Mbwoah: iPort.
Vergesst eure Musikjeans! In der Reihe iX (man ersetze X mit irgend etwas) werden wir nun mit dem iPort beglückt.

Das Prinzip ist denkbar einfach: iPod-Dock in der Wand. Das Prinzip ist jedoch auch denkbar unpraktisch: Loch in die Wand bohren, Kabel verlegen, und wenn man fertig ist kommt schon eine neue Generation von iPods, die einen anderen Dock-Connector braucht
Zudem bräuchte man bestimmt eine Fernbedienung, ansonsten könnte es ein wenig schwierig werden…
Bin ich zu schwarzmalerisch? Ist der iPort cool?
Ich mache mich übrigens jetzt auf, den iRectoscope auf den Markt zu bringen

von 7.dos
Und… welchen… Sinn und Nutzen hat der… iPort ?
von Exige
Der Link zu iPort ist falsch. es muss http://www.iportmusic.com statt http://www.iportmusic.xom heißen
von rakeman
@exige: danke! ist nun korrigiert *grmpf$
@7.dos: wenn Du nicht weisst, was Du mit $1.200 anfangen sollst, dann ist der iPort doch ein prima Tipp, oder? Hat immerhin irgendwelche komische Auszeichnungen bekommen…hach.
von fihu
So schlimm wäre es gar nicht, dieses iPort-In-Wall-Teil unterstützt verschiedene Port-Adapter.
Allerdings scheint mir das ein eigener zu sein, der für iPod photo & iPod mini geht. Mit dem nano und dem iPod movie hat Apple allerdings so einen eigenen Adapter herausgebracht - wenn es für *den* dann einen iPort-Adapter geht, sollte alles in Butter sein, auch für längere Zeit (es sei denn, Apple stampft den Adapter auch wieder rein.)
von fihu
*ein* sollte das letzte Wort sein.
von 7.dos
So billig ? Na dann ! N Echtes Schnäppchen inklusive Loch in der Wand
von cow423
Zukunftssicher ist das wohl auf jeden Fall nicht. Nach 2-3 Jahren, wenn man sich ein neues ähnliches Gerät zulegen will und es dann vielleicht wieder andere Anschlusstechniken gibt, muss man wieder die Wand aufbrechen iPort ausbauen, Kabel aus der Wand reißen um sich dann vielleicht einen neuen “winPort” einzubauen. Da setzt man doch lieber auf wLan-Verbindungen oder der ähnlichen.