Jugend, Marken, Freunde.
Die Jugendmarketingspezialisten von Phatgnat haben nun den aktuellen “Youth Trend Report” veröffentlicht und bieten ihn zum Download an. Beteiligt waren gut 390 Jugendliche (11 bis 25) aus aller Welt, die Hälfte davon aus Großbritannien.

Der Bericht soll als Leitfaden zum Verständnis der Jugendlichen in Bezug auf Marken, Kaufentscheidungen mit Schwerpunkt auf ethische und sozial verantwortungsvolles Handeln der Unternehmen.
Interessant: gut ein Drittel hält die Meinung von Freunden für extrem wichtig. Das ist das unmittelbare Potenzial von Mundpropaganda. Folgendes Zitat untermalt diese Aussage sehr schön:
“Ein Leben ohne Freunde wäre total shit und wertlos”
Ganze fünf Prozent halten viel davon, wenn eine Berühmtheit das Produkt bewirbt. Macht’s klick? Noch nicht? 75% der Befragten ist die endorsing celebrity völlig wurscht. Also diese Werbeform vielleicht überdenken.
Am wichtigsten an der Kaufentscheidung ist und bleibt der Preis.

von nicokaiser
Ich habe gerade bemerkt, dass im RSS-Feed dieses Weblogs die Bilder nicht funktionieren.
Das liegt daran, dass sie relativ zum Server-Root eingetragen sind (also z.B. /images/bla.jpg anstatt http://blog.trnd.com/images/bla.jpg), was dazu führt dass sie außerhalb der Seite (also z.B. in einem RSS-Reader) nicht mehr funktionieren.
Vor einiger Zeit habe ich ein kleines WordPress-Plugin geschrieben, das genau dieses Problem behebt. Relative Links (nur solche, die mit “/” anfangen) werden in absolute Links verwandelt, so dass auch von Außerhalb die Bilder sichtbar sind:
http://siriux.net/files/wp-plugins/relative_links.phps
von rakeman
Danke, nicokaiser. Schau mer uns an. Bei mir als Autor tauchen die Bilder auf (ecto / OSX).
von .rob
Hi Nico, thanx für den Tipp. Das mit dem relativen Bildpfad steht schon länger auf meiner Todo-Liste
Plugin ist schon installiert, jetzt klappts auch mit den Bildern. Thanx!
von 7.dos
5 % halten was davon, wenn Berümtheiten für das Produkt werben… So seh ich das auch. Ist mir doch wurschd, was der Hansel für Schuhe trägt. Da ist die Musikbranche viel bestimmender. Wenn man darüber nähmlich mal eine Studie machen würde käme sicherleich raus, dass die Musikclip-Industrie ganz enorm den Modemarkt beherrscht – Zumindest was die HopHop-Szene und den Mainstream angeht. Kaum hat “Ascher” seine “Son Quatsch” Mütze aufgehabt musste jeder Vorstadtidiot und Kernstadtvollidiot mit so einem ding rumlaufen. Kaum machen sich die 3 Würste von “Dragosta bin tai” oder wie auch immer das Lied hieß komische Vokuhila-Frisuren, muss es jeder nachmachen. Ich denke, dass Persönlichkeiten in der Werbung nur bei den Extremgruppen (Wo das Bild schonmal funktioniert : Skater – Tony Hawk usw) bemerkbar macht. —> Fred