Beobachtung am Rande.
Jetzt bin ich ziemlich verwirrt, und zwar nach der Lektüre diesen Artikels. Dort geht es unter Anderem um die Verlagerung von Marketingbudget weg vom Fernsehen und hin zu anderen Werbeformen. Meine Verwirrung dreht sich um diesen Absatz:
According to the BusinessWeek Top 100 Global Brands Scoreboard, Heineken has falled from #82 in 2001 to #100 in 2005. It is, in other words, hanging on to Top 100 classification by its fingernails. This might not be the time to move from TV to sports sponsorship.
In anderen Worten, man sollte die Werbeform nicht wechseln wenn die Marke aus den Top100 zu fallen droht. Zwar hat die Marke einen Wert, aber in der Betriebswirtschaft hat meines Wissens Umsatz Vorrang vor Markenwert. Wenn also die Abverkäufe am abkacken (tschuldigung) sind, dann muss man sich sehr wohl neue Vertriebs- und Marketingkanäle erschliessen, Mundpropaganda inbegriffen. Einer Marke davon abraten, weil sie aus den Top100 rausfallen könnte, ist schon very Marketing.

von mcr42
Interessant wäre vielleich noch, die Statistik im Vergleich zu den Anteilen der einzelnen Werbeformen darzustellen.
Damit erst ergäbe sich ein Ansatzpunkt für eine Bewertung dieser Aussage.