Shirtonomies!
Über Social Webs (aka Folksonomies) wie del.icio.us, technorati, flickr, lastfm oder QYPE kann man gut Leute mit ähnlichen Interessent kennenlernen.
In der analogen Bio-Welt funktioniert das auch gut via T-Shirt: man druckt einfach seine Interessen auf das Shirt, oder stellt seine Lieblingsbands oder Lieblingsfilme vor - schon können alle Gegenüber erkennen, ob man auf gleicher Wellenlänge liegt oder nicht.

In USA jetzt bei t-lists gestartet, kann man sich aber natürlich auch beim T-Shirt Hersteller seines Vertrauens machen lassen.
Was haltet Ihr davon? Cool? Praktisch? Was würdet Ihr draufschreiben?

von Flirty
Find die Idee eigentlich recht nett. Nur bin ich kein Fan von solchen “Fun-Shirts”. Ich bin da doch eher Fashin-Victim und such mir was mit nem coolen aufdruck… das einzige was ich als Handballer vllt anziehen würde wer en schickes Shirt über Handball. Gibts bei Kempa z.B. aber naja… is trotzdem nicht so ganz mein fall! =)
von Jabada
ne.. muss nich sein.. haben dann eh meistens kartoffel-sack style mit hässlichem print.. ausserdem komm ich mir doof vor, wenn sich dann jemand 5 minuten vor mich stellt, un liest was da steht..
von .rob
also ich würd so ein Ding anziehen … vielleicht den Top-5 die ich demnächst noch tun will (so ähnlich wie 43things vielleicht - dahier: http://de.43things.com). Der Aufdruck wäre dann vielleicht folgendermaßen:
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Top-5 Todoliste:
1. Urlaub machen
2. Roman schreiben
3. Neue Reibach-CD aufnehmen
4. In Neuseeland leben
5. Meditieren
von Ashtray Heart Molko
Ja nee also …
Cool? Ist vielleicht definitionssache. Attraktiv sieht so eine laufende Leinwand dann doch nicht aus.
Praktisch? Zu diversen (Selbst-)Werbezwecken bestimmt. Aber dann kleben einem am Ende immer die falschen am Shirt. Ich bevorzuge immer noch den verbalen Smalltalk
von 7.dos
Müsste ich mir ya mehr als 10 T-Shirts holen, damit für jede Musikrichtung was dabei ist
von feel-good-inc
Anstatt mich als lebendiges Werbeplakat zu präsentieren setze ich eher auf VIRALES MARKETING
von dotCreative
find die Idee eigentlich toll wobei ich auch eher mehr das fashion-victim bin!
Wobei es doch eine Idee wäre als Firmen besitzer T-shirts zu machen und dann Leute einen bestimmten betrag geben dafür das sie z.b 2 mal in der Woche ihr shirt anhaben (lebende werbe fläche eben) aber praktisch genutzt!
von Flirty
Nur ist das leider absolut nicht nachprüfbar, ob der vermeindliche T-Shirt-Träger das Shirt auch wirklich getragen hat.
Aber so ansich ist das ne super idee. Brauch man eben ehrliche Menschen zu, damit es beiden Seiten was bringt.
von teilzeitheldin
Hehe, ich find’s lustig.
Ich wuerde meine Lieblingsbands hinschreiben, oder vielleicht ein paar Konzerte auf denen ich mal war.
Oder vielleicht Konzerte die noch anstehen?
Keine Ahnung =)
Trackback von trndblog » Blog Archive » Shirtonomies (2).
[...] Von Philips kommt jetzt eine Technologie, die die beschriebenen Shirtonomies vielleicht noch schneller Wirklichkeit werden lassen könnte als gedacht: Light Emitting Textiles. Ähnlich wie LEDs senden die Textilien Licht aus, sind aber weich, flexibel und wasserfest. Also doch die aktuelle Top-5 Playliste auf dem Shirt? Die aktuelle Einkaufsliste? Oder den Spruch des Tages? Vielleicht entsteht hier aber auch ganz neuer Markt. Schließlich braucht der Käufer eines generischen LED-Shirts allerlei verschiedene Texturen, Logos und Filmchen, damit die Sache richtig cool wird. [...]