Jetzt geht’s um die Wurst.
Ein cleverer Metzger aus Franken schlägt seit Kurzem den Banken ein Schnippchen und bietet in der Auslage neben Leberwurst und Salami auch die Wurstaktie an.
Mit dieser Aktie haben Kunden die Möglichkeit, direkt selbst in die Metzgerei zu investieren. Dafür gibts dann – wie der Metzger selber sagt – “fette” 7 bis 10% Zinsen, je nach Höhe der Investition. Und die werden selbstverständlich in Naturalien ausgezahlt, also in leckerer Wurstware.
Ein Rechenbeispiel: Wer also 100 Euro investiert, erhält am Ende 100 Euro zurück plus Wurstpaket im Wert von 7 Euro. Eine schmackhafte Geldanlage.
Der Metzger kann mit dem Geld eine lang geplante Investition finanzieren und bindet natürlich auch seine Kundschaft, indem er sie in die Produktion mit einbezieht. Denn die Wurst, in die man selbst investiert hat, schmeckt natürlich viel besser. Alle Vegetarier können diese Strategie ja mal ihrem Obst- und Gemüsehändler des Vertrauens vorschlagen.






Hui! Was war das für ein schnelles, aufregendes und turbulentes Jahr. Dabei war’s laut 


