Interview: The Pussybats
Nun Band Nummer sieben unserer aktuellen trndtunes 3.0: the pussybats aus Deutschland.

Gründung 2005/2006 anlässlich eine Horrorfilm-Soundtracks (www.one-by-one-movie.com). Erstes Konzert Mitte 2006. Ein paar Konzerte gespielt, den Sonic Seducer „Battle of the Bands“ gewonnen, auf einigen Samplern erschienen (z.B. Gothic Spirits 5&6), währenddessen mehr Konzerte gespielt (z.B. in Holland, auf dem Wave Gothic Treffen 2007 und und und…), Videos gedreht und so ganz nebenbei ne EP aufgenommen, die heisst „miss purgatory“ und gibt’s in unserem Online-Store. Ach ja, unseren eigenen Drink haben wir auch, den „PussyLiquor“.
Roy Rock – Gitarre
Marple 8 – Bass
Sid van Sin – Vocals
Mike Night - Trommeln
Sex, blood & Goth’n'Roll. Alles in einem. Das muss langen. Nein? Ok. Dann vielleicht, dass Roy, unser Gitarrist, so strahlend blaue Augen hat.
Rockbands ohne live geht gar nicht. Klar gibt’s uns auch zu sehen, und leider sogar auch zu hören: die nächsten Termine sind am 3.Mai das Hexentanz-Festival im Saarland (Headline sind übrigens die Bundesvision-Songcontest-gewinner Subway to Sally. Glückwunsch nochmal!) und dann Ende Mai ne Deutschlandtour… für mehr Infos einfach mal auf www.thepussybats.com nachschauen.
Gar nicht. Wir wurden nur gefragt, ob wir auf diesen Sampler hier wollen. Wenn man dazu unter CC-Lizenz veröffentlichen muss, dann eben auch so. Da haben wir schon schlimmeres fürn bisschen Promo gemacht.
Selbst mit CC könnte man Geld verdienen – mit Konzerten, Merch etc., CD-Verkäufe und legale Downloads taugen als Haupteinnahmequelle sowieso zunehmend weniger. „Überzeugend“ kann man zu unserer Lösung des Problems allerdings noch nicht ganz sagen, zumindest wenn man unsere Kontostände kennt.
Heimatland der Band: Deutschland
Erscheinungsjahr: 2007
Bandhomepage: the pussybats
Label/Netlabel: no
Klar braucht man die. Zumindest als chronisch bankrotter Newcomer ist man schlicht und ergreifend auf Kapital angewiesen, um beispielsweise Produktionskosten zu bezahlen, angemessen Promo machen zu können etc. Ob das ein Plattenlabel ist oder ein russischer Millionär ist allerdings tatsächlich nicht so wichtig. Aber nur über letzteres bekommt man allerdings Zugang zu einem mehr oder weniger gut ausgebautem Netzwerk und der entsprechenden Infrastruktur, und Kontakte sind manchmal mit Geld schwer aufzuwiegen. Große Labels haben schon noch ihre Berechtigung – doch sie müssen langsam ein neues tragfähiges Geschäftsmodell finden.
Netlabels halte ich für keinen Trend, mehr für einen Ausdruck von Verzweiflung. Aber egal. Ansonsten? Wir.
Immer nur das Beste. Im Mai erscheint unsere erste Single „No Romeo“, dazu gibt es natürlich auch wieder ein nettes Video, dann geht’s erstmal auf tour. Ja, und So Richtung Herbst sollten alle mal die Augen offenhalten, da um diesen Dreh wohl unser Debütalbum erscheinen wird. Zeit wärs auf jeden Fall mal. Passende Tourpläne gibt’s dazu auch schon. Aber auch hier kann ich nur auf www.thepussybats.com verweisen, damit bleibt man immer auf dem Laufenden über alle relevanten Dinge im Leben. Nämlich uns.
Nö.
Danke auch, immer wieder gerne. Und wenn wir mal berühmt und vor allem reich sind, kaufen wir euch noch ein „e“.
