Thomas Filip, filigrafix.com


Thomas Filip ist 32 Jahre alt, verheiratet mit Christina, mit der er 4 wunderbare Kinder gemeinsam hat, betreibt seit 2002 ein Design-Büro. Initiator des Web Designer´s Calendar.

An welchem Rechner arbeitest Du?
PC (DELL Dimension)

Deine aktuelle Top-5 Blogroll/bzw. Top-5 Websites?
Information
Ressourcen für Grafiker
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Inspiration

Deine aktuelle Top-5 Playlist?

Samuel Kummer/Orgelmusik aus der Dresdner Frauenkirche
Franz Schubert/Das Forellenquintett
Yann Tiersen/Good Bye Lenin
Brian Doerksen/You Shine
Suspense – der Klassiker des Old Time Radio

Du liest aktuell?
Die Bibel.

Gute Trends?
Weg von der Spaß- und Konsumgesellschaft, hin zur Frage nach dem, was wirklich trägt und von Bestand ist – zur Frage nach Gott also.

Schlechte Trends?
Es gibt immer weniger Kinder in unserem Land, und ich fürchte dass Millionen von Individualisten erst die Bitterkeit eines einsamen Alters kennenlernen müssen, um zu merken, welchen Reichtum sie in ihrem Leben verpasst haben

Personen/Objekte für die einsame Insel?
Personen: meine Frau
Objekt: die Bibel

Diskussion

Meinungen der trnd-Partner

23.12.05 - 0:18 Uhr
von xxninja

die top 5 websites finde ich ja etwas einfallslos..

23.12.05 - 10:34 Uhr
von 7.dos

Omg. Mit der Lieblingslektüre muss das Design ya sehr konservativ ausfallen :P
p.s.: Als Frau auf der einsamen Insel würde ich dann doch lieber den Freitod wählen als mit einem Bibelfanatischen Designer rumzusitzen ;)

23.12.05 - 17:41 Uhr
von trytofly

waaah, mein bruder heisst exakt genauso!

23.12.05 - 18:53 Uhr
von 7.dos

Aber das Bild kam dir nicht bekannt vor ? ;)

05.01.06 - 8:18 Uhr
von tofi73

@ 7.dos: merkst Du eigentlich, wie konservativ DU bist? Christ = Fanatiker, Bibel = konservativ?
Diese ungeprüften, absolut stereotypen Klischees sind doch ein alter Hut. außerdem wollte ich nicht mit DIR auf einer einsamen Insel sitzen, sondern mit MEINER durchaus aufregenden, ganz und gar nicht konservativ-langweiligen Frau, mit der ich das christliche Weltbild voll und ganz teile ;-)
Letzte Frage an Dich: Woher glaubst Du eigentlich, dass Du Deine Kreativität hast? Selbst erarbeitet? Urknall-Produkt? Wenn wir mal annehmen, dass Kreativität, also die Freude am Schöpferischen, einen Urheber hat, sozusagen einen Kreativitäts-Schöpfer, dann kann es - im Hinblick auf kreatives, innovatives Design - gar nichts beflügelnderes geben, als nach diesem genial-ober-einfallsreichen Schöpfer zu fragen und in Beziehung zu ihm zu treten….

05.01.06 - 12:48 Uhr
von 7.dos

Na. Ganz ruhig. Das war auch nur zu ca. 0,00000001374 % ernst gemeint… Ich würde aber, um ehrlich zu sein, auch keine Insel mit mir teilen wollen :D
Wollte niemanden beleidigen oder verletzen, jeder darf selbstverständlich denken und glauben was er will. Meine Aussage war bewusst überzogen und “konservativ” gemeint und sollte deswegen nicht allzu ernst genommen werden.
(Sicherlich nicht) Letzte Antwort von mir : Woher ich meine Kreativität habe ? Selbst erarbeitet geht schlecht… Ich denke, dass jeder Mensch von Natur aus kreativ ist, diese Fähigkeit jedoch beim einen mehr und beim anderen weniger stark zum Vorschein kommt. Es mag sein, dass es einen Gott gibt, aber ich glaube nicht an ihn, denn es gibt bisher keinen Beweis dafür der mich überzeugt. Diese Diskussion kann man tage lang führen, ich weiß - habe ich auch schon oft genug gemacht, deswegen will ich hier nicht mehr schreiben sonst packt womöglich der trnd-Server die Datenmengen nimmer :D
Aber ich entschuldige mich nochmal, die Aussage war vielleicht ein bisschen unüberlegt und vorschnell formuliert und abgeschickt.

05.01.06 - 14:36 Uhr
von tofi73

Kein Problem! :-) Ich war weder beleidigt noch verletzt, wollte aber doch zum Ausdruck bringen, dass ich es immer wieder interessant finde, wie heutzutage zu den verschiedensten Fragen menschlichen Miteinanders immer haarsträubendere Positionen scheinbar völlig widerspruchslos vertreten werden können - aber sobald sich jemand als Christ outet, da regt sich schnell der große Widerspruch… Natürlich hast Du in Deinem Beitrag kokettiert, aber dahinter steckt ja immer auch eine ernst gemeinte Botschaft. Und dass Fanatismus gewittert wird, sobald man die Bibel im Munde führt, also das macht mich doch irgendwie betroffen, auch wenn es mich nicht wirklich überrascht. Ich habe vor zehn Jahren Leute wie mich - also Menschen, die in der christlichen Botschaft etwas Lebensveränderndes suchen und nicht bloß einen spirituellen Brei, den man sich an Weihnachten und zur Hochzeit um den Bart schmiert - solche Leute habe ich damals ebenfalls als Fanatiker betrachtet…

05.01.06 - 16:19 Uhr
von 7.dos

Ya, das hast wohl recht. Hängt sicherlich auch mit dem Bild der Religionen in den Medien zusammen. Wenn man in den Nachrichten oder der Zeitung was über Islamisten sieht, liest und hört geht es Mehrheitlich über Fanatiker, alle “Normalgläubigen” sind eben nicht interessant genug um über sie zu berichten. Denke, dass diese Assoziation und Verbindung eben von vielen Leuten übernommen, generalisiert und auch auf andere Religionen übertragen wird. Aber das ist wohl nur ein Grund in jüngster Zeit durch den Terrorismus der letzten Jahre…

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