Virtuelle Mode.

Aimee Weber ist Modedesignerin. Mit dem Label *PREEN* hat sie sich selbständig gemacht, betreibt mittlerweile mehrere Läden und bringt alle paar Monate eine neue Kollektion heraus. Der Verkauf läuft prima, bald kann Sie davon leben. Das Besondere dabei: Aimees Klamotten bestehen nicht aus Stoff und Faden, sondern aus 3D-Daten. Und ihre Läden befinden sich ebenfalls nicht im realen Leben, sondern in einem derzeit angesagten Multiplayer-Online-Game Second Life. Dort kann man nicht nur sein virtuelles Ebenbild erschaffen, sondern auch Häuser bauen, Grundstücke kaufen oder eben Sachen herstellen und verkaufen. Das nenne ich Jobs der Zukunft!

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Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

17.02.06 - 23:58 Uhr
von 7.dos

Und damit verdient die Dame Geld in der Realwelt (bescheuerter Ausdruck) ?

18.02.06 - 0:01 Uhr
von .rob

Jawoll, das ist ja das coole dabei. Das Geld wird erstmal in der virtuellen Währung verdient und kann anschließend in Real-Geld (Dollar/Euro) umgetauscht werden.

18.02.06 - 1:00 Uhr
von 7.dos

Verrückt.

[...] uf - auch eine digitale Parallelwelt wie Second Life, in dem man Leben, Arbeiten und sogar Geld verdienen kann. Wir sind also schon auf dem Kurzweil-Weg unterwegs. Oder? [...]

[...] Über die virtuelle Parallelwelt Second Life haben wir schon mehrfach berichtet … zum Beispiel von einer Modedesignerin, die mit virtuellen Klamotten echtes Geld verdient. Jetzt finden in der virtuellen Welt auch echte Konzerte prominenter Künstler statt: am vergangenen Donnerstag war Suzanne Vega (vielen wahrscheinlich bekannt von “Tom´s Diner”) als digitaler Avatar zu Gast in einem virtuellen Studio einer (echten) Radiostation (The Infinite Mind). [...]

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