Pixelcontest von Mister Wong & VisualOrgasm.

Ein kleiner Wettbewerb für die Pixler unter Euch: Mister Wong - das Social-Bookmarking-Portal - möchte in die VisualOrgasm Pixeltown einziehen und braucht dafür eine angemessene Immobilie.

einhausfuerwong1.jpg

Noch bis 11.11. könnt Ihr auf VisualOrgasm die notwendigen Grundrisse herunterladen, Euer Bauwerk draufpixeln und das Ganze einsenden. Den Gewinnern winken 300 EUR (1.Platz) bzw. 100 EUR (2. und 3 Platz), ein WebDesignersCalendar und ein 12 Monats Premium-Account für SecondLife.

Die Jury ist hochkarätig besetzt und besteht aus Manuela Hoffmann, Patrick Breitenbach, Stefan von Gagern, Andreas Milles und Frank Feldmann. Und jetzt alle: “das ist das Haus vom Mister Wong!”

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

26.10.06 - 1:46 Uhr
von oliver

Frech, frech. Erst klauen sie den Namen, jetzt auch noch die Idee. Der echte Mr. Wong UND das original Pixel-Haus findet Ihr hier: http://www.mrwong.de grmblsagt:o

26.10.06 - 1:47 Uhr
von oliver
26.10.06 - 15:08 Uhr
von MatiasRoskos

Hallo Oliver,
alles klar bei dir?
Die VisualOrgasm-Pixeltown existiert seit 2002! Um das an dieser Stelle mal klarzustellen. Die Grundlage lieferte Maik Sander vom Pixelzentrum.

Mister Wong ist ein Social Bookmarking System, das sich diesen Namen gegeben hat. Warum musst du sie selber fragen. Aber ich denke, in China gibts Zehntausende Wongs…

Und den von dir erwähnten Mr. Wong haben wir von VisualOrgasm natürlich herzlich eingeladen mitzumachen. Leider kam bisher keine Antwort.

Also anstatt sinnlos rumzumotzen wäre es doch cool, wenn du dich vor den Bildschirm setzt und mal zeigst, was du drauf hast. Das wäre doch deutlich produktiver und sympathischer ;)

27.10.06 - 9:01 Uhr
von oliver

Zur Richtigstellung:

Es geht nicht um den Pixelbauwettbewerb (da hat nun wahrlich keiner ein Patent drauf), sondern um die Verwendung des Namens “Mister Wong”.

Die Kombination mit dem Pixelhäusern ist nur die Steigerung, da dies eben typisch für Mr. Wong ist.

Ich nenne meine Firma auch einfach mal… sagen wir “R. Williams”. Und obwohl meine Firma Schuhlöffel herstellt, bringt sie plötzlich ein CD unter diesem Namen heraus. Die Begründung “R. Williams” ‘heißen in England auch ganz viele’, würde nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Name in Zusammenhang mit Musik schon von jemand anderem benutzt wird.

Und eben so ist es mit Mr. Wong und Mister Wong in Zusammenhang mit Pixelhaus.

Ich empfinde es einfach persönlich als unfähr. Wie man so ein Gefühl in Produktivität umsetzt, können Sie mir bei Gelegenheit ja mal verraten. In Pixeln lässt es sich leider nicht ausdrücken.

Aber seis drum. Dem original Mr. Wong ist das offensichtlich egal - so gesehen ist es nur ein moralisches Sodbrennen meinerseits.

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