Tod den Schlümpfen.
Sex und Gewalt waren schon immer gern verwendete Zutaten in der Werbung. Hilfsorganisationen bedienen sich gerne von authentischen Bildern um an das schlechte Gewissen der Menschen zu appelieren, obwohl ich deren Wirksamkeit stark anzweifle. Im Wohnzimmer verschliesst man sich lieber der Realität und schaut Hollywood-Filme mit vielen Toten und so.

Die Unicef in Belgien abstrahiert Gewalt und lässt mit freundlicher Einwilligung der Familie des Schlümpfe-Erfinders Peyo das Dorf der niedlichen blauen Männchen (und des einen Mädels) bombardieren. Das Resultat sind Shock und Entsetzen, und zwar auch bei belgischen Kindern die dieses zu sehen bekamen.
Das gesteckte Ziel, nämlich die Zuschauer zu schockieren, wurde sicherlich übererfüllt. Ob dadurch mehr Spenden einfliessen, sei wie oben erwähnt mal dahingestellt. Eher denke ich über die armen Schlümpfe nach als daran, der Unicef Geld zu spenden.
Das Video gibt’s zum Download.

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[...] n Höhe von 70.000 GBP einspielen. VTR news hat das Video veröffentlicht. Via: adland und trnd.
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von 7.dos
Heftigst… Das Video macht aber sehr betroffen, finde schon, dass es mehr zum Spenden bewegt als die stupiden Charity-Galen (deren Sinn und Zweck ich natürlich nicht stupide finde, sondern deren Aufmachung) —> Fred
von jule51288
leider konnte das video nicht mehr gefunden werden, hätte es mir anggukt…find es traurig, dass einer kindersendung parallelen zum kkk gebildet werden…habe einen interessanten artikel gelesen.
http://www.delayomma.de/?p=730
Wenn man bei google mal sucht, kann man aber auch seiten finden, wo von den kleinen blauen wesen behauptet wird, dass sie ein bild des kommunismus darstellen…