Artikel in der Kategorie 'advertising'
Splat-the-Mat!
Sehr lustige Werbekampagne für neuartige Autofußmatten, die leicht zu reinigen sind. Gut gemacht, denn zum einen ist die Website extrem unterhaltsam, zu anderen kommt der Produktnutzen 100% rüber.
Neues Vermarktungskonzept für Bands.
Die britische Band Radiohead setzt auf User generated Prizing.
Das neue Album “In Rainbow” wird ab dem 10. Oktober zunächst nur als Download auf der Website von Radiohead erscheinen und zum Download angeboten. Klingt zunächst nicht außergewöhnlich, doch das Besondere: Radiohead lassen ihre Fans die eigenen Preise machen.

Jeder kann vor dem Download der zehn Tracks nämlich selbst entscheiden, wie viel ihm die Musik wert ist.
Die Platte kann man ab sofort schon vorbestellen.
Dazu muss man einfach den Betrag angeben, den man für den Download zahlen möchte. Dieser wird nach Angabe der Bankdaten von dem Kreditkartenkonto abgebucht. Und für alle diejenigen, die besonders knauserig sind und 0,- Euro angeben, entfällt immerhin eine Kreditkartengebühr.
Ein neues Vermarktungskonzept mit Zukunft?
Radiohead vertraut dabei voll und ganz auf die Ehrlichkeit ihrer Fans - ob das Konzept auch aufgeht, werden wir schon bald sehen.
Wie findet ihr diese neue Art der Vermarktung?
Inkvertising.
In der Reihe “Lustige-Unterbrecherwerbung und Urban-Spam” kommen wir heute zu einem vorläufigen Höhepunkt: PrintCast zahlt einem die Tinte für den heimischen Tintenstrahldrucker, druckt aber alle paar Ausdrucke eine schöne Werbeseite aus und verschönert die restlichen Ausdrucke mit Werbebanners rundrum. Ähm … naja. Mehr Infos dahier.

Bin gespannt, was als nächstes kommt. Vielleicht Bankomatvertising? Wenn man 100 Euro am Geldautomat abhebt, werden in Zukunft keine Bankgebühren mehr berechnet, wenn man - neben den 100 Euro - einen geldscheingroßen Werbeflyer zusätzlich ausgeben lässt (Idee hiermit als Creative Commons veröffentlicht) ![]()
H2OMEDIA sucht Volontär/in.
Kurze Unterbrecherwerbung:
H2OMEDIA, die Erfinder von trnd, suchen zur Unterstützung ihrer Projektplanung und Projektkoordination eine/n Volontär/in.
Rahmenbedingungen/Vorraussetzungen:
Dauer: 1 Jahr, spätere Übernahme erwünscht
Bezahlung: klar
Start: asap
Führerschein: ja bitte
Englisch: ja bitte, in Wort und Schrift
Computerkenntnisse: unbedingt, Interneterfahrung, MS Word/Powerpoint/Excel
Teamfähig: sehr
Kommunikativ: sehr
Durchsetzungsfähig: sehr
Jetzt noch teurer.
Derzeit prangt in jedem Schaufenster das Wort SALE … also der Hinweis, dass man die angebotenen Waren nicht nur angucken, sondern - zum günstigen Preis - auch erwerben kann.

Durch die inflationäre Verwendung hat das Wörtchen SALE jedoch bereits stark an Wirkung verloren. Auf der ISPO haben wir das hier entdeckt: ein echter Hingucker!

Leben in Georgien.
Will man als Werbeagenturfuzzi Ansehen gewinnen, dann muss man fleissig englische Bullshit-Floskeln in seinen Wortschatz einbauen. Auch Powerpoint-Präsentationen kommen viel besser, wenn man darin das Mission Statement und die Reason why und überhaupt auch alles Andere in komischem Englisch textet. Dann verstehen die Zuhörer nämlich nicht mehr alles so genau und die fehlende Substanz fällt nicht weiter auf.

Shit in, shit out: auf Bullshit-Humus erbaut entstehen dann Werbeclaims wie “come in and find out” oder “Welcome to the Beck’s experience”. Eine Studie der Kölner Agentur Endmark zeigt jetzt, wie wenig solche Botschaften verstanden werden.
“come in and find out” deuten z.B. viele Leute als “komme rein und finde wieder hinaus“.
“Feel the difference” wird zu “Fühle das Differential”
“Life by Gorgeous” (der aktuelle Claim von Jaguar) wird mit “Leben in Georgien” übersetzt.
Und was bedeutet eigentlich “amazon.de and your done“?
Conclusio: Substanzlose Aussagen gewinnen durch die Übersetzung ins Englische zwar an Unterhaltungswert, aber nicht an Substanz oder Präzision.
Hmm … darf ich sowas überhaupt schreiben, nachdem ich “the real network-dialogue” getextet habe? ;D
Ampelvertising.
Eine Urban-Spam Kampagne der britischen Regierung: an Ampeln in London wurden diese Aufkleber angebracht. Ne nette Idee … fragt sich nur, wieso man keinen Knopf drücken kann, wenn man mit der Regierung nicht so zufrieden ist ;D
Hornbach Viral Marketing.
Eine nette Hintergrundstory über die viralen Clips von Hornbach gibt’s drüben auf dem Viral Marketing Buch - Blog.
Million Dollar Homepage war gestern…
Ihr kennt bestimmt alle die Million Dollar Homepage, die der Student Alex Tew erstellt hat, nun gibt es das Million Dollar Building. Die Idee dazu hatte das Sandberg Institute in Amsterdam. Jeder kann ein 35 x 29 cm großes Stück der Fassade für 19,99 Euro mit seiner Werbung füllen.

Da ab morgen BigT und .rob wieder den Blog übernehmen, möchte ich noch einmal die Chance nutzen, mich bei allen trnd Partnern, den anderen Urlaubsvertreten und vorallem bei BigT und .rob für die schöne Zeit zu bedanken. Vielleicht besteht ja auch die Möglichkeit, dass wir ab und zu mal wieder etwas posten können…..
Beide Seiten sehen
Eine neue Werbekampagne der BBC zeigte die Story buchstäblich aus 2 Perspektiven:


