Virtuelle Mode.
Aimee Weber ist Modedesignerin. Mit dem Label *PREEN* hat sie sich selbständig gemacht, betreibt mittlerweile mehrere Läden und bringt alle paar Monate eine neue Kollektion heraus. Der Verkauf läuft prima, bald kann Sie davon leben. Das Besondere dabei: Aimees Klamotten bestehen nicht aus Stoff und Faden, sondern aus 3D-Daten. Und ihre Läden befinden sich ebenfalls nicht im realen Leben, sondern in einem derzeit angesagten Multiplayer-Online-Game Second Life. Dort kann man nicht nur sein virtuelles Ebenbild erschaffen, sondern auch Häuser bauen, Grundstücke kaufen oder eben Sachen herstellen und verkaufen. Das nenne ich Jobs der Zukunft!


von 7.dos
Und damit verdient die Dame Geld in der Realwelt (bescheuerter Ausdruck) ?
von .rob
Jawoll, das ist ja das coole dabei. Das Geld wird erstmal in der virtuellen Währung verdient und kann anschließend in Real-Geld (Dollar/Euro) umgetauscht werden.
von 7.dos
Verrückt.
Trackback von trndblog » Blog Archive » Wir werden virtuell. Irgendwann.
[...] uf - auch eine digitale Parallelwelt wie Second Life, in dem man Leben, Arbeiten und sogar Geld verdienen kann. Wir sind also schon auf dem Kurzweil-Weg unterwegs. Oder? [...]
Trackback von trndblog » Blog Archive » Suzanne Vega gibt virtuelles Konzert.
[...] Über die virtuelle Parallelwelt Second Life haben wir schon mehrfach berichtet … zum Beispiel von einer Modedesignerin, die mit virtuellen Klamotten echtes Geld verdient. Jetzt finden in der virtuellen Welt auch echte Konzerte prominenter Künstler statt: am vergangenen Donnerstag war Suzanne Vega (vielen wahrscheinlich bekannt von “Tom´s Diner”) als digitaler Avatar zu Gast in einem virtuellen Studio einer (echten) Radiostation (The Infinite Mind). [...]