Interview: team:lawine
Interview - Wochen der trnd tunes 2.0 bei trnd, an now the last number thirteen trndtunes 2.0: team:lawine
aus Germany.

Konstanz, Sommer 2003, Timo Warken beginnt als Ein-Mann-Projekt unter dem Namen „subkontext“ Lieder zu schreiben und zu Hause aufzunehmen. In den folgenden Monaten entstehen an die zwanzig Stücke, von denen einige im Rahmen klein aufgelegter Sampler (Anti-Pop Compilation und Pack-Magzin CD-Beilage), sowie auf diversen Internetplattformen (Fm4 Soundpark, Myspace) in Umlauf geraten. Die Musik ist angelegt zwischen eingängigem Pop und experimentellen Indie, die Resonanz gut.
Frühjahr 2006, team:lawine formieren sich mit dem Ziel, das „subkontext“-Repertoire zu vertonen und live-tauglich zu machen. Die vier langjährigen Freunde Timo Warken (Konstanz), Raphael Haberer-Proust (Lausanne), Sebastian Hoggenmüller (Konstanz) und Kai Voßkämper beziehen ihren Konstanzer Proberaum. Die Arbeit verselbstständigt sich.
Im Herbst 2006 beginnen team:lawine ihre live-Präsenz mit dem ersten Konzert im Konstanzer Neuwerk, ein Erfolg.
ist:
timo warken (Gitarre und Gesang)
sebastian hoggenmüller (Bass)
kai voßkämper (Schlagzeug)
raphaël haberer-proust (Keyboard):
Arrangiert für Gitarre und Gesang, Keyboard, Bass und elektronisches Schlagzeug entsteht eine Mischung aus treibenden, poppigen, teilweise elektronischen Grundelementen, kombiniert mit sympathischem Indierock. Die deutschen oft zweistimmig realisierten Texte erinnern an die frühe Hamburger Schule, mit Liebe zur melancholischen Melodie.
Wir arbeiten an einem kompletten Set und sind momentan auf der Suche nach Auftrittsmöglichkeien…
Unser Keyboard-spielender Informatikerfreund und Open Source-Fanatiker raphaël haberer-proust hat uns mit dem Konzept bekannt gemacht
…eine schöne Idee!
Noch nich, aber demnächst wird in einem kleinen Studio eines Freundes aufgenommen und produziert….
Heimatland der Band: Deutschland
Erscheinungsjahr: 2006
Bandhomepage: team:lawine
Label/Netlabel: —
Jedes Label hat seine berechtigung, dass es Künstlern ermöglicht sich zu verwirklichen und ihnen die Möglichkeit bietet, innerhalb einer fairen Kooperation zu existieren. Klar sind kommerziellere, größerer Labels anfälliger für den „Missbrauch“ ihrer verhältnismäßig starken Marktposition, und neuere Netz-gestützte bieten interessante Alternativen, die wacklige Rahmenbedingung bleibt jedoch der Mensch und seine selbstgebastelte Umwelt.
Trends sind nicht wichtig, wichtig ist, sie von ihrer guten Idee zu trennen.
Wir werden Musik machen.
Wir bedanken uns für das Interesse…
