten Werken möglich, soll heissen das Netlabel kann sich locker drei mal so weit aus dem Fenster lehnen wie die grosse (oder aber auch kleine) Plattenfirma und sehr interessante Musik veröffentlichen, die vielleicht auch nicht so vielen Leuten gefällt. Weiters hat ein Netlabel im Allgemeinen keinen Grund Dinge zu veröffentlichen, die es nicht als gut erachtet, da es sich im Gegensatz zur Plattenfirma keinen ernsthaften Gewinn durch CD-Verkäufe oder Promoartikel erwarten kann. </p>
<p>Als Gefahr könnte man anmerken, dass wenn der Aufwand für eine Veröffentlichung sehr klein ist, vielleicht auch mal weniger Aufwand in die Musik, die Aufnahme oder die Produktion gesteckt wird, da muss man sich die Sachen dann halt anhören und wenns einem nicht gefällt oder aber zu unernsthaft erscheint hört man sie sich besser nicht nochmal an und man muss vielleicht einige mittelmässige Bands durchforsten, um dafür dann auch auf eine umso tollere zu stossen &#8211; es haben durch Netlabels wesentlich mehr Bands/Musiker die Möglichkeit, ihre Stücke an eine Öffentlichkeit zu bringen, natürlich ist nicht alles, das dabei herauskommt, für einen selbst interessant, trotzdem bzw. gerade deswegen sehen wir das (erleichterte Veröffentlichungsmöglichkeiten durch Netlabels) als eine sehr gute und wichtige Sache.</p>
<div class="frage">Was sind für Euch wichtige Trends?</div>
<p>Wir hören alle sehr viel Musik, somit interessieren wir uns auch für Trends in der aktuellen Musik, sofern man das so sagen kann, also zumindest bei Musik die uns gefällt, was eigentlich wiederum gar nicht so viel ist.</p>
<div class="zwischenzitatneu">E-Zines und Netlabels.</div>
<p>Ein weiterer für uns wichtiger Trend wären wohl E-Zines vs. gedruckte Zeitschriften, wie wohl zu erwarten war lesen zumindest die meisten von uns vor allem musikbezogene E-Zines, da ist es wohl ein bisschen ähnlich wie bei den Netlabels &#8211; da man in keinster Weise auf Verkaufszahlen angewiesen ist, kann man sich in der Auswahl der Berichte wesentlich weiter aus dem Fenster lehnen als die gedruckte Variante, es kostet nur die eigene Zeit, einen Bericht über eine vielleicht sehr unbekannte Band ins Netz zu stellen, die einem selbst am Herzen liegt bzw. deren Musik einem gefällt, die den meisten Lesern aber vielleicht nicht so wichtig ist &#8211; man kann also im Internet locker spezifischere und dadurch oft auch interessantere Berichte veröffentlichen bzw. Themen abdecken.</p>
<div class="frage">Wie sieht die Zukunft von Tupolev aus?</div>
<p>Wir arbeiten an unserem ersten Album.<br />
Wie und wo wir es veröffentlichen werden, ist zur Zeit noch völlig unklar.<br />
Wir arbeiten an neuen Stücken.<br />
Wir werden bald wieder einige Konzerte spielen.</p>
<div class="frage">Wollt Ihr den trnd-Lesern sonst noch etwas mitteilen?</div>
<p>Wer das Interview bis hierher gelesen hat, hat sich hoffentlich auch schon unser Stück (8.917) auf eurer <a href="http://www.trnd.com/tunes">Compilation</a> angehört, wenn nicht bitte noch machen und wir hoffen es gefällt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Dustin McLean, &#8220;Play&#8221;.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/02/dustin-mclean-play/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/05/02/dustin-mclean-play/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 May 2006 10:30:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[people]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/04/30/dustin-mclean-animator/</guid>
		<description><![CDATA[Dustin McLean (26), aka Dustball macht Filme und Musik und animiert demnächst für Current TV. Sehr sehenswert sind seine Kurzfilme und Flash Animationen, wie z.B. &#8220;Play&#8221;.
Bist Du ein filmmachender Musiker, oder ein musikmachender Filmer?
Interessante Frage, haha. Ich würde sagen, ein Filmemacher, der Musik macht.

Wie bist Du auf die Idee zu &#8220;Play&#8221; gekommen?
Inspiriert haben mich sicher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="steckbrief"><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/dustball.jpg"/><strong>Dustin McLean</strong> (26), aka <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.cookiedoughrecords.com/" target="_blank">Dustball</a> macht Filme und Musik und animiert demnächst für <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.current.tv/" target="_blank">Current TV</a>. Sehr sehenswert sind <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.cookiedoughrecords.com/" target="_blank">seine Kurzfilme</a> und <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://dustball.kizash.com/movies/play/" target="_blank">Flash Animationen</a>, wie z.B. <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://dustball.kizash.com/movies/play/" target="_blank">&#8220;Play&#8221;</a>.</div>
<p><strong>Bist Du ein filmmachender Musiker, oder ein musikmachender Filmer?</strong><br />
Interessante Frage, haha. Ich würde sagen, ein Filmemacher, der Musik macht.</p>
<p><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://dustball.kizash.com/movies/play/" target="_blank"  style="BORDER-BOTTOM: none;" target="_blank"><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/dustinplay.gif" alt="play" /></a></p>
<p><strong>Wie bist Du auf die Idee zu <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://dustball.kizash.com/movies/play/" target="_blank">&#8220;Play&#8221;</a> gekommen?</strong><br />
Inspiriert haben mich sicher die <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.blueman.com/" target="_blank">Blue Man Group</a> und die <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.animusic.com/" target="_blank">Animusic</a> Animationen. Beide sind sowohl visuell als auch musikalisch verblüffend. Ich wollte dabei meinen eigenen Weg finden, Animation und Musik zu verbinden. Das Ziel bei &#8220;Play&#8221; war, erstmal jede Bewegung mit einem Sound zu versehen und dann die einzelnen Bewegungen zu arrangieren. Wenn man das Ganze dann abspielt, entsteht die Musik quasi nebenbei aus der Animation. Das hat sich allerdings als schwieriger und aufwendiger herausgestellt, als ich gedacht hatte. Deshalb habe ich bei der Fortsetzung <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://dustball.kizash.com/movies/play_more/" target="_blank">&#8220;Play More&#8221;</a> zuerst die Musik arrangiert und dann die Animationen danach gemacht.<br />
<span id="more-541"></span><br />
<strong>An was arbeitest Du aktuell?</strong><br />
Ich bin gerade dabei, auf Basis von &#8220;Play&#8221; ein Rhythmus-Spiel zu entwickeln &#8211; zusammen mit meinem langjährigen Kollegen und Freund André Nguyen. Darüberhinaus animiere ich demnächst für die TV Show <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.current.tv/pods/supernews/" target="_blank">Super News</a> bei <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.current.tv/" target="_blank">Current TV</a>.</p>
<p><strong>Dein Computer?</strong><br />
Ein PC.</p>
<p><strong>Deine Top-5 Blogroll/Top-5 Websites?</strong><br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.newgrounds.com/" target="_blank">www.newgrounds.com</a> &#8211; die größte online Flash Community.<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.homestarrunner.com/" target="_blank">www.homestarrunner.com</a> &#8211; die haben klasse Zeichentrickfilme.<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.synj.net/" target="_blank">www.synj.net</a> &#8211; ein Freund von mir, großartiger Animator.<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.imdb.com/" target="_blank">www.imdb.com</a> &#8211; für alle Infos zu Filmen.<br />
<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.girlshavecooties.com/" target="_blank">www.girlshavecooties.com</a> &#8211; André&#8217;s Website, hier kann man auch ein paar Sachen von mir finden. </p>
<p><strong>Deine Top-5 Playlist?</strong><br />
In der letzten Zeit bin ich auch nicht viel zum Musikhören gekommen. Allenfalls ein paar Podcasts wie z.B. die <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://penn.freefm.com/" target="_blank">Penn Jillette Show</a> von Free FM in Washington DC hab ich gehört. </p>
<p><strong>Du liest momentan?</strong><br />
Nun, zum Lesen komme ich leider auch viel zu wenig. Ich habe die Hälfte von Chuck Palaniuk&#8217;s <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/0099285444/qid=1146422220/sr=8-1/ref=sr_8_xs_ap_i1_xgl/028-1247379-1706140" target="_blank">&#8220;Invisible Monsters&#8221;</a> gelesen, aber das ist schon ne zeitlang her.</p>
<p><strong>Gute Trends?</strong><br />
Hmmm &#8230; ich bin gespannt, was Heimkino und High Definition Fernsehen/Film bringen werden. Und ich denke, dass auch die Entwicklung bei mobiler Unterhaltung sehr spannend sein wird.</p>
<p><strong>Schlechte Trends?</strong><br />
In manchen Kinos werden jetzt digitale Projektoren verwendet, die ein katastophales Bild erzeugen. Die kann ich echt nicht ausstehen. Leider erkennen zu wenig Leute den Unterschied zu einem richtigen Filmprojektorbild. Und so fürchte ich, dass die Kinos aus Kostengründen eines Tages nur noch diesen Digitalmüll verwenden.</p>
<p><strong>Personen/Objekte für die einsame Insel?</strong><br />
Natürliche meine wundervolle Frau Priscilla! Und das sage ich jetzt nicht nur, weil man das bei dieser Frage antworten muss. Sie ist super cool und ich würde mit niemand anderem auf ner einsamen Inseln festsitzen wollen. Dazu noch mein Skizzenbuch, viele Stifte und meinen iPod.</p>
<p><strong>Willst Du sonst noch was loswerden?</strong><br />
Hmm &#8230; was soll ich sagen? Vielleicht noch, dass ich das was ich tue nie als Unterricht oder Kurs gelernt habe. Wenn Du eine Leidenschaft für etwas hast, dann tu es einfach! Auch wenn Du anfangs vielleicht nicht so gut bist, bleib einfach dran. Und: das Ergebnis zählt, und nicht die Menge an besonderem Equipment, mit dem du zum Ziel gekommen bist.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>O2: Probleme lösen als Marketing-Instrument.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/03/28/o2-probleme-losen-als-marketing-instrument/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/03/28/o2-probleme-losen-als-marketing-instrument/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Mar 2006 10:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>
		<category><![CDATA[marketing]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2006/03/27/o2-kunden-probleme-losen-als-marketing-instrument/</guid>
		<description><![CDATA[Seit heute ist der Mobilfunk Provider O2 mit der Plattform mobile-macs.de online – mit einer Kombination aus Blog und Wiki die ideale Anlaufstelle für alle Mac-User, die ihren Mac mobil mit Handy und Co. nutzen wollen. Das Besondere dabei: O2 kümmert sich nur beim Start um den Aufbau der Plattform und überläßt diese dann einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Seit heute ist der <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.o2online.de/" target="_blank">Mobilfunk Provider O2</a> mit der Plattform <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mobile-macs.de/" target="_blank">mobile-macs.de</a> online – mit einer Kombination aus Blog und Wiki die ideale Anlaufstelle für alle Mac-User, die ihren Mac mobil mit Handy und Co. nutzen wollen. Das Besondere dabei: O2 kümmert sich nur beim Start um den Aufbau der Plattform und überläßt diese dann einem privaten Betreiber und der Mac-Community. </strong></p>
<p>Während viele Firmen derzeit an ihrer Kommunikationsstrategie via eigenen Corporate Blogs tüfteln, geht O2 den entgegengesetzten Weg und stellt Kunden und Interessenten eine Plattform zur Verfügung, auf der diese untereinander kommunizieren können. Diese Herangehensweise fanden wir bei trnd natürlich spannend, und deshalb haben wir uns an einem kalten Frühlingsmorgen in Hamburg mit Björn Ognibeni getroffen, der das Projekt für O2 eingefädelt hat.</p>
<div class="steckbrief"><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/bjoernognibeni.jpg"/><strong>Björn Ognibeni</strong>, Jahrgang 1968, hat sich als freier Berater auf neue Formen des Marketings spezialisiert, die den Kunden aktiv in die Unternehmenskommunikation einbeziehen. Er berät <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.o2online.de/" target="_blank">O2</a>, lebt in Hamburg, bloggt auf <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.site-9.com/blog/" target="_blank">www.site-9.com</a> und wird auch auf dem <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.womday.org/" target="_blank">1. WOMday</a> dabei sein.</div>
<p><strong>Warum macht O2 mobile-macs.de?</strong><br />
O2 sieht sich von Markenversprechen her als „Enabler“, also als jemand, der dir die nötige Technologie zur Verfügung stellt. Du selbst entscheidest dann, was du damit machen willst. Ein Beispiel: Ich bin seit sechs oder sieben Jahren O2 Kunde. Bei meinem Handy (<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.sonyericsson.com/k700/" target="_blank">K700i von Sony Ericsson</a>) ist eine Taste standardmäßig mit der Verbindung zum O2 active-Portal belegt. Dieses nutze ich jedoch nicht. Im Gegensatz zu manch anderem Mobilfunk-Anbieter kann ich die Tastenbelegung allerdings ohne Probleme an meine Bedürfnisse anpassen, so dass ich jetzt auf Tastendruck SMS schreiben kann. O2 stellt mir also nur die Technologie zur Verfügung und schreibt mir nicht vor, was ich tun und nicht tun darf. Ich entscheide das.<br />
<span id="more-481"></span><br />
Und deshalb war klar, dass O2 auch beim Thema Blogging eine „Enabler“-Rolle spielen sollte: Technik zur Verfügung stellen, ein Problem für die User lösen, mit den Usern kooperieren, statt In-Your-Face-Marketing. Wir haben also überlegt, bei welchen Problemen O2 zur Lösung beitragen kann und kamen dabei auf die Idee von <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mobile-macs.de/" target="_blank">mobile-macs</a>. Denn auch auf o2-Seite sitzt ein alter Mac-User, der, genau wie ich, die Probleme kennt, die man hat, wenn man seinen Mac mobil nutzen will. Wo findet man Treiber für UMTS Datenkarten? Wie kann man das neue Handy mit dem Mac synchronisieren? Die Antworten findet man natürlich auch heute schon im Netz, aber nur sehr mühsam. Die Idee von <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mobile-macs.de/" target="_blank">mobile-macs.de</a> ist nun, diese Antworten zentral in einem Blog und einem Wiki zu sammeln.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/mobilemacs.gif" alt="mobilemacs.gif" /></p>
<p><strong>Und O2 ist nur der Sponsor der Sache.</strong><br />
Genau. Unser Partner ist dabei der Online-Vertrieb von O2. Der sorgt dafür, dass die Plattform entsteht und übernimmt die Kosten für Technik und das Design drumherum. Gleichzeitig suchen wir jemanden, der die Plattform übernimmt, sie selbst verantwortet und als seine eigene Plattform betreibt &#8211;  gemeinsam mit allen Mac-Usern, die Lust haben, sich zu beteiligen &#8211; zum Beispiel indem sie das Wiki pflegen, neue Treiber einstellen, usw. </p>
<p><strong>Und derjenige, der die Site übernimmt kann dann damit machen, was er will?</strong><br />
Es wird einen Vertrag mit O2 geben, der Betreiber wird pro Monat einen bestimmten Betrag für das Führen der Site bekommen und er wird einen Affiliate-Deal erhalten, so wie ihn andere Online-Partner auch haben &#8211; also eine Provision an Verkäufen, die über die Site entstehen. Im Blog kann der Betreiber prinzipiell schreiben, was er will &#8230; also durchaus auch ein Produkt der Konkurrenz vorstellen oder gut finden. Das ist kein Problem. Das einzige, was nicht geht, ist Werbung direkter Wettbewerber auf die Site zu nehmen.</p>
<p><strong>Gibt es schon Bewerber für diese Stelle?</strong><br />
Es gibt schon ein paar Leute, die sich gemeldet haben. Grundsätzlich kann man sich aber zum Start der Plattform offiziell bewerben.</p>
<div class="kiste"><strong><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.mobile-macs.de/" target="_blank">www.mobile-macs.de</a></strong><br />
Die zentrale Anlaufstelle für alle Mac-User, die ihren Mac mit mobilen Endgeräten (Handy, Xdas, etc.) und Netzen (GPRS, UMTS, WLAN, etc.) mobil nutzen wollen: Wie bekommt man iSync beim neuen Handy zum Laufen? Wo gibt’s den Treiber für die UMTS-Karte? Wie bekommt man seine Bookmarks in den Xda?<br />
mobile-macs.de bietet demnächst die Antworten.</div>
<p><strong>Gibt’s was Besonderes zum Start der Plattform.</strong><br />
Wir wollen die späteren Nutzer von Anfang an sehr stark in den Aufbau der Plattform einbeziehen. Deshalb werden zum Start noch nicht alle Elemente fertiggestellt sein. Das Wiki wollen wir z.B. gemeinsam mit den Usern aufbauen. Im Blog kann man dabei  mitdiskutieren und gute Ideen einbringen. Die besten Ideen werden mit Preisen belohnt. Wir möchten uns so bei den Leuten revanchieren, die uns aktiv beim Aufbau der Plattform helfen. Ausserdem gibt es bei diesem Wettbewerb – der mobile-macs competition &#8211; auch noch eine zweite Möglichkeit zu gewinnen: die Referrer Top 10. Dabei wird laufend angezeigt, über welche Blogs oder Webseiten wie viele Besucher auf mobile-macs.de landen. Dies wird in einer Top 10 angezeigt und jede Woche werden die jeweils ersten Drei von dieser Liste prämiert. So wollen wir natürlich zum einen Aufmerksamkeit für das Projekt erzeugen, aber auch andererseits einen kleinen, sportlichen Wettbewerb zwischen den verschiedenen Bloggern starten. </p>
<p><strong>Was gibt’s denn zu gewinnen?</strong><br />
Auch hier drängen wir den Leuten nicht irgendwelche Gewinne auf, sondern lassen sie ihre Gewinne selbst aus bestimmten Kategorien aussuchen. Man entscheidet also, welches Handy man gerne haben will, ob man lieber Rolling Stones Karten haben möchte oder eher ein Softwarepaket. Denn man freut sich natürlich viel mehr über einen Gewinn, den man auch wirklich haben will. </p>
<p><strong>Sind weitere „Enabler“-Projekte in dieser Richtung geplant?</strong><br />
Ja, da kommt noch mehr. Das nächste Projekt wird z.B. das Weblog eines bekannten Musikers sein. <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.o2online.de/" target="_blank">O2</a> und <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.nokia.de/" target="_blank">Nokia</a> sponsern dabei gemeinsam ein Weblog/Moblog für einen Musiker und stellen ihm die nötige Technik zur Verfügung um zu bloggen. </p>
<p><strong>Darf man schon wissen, wer der Musiker ist?</strong><br />
Nee, das ist noch geheim (lacht).</p>
<p><strong>Verstehe. Wie habt ihr den Musiker denn gefunden?</strong><br />
O2 sponsored ja bereits verschiedene Künstler. Und es gibt einige Künstler, die neben dem Musik machen auch unterhaltsam schreiben können und teilweise auch schon für Zeitschriften schreiben. Und schon war der Kandidat gefunden. Angedacht ist eine Mischung aus Weblog und Moblog, mit der dann z.B. Erlebnisse von Konzerten im Stil von Foto-Lovestories erzählen werden soll. Das wird ganz lustig. </p>
<p><strong>Und das Blog gehört im Anschluss auch dem Musiker?</strong><br />
Genau. O2 ist auch hier &#8211; zusammen mit Nokia &#8211; wieder nur der „Enabler“. Die Werbebotschaft soll nicht durch plumpe und große Banners rüberkommen, sondern vor allem durch die Services bzw. Produkte von O2 und Nokia, die der Musiker zum Bloggen nutzt. Das ist unterhaltsamer und vor allem glaubwürdiger.</p>
<p><strong>Dann sind wir ja schon gespannt, wer der Musiker ist und bedanken uns für das Interview!</strong></p>
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		<title>Kilian Muster, podkost.com</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/03/03/kilian-muster-podkostcom/</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2006 17:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Einige Podcasts beleuchten das ganz normale Leben. Andere Podcasts konzentrieren sich auf außergewöhnliche Themen. Kilian Muster schafft mit seinem Podcast beides: hier geht’s um das ganz normale Leben in einem außergewöhnlichen Umfeld: das Leben in Japan nämlich. trnd sprach mit Kilian über Podcasting, iPods und einen Speisewagen voller Japaner.
Kilian Muster, Jahrgang 1971, stammt aus dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einige Podcasts beleuchten das ganz normale Leben. Andere Podcasts konzentrieren sich auf außergewöhnliche Themen. Kilian Muster schafft mit <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.podkost.com/" target="_blank">seinem Podcast</a> beides: hier geht’s um das ganz normale Leben in einem außergewöhnlichen Umfeld: das Leben in Japan nämlich. trnd sprach mit Kilian über Podcasting, iPods und einen Speisewagen voller Japaner.</strong></p>
<div class="steckbrief"><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/kilianspodkost.jpg"/><strong>Kilian Muster</strong>, Jahrgang 1971, stammt aus dem südwestlichsten Teil Deutschlands (Markgräflerland), lebt und arbeitet seit 10 Jahren als Designer/Creative Director in Tokyo und podcastet auf <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.podkost.com/" target="_blank">www.podkost.com</a></div>
<p><strong>Was hat Dich nach Japan verschlagen?</strong><br />
Als Zivi habe ich im Altersheim gearbeitet, und dabei sind meine Gehirnzellen vollkommen brach gelegen. So kam ich auf die Idee, nochmal eine Sprache zu lernen. Aber dieses Mal musste es etwas ganz was anderes sein. Kein lateinisches Alphabet, sondern was richtig abgefahrenes. Und weil ich zu dieser Zeit auch die Serie Shogun gesehen habe und ganz toll fand*, entschied ich mich für Japanisch. Das hat mich dann völlig gepackt – ich bin nur noch mit dem Japanisch-Wörterbuch rumgelaufen und wollte dann natürlich auch unbedingt mal nach Japan.<br />
<span id="more-401"></span></p>
<div class="kiste"><strong>* Anm. d. Interviewten: </strong><br />
Meine später gewonnenen japanischen Sprach- und Kulturkenntnisse lehrten mich, dass „Shogun“ von James Clavell gespickt ist mit stereotypen Vorurteilen über Japan und vollgestopft mit faktischen Fehlern was die japanische Geschichte und Kultur betrifft – also bitte mit Vorsicht genießen.</div>
<p><strong>Und wie hast Du den Schritt dann geschafft?</strong><br />
Ich bin ja gelernter Typograph, in Deutschland heißt das Schriftsetzer. Und schon während der Ausbildungszeit wollte ich unbedingt nach Japan und dort eine Zeit lang arbeiten. Ich bin dann mal auf die <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.wikipedia.org/wiki/Drupa" target="_blank">DRUPA</a>, die weltweit größte Messe für Printmedien nach Düsseldorf gefahren. Dort sind ja auch immer viele japanische Firmen. Auf der Messe haben sich irgendwie keine Kontakte ergeben, auf der Heimfahrt im Zug aber habe ich im Speisewagen eine ganze Menge Japaner getroffen &#8211; alles Chefs von Druckfirmen und höhere Tiere von BASF Japan und so weiter. Mit denen hab ich dann ein bisschen japanisch geredet. Und siehe da: einer der Japaner suchte gerade jemanden, der Ahnung von Typographie, DTP- und Mac-Systemen hat. So habe ich einen Job in Japan bekommen. Da war viel Glück dabei. Bin wohl zur rechten Zeit am rechten Ort gewesen (lacht).</p>
<p><strong>Du lebst mittlerweile in Tokyo?</strong><br />
Anfangs war ich ein Jahr in Osaka, dann bin ich nach Tokyo gezogen. In Tokyo sind die Leute etwas direkter und offener, das gefällt mir besser. Ausserdem kommt meine Frau aus Tokyo und sie wollte auch wieder zurück.</p>
<p><strong>Die Comics, die man auf deinem Blog bewundern kann, zeichnest Du nebenbei?</strong><br />
Ich habe schon immer Comics gezeichnet. Auf dem Gymnasium habe ich eigene Comic-Hefte für 50 Pfennig das Stück verkauft. Und eigentlich wollte ich auch immer Comic-Zeichner werden. Aber damit kann man in Deutschland leider kein Geld mehr verdienen. Also bleibt es für mich ein Hobby und macht Spass.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/kilian_comic.gif" alt="Comic Kilian Muster" /></p>
<p><strong>Wann hast Du das Thema Podcasting entdeckt?</strong><br />
Das war ganz banal, und wie bei vielen anderen auch: Ich hatte viel von Podcasting gehört, aber keine Ahnung, was das eigentlich sein sollte. Dann kam iTunes 4.9 raus, man konnte damit zum ersten Mal auch Podcasts verwalten und da habe ich entdeckt, was Podcasting eigentlich ist. Meine  ersten Podcasts waren natürlich – ach wie originell! – Adam Curry’s <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.dailysourcecode.com/" target="_blank">„Daily Source Code“</a> und natürlich Annik Rubens <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.schlaflosinmuenchen.net/" target="_blank">„Schlaflos in München“</a>. Und weil ich schon in meiner Kindheit zusammen mit meinem Bruder Radiosendungen selbst aufgenommen habe, dachte ich mir: Podcasting muss ich unbedingt selbst mal ausprobieren.</p>
<p><strong>Da hat sich das Thema Japan natürlich angeboten &#8230;</strong><br />
Ja, klar. Ich habe überlegt, um was es in meinem Podcast gehen soll und habe gesehen, dass es wenig Deutsches gab. Die Japan-Podcasts wurden alle von Amerikanern gemacht – natürlich auf englisch. So hatte ich die Marktlücke gefunden und einfach mal angefangen um zu sehen, ob das überhaupt ankommt. Anfangs hatte ich ein ganz schlechtes Mikrofon ausgeliehen. Ohne Vorverstärker! Das Signal musste ich dabei so weit hochdrehen, dass extrem viel Rauschen auf der Aufnahme war. Meine ersten beiden Podcast waren grauenhaft! Danach hab ich mir ein Headset gekauft und damit geht es jetzt ganz gut.</p>
<p><strong>Welches Equipment verwendest Du denn?</strong><br />
Ich benutze ein <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.kilianmuster.com/index.php?section=58" target="_blank">Apple Powerbook mit Garage Band</a> drauf. Eigentlich ist das ja eine Software zum Musikmachen, in der neuen neuen Version gibt es aber auch spezielle Funktionen zum Podcasten. Das praktische dabei ist, dass man damit viele Echtzeiteffekte machen kann – man hört seine eigene Stimme sofort mit allen Effekten und so.</p>
<div class="kiste"><strong>Kilian hört zur Zeit:</strong></p>
<p><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.schlaflosinmuenchen.net/" target="_blank"><strong>1. Annik Rubens: Schlaflos in München.</strong></a><br />
Habe ich jetzt ein halbes Jahr nicht mehr gehört, höre ich in letzter Zeit aber wieder und finde ich auch wieder ganz interessant.</p>
<p><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.dailysourcecode.com/" target="_blank"><strong>2. Adam Curry: Daily Sourcecode.</strong></a><br />
Höre ich immer noch viel, wobei mich sein pseudohistorisches Gelaber in letzter Zeit ein wenig nervt. Er hat einfach keine Ahnung von Politik – das ist schlimm! </p>
<p><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.pacificcoasthellway.com/" target="_blank"><strong>3. Pacificcoast Hellway.</strong></a><br />
Mein Top-Liebling momentan. Ein sehr vulgärer Podcast: laut, obszön, profan, oft zum Totlachen und manchmal sogar richtig tiefsinnig. </p>
<p><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://ohrzucker.podspot.de/" target="_blank"><strong>4. Ohrzucker.</strong></a><br />
Höre ich sehr gerne. Sehr interessanter Themenpodcast.</p>
<p><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.friedrich-witt.de/" target="_blank"><strong>5. Ein Kontrabass spielt selten allein.</strong></a><br />
Ein ehemaliger Bassist der Berliner Philharmoniker erzählt hier seine Lebensgeschichte. Spannend.</p>
<p><a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.nature.com/nature/podcast/index.html" target="_blank"><strong>6. Nature Podcast.</strong></a><br />
Der Podcast des Magazins Nature über Naturwissenschaften. Interessant, obwohl ich als Designer oft nur die Hälfte verstehe (lacht).</div>
<p><strong>Wie verbreitet ist denn das Thema Podcasting in Japan?</strong><br />
Die iPod Verbreitung ist hier noch größer als in Deutschland. Generell ist der Apple-Anteil in Japan sehr hoch. Es dürften so ca. 10% sein. Damit ist Japan der zweitgrößte Mac-Markt nach den USA. Gemessen an der Bevölkerungszahl Japans ist das schon sehr erstaunlich. Podcasting ist allerdings in der Allgemeinheit noch nicht so bekannt. Es gibt zwar relativ viele Podcasts, das meiste dabei ist allerdings Mainstream, also Radiosendungen, die auch als Podcast veröffentlicht werden. Das ist natürlich ziemlich uninteressant und am Sinn der Sache vorbei. Dann könnte man ja auch gleich Radio hören (lacht).<br />
Es gibt ein paar private Podcasts, wobei ich auch da teilweise nicht sicher bin, ob nicht doch kommerzielle Kontakte dahinter stecken. Ich hab mal zwei japanische Podcaster interviewt und dann herausgefunden, dass sie eigentlich professionelle Sprecher sind und ihre Podcasts scheinbar nur deshalb machen, um ein Internetportal zu promoten. Insofern sehe ich keine richtige Podcasting-Szene. Es scheint alles noch ein sehr einseitiges Konsumding wie beim Radio oder Fernsehen zu sein: auf der einen Seite steht der Podcaster, auf der anderen Seite steht der Hörer. Eine  Interaktion zwischen Zuhörer und Produzierendem, also z.B. haufenweise Audio-Feedback, gibt es hier kaum.</p>
<p><strong>Wie sieht es in Japan mit Video-Podcast aus?</strong><br />
Ich weiß gar nicht, wie hoch der Video-iPod Anteil in Japan ist. Man sieht zwar überall die weißen iPod Kopfhörer, aber dass die Leute Video gucken, habe ich noch selten gesehen. In Japan wird meist sehr viel beim Pendeln gehört, denn die Japaner pendeln extrem viel und lange. In Tokyo sind zwei Stunden Pendelzeit zur Arbeit und wieder zwei Stunden zurück normal. Ich fahre eine Stunde – das ist schon relativ kurz. So haben die Japaner viel Zeit, um Podcasts zu hören.<br />
Ein weiteres positives Kriterium ist die gute Infrastruktur in Japan. Broadband ist hier extrem verbreitet. In Tokyo bekommt man für 5.000 Yen im Monat, das sind ca. 36 Euro, eine 100-MBit Fiberglasleitung mit Flatrate. Ideale Voraussetzungen für Podcasting also.</p>
<p><strong>Wie viele Hörer hast Du denn zur Zeit?</strong><br />
Ich kann das nur aufgrund meiner Downloads schätzen. Viele hören nicht regelmäßig, weil sie nicht immer Zeit haben und weil ich ja nur einmal pro Woche live bin. Momentan dürften es so ca. 1.600 Stammhörer sein. Das ging alles ziemlich schnell. Angefangen habe ich mit 70 Hörern. Als es dann 200 waren, dachte ich schon: wow! Und es hat sich immer verdoppelt und verdoppelt, das freut mich sehr!</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/podkost_screen.gif" alt="Kilians Podkost" /></p>
<p><strong>Hast Du schon mal daran gedacht, Podcasting zu Deinem Job zu machen? Auf Deiner Website habe ich nicht mal Google AdWords gesehen &#8230;</strong><br />
Naja, ich hab ja einen Job hier. Podcasting als Job zu machen, wäre natürlich schon cool, nur der Umstieg ist schwierig. In Japan macht man nämlich sehr viele Überstunden. Momentan bin ich deshalb schon froh, wenn ich einen Podcast pro Woche schaffe. Sobald ich damit Kohle machen wollte, müßte ich garantieren, dass ich mindestens einmal pro Woche, oder sogar öfters sende und das ist – neben dem regulären Job – ein Problem.  Und einen Fulltime-Job als Podcaster wird man zur Zeit nicht so einfach finden.<br />
Und zu Google AdWords: Könnte man natürlich machen, aber ich mag dieses Google-Zeug nicht, das ist für mich als Typograph einfach zu hässlich. Für die wenige Kohle, die es dafür gibt, möchte ich meine Site nicht verunstalten (lacht).</p>
<p><strong>Wie siehst Du die Zukunft des Podcastings?</strong><br />
Ich sehe grundsätzlich drei Möglichkeiten: die unwahrscheinlichste ist die, dass Podcasting nur ein kurzer Boom ist, in der Versenkung verschwindet bis irgendwann nicht mehr viel davon übrig ist. Das glaube ich aber nicht. Da müßte man schon sehr viel falsch machen.<br />
Die zweite Möglichkeit – das wäre die ganz optimistische, so wie es Adam Curry immer herumposaunt – dass Podcasting die komplette Musikindustrie mitumkrempelt und über <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://music.podshow.com" target="_blank">Podsafe-Music</a> auch die große Musikmafia entmachtet. Sehr interessantes Szenario. Aber ich glaube nicht, dass es ganz so weit kommt.<br />
Ich denke, es wird einen Mittelweg geben: Podcasting wird ein wichtiges Medium werden – auch für viele Firmen, die ja inzwischen auch schon podcasten. In Amerika ist der Boom ja fast schon auf einem Maximum. Das wird sicher wieder ein bißchen zurückgehen. In Europa kommt das alles erst noch, allein wegen der Infrastruktur. Aber ich denke, Podcasting hat eine rosige Zukunft. Es wird sicher Podcasts geben, die von Firmen gemacht werden, sicher auch einige Podcaster, die das irgendwann professionell machen können – nur die müßten dann wahrscheinlich mehrere Podcasts machen, um davon leben zu können. Der Vorteil der USA ist, dass es einfach viel mehr Leute gibt, die man mit einem englischsprachigen Podcast erreichen kann. </p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<div class="kiste">Und jetzt reinhören und am besten gleich in iTunes abonnieren: <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.podkost.com/" target="_blank">www.podkost.com</a></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Interview: Robert Solansky, Nachtagenten.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2006/01/11/interview-robert-solansky-nachtagenten/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 13:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Berichten über Events, Vorberichten und einer starken und Community-Kultur sind die Nachtagenten die ideale Anlaufstelle für Nachtschwärmer, die nicht unbedingt auf Grossraumdiskotheken, sondern eher auf gepflegte Clubkultur stehen und sich mit anderen austauschen wollen.
Robert Solansky, Nachtagenten: Eine der größten Nightlife-Communities in Europa.
trnd sprach mit Robert über die Nachtagenten:

Erzähle doch ein wenig über die Historie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit Berichten über Events, Vorberichten und einer starken und Community-Kultur sind die Nachtagenten die ideale Anlaufstelle für Nachtschwärmer, die nicht unbedingt auf Grossraumdiskotheken, sondern eher auf gepflegte Clubkultur stehen und sich mit anderen austauschen wollen.</p>
<div class="steckbrief"><img src="/wordpress/images/nacht_robert.jpg"/><strong>Robert Solansky</strong>, <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.nachtagenten.de" target="_blank">Nachtagenten</a>: Eine der größten Nightlife-Communities in Europa.</div>
<p>trnd sprach mit Robert über die Nachtagenten:<br />
<span id="more-326"></span><br />
<strong>Erzähle doch ein wenig über die Historie der Nachtagenten</strong><br />
Die Nachtagenten gibt&#8217;s seit 4 Jahren. Wir kommen aus meinem Kopf, denn ich habe mir das damals im Sommer 2001 ausgedacht. Ich lebe schon lange in München. Die Idee war, das Nachtleben in meiner Stadt im Internet in Wort und Bild zusammenzufassen. Sowas gab&#8217;s ja damals noch nicht.</p>
<p>Wir machen Berichterstattung über gelaufene Events, Parties und Konzerte, aber auch die Vorberichte, Hinweise und Infos über Vorverkaufsmöglichkeiten für anstehende Events.</p>
<p>Als Funktionalität kam 2002 die Community dazu, damit die Leute nicht nur passiv rumklicken sondern aktiv miteinander teilnehmen konnten, unter Anderem durch Kommentare, Bewertung von Parties, Lob, Flirts und mehr.</p>
<p>In München hatten wir schnell 10.000 angemeldete Mitglieder, was nicht schlecht ist, zumal wir ganz bestimmte &#8220;Szenekreise&#8221; ansprechen. Damit meine ich nicht Schickimicki, sondern Musikrichtungen, sprich Hip-Hop, House, Electro, die teilweise in kleinen, abgefahrenen Locations stattfinden und laden sogar DJs aus Kanada ein.</p>
<p>Das hat nichts mit dem zu tun, was im Radio läuft oder Studentenparties wo 5,000 Leute zu Abba abzappeln, wir haben einfach eine andere Ausrichtung, in kleine und mittlere Klubs. </p>
<p>Nicht das ich das verurteile, wir haben eine klare Ausrichtung auf kleine und mittlere Clubs. Die Grosseventszene überlassen wir anderen, wir wollen fokussiert bleiben.</p>
<p>Die Idee hatte sich bewährt, wir haben dann angefangen das Konzept aus München rauszutragen. 2002 nach Frankfurt, 2003 dann Berlin und Hamburg, 2004 Nordrhein-Westphalen und Stuttgart, 2005 Sachsen und Ibiza.</p>
<p><img src="/wordpress/images/nacht1.jpg" height="238" width="435" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Nacht1" /></p>
<p><strong>Was genau ist die Plattform namens &#8220;Nachtagenten&#8221;? Wie nutzt man sie? Was kann sie?</strong><br />
Die Plattform kann man zum einen als Gast passiv nutzen, zum Beispiel Bilder anschauen. Oder aktiv: man kann suchen, ob man bei einer Party fotografiert wurde, oder ob Freunde fotorafiert wurden. Oft sind das auch Leute, die aus München ausziehen und so mit mit der Clique zuhause in Kontakt bleiben wollen. Dafür gibt&#8217;s auch die Community Engine, mit der man auch Messages schreiben kann, mit Leuten in Kontakt treten ob man sie kennt oder nicht. </p>
<p>Man muss auch nicht die E-Mail des anderen kennen, das geht über die Messages. Man sieht Bilder, Infos und Vorlieben des anderen und kann sich entscheiden, ob man ihn kontaktieren möchte. So klappt auch der Schritt von virtueller Welt in die Realität. </p>
<p>Es ist auch möglich Bilder zu kommentieren, was inzwischen zu einem richtigen Sport geworden ist. Wir sind pro Monat mit der Kamera auf gut 300 Parties. Pro Party werden gut 100 Bilder geschossen, wir generieren also gut 30.000 Bilder pro Monat. Dabei entstehen ganz lustige Kommentarabfolgen und Diskussionsthreads.</p>
<p>Man kann auch Events benoten und so ganz aussagekräftige Ergebnisse erzielen, zB was war der beste Event im letzten Monat. Es gibt auch top10-Listen, unter anderem mit den aktivsten User. Wer besonders aktiv ist, wird stark sichtbar und erhält seinerseits viele Clicks auf sein Profil.</p>
<p>Das Nachtagenten-Portal ist wie das echte Leben. Man kann passiv in der Ecke stehen und beobachten, oder man nimmt aktiv Teil und macht sich neue Freunde. Eine interessante Funktion ist die, dass man sehen kann wer das eigene Profil besucht hat. Jeder sieht auf seinem Profil die letzten fünf Besucher. Wie gesagt, wie im echten Leben: wenn mich einer zweimal anschaut, dann spreche ich ihn an.</p>
<p><img src="/wordpress/images/nacht2.jpg" height="238" width="435" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Nacht2" /></p>
<p><strong>Hier liegen eine Menge Kameras rum. Die gebt ihr Euren Agenten mit?</strong><br />
Wir haben in jeder Stadt ein Team von 10-20 Agenten als freie Mitarbeiter, die mit unserem Büroalltag nichts zu tun haben. Sie gehen mit den Kameras aus, besuchen die Events und fertigen die Berichte an. </p>
<p>Die Berichte sind für uns besonders wichtig. Am Anfang waren wir sehr fotolastig, die Leute haben uns deswegen besucht. Inzwischen werden verstärkt die Community-Funktionen genutzt, also Profile anchauen, Messages schreiben, Kommentieren usw.</p>
<p>Beliebt ist auch der Newsbereich, wir haben einen Chefredakteur und eigene Redakteure in den einzelnen Städten. Wir sind im zweiten Schritt ein richtiges Magazin geworden.</p>
<p><img src="/wordpress/images/nacht3.jpg" height="238" width="435" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Nacht3" /></p>
<p><strong>Wie verdient ihr eigentlich Euer Geld?</strong><br />
Mit Anzeigen. Als Onlineportal hat man sicherliche den Vorteil, dass man seine User sehr genau kennt, und auch gezielt angehen kann, unter Anderem mit Werbe-E-Mails. Das wollen wir aber im Rahmen halten. Eine House-Promo geht entsprechend nur an Leute, die House als Interesse angegeben haben.</p>
<p><strong>Wer ist der typische Anzeigenkunde?</strong><br />
Das sind sowohl Veranstalter als auch nationale Marken, denn wir sind ja national aufgestellt, sowas wie Getränke, Mobilfunk, Elektronik und Lifestyle-Produkte. </p>
<p>Wir verwerten übrigens die gewonnenen Daten nur passiv &#8211; es werden keine Daten an Dritte herausgegeben.<br />
<strong><br />
Wer ist der typische User?</strong><br />
Der typische User ist knapp 24 Jahre alt, er ist zu 62% männlich, durch unserer Cluborientierung hat er eher eine mittlere bis höhere Ausbildung und verdient schon ganz gut, und gibt sein Einkommen auch aus. Wer in Läden wie das P1 geht, hat auch etwas mehr Geld.</p>
<p><strong>Wo geht&#8217;s mit den Nachtagenten hin?</strong><br />
Wir werden in diesem Jahr eine Menge an neuen Dingen einführen. Darunter neue Städte, auch Europaweit, neue Funktionalitäten, darunter kostenlose. Den &#8220;Ausgehalltag&#8221; wollen wir auch mitgestalten.</p>
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		<title>Interviews mit unseren Designern.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2005/11/07/interviews-mit-unseren-designern/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2005 18:21:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>.rob</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem IN-Im Notfall Projektblog startet heute eine Interview-Serie mit den Designern der IN-Logos. Los gehts mit trnd-Partner blackflip, der das Gewinnerlogo gestaltet hat. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem <a href="http://imnotfall.trnd.com/">IN-Im Notfall Projektblog</a> startet heute eine <a href="http://imnotfall.trnd.com/2005/11/07/interview-trndpartner-backflip/">Interview-Serie</a> mit den Designern der IN-Logos. Los gehts mit <strong>trnd-Partner blackflip</strong>, der das Gewinnerlogo gestaltet hat. </p>
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		<title>Nicole Stich und Oliver Seidel, delicious:days.</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2005 10:23:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Blogs von schnell wechselnden Artikeln leben und die Hektik des Alltags möglichst ungefiltert wiedergeben müssen, stimmt nicht.  Den besten Beweis liefern Nicky und Oliver von delicious:days aus Haidhausen (München), die zwar nicht besonders oft, dafür aber qualitativ hochwertige Kocherlebnisse zum Besten geben.
Abgesehen von der 1a-Optik, der tollen Food-Fotografie (es geht auch mit einfachen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass Blogs von schnell wechselnden Artikeln leben und die Hektik des Alltags möglichst ungefiltert wiedergeben müssen, stimmt nicht.  Den besten Beweis liefern Nicky und Oliver von <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.deliciousdays.com/" target="_blank" target="_blank">delicious:days</a> aus Haidhausen (München), die zwar nicht besonders oft, dafür aber qualitativ hochwertige Kocherlebnisse zum Besten geben.</p>
<p>Abgesehen von der 1a-Optik, der tollen Food-Fotografie (es geht auch mit einfachen Mitteln!) gefällt mir besonders, dass das Blogformat sehr lebensnah ist. Man kann Erfolge, und nicht zu vernachässigen, Misserfolge hautnah miterleben. Gerade letzteres findet sich in keinem Kochbuch und doch gehört es zum Küchenalltag.</p>
<p>Und so ist um die beiden herum eine lebendige, weltweite Community von Menschen entstanden, die die Kochleidenschaft &#8211; und seltene Zutaten &#8211; mit ihnen teilt. trnd sprach mit Nicky und Oliver über ihren Blog.</p>
<div class="steckbrief"><img src="/wordpress/images/nicky-1.jpg" height="84" width="84" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Nicky" title="Nicky" /> <strong>Nicole Stich</strong>, 31 &#8211; Design/Projektmanagement, nach einem trockenem Jurastudium noch die Kurve gekriegt und sich dem Grafikdesign zugewendet. Kulinarische Ambitionen wurde Ihr in die Wiege gelegt und bilden, neben dem Design, das zweite Standbein von <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.deliciousdays.com/" target="_blank" target="_blank">delicious:days</a>.</div>
<div class="steckbrief"><img src="/wordpress/images/oliver-1.jpg" height="84" width="84" border="0" hspace="0" vspace="0" /> <strong>Oliver Seidel</strong>, 34 &#8211; IT/Telco Presales Manager, nach langjährigem USA Aufenthalt wieder zurück in München, ohne aber den Bezug zu amerikanischen Startups zu verlieren. Steht hinter der Technik von <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.deliciousdays.com/" target="_blank" target="_blank">delicious:days</a>.</div>
<p><strong><br />
Erzählt uns doch mehr von Euch, Eurem Blog und wie ihr zusammenarbeitet. Wer macht was?</strong><br />
Oliver hatte vor unserem Kennenlernen zwar ein ausgeprägtes Interesse an guten Restaurants, seine damalige Küchenauststattung beschränkte sich allerdings auf einige wenige Tassen und Teller, nebst Besteck. Der Spaß am Kochen entwickelte sich aber bald aus gemeinsamen Koch-Events mit Freunden, die wir &#8211; damals noch in USA &#8211; regelmäßig abhielten. Heute haben wir eine ziemlich klare Abgrenzung der Cuisines, Olivers Schwerpunkt ist Asiatisch, alles andere decke ich ab.<br />
<span id="more-152"></span><br />
Für Kochbücher hatte ich schon immer ein großes Faible – sowohl die uralten meiner Oma, wie auch gerade aktuell erschienene – da kann ich immer nur schwer widerstehen. Durch die Online-Suche nach neuen Büchern, bin ich schließlich auf Food Blogs aufmerksam geworden, die auf globalem Niveau genau das taten was man üblicherweise sonst eher im Freundeskreis praktiziert: das Austauschen von Kocherfahrung und Rezepten. Meine Aufmerksamkeit war geweckt und damit der Wunsch meine eigene Plattform zu entwickeln.</p>
<p>Mit Olivers technischem Verständnis und meinem kreativen Background war es dann eine logische Konsequenz, delicious:days nach eigenen Vorstellungen und Standards aufzusetzen, als visuell attraktiven und informativen FoodBlog.<br />
delicious:days ist seit März online und es ist schon klasse zu sehen, wie sich der Blog weiterentwickelt hat &#8211; im Hinblick auf das Design, inhaltsbezogen und natürlich wie gut d:d angenommen wird.</p>
<p>Wer macht was? Jeder ein bisschen von allem. Kochen, Schreiben und Fotografie. Natürlich haben wir beide verschiedene Ansichten und Meinungen zu bestimmten Themen, sind uns aber unterm Strich doch schnell einig.</p>
<p><img src="/wordpress/images/dd-1.jpg" height="340" width="435" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Dd" title="Dd" /></p>
<p><strong>Warum schreibt ihr auf Englisch?<br />
</strong>Die deutschsprachige (Food) Blogsphäre steckt noch in ihren Kinderschuhen – deutlich wird das besonders, wenn man sie mit dem Angebot an englischen FoodBlogs vergleicht. Da wir selbst schon Kontakt zu mehreren englischsprachigen Bloggern geknüpft hatten und unseren Beitrag mehr Lesern bereitstellen wollten, war für uns klar delicious:days in Englisch zu halten.</p>
<p>In einem Versuch die Food Blogsphäre etwas näher zusammen zu bringen – über jegliche Ländergrenzen hinweg –  haben wir eine Meme mit dem Titel „The Cook Next Door“ ins Leben gerufen. Mittels einem kleinen Fragekatalog hatten wir interessierte Köche und Blogger gebeten, etwas mehr von sich zu erzählen. Das Feedback war überwältigend, mit soviel Enthusiasmus hatten wir nicht gerechnet: Mehr als 500 Blogger hatten ihre Antwort in ihrem Blog veröffentlicht, und die Fragen wurde in 5 weitere Sprachen übersetzt.</p>
<p><strong>Ihr habt eine mehr als ansehnliche Leserschaft. Was macht Euren Blog so erfolgreich? Wie unterscheidet ihr Euch von den anderen? Wie wichtig ist das Design?</strong><br />
Der Blog bzw. wir sind nicht perfekt und das wollen wir auch gar nicht. Es gibt weder eine genaue Vorgabe was als nächstes zu tun ist, noch fühlen wir uns genötigt bestimme Themen aufzugreifen. Ich hoffe, dass wir diese Unbeschwertheit dem Leser auch vermitteln können.</p>
<p>Kochbücher zeigen ja nur perfekte Resultate (bei denen man nie weiß, in wie weit ein Food-Stylist seine Finger im Spiel hatte und die Eiscreme mitunter aus einer Wachsmischung besteht), delicisious:days dagegen ist ein persönlicher Blog, mit dem wir sowohl unsere Erfolge als auch unsere Misserfolge dokumentieren. Ich könnte mir vorstellen, dass es unsere eher relaxte und unprätentiöse Einstellung ist, die die Leser motiviert häufiger vorbeizuschauen. Durchschnittlich sehen wir im Moment täglich etwa 800-900 eindeutige Besucher online, zusätzlich nochmal etwa 300 Leser per RSS.</p>
<p>Das Design von d:d hat einen sehr hohen Stellenwert für mich. Im Gegensatz zu meinem Job, kann ich hier ohne jegliche Kundenintervention kreativ werden und meine eigenen Ideen ohne Einschränkungen umsetzen. So gesehen ist der Blog auch ein bisschen meine Spielwiese. Das positive Feedback vieler Leser freut mich deshalb umso mehr! Trotzdem muss natürlich auch der Inhalt stimmen, einen schön designten Blog schaue ich mir vielleicht ein, zweimal an, wenn mich die Posts an sich aber nicht interessieren bzw. nicht gut geschrieben sind, dann werde ich auch nicht wiederkommen. Die richtige Mischung aus gutem Design und anspruchvollem Content macht’s.</p>
<p><img src="/wordpress/images/dd1.gif" height="170" width="435" border="0" hspace="0" vspace="0" /><br />
<strong>Ihr steht nicht auf Personenkult a la, sagen wir mal, Jamie Oliver. Warum?<br />
</strong>Wird die Person wichtiger als das eigentliche Thema, nämlich Essen/Kochen, kann das sehr schnell nerven. Kleine Anekdoten am Rande sind OK, allerdings sollte dabei auch rüber kommen, dass man sich selbst nicht zu wichtig nimmt. Muss ich mich auf einem Blog erst durch 2 Seiten blabla kämpfen um zum Punkt zu kommen, verliere ich schon mal die Geduld und überspringe den größten Teil oder lasse es irgendwann komplett bleiben.</p>
<p><strong>Könnt ihr uns das &#8220;making of&#8221; eines Artikels beschreiben? Wie bestimmt ihr, worüber ihr schreiben wollt?<br />
</strong>Unsere Posts bestehen vorrangig aus einem Rezept/Essensthema, gepaart mit einer guten Portion Realismus, Ehrlichkeit, Witz und einer Prise Selbstironie.</p>
<p>Gerichte und Speisen z.B. aus der Kindheit assoziiere ich mit bestimmten Gedanken und Geschichten, auch das Shoppen für Zutaten kann zu witzigen Situationen führen. Was nun wirklich für einem Artikel taugt, muss dann individuell beurteilt werden. Verblüffenderweise ist es allerdings kaum nachzuvollziehen, warum manche Artikel besser angenommen werden als andere.</p>
<p>Da wir ständig neue Rezepte ausprobieren, geht uns eigentlich nie der Stoff für den nächsten Artikel aus. Daneben gibt es noch Themen die saisonabhängig sind,  Basics, neuentdeckte Lebensmittel, Restaurant-Reviews, alles, was im weitesten Sinne mit Essen zu tun hat. Die eigentliche Vorgehensweise ist denkbar einfach: (1) Wahl des Gerichtes/Themas, (2) Kochen, (3) Festhalten der Ergebnisse (Bedarf manchmal größerer Disziplin als man meinen könnte) und (4) Schreiben.<br />
Normalerweise wird delicious:days zweimal pro Woche aktualisiert.</p>
<p><strong>Wie produziert ihr solche klasse Bilder? Tricks und Tipps?<br />
</strong>Entgegen allen Spekulationen entstehen die Bilder tatsächlich am Küchentisch – die richtige Beleuchtung und Belichtung ist massgeblich, da wir auch hier ein bestimmtes Format beibehalten wollen. Wir arbeiten ohne weitere Hilfsmittel und fotografieren ausschliesslich mit Tageslicht, was uns natürlich etwas einschränkt. Unsere aktuell verwendete Kamera ist eine kompakte Digicam von Fuji.</p>
<p>Photoshop wird marginal als Nachbearbeitungswerkzeug eingesetzt, beispielsweise für Helligkeits- bzw- Kontrastanpassung, allerdings nicht für zusätzliche Unschärfe. Food-Fotografie arbeitet häufig mit extremer Unschärfe, die für unseren Geschmack oft zu übertrieben ist und einen fast schwindlig werden lässt &#8211; mal abgesehen davon, dass manches physikalisch gar nicht möglich ist und mittels Nachbearbeitung erzeugt wird.</p>
<p><strong>Wie involviert ist eure Leserschaft? Könnt ihr dort (pardon) nach neuen Ideen fischen?<br />
</strong>Der wichtigste Gedanke beruht auf zweiseitiger Kommunikation. Jedes Feedback, positiv wie auch negativ oder Empfehlungen nehmen wir gerne an.</p>
<p>Inspirationen und Einfluesse gibt es natürlich viele, dennoch sind wir bemüht unsere Artikel einzigartig zu halten. Ein absolutes No-no ist es allerdings andere Blogs zu kopieren &#8211; weder stylistisch noch inhaltlich! Falls sich tatsächlich einmal Inhalte überschneiden würden, weil ein befreundeter Blogger ein Thema aufgegriffen hat, das wir gerade in Arbeit hatten, so wird unser Beitrag schlicht und einfach einige Wochen vertagt. Greifen wir doch mal eine Idee von anderen auf, so wird derjenige natürlich ausdrücklich ge-credited und wir versuchen trotzdem, was eigenes in unserem Stil daraus zu machen.</p>
<p><strong>Dein Lieblingsutensil?<br />
</strong>Unsere Kitchen-Aid ist wirklich unersätzlich (jeder der langes Teig kneten toll findet, kann dies ja gerne tun, ich bin einfach zu faul dazu <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Oliver würde hier sicherlich anders argumentieren, für ihn sind seine Messer unabdingbar.</p>
<p><strong>Besteht in Deutschland, was Essenstrends angeht, nachholbedarf? Wo?</strong><br />
Eigentlich nicht, zumindest in München sind wir sowohl was Restaurants und Küchen-Utensilien-Fachgeschäfte angeht als auch das Lebensmittelangebot, wirklich gesegnet. Was mir persönlich in Deutschland fehlt, sind gute, stylische Food-Zeitschriften, da haben Australien, England und USA deutlich Interessanteres zu bieten <img src='http://blog.trnd.com/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Justin Townsend, IGA Partners über In-Game-Advertising.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2005/10/06/justin/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Oct 2005 10:48:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur das Internet, sondern auch Gaming lockt immer mehr Konsumenten weg vom Fernseher und hin zu einer interessanteren, weil interaktiven Welt. Dieser Trend hat fundamentale Auswirkungen auf das Marketing. Wohl dem, der die richtige Lösung parat hat, um Onliner und Gamer effektiv bewerben zu können.
Beste Karten in dieser Hinsicht hat Justin Townsend, der mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur das Internet, sondern auch Gaming lockt immer mehr Konsumenten weg vom Fernseher und hin zu einer interessanteren, weil interaktiven Welt. Dieser Trend hat fundamentale Auswirkungen auf das Marketing. Wohl dem, der die richtige Lösung parat hat, um Onliner und Gamer effektiv bewerben zu können.</p>
<p>Beste Karten in dieser Hinsicht hat Justin Townsend, der mit seiner Firma <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.iga-partners.com/" target="_blank">IGA Partners</a> eine Plattform aufbaut und vermarktet, die Werbung dynamisch in die Spielewelt einspielen kann. trnd hat sich mit Justin über Marketing im Gaming-Bereich, Chancen und Risiken, und Auswirkungen auf das klassische Marketing unterhalten.</p>
<div class="steckbrief"><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/justin_townsend.jpg"/><br />
<strong>Justin Townsend</strong>, 33 &#8211; CEO von <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.iga-partners.com/" target="_blank">IGA Partners</a>. Ein waschechter &#8220;Digerati&#8221;, der bereits erfolgreich Firmen aufgebaut und an große Netzwerke verkauft hat. Justin lebt in Berlin.</div>
<p><span id="more-119"></span></p>
<p><strong>Was genau ist In-Game-Advertising?</strong><br />
Genau genommen geht es um die Platzierung von Werbung in einer Spieleumgebung, ob auf PC, Handy oder mobiler Konsole. Bislang musste solche Werbung bereits in der Entwicklungsphase kodiert werden, also bevor das Spiel überhaupt in die Regale kam. Das ist natürlich mit erheblichen Nachteilen verbunden.</p>
<p>IGA Partners ermöglicht im Rahmen unseres &#8220;Radial Network&#8221; mit Hilfe von in Spielen eingebauter Software die dynamische Einspielung von Werbung. Innerhalb unseres &#8220;Radial Network&#8221; bündeln wir einzelne Spiele, um eine Werbereichtweite &#8220;aus einem Guss&#8221; anbieten zu können. Somit können führende Marken ganz wie im TV ihren Mediaeinkauf nun auch im Spielebereich tätigen.</p>
<p><strong>Wo sind die Stärken von Gaming als Werbemedium, verglichen mit klassischer und Onlinemedia?</strong><br />
In-Game-Advertising hat viele Stärken. Wir können jede above-the-line-Werbekampagne, ob Print, TV oder Radio übernehmen, diese ins Gaming verpflanzen und dabei below-the-line-Messmethoden anwenden. Somit haben erhalten Werbekunden das Beste aus beiden Welten.</p>
<p>Zudem stellt das Gaming-Medium eine extrem immersive Umgebung und ermöglicht somit eine einzigartige Basis für besonders effektive Werbung, sowie bislang in den klassischen Medien unerreichte Resultate</p>
<p><strong>Die Leute wollen spielen. Ist attraktive und nicht-disruptive In-Game-Werbung überhaupt möglich?</strong><br />
Mehr als machbar! Zuerst nimmst du irgend eine Sportart, von Rennen über Fussball bis hin zu Basketball, und wirst feststellen, dass dort bereits geworben wird. Warum ist das so? Weil es eher der Realität entspricht und das Spielerlebnis realistisch macht. Ein weiteres Beispiel: stell Dir vor, du spazierst durch eine dreidimensionale Stadt. Was würdest Du lieber auf einem Werbeplakat sehen: soda pop oder Coke? Acme oder Adidas?</p>
<p>IGA Partners sind extrem sensibel, was das geistige Eigentum sowohl des Spieles als auch der Marken angeht. So stellen wir sicher, dass die Werbung und das Spiel überhaupt zueinander passen &#8211; auch der Realität willen.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/iga_partners.jpg" alt="iga_partners" /></p>
<p><strong>Siehst Du eine Konvergenz zwischen interaktivem Fernsehen und Gaming, oder werden diese immer separate Genres und Technologien bleiben?</strong><br />
Von der Mediennutzung her ist TV ein Unterhaltungsmedium. Spiele auch, deshalb sehe ich schon eine Konvergenz der Plattformen. Dies drückt sich in der &#8220;Schlacht ums Wohnzimmer&#8221; aus. Wie jedoch diese Konvergenz vom Nutzer wahrgenommen wird, wird man sehen. Ich denke, die nächsten zehn Jahre werden eine aufregende Zeit. Wegen des Technologiefortschritts, der immer grösser werdenden Speicherkapazität sowie der verbesserten Qualität der Grafik ist es schwer vorherzusagen wie Gaming in zehn Jahren aussehen wird, unabhängig der Plattform.</p>
<p><strong>Welche Produkte und Marken glaubst Du sind am ehesten geeignet für in-game-Werbung?</strong><br />
Auch das ist kontextrelevant. Werbung in der &#8220;realen&#8221; Welt lässt sich in einer Gaming-Umgebung spiegeln. Insbesondere Auto- und Konsumgüter zählen zu den innovationsfreudigen Branchen. Wir arbeiten mit einer zunehmenden Zahl von führenden internationalen Marken aus unterschiedlichen Sektoren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Peter Rojas, Engadget.</title>
		<link>http://blog.trnd.com/wordpress/2005/09/22/interview-peter-rojas-engadget/</link>
		<comments>http://blog.trnd.com/wordpress/2005/09/22/interview-peter-rojas-engadget/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2005 14:07:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.trnd.com/wordpress/2005/09/21/interview-peter-rojas-engadget/</guid>
		<description><![CDATA[
Peter Rojas &#8211; ein Star der Blogosphäre, vor allem bekannt durch sein Blog Engadget.
In atemberaubendem Tempo bringt Engadget News zu allen möglichen technologischen Spielereien und Geräten – Gadgets. Und das immer mit einer Prise Humor und Respektlosigkeit. Wir stellten Peter Rojas ein paar Fragen zu seiner Arbeit und dem Erfolg von Engadget.
Engadget ist eine der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="steckbrief"><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/peter_rojas.jpg"/><br />
<strong>Peter Rojas</strong> &#8211; ein Star der Blogosphäre, vor allem bekannt durch sein Blog <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.engadget.com" target="_blank" target="_blank">Engadget</a>.</div>
<p><strong>In atemberaubendem Tempo bringt <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.engadget.com" target="_blank" target="_blank">Engadget</a> News zu allen möglichen technologischen Spielereien und Geräten – Gadgets. Und das immer mit einer Prise Humor und Respektlosigkeit. Wir stellten Peter Rojas ein paar Fragen zu seiner Arbeit und dem Erfolg von Engadget.</strong></p>
<p><strong>Engadget ist eine der beliebtesten Websites in der Welt. Wie schafft man das?</strong><br />
Ich habe 2001 begonnen zu bloggen. Ich lebte in New York City als Schriftsteller und war pleite, denn ich verbrachte zuviel Zeit mit Bloggen und zuwenig Zeit damit, Ideen an Verlage zu verkaufen. Eines Tages sprach ich mit Nick Denton über Blogging. Er fragte mich, warum ich nicht mehr so viel blogge. Da erzählte ich ihm von meiner Zwickmühle und er fragte mich: &#8220;Warum nicht Bloggen und damit Geld verdienen?&#8221; Wir haben dann viel Zeit damit verbracht, eine Nische mit entsprechendem Potenzial zu finden. Dabei kamen wir auf Gadgets.</p>
<div class="kiste">Dieses Interview veröffentlichen wir bei trnd als exklusive deutsche Version im Rahmen unserer Kooperation mit PSFK. Das englischsprachige Originalinterview gibt&#8217;s bei <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://if.psfk.com/when/archives/interview_with_peter_rojas_of_engadget.html" target="_blank" target="_blank">if.psfk.com</a>.</div>
<p>Alle lieben Gadgets und – noch viel wichtiger &#8211; Gadgets interessieren mich! Du kannst kein professionelles Blog über ein Thema schreiben, das Dich nicht wirklich interessiert. Manchmal sieht man diese professionellen Blog-Netzwerke, bei denen es nur darum geht, Google-AdSense-Dollars einzuspielen. Das funktioniert aber nicht. Diese Inhalte sind meistens schlecht, weil die Autoren kein Interesse daran haben.</p>
<p>Nicht zu vergessen: erst wenn man sich seit längerer Zeit intensiv mit einem bestimmten Thema auseinandersetzt, kann man Zusammenhänge entdecken, zu anderen Stories verweisen und das Gesamtbild besser erkennen.</p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p><strong>Deine erste Gadget-Website war <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.gizmodo.com/" target=_blank" target="_blank">Gizmodo</a>. Wie bist Du zu dieser Tonality gekommen?</strong><br />
Um ehrlich zu sein wurden wir durch WiFi Network News inspiriert – eine sehr professionelle Site – immer noch. Viele andere Gadget-Sites wurden von Tech-Journalisten geschrieben, die von der technischen Seite der Elektronik fasziniert waren. Uns wurde klar, dass man keine Linux-Kiste hacken können muss, um unsere Blogtexte zu schreiben (obwohl ich das mittlerweile könnte). </p>
<p>Unsere Schreibe war eine andere. Wir gingen anders an die Technologie heran. Dabei haben wir ne Menge von Wired, Mono2000 und RUSirius gelernt. Wir waren ziemlich respektlos, so hat sich unsere Tonalität mit der Zeit entwickelt. Und bei Engadget entwickelt sich das Ganze immer noch weiter.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/engadget1.jpg" alt="engadget" /></p>
<p><strong>Manche Leute haben noch nicht gemerkt, dass einige Blogs inzwischen sogar Mitarbeiter beschäftigen. Du hast vier Autoren. Wie selektierst Du Dein Team?</strong><br />
Ich selbst veröffentliche 5.200 Posts pro Jahr, dazu habe ich ein Team (Ryan, Barb, Marc), das im Schichtbetrieb arbeitet. Zusätzlich gibt’s noch Autoren, die regelmäßig Kolumnen und Specials bzw. Features beisteuern. Um bei uns zu arbeiten, musst Du &#8220;es&#8221; drauf haben. Das ist zwingend erforderlich. Du musst eine gewisse technologische Breite und Tiefe besitzen ohne zwangsläufig ein Spezialist zu sein. Wir wollen keinen Macianer, der sich weigert, auf PCs zu gucken. Wir versuchen un-ideologisch zu sein &#8211; wir sind einfach begeistert von der Technologie und davon, wie Menschen dieses Zeug nutzen. Dabei versuchen wir, uns nicht nur auf bestimmte Marken zu konzentrieren.</p>
<p>Ein Engadget-Autor bzw. jeder Blog-Autor muss in der Lage sein, seine Message in zwei Absätzen rüberzubringen &#8211; und das mit entsprechendem Flair und Standpunkt. Eine weitere Inspiration für uns ist die Daily Show [eine tägliche Comedy News-Show, Anm. d. Übersetzers], daraus haben wir gelernt, dass man die Leser nicht für dumm halten darf. Schau Dir [die Zeitschrift] Maxim an: Die Autoren gehen dort an die Sache heran, als wären ihre Leser Idioten. Es geht ihnen nur darum, in 50 bis 75 Wörtern einen Gag zu landen. Dabei sollte Humor die Sache nur unterstützen, aber nicht der Selbstzweck sein.</p>
<p><strong>Wie bestimmst Du, was reinkommt? Legt ihr euch auf bestimmte Themen fest? </strong><br />
Für uns zählen die News. Wenn zum Beispiel gerade eine große Konferenz zu Smart Phones stattfindet, dann schreiben wir eine Woche über Smart Phones. Es geht darum, wann bestimmte Produkte erscheinen und wann die Produktnews dazu erscheinen. Wir sind sehr subjektiv und schreiben darüber, was uns interessiert.</p>
<p>Wir wollen News über Gadgets in Echtzeit anbieten &#8211; 24 Stunden am Tag. Die Leute wollen Informationen sofort, sie haben eine hohe Erwartungshaltung. Also versuchen wir, zwischen 8 Uhr und 16 Uhr (EST) alle 20 Minuten eine Story zu bringen. Damit bleibt es spannend.</p>
<p>Wir beobachten auch, was CNN geschafft hat. Sie haben die &#8220;alte&#8221; Berichterstattung abgelöst und berichten 24 Stunden live aus der ganzen Welt. So sollte Engadget auch sein.</p>
<p><strong>Was passiert dann mit Zeitschriften wie Wired und T3?</strong><br />
Sie werden nicht verschwinden, denn es wird immer Stories geben die im Internet nicht funktionieren. Sie werden sich allerdings vom Thema News verabschieden, weil sie nicht mehr in der Lage sein werden, Live zu berichten wie wir.</p>
<p><img src="http://blog.trnd.com/bilder/trnd/engadget2.jpg" alt="engadget" /></p>
<p><strong>Es gibt eine Menge Hype darum, wer eine News zuerst meldet. </strong><br />
Klar, und das ist sehr wichtig für uns! Wir waren die ersten, die Livebilder der Xbox 360-Konsole hatten. Es gab da ein spezielles TV-Event, das ein paar Tage vor dem Erscheinen der Xbox mit einer Menge Prominenz aufgezeichnet wurde. Dabei waren Kameras natürlich nicht erlaubt und auch Kamerahandys wurden eingezogen. Trotzdem hat es jemand geschafft, Bilder zu machen, einen MySpace-Account einzurichten und uns die URL zu schicken. Das war unsere größte Story. Wir hassen es, Bilder mit Wasserzeichen zu versehen, aber verdammt: manchmal wünsche ich mir, wir hätten damals die Bilder mit unserem Logo versehen.</p>
<p><strong>Warum sollte Euch jemand einen (Link-)Tipp geben?</strong><br />
Ich glaube, wir haben eine besondere Verbindung zu unseren Lesern aufgebaut. Wir hören sehr gerne von ihnen. Oft kommen die Tipps direkt aus den Firmen &#8211; von Leuten die stolz auf ihre eigene Arbeit sind und das der Welt mitteilen wollen. Eher selten dagegen gibt es &#8220;Lecks&#8221; von Mitarbeitern, die unzufrieden sind.</p>
<p><strong>Vor Kurzem gab es einen Artikel in der britischen Presse (The Observer), der behauptete, es gäbe keine &#8220;Geeks&#8221; mehr. Wir wären inzwischen alle zu &#8220;Geeks&#8221; mutiert. Bist Du mit dieser Aussage einverstanden?</strong><br />
Tja, in den letzten Jahren hat sich die Anzahl von Gadgets, die man durchschnittlich besitzt von null oder eins auf vier bis fünf erhöht. Menschen integrieren Gadgets auf eine Art in ihr Leben, auf die sie vor fünf Jahren nicht gekommen wären. Es gibt eine ökonomische, technische und soziale Veränderung. Ich weiß nicht, ob wir keine Geeks sind, aber ich weiß, dass wir keine Loser sind und unsere Leserschaft denkt das auch nicht.</p>
<p><strong>Was treibt Dich eigentlich? Wie kommt jemand dazu mit solchem Einsatz über Technologie zu bloggen?</strong><br />
Als ich jünger war, galt meine Begeisterung der &#8220;<a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://de.wikipedia.org/wiki/Kritische_Theorie" target="_blank" target="_blank">kritischen Theorie</a>&#8220;. Ich habe das am College studiert und habe sogar meine Dissertation über Guy Debord und die Situationistische Internationale geschrieben. Von Debord stammt ein Buch namens &#8220;Die Gesellschaft des Spektakels&#8221;. In den 60er Jahren war das eine Gruppe, die radikale politische Veränderung durch subversive und agitatorische Kunst herbeiführen wollte. Es ist wesentlich komplexer als das, aber es war natürlich die perfekte Umgebung für einen unzufriedenen, intellektuellen Zwanzigjährigen. Eine Sache die mir auffällt ist, dass Technik, vor allem das Internet eine soziale Veränderung herbeiführt, die die Politik nicht schaffen kann. Ein Beispiel: Guy Debord und die Situationisten waren strikt gegen geistiges Eigentum und schafften Kunst, die gegen bestehende Regelungen von geistigem Eigentum gerichtet war. Seitdem haben viele Theoretiker und Aktivisten versucht, dieses Thema mit neuen Vorstellungen zu gestalten, ohne viel zu erreichen. Aus dem Nichts erscheint Napster und schafft im Nu eine radikale Veränderung, zu der keine politische Kraft oder kein Unternehmen im Stande gewesen wäre. Napster hat die Debatte um geistiges Eigentum ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt und über Nacht die Ansichten der Menschen über dieses Thema verändert.</p>
<p>Um ehrlich zu sein, ich dachte immer ich würde Akademiker werden und über Kunst und Politik schreiben. Über Technologie zu schreiben, über etwas, das das Potenzial hat, das Leben der Menschen jetzt und sofort zu verändern hat jedoch etwas Handfestes und Greifbares. Technologie ist wie ein Kurzschluss, sie verändert unsere Gesellschaft. Das Aufregende ist, dass sie unser Leben auf eine Art und Weise verändern wird, von der wir noch keine Ahnung haben.</p>
<p><strong>Wohin soll&#8217;s mit Engadget gehen?</strong><br />
Wir wollen in drei &#8211; vier Bereichen größer werden. Dazu haben wir beispielsweise Leser-Events aufgezogen, wir wollen Video machen, und der Podcast soll besser werden, als er momentan ist.</p>
<p>Bei unserem letzten Leserevent sind 200 Leute aufgekreuzt. Das war fantastisch! Ich bin gerne bei solchen Events als Sprecher dabei, um die Reaktion der Leute zu sehen. Dabei geht’s nicht um die Anzahl der Leute. Neulich, als ich in Reykjavik war, tauchten 15 Leute auf. 15 in Island! Dabei waren wir nur zu Besuch in Reykjavik, ein Radiosender hat das herausgefunden und uns eingeladen, über das Event zu sprechen!</p>
<p><strong>Wollt ihr die Produkte, über die ihr berichtet auch mal verkaufen?</strong><br />
Ich denke, wir müssen vorsichtig sein, bezüglich solcher Interessenskonflikte. Wir wollen eine vertrauenswürdige Quelle für News sein. Produkte zu verkaufen, unterwandert diese Strategie, denn dann konkurrieren die Produkte über die du schreibst mit denen, die du verkaufen willst. Um sowas macht man besser einen weiten Bogen.</p>
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		<title>Interview mit Russell Buckley (MobHappy)</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2005 09:23:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rakeman</dc:creator>
				<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe TRND-Blog-Leser, heute ist &#8220;Tag der Formate&#8221;. Eben das Panorama vorgestellt, nun folgen die Interviews. Wir wollen mit Vor- und Querdenkern aus allen möglichen Bereichen, immer aber in Relevanz zu TRND reden um neue Einsichten in aktuelle Entwicklungen oder einfach nur Inspiration zu erhalten.
Die Interviews werden teilweise im Rahmen einer Zusammenarbeit mit PSFK aus New [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe TRND-Blog-Leser, heute ist &#8220;Tag der Formate&#8221;. Eben das Panorama vorgestellt, nun folgen die Interviews. Wir wollen mit Vor- und Querdenkern aus allen möglichen Bereichen, immer aber in Relevanz zu TRND reden um neue Einsichten in aktuelle Entwicklungen oder einfach nur Inspiration zu erhalten.</p>
<p>Die Interviews werden teilweise im Rahmen einer Zusammenarbeit mit <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://www.psfk.com/" target="_blank" target="_blank">PSFK</a> aus New York durchgeführt, einer der grossen Trend-Blogs. An dieser Stelle wird es also auch exklusiv für Deutschland von PSFK geführte Interviews geben. Dran bleiben!</p>
<p>Ich habe mit Russell Buckley zu den Entwicklungen im Mobilfunkbereich gesprochen, mit Schwerpunkt auf den Vergleich zwischen den USA und Europa. Dieses Interview gibt&#8217;s im englischen Original auch bei <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://if.psfk.com/when/archives/interview_with_russell_buckley_of_mobhappy.html" target="_blank" target="_blank">PSFK / IF</a> zu sehen.<br />
<img src="/wordpress/images/russell_bw.jpg" height="238" width="425" border="0" hspace="0" vspace="0" alt="Russell Bw" /><br />
Russell ist ein führender Kommentator und Fachmann in Sachen Mobilfunk, Mobile Marketing und Location Based Services (LBS). Er betreibt den anerkannten Blog <a href="http://www.trnd.com/deref.trnd?url=http://mobhappy.typepad.com/" target="_blank" target="_blank">MobHappy</a> zusammen mit seinem Co-Autor Carlo Longino. MobHappy folgt dem Anspruch, top-Kommentare zu den Entwicklungen in der Mobilfunkindustrie zu liefern.<br />
<span id="more-53"></span><br />
<em>Erzähle uns von Dir und Deinem Blog</em></p>
<p>Ich habe ursprünglich das Mobile Technology Weblog betrieben (Teil von Creative Weblogging), welches fast 100.000 Leser im Monat erreichte. Juli diesen Jahres entschied ich, etwas Neues auszuprobieren und habe MobHappy aufgesetzt.<br />
Zufällig war [Mitblogger] Carlo Longino gerade auf Geschäftsreise in München, wo ich lebe, und wir haben uns auf ein oder zwei Bierchen getroffen. Carlo war managing editor von The Feature, ein weithin anerkanntes Blog über Mobilfunk, welches von Nokia gesponsert wurde. Wir waren vorher schon lange über E-Mail in Kontakt und amüsierten uns darüber, dass der eine öfters die Idee des anderen “klaute”. Wir wussten also, dass wir auf gleicher Wellenlänge sind.</p>
<p>Dann entschied Nokia The Feature zu schliessen und Carlo suchte ebenfalls nach etwas Neuem, wir kamen also recht überraschend und schnell zusammen. Einer der entscheidenen Vorteile von Blogging ist, dass man sehr schnell etwas bewegen kann. Wir trafen uns am Samstag und das Blog war schon am Montag live, auch wenn in einem bescheidenen Design. Carlo hat das gottseidank seitdem behoben.<br />
Bei MobHappy haben wir den Anspruch, mithin das Beste an Schrift- und Gedankengut bezüglich Mobilfunk und dem mobilen Internet anzubieten. Wir haben keine Angst davor, kontrovers zu sein und uns ehrlich auszusprechen wenn wir der Meinung sind, etwas sei besonders wichtig.</p>
<p>Bis Dato sieht’s nicht schlecht aus. Unser Traffic steigt an und viele Sites verlinken zu uns, was natürlich schön ist, da dies aufzeigt wie sehr andere unsere Arbeit schätzen.<br />
Was die Zukunft angeht, sind wir ziemlich offen. Ich kann mir gut vorstellen, weitere Top-Autoren mit an Bord zu nehmen.</p>
<p><em>Wie sieht’s mit der Arbeit aus? Gibt es Synergien zwischen Bloggen und der Arbeit?<br />
</em><br />
Wie Du weisst bin ich vor gut einem Jahr aus Familiengründen von England nach Deutschland gezogen. Meine Frau ist deutsch, wir wollen, dass unsere Kinder die Sprache lernen, was in London nie möglich gewesen ware. Der Umzug fiel dann mit dem Bloggen zusammen.</p>
<p>Ich wollte in Deutschland einen Sabbatical [berufliche Auszeit] nehmen, da ich wusste es würde schwer werden ohne Sprachkenntnisse wie in England freiberuflich als Berater zu arbeiten. Ich habe also meinen Blog auch dazu benutzt, mein fachliches Profil und meinen Ruf sowohl in den USA als auch hier zu festigen. Ferner konnte ich mich so dazu bringen, intensiver über die Mobilfunkindustrie nachzudenken: was geschieht, wo geht’s hin und wo sind die Chancen?</p>
<p>Ich bin nun bereit, wieder umzuziehen und eher als aktiver Teilnehmer denn als Kommentator wieder am Geschehen teilzunehmen. Ich gedenke jedoch, das Blog weiterzuführen. Ich rede mit einer Menge an Leuten in den USA, da ich glaube, dass dort die meiste “Action” stattfindet und die meisten Investitionen getätigt werden. Der Mangel an Investitionskapital hat Europa nun schon eine Weile gebremst und ich glaube, dass die USA uns schon bald überholen werden.</p>
<p>Also ja, das Bloggen hat mir sehr geholfen, auch durch die Beratungsjobs die ich auf diesem Wege auch in Deutschland bekommen konnte.</p>
<p><em>Du erwähnst, dass die USA sich im Rückstand zu Europa befinden. Wie?<br />
</em><br />
Die “Handykultur” hat sich in den USA viel später etabliert und befindet sich jetzt dort, wo fortschrittliche Länder wie Großbritannien und Deutschland vor zwei oder drei Jahren waren.</p>
<p>Um ein Beispiel zu nennen, SMS ist bei Weitem nicht so present. Die Gesamtanzahl der gesendeten Nachrichten ist inzwischen mehr als in England, aber die Nutzung pro Person ist wesentlich geringer. </p>
<p>Für einen britischen Teenager ist das Handy der Lebensmittelpunkt. Ohne können sie nicht ihre [Liebes-]Beziehungen pflegen oder ausgehen. Ich übertreibe nicht. Die Höchststrafe  &#8211; damals “ab ins Zimmer” – ist heute das Kassieren des Handys. Das ist wesentlich effizienter. </p>
<p>Die USA haben noch nicht diese Massenmarkt-Abhängigkeit erreicht, werden es aber tun.</p>
<p><em>Was sind in den USA die größten Chancen für Teilnehmer im Mobilfunkmarkt, also Telcos [Mobilfunkunternehmen], Handyhersteller und Werber?<br />
</em><br />
Das ist eine umfassende Frage!</p>
<p>Das Wichtigste, was Handyhersteller und Telcos lernen müssen ist, dass die Geräte “out of the box” funktionieren müssen. In anderen Worten, wenn man das Handy zum ersten Mal einschaltet funktioniert es einfach, inklusive aller notwendigen Einstellungen für WAP, MMC usw. Zu oft müssen die Einstellungen geändert werden und die Nutzer können all die neuen verfügbaren Angebote nicht wahrnehmen.<br />
Zum anderen müssen die Betreiber darauf achten, dass die neuen Angebote wie MMS und Push2 Talk einwandfrei über die Netzwerke hinweg funktionieren. Es muss sicher gestellt werden, dass meine Nachricht auch ankommt. Kompatibilität ist also ein grosses Thema.</p>
<p>Die Hersteller müssen auch für eine bessere Usability [Benutzerfreundlichkeit] der Geräte sorgen. Diese sind meiner Meinung nach noch zu primitiv für die verfügbaren Anwendungen die die Geräte heutzutage anbieten.</p>
<p>Betreiber könnten auch damit anfangen, mit Hinblick auf den abgesetzten Content weniger raffgierig zu sein. O2 hat gerade angekündigt, dass Contentanbieter 86% der Einnahmen behalten können: Dies ist ein riesiger Schritt für die gesamte Industrie falls dieses Modell sich durchsetzt.</p>
<p>Für Werber werden Handys zum wichtigsten Marketingkanal der Zukunft, der innerhalb der nächsten 10, vielleicht fünf Jahren das Fernsehen überholen wird. Dies gesagt, niemand macht es ganz richtig heute. Der Fokus liegt darauf, die Leute zuzuspammen oder Fernseh- und Web-Formate auf das Handy zu übertragen.<br />
Marketiers müssen, um erfolgreich zu sein, wesentlich kreativer werden und das Handy nicht mehr als kleinen Fernseher oder als Computerbildschirm betrachten. Das ist wie in den fünfziger Jahren, als Schauspieler beim Vorlesen der Werbung einfach abgefilmt wurden. Mobilfunk ist ein neues Medium und sollte als solches behandelt werden.</p>
<p><em>Glaubst Du, dass die USA Europa einholen werden, besonders da UMTS hier nicht so richtig durchstarten will?<br />
</em><br />
Naja, ich würde 3G auf gar keinen Fall abschreiben. Ich denke, der Hauptgrund für die mangelnde Akzeptanz ist darauf zurückzuführen, dass Netzbetreiber uns noch die Begründung dafür schuldig bleiben warum wir es eigentlich brauchen. Stattdessen konzentrieren sie sich auf [dumme] Angebote wie Videotelefonie. Davon abgesehen, ob Kunden dies wünschen oder nicht, ist es blanker Wahnsinn sich auf die eigene Achillesferse zu konzentrieren: wen willst Du denn anrufen? Niemand hat gleich zur Einführung die passende Gegenstelle. </p>
<p>So hat in Großbritannien [Netzbetreiber] “3” die Preise für Telefonie drastisch gesenkt und damit viele Kunden angelockt; diese fangen nun langsam an die verfügbaren Angebote zu entdecken.</p>
<p>Aber ich denke schon, dass die USA Europa überholen werden, allein wegen des Geldes. Kapital für neue und innovative Initiativen in Europa ist fast unmöglich aufzutreiben, auf jeden Fall für Start-Ups ohne Einkommen. Deshalb gibt es hier nur wenig Innovation. Glaube mir, Innovation entsteht in den Start-ups, nicht bei den multinationalen Netzbetreibern.</p>
<p>Ich habe dafür plädiert, dass die Betreiber einen kleinen Anteil ihrer riesigen Marketingausgaben für die Finanzierung kleiner, unabhängiger Entwickler und Entrepreneure aufwenden. Leider bin ich derzeit ziemlich alleine auf weiter Flur mit meiner Meinung!</p>
<p>Im Gegensatz kommt in den USA nun verstärkt Geld aus der VC [Venture Capital]-Ecke. Zuerst im Gaming, inzwischen aber in fast jedem Bereich. Dies ist sicherlich einer der Günde, warum ich mich für die USA interessiere.</p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist die sog. “Directive 911”, die Betreiber dazu zwingt, Handys im Notfall lokalisieren zu können. Somit ist eine Basis für die Verfügbarkeit allgemeiner LBS [Location Based Services] gegeben. Bislang haben die meisten Angebote versagt, da sie zu technologieorientiert waren (“weil wir es können”). Besser ware, man hört auf die Wünsche der Verbraucher und versteht die neuen Paradigmen, die durch LBS möglich werden.</p>
<p>Dies bedeutet, LBS werden zuerst in den USA entstehen, und Europa fällt auf den gewohnten zweiten oder dritten Rang zurück. Es ist schade, aber es ist nun mal so.</p>
<p>Time to go West!</p>
<p><em>Unterscheiden sich Verhaltensmuster innerhalb der Kundengruppen?<br />
</em><br />
Ja, ganz klar. Eines der interessanten Themen in den nächsten Jahren wird das Verständnis von soziologischen dynamischen Kräften sein sowie die Interaktion über Mobifunk.</p>
<p>Dies wird Betreiber und Content-Ersteller ermöglichen, wesentlich genauer die Bedürfnisse der einzelnen Nutzer befriedigen zu können. Zum Beispiel nutzt eine 45-Jährige Marketing-Führungskraft das Handy ganz anders als ihre 14-Jährige Tochter.<br />
Ein weiteres Beispiel das wir seit einiger Zeit kennen ist, dass einige Kunden für Marken besonders wichtig sind da sie diese an Freunde und Kollegen weiterempfehlen [TRND, halt]. Diese Kunden heissen – je nach Guru &#8211; “Innovators”, “Alpha Users”, “Sneezers” oder “Mavens”. Wenn Du also Dein Marketing auf diese Leute fokussierst ist das wesentlich effizienter, vorausgesetzt Du hast sie so überzeugt, dass sie losmarschieren und Deine Produkte in ihrem Umfeld vertreiben.<br />
Das ist die Theorie, aber in der Praxis ist es sehr schwer diese Leute zu identifizieren [Genau das tut TRND aber mit Erfolg]</p>
<p><em>Was, glaubst Du, machen Marketiers falsch?<br />
</em><br />
Mobile Marketing heute ist viel zu Technologie-getrieben, und dazu von Leuten ausserhalb der Marketingindustrie. Das sieht man an vorhersehbaren und langweiligen Kampagnen a la “Text and Win”. Leute senden einen SMS-Coupon ein und erfahren sofort ob sie gewonnen haben oder nicht.</p>
<p>Weil Marken wie Coke “Text and Win” nutzen wird allgemein davon ausgegangen, dass dies ein gutes Format ist. Das ist es aber nicht. Früher schickte man per Post einen Teilnahmeschein ein und wurde nur daran erinnert, wenn man etwas gewonnen hatte. Heute kommt in 99% der Fälle eine Sofort-Absage. Das ist eher “Text and Lose”. Die Message lautet eher wie: “Warum überhaupt die Mühe machen, Du Idiot?”. Der Gesamteffekt ist eher negativ und bindet den Konsumenten überhaupt nicht ein.</p>
<p>Was wir bislang [eher] nicht gesehen haben sind kreative Kampagnen von Mainstream-Agenturen, die vielmehr marketing- als technologiegetrieben sind. Das Problem ist, dass kreative Köpfe sich zu wenig mit der Technologie auskennen. Die Priorität der Agenturen sollte sein, Leute anzuheuern die beide Seiten kennen. Oder diese Leute entsprechend auszubilden. Wenn dies eingetreten ist sollten wir anfangen, wahrlich interessante Kampagnen zu sehen die auch die Vorteile dieses Mediums nutzen.</p>
<p><em>Ein Wort zu BlueCasting?<br />
</em><br />
Es gibt einen ganz klaren Unterschied zwischen Spam und Opt-in. Was mir an BlueCasting nicht gefällt [Werbung über die Bluetooth-Funktion eines Handys] ist die Tatsache, dass es unerwünschte Nachrichten versendet. Auch wenn der Nutzer nachträglich Opt-in erlaubt, ist es vergleichbar mit dem Versand einer E-Mail um die Erlaubis einzuholen, weitere E-Mails zu versenden. Das ist grundverkehrt.<br />
Schau Dir zum Beispiel Coldplay’s BlueCasting-Kampagne an, bei der eine Response-Rate von 15% erreicht wurde. Umgekehrt bedeutet dies, dass 85% – abzüglich derer, die gar nicht gemerkt haben, dass sie erreicht wurden – vermutlich die Nachricht als Invasion ihrer Privatsphäre gewertet haben, Spam also.<br />
BlueCasting sollte heutzutage einen anderen Kanal für Opt-in nutzen, zum Beispiel SMS, welche User von sich aus schicken können.</p>
<p>Als ich für ZagMe* arbeitete haben 85.000 Leute per Opt-in die Zustellung von örtlichen Marketing-Nachrichten per SMS zugestimmt. Die Reaktivierungsrate fiel ab, wir glauben weil die Menschen vergessen haben wie das geht, nicht weil sie nicht mehr wollten. Einige Kunden waren für unsere Angebote so begeistert, dass sie uns sogar bei lokalen Radiostationen Lieder widmeten. Potenzial ist also definitv vorhanden.</p>
<p>Ich habe keinen Zweifel, dass wir locale Opt-in-Kampagnen sehen werden aber BlueSpamming ist nicht der richtige Weg. Best Practice Mobile Marketing benötigt Opt-in-Kampagnen ohne Spam.</p>
<p>*ZagMe war ein Marketingexperiment, welches im Jahr 2000/2001in Einkaufszentren durchgeführt wurde. Kunden konnten sich anmelden und bekamen beim Einkaufen Werbebotschaften zugespielt. Wir konnten 85.000 Kunden gewinnen und führten 1.500 Marketingkampagnen für 150 Kunden durch, unter Anderem Burger King, Reebok und The Body Shop.</p>
<p>Wenn jemand dazu mehr erfahren möchte, einfach eine Mail an mich (russell at mobhappy dot com) und ich schicke gerne meinen kostenlosen white paper zu.</p>
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