Archive for Juni, 2006
The future of spreadshirt derby.
Vor kurzem ging unser Miniprojekt “spreadshirt derby“ zu Ende. Während eines Telefonats mit Ami sind wir drauf gekommen, dass wir Euch mal fragen könnten mit welchen zusätzlichen Produkten spreadshirt einen solchen Wettbewerb ebenfalls machen soll.

Was würdet Ihr gerne “wettbewerbsmäßig” designen? Hier ein paar denkbare Sachen die Ami und mir eingefallen sind: Hoodies, Jacken, Kinderkleidung, iPod-Skins, Laptop-Skins, Jeans, Baumwolltaschen, Schuhe…
Wer noch mal nähere Infos zum derby braucht, bitte hier entlang.
Wir sind sehr gespannt auf Eure Vorschläge
Bitte einfach hier ins Blog.
Neues Projekt: Der neue Opel Corsa.
Und wieder ein neues Projekt am Start: diesmal geht´s um die Weltpremiere des neuen Opel Corsa. Guckst Du auf dem Projektblog (am Besten, den Projektblog gleich als RSS-Feed abonnieren).

Ergebnisse: Handy kills iPod.
In einer Nokia Studie über die Zukunft von Handys und MP3-Playern glauben 67% der Befragten, dass MP3-fähige Handys demnächst die MP3-Player wie iPod & Co. ablösen werden. Das wollten wir nachprüfen, und so haben wir die trnd-Community befragt. Fast 600 trnd-Partner haben in die Zukunft geblickt:
Fast ein Gleichstand also, mit leichtem Trend zu Kombigeräten … die Zukunft scheint also offen zu sein
Die kompletten Ergebnisse der Umfrage findet Ihr drüben im trnd-o-meter.
Miniprojekt: Podcastingbücher zu gewinnen.
Und wieder ein feines trnd-Miniprojekt. Deutschlands bekannteste Podcasterin, Annik Rubens, hat ein Buch über Podcasting geschrieben. Und dankenswerterweise haben uns Annik und der O’Reilly Verlag drei Exemplare für ein Miniprojekt zur Verfügung gestellt.

Das Buch ist der ideale Lesestoff für alle, die schon immer mal einen eigenen Podcast auf die Beine stellen wollten, bisher aber noch nicht so richtig wussten, was man dazu braucht, was man beachten sollte, wie man seinen Podcast bekannt macht und wie man die Sache finanzieren kann.
Annik Rubens, Schlaflos in München.
Annik Rubens podcasted seit März 2005 täglich Schlaflos in München, ist Deutschlands bekannteste Podcasterin und hat jetzt ein Buch über Podcasting geschrieben.Windows-Rechner und Vaio Laptop, ganz selten kommt noch das alte Graphite Shell iBook zum Einsatz.
Lese leider gar keine Blogs. Sorry.
PodCheck Review
American Cliche
SWR 1 Leute
FaktenCast
BBC Mark Kermodes Film reviews
Matchbox 20, Lifehouse, Finnischen Tango, Roger Cicero, Orgel-Klassik.
Die T-Kiste.
“…also das Du Dich mal so billig verkaufen würdest, hätte ich ja nicht gedacht.” schrieb mir gerade trnd-Partnerin katy ![]()
Beim Kopp Fachbuch- und Medienversand gibt es tatsächlich für 1 Euro und 11 Cent eine ganze Kiste voller T, was immer das sein mag.Da muss ja einiges drin sein, immerhin hat die Kiste vorher mal 49,80 Euro gekostet. Ich habe natürlich sofort bestellt und bin flitzebogen gespannt. Ich werde sofort berichten wenn die Kiste bei uns eintrifft.

Miniprojekt: peace4you Taschen.
Tschaka, tschaka und hier ist auch schon Miniprojekt Nummer 3:
Diesmal möchten wir Euch die Taschen von peace4you.net vorstellen (und zu gewinnen gibt es natürlich auch was
).

Konvergenz und Web 2.0.
Seit Jahren liest man immer wieder: “Fernseher und Computer wachsen zusammen”, bzw. “der Fernseher im Wohnzimmer übernimmt auch klassische PC-Funktionen wie eMails lesen, im Web surfen, online einkaufen”. In der Industrie läuft diese Vorhersage unter dem Zauberwort “Konvergenz” – TV und Computer sollen zusammenwachsen.

Heute nachmittag ist mir aufgefallen, dass sich Web 2.0 mit der klassischen Konvergenz-Denke nur wenig verträgt. Und zwar:
Der Preis: nur billig oder schlau+variabel?
Dass Marketing nicht nur aus Werbung besteht, hab ich ja schon öfters mal geschrieben. Die klassischen vier Bestandteile (die “vier Ps”) sind: Produkt, Preis, Promotion (enthält die Werbung) und Placement (z.B. der Vertrieb). Den Bestandteil “Preis” finde ich besonders spannend, denn er wird meist vernachlässigt und nur äußerst unkreativ in Szene gesetzt: Geiz ist eben nicht geil, sondern einfach nur billig.

Interessantere Möglichkeiten, den Preis als Marketingtool einzusetzen sind z.B. variable Preise: das Produkt steht in unterschiedlichen Ausführungen zu unterschiedlichen Preisen zur Verfügung. Auch wenn der Kunde das Produkt nur für einen kurzen Zeitraum nutzen will, sollte der Preis dynamisch “mitgehen”.
Stimmung, Fußball, Straßenkehrer und Atomphysiker.
Ich bin ja eigentlich nicht so der große Fußballfan. Die momentane Stimmung finde ich jedoch großartig. Und dabei meine ich nicht die Stimmung in den Stadien – diese kann ich schließlich nur aus dem Fernsehgerät beurteilen. Ich meine die Stimmung auf der Straße, beim Einkaufen, in der U-Bahn, einfach überall: man trifft Menschen, die sich freuen, Menschen, die lachen, Menschen, die miteinander sprechen. Das ist grandios!

Jetzt ist nur die Frage: wie kann man diese gute Stimmung auf den Rest des Jahres übertragen. Wieso kann das nicht immer so sein? Was meint Ihr? Irgendwelche Tipps? Vielleicht liegt es daran, dass man plötzlich ein gemeinsames Thema hat, das plötzlich den Straßenkehrer mit dem Atomphysiker auf eine Ebene stellt.
Siehe dazu auch bei
WM-Blogger
Connected Marketing

